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Veröffentlicht am 25. Dezember 2023 von Juan Proll

Tipps für Afrika-Reisen im Januar – wo im Winter auf Safari gehen?

Die oft graue und kalte Winterzeit Mitteleuropas und die frischen Neujahrs-Energien wecken bei vielen Menschen schon früh im Jahr den Wunsch zu verreisen. Wer dabei an Afrika denkt, findet im heutigen Blog ein paar Tipps für Afrika-Reisen im Januar.

Tipps für Afrika-Reisen im Januar – Östliches Afrika

Wer im Januar vor allem Tierwelt sehen möchte, ist in Ostafrika tendenziell besser aufgehoben als im südlichen Afrika. Nach der Kleinen Regenzeit beschert der Januar erst einmal eine Niederschlagspause und viel Sonnenschein. Genau das, was mitteleuropäische Wettergeschädigte brauchen.

Uganda

Zu den Tipps für Afrika-Reisen im Januar gehört auch Uganda. Nach der Kleinen Regenzeit könnten manche Straßen noch in der Erholungsphase sein und die Big Five in ihren Unterschlüpfen noch etwas skeptisch Richtung Himmel schauen. Aber diese Safari-Destination strotzt vor landschaftlicher Schönheit und bietet gerade jetzt viele tolle Fotomotive. Außerdem ist es ein echtes Vogelparadies mit rund 1000 verschiedenen Arten. Und obwohl die Trockenzeit immer auch Hochsaison bedeutet, hast du hier sehr entspannte Verhältnisse und wenige Besucher*innen. Gelobt wird Uganda gerne für seine Balance an Möglichkeiten, seine besondere Tierwelt im Fahrzeug, Boot oder zu Fuß zu erkunden.

Schuhschnabelstorch Uganda

Ugandas (wie auch Rwandas) Alleinstellungsmerkmal gegenüber Kenia und Tansania sind seine Berggorillas. Die findest du im Bwindi Impenetrable Nationalpark und im Mgahinga Gorilla Nationalpark. Zwar kannst du sie ganzjährig besuchen und musst dabei auch ganzjährig mit Regen rechnen. Aber die Chancen, trocken zu bleiben, sind im Januar sehr gut. Einziges Problem: die Tickets zum Gorilla-Glück. Die Zahl der Besucher*innen ist sinnvollerweise stark begrenzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du spontan eine Erlaubnis bekommst, ist gering. Ist der Januar-Urlaub Teil einer langfristigen Planung und nicht das Ergebnis eines akuten Fluchtimpulses, kannst du sicher Gorillas sehen.

Berggorilla Trekking im Januar

Aber selbst ohne Gorillas hat das Land immer noch viel zu bieten. Darunter auch ganz viele Primaten. Von allem etwas kannst du im Queen Elizabeth Nationalpark haben. 10 verschiedene Primatenarten schwingen sich hier von Ast zu Ast, darunter Colobus-Affen, Pottos und auch Schimpansen. Die kannst du sogar auf speziellen Trekking-Touren besuchen. Großartig auch die baumkletternden Löwen. Ebenso die große Dichte an Flusspferden und Nilkrokodilen, die du auf spannenden Bootstouren sehen kannst. Aber auch die 43 m hohen Murchison-Fälle des Murchison Falls Nationalparks, die schneebedeckten Berge im Rwenzori Mountains Nationalpark, die heißen Quellen von Sempaya im Semuliki Nationalpark sowie die vielfältige Tierwelt und die erstaunliche Kultur des Kidepo Valley Nationalparks sind im Januar eine hervorragende Safari-Option.

Afrika-Reisen im Januar: Kenia

Auch Kenia steht dir aufgrund der Trockenperiode im Januar komplett offen. Vor allem kannst du hier dein Naturerlebnis komplett machen: die Tierwelt in den Savannen sehen, in den Bergen wandern gehen und Strandurlaub am Meer genießen. Im Januar sind die Zahlen der Besucher*innen bescheiden im Vergleich zur Hauptsaison. Vor allem in der Masai Mara kannst du mit viel Ruhe die Tierwelt beobachten. Viel Nachwuchs läuft herum, der von den frischen Landschaftsfarben nach der Kleinen Regenzeit sicher genauso beeindruckt ist wie du. Auch der kleinere Lake Nakuru Nationalpark ist mit seiner frisch aufgefüllten Seenlandschaft eindrucksvoll. Es ist zugleich ein Schutzgebiet für Breit- und Spitzmaulnashörner mit besten Chancen, eben diese auch zu sehen. Rothschild-Giraffen und Flamingos machen die Besonderheit der Tierwelt in Nakuru komplett.

Kilimanjaro Afrika-Reise im Januar

Kenia hat einfach eine sehr gute touristische Infrastruktur. Die Parks sind gut erreichbar. Unter ihnen ist auch der Amboseli Nationalpark als Top-Safari-Adresse im Januar erwähnenswert. Mit etwas Glück siehst du bei klarem Wetter sogar Elefanten im Park vor der Kulisse des Kilimandscharo drüben in Tansania. Aber auch Zebras sind schön. Der Kili ist mit 5.895 m Afrikas höchster Berg. Gleich dahinter folgt schon Mount Kenya mit 5.199 m. Er gehört zu Kenias besten Trekking-Routen und ist gerade in dieser Trockenperiode meist sonnig und warm. Ausnahmen bestätigen die Regel. Du hast die Wahl zwischen herausfordernden Aufstiegen oder entspannten Wanderungen in den niederen Höhen. Mit etwas Glück siehst du in den unteren Bereichen auch einige der kenianischen Tierwelt-Ikonen wie Elefanten, Büffel, Colubusaffen, Waldschweine, Nashörner, Paviane und Bongos.

Mackinders Valley Mt Kenya Trekking im Januar

Warum nicht nach all den Anstrengungen noch ein paar Tage an die Küste? Der morgendliche Blick in den Sonnenaufgang über den weißen Sandstrand hinaus auf das Meer. Baden im Indischen Ozean. Schnorcheln oder tauchen entlang wunderschöner Korallenbänke oder in Begleitung von Walhaien, die in dieser Zeit die Küste passieren. Afrika-Reisen im Januar kannst du in Kenia also flexibel und mit besten Wetter- und Erlebnisaussichten planen.

Zwei unserer Lieblingssafaris im Januar in Ostafrika:

„Best of Kenia“-Safari (deutschsprachig)

8 Tage Safari Kleinstgruppenreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 2.600 EUR im Doppelzimmer

8 Tage voll spannender Wildtierbeobachtungen erwarten Sie auf dieser geführten Lodge Safari durch Kenia. Sie reisen mit deutschsprachigen Guides in einer Kleinstgruppe. Unterwegs erkunden Sie die Masai Mara, den Amboseli und den Tsavo West Nationalpark in Ihrem 4×4 Geländewagen. Die Reise endet an den tropischen Stränden des kleinen Küstenorts Diani…

Faszination Tansania

5 Tage Safari Kleinstgruppenreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 1.830 EUR im Doppelzimmer

Besuchen Sie auf dieser Lodge Safari die Highlights Tansanias. Neben dem Tarangire Nationalpark und dem Ngorongoro Krater führt die Safari auch in die weltweit bekannte Serengeti. Sie reisen in einer Kleinstgruppe im 4×4 Geländewagen – ein Fensterplatz ist garantiert.

Tansania

Der Regen gönnt sich auch hier im Januar ein bisschen Ruhe und lässt sich nur selten blicken. Es ist der Moment, der in der Region der Ngorongoro Conservation Area und des Serengeti Nationalparks eines der unglaublichsten Naturphänomene präsentiert. Das frischgewachsene Grün lockt über eine Millionen von Gnus an, begleitet von Zebras, Thomson-Gazellen und anderen Grasfressern in den Hunderttausenden. Nach einem Jahr der Großen Gnu-Wanderung durch das Serengeti-Ökosystem sind sie zurück, wo alles begann. Denn für die meisten Gnus ist das der Ort ihrer Geburt. Und wieder sind Hunderttausende von ihnen trächtig und kalben nun, was die Gebärmutter hergibt. In den nächsten wenigen Wochen stolpern, springen, rennen und nuckeln über 400.000 Kälber über die Ebene. Ein Spektakel, dass du dir nicht entgehen lassen solltest.

Gnukälber Serengeti

Was du danach auf der nördlichen Safari-Route noch mitnimmst, ist auch meist mehr als nur eine Zugabe. Zum Beispiel im Tarangire Nationalpark, wo du neben der großartigen Tierwelt im Januar auch die Zeit der Baobabblüte sehen kannst. Knappe 24 Stunden öffnen sich die Blüten und setzen damit in dieser wunderschön anmutenden Landschaft alle Fortpflanzungsbeteiligten unter Druck. Doch auch wer lieber hierher kommt, um einmal im Leben das Dach Afrikas, den höchsten Berg des Kontinents, Mount Kilimanjaro, zu besteigen, liegt im Januar richtig. Zwar können die Wege nach oben zu Beginn noch etwas matschig sein, aber ein Trekking-Erlebnis ist es allemal. Es ist oft sonnig und warm, kühlt nach oben Richtung Gletscherzone aber mächtig ab, wie du dir sicher denken kannst. Dafür stehen die Chancen gut, von oben herrliche Aussichten bis nach Kenia hinüber zu haben.

Mit uns Afrika und die Wildnis entdecken.

Melde dich bei uns!

Hast du von all den Anstrengungen genug, kannst du auch in Tansania Safari, Trekking und Strandurlaub kombinieren. Gönn dir also zum Abschluss ein paar entspannende Tage auf einer der paradiesischen Inseln des Sansibar-Archipels im Indischen Ozean. Die Insel Unguja (meist Sansibar genannt) bietet neben tollen weißen Sandstränden und vorgelagerten Korallenriffen auch spannende Gewürztouren. Ebenso beheimatet sie die UNESCO-Weltkulturerbestätte Stone Town. Mit ihrer arabischen Architektur, den engen Gassen und farbenfroh gekleideten Menschen ist das Eintauchen in diese Altstadt wie die Verführung in eine Märchenwelt aus 1001 Nacht. Und wer lieber auf dem Archipel, statt in Kenia mit Walhaien tauchen möchte, kann das gut von Mafia Island unternehmen.

Stone Town Sansibar Tansania

Tipps für Afrika-Reisen im Januar – Südliches Afrika

Etwas Wetterglück brauchst du im Januar in Botswana. Namibia ist wüstenheiß und Südafrika bietet in der West- und Ostkap-Provinz mediterranes Sommerklima.

Botswana

Unter den Tipps für Afrika-Reisen ist Botswana im Januar eher ein Glücksspiel. Aber bevor ich es weglasse und du mich fragst: „Was ist mit Botswana?“, will ich es doch wenigstens kurz erwähnen. Es ist zusammen mit dem Februar die heftigste Regenzeit und kann Reisen sehr schwer machen. Straßen können komplett unpassierbar sein. Viele Unterkünfte haben geschlossen.

Aber es ist auch die grüne Zeit, toll für (Hobby-)Fotografen, sehenswert für Vogel-Freunde. Viele Flügel schwingende Migranten wählen Botswana zu ihrem Sommerreiseziel. Sie landen unter anderem in den großen Pfannen der Makgadikgadi Pan und Nxai Pan Nationalparks, die gerade zur Regenzeit ihr volles Flair entfalten. Hier kannst du auch der größten Zebra-Wanderung des südlichen Afrikas begegnen, die von Saison zu Saison dem Regen hinterherlaufen. Sie lieben die frisch wachsenden Gräser, die der Feuchtigkeit folgen.

Makgadikgadi Pfannen See Vögel

Trotz Regenzeit hast du auch jetzt im Chobe Nationalpark und ganz besonders im Central Kalahari Game Reserve gute Chancen, eine Menge Wild zu sehen. Es ist vor allem die Zeit der Jungtiere. Die Central Kalahari ist in diesen Monaten der Highway der migrierenden Großsäuger. Auch hier gibt es Pfannen, die kostbare Niederschläge auffangen. Die Top-Adresse mit dem wahrscheinlich leckersten Wasser ist das Deception Valley im Norden des Wildschutzgebietes.

Namibia

In Namibia ist im Januar Regenzeit und doch bleibt es in den meisten Gebieten erstaunlich trocken und auch sehr heiß. Je südlicher du kommst, desto mehr erinnert der Regen an den Gebrauch eines Gartenschlauchs: Einmal kurz absprühen, um abzustauben, fertig. Doch wo das Nass hinkommt, wächst schönes Grün, das die Kalahari und die Namib in seltener Blüte zeigt. Camping-Freunde sollten ihre Übernachtungsoptionen gut durchdenken. Denn kommt der Regen doch einmal so richtig, dann gleich gewaltig und nicht mehr nur sporadisch am Nachmittag. Die meisten Niederschläge fallen im Norden und Nordosten. Große Teile des Etosha Nationalparks sind betroffen. Der Ostteil ist im Januar für Vogelfreunde interessant, wenn migrierende Vögel in den vollgelaufenen Salzpfannen schwimmen. Zwergflamingos zaubern ein sanftes Rosa auf den temporären Seen. Das Großwild freut sich derweil über die kurzen Wege zu den natürlichen Tränken und hält sich weitestgehend im Hintergrund.

Cape Cross Seelöwen Namibia

Ein einmaliges Tiererlebnis bietet dagegen Cape Cross. Über 200.000 Südafrikanische Seebären kannst du hier im Januar antreffen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Unterart der Eisbären, sondern um Robben. Sie gebären hier im November/Dezember, pflegen ihre Sprösslinge und paaren sich mit den sich vernachlässigt fühlenden Männchen. Überhaupt ist die Küstenregion eine gute Januar-Option, mit Abstechern landeinwärts. Zum Beispiel zur Spitzkoppe, dem spektakulären Inselberg im rötlichen Felsgewand. Oder zu den Little Big Five (Palmato Gecko, Seitenwinderschlange, Schaufelschnauzen-Eidechse und Radspinne) in die Wüste von dem süßen Badeort Swakopmund aus. Der Ort mit seinem gut erhaltenen kolonialen Charme ist auch Ausgangspunkt für den Besuch der Mondlandschaft über den Welwitschia-Drive mit seinen Namib-endemischen Welwitschia Mirabilis Pflanzen. Diese Urgewächse sehen meist ‚pfui‘ aus, aber sind in dieser Zeit ‚hui‘, wenn sie blühen.

Auf jeden Fall ins Programm gehört der Sossusvlei. Im Sandmeer gelegen, das mit UNESCO-Weltnaturerbe-Status dekoriert ist, zählt es zu den Hauptattraktionen des Wüstenlandes auch im Januar. Dünen, die zu den höchsten der Welt gehören, ein 5 km langes Tiefsand-Gebiet für Allrad-Freunde und das Dalí-eske Deadvlei, die Wüstenarena mit den toten Kameldornbäumen, dessen Skelette hier noch weiterleben. Zwischendrin siehst du Oryxe, Strauße und Springböcke und manchmal auch Schakale. Stationen weiter südlich sind der Küstenort Lüderitz und Kolmanskop, die versandete Geisterstadt aus Diamantenzeiten. Landeinwärts kannst du die Runde mit einem Besuch bei den Wildpferden der Namib, dann vorbei an Afrikas größter Schlucht, dem Fish River Canyon, und schließlich einem Abstecher zum Köcherbaumwald und in die Kalahari langsam Richtung Windhoek beenden.

Namib Wüste Januar Regenzeit

Südafrika

Im Januar ist Meeresschildkröten-Alarm im iSimangaliso Wetland Park zwischen St. Lucia und Kosy Bay. Es ist die Zeit, in der an einem der wenigen gut zugänglichen Orte der Welt der Leatherback-Nachwuchs schlüpft. Die, die überleben, werden schon bald mit bis zu 2m Länge und bis zu 400kg Gewicht die größten und schwersten aller Schildkröten sein. Sommerlicher und regenfreier geht es auf Afrika-Reisen im Januar allerdings woanders zu:

Kapstadt und Umgebung

Schönstes Wetter bieten die West- und Ostkap-Provinzen. Wer es schon zum 2. Januar nach Kapstadt schafft, sollte die Koffer vom Taxi aus gleich in die Lobby werfen und zum Bo-Kaap-Karneval „Kaapse Klopse“ durchstarten. Nicht vergleichbar mit dem deutschen Karneval, aber eine Gute-Laune-Spielmannszug-Parade durch den farbenfrohen Stadtteil in bunten Kostümen und Regenschirmen, mit Blasinstrumenten und Trommeln. Musik gibt es auch jeden Sonntagnachmittag im Kirstenbosch National Botanical Garden. Tickets (online) sind schwer zu bekommen, aber viele sitzen einfach nur auf dem Rasen davor und genießen die besondere Schönheit des größten Botanischen Gartens in Subsahara-Afrika.

Kapstadt Strand Sommer

Ab Mitte Januar ist auch der landeseigene Ferienbetrieb vorbei und die Badeorte der Provinz gehören dir. In Kapstadt und Umgebung erwarten dich die schönsten Strände, darunter Camps Bay, Noordhoek und Muizenberg. Am Boulders Beach bei Simons Town kannst du mit etwas Glück sogar mit den Pinguinen schwimmen. Aber schon die vielen Ufer-Cafés und -Restaurants der Stadt sind sehr verlockend. Und wo könntest du im Januar eine Weinprobe bei herrlichem Sonnenschein besser genießen als in den Weinregionen von Stellenbosch oder Franschhoek? Ausflüge in alle Richtungen bieten tolle Ziele. Der Tafelberg eignet sich bestens für großartige Aussichten auf die City und die Bucht. Das Kap der Guten Hoffnung ist schon vom Namen her der ideale Ort, sich mit den guten Neujahrsvorsätzen noch einmal so richtig einzuschwören, bevor du hier auf wunderschöne Naturwanderungen gehst.

Zwei unserer Lieblingssafaris im Januar in Südafrika:

Südafrikas Süden Intensiv

14 Tage Rundreise Kleingruppenreise Gästehäuser, Lodges
Preis pro Person: ab 2.500 EUR im Doppelzimmer

Erleben Sie mit uns den vielfältigen Süden von Südafrika und die Garden Route. Diese Kleingruppenreise führt Sie von Kapstadt über die Winelands und die Walküste an die wunderschöne Garden Route. Spannende Tierbeobachtungen im Addo Elephant Park runden die Reise ab.

Südafrika – Garden Route & Kapstadt

8 Tage Rundreise Kleingruppenreise Gästehäuser, Lodges
Preis pro Person: ab 1.250 EUR im Doppelzimmer

Für Südafrika-Neulinge sowie Südafrika-Liebhaber, die sich die Schönheiten und Besonderheiten des Landes gerne zeigen und erklären lassen, ist diese geführte Reise entlang Südafrikas Garden Route, hinein in eines der herausragendsten Weinanbaugebiete und weiter bis nach Kapstadt die richtige Wahl.

Die Garden Route und Route 62

Willst du mehr sehen, dann begib dich von hier auf die Garden Route. Ein kleiner Abstecher nach Hermanus lohnt sich schon wegen des fantastischen Küstenwanderwegs. Vergiss die Badesachen nicht. Erste Station im Garden Route Nationalpark ist dann Wilderness mit seinem kilometerlangen Strand. Von hier führt ein Fluss landeinwärts, den du mit einem Kanu hochfahren kannst. Wenn es damit nicht mehr weitergeht, lässt du es liegen und gehst wandernd rechts am Fluss entlang weiter und hinauf zum Wasserfall. Hier kannst du in den Natur-Pool springen und den besonderen Moment genießen. Aber Vorsicht, denn es ist ein bisschen „tricky“, zum hinteren Pool zu kommen. Atemberaubende Reiseziele gibt es auch hinter Wilderness: die Lagunenstadt Knysna, das kleine Paradies Natures Valley und Storms Rivier mit seiner einzigartigen Küstenlandschaft. Von hier aus ist auch der Addo Elephant Nationalpark nicht weit. Die Big Five und exzellente afrikanische Tierwelt erwarten dich.

Garden Route Südafrika

Willst du aus deinem Tripp eine Rundreise machen, empfehle ich dir den Rückweg über die Route 62, Südafrikas Variante zur berühmten Route 66. Sie führt durch das Hinterland der Kleinen Karoo, über die Weltstraußen-Hauptstadt Oudtshoorn, dem Künstler*innennest Barrydale und dem bezaubernden Ort Montagu mit seiner wunderschönen Innenstadt aus historischen Bauten der kapholländischen, viktorianischen und edwardianischen Ära. Auf Wiedersehen in ein paar Monaten, wenn es in die nordöstlichen Provinzen und dem Kruger Nationalpark geht.

Nun? Bist du bei unseren Tipps für Afrika-Reisen im Januar fündig geworden? Wenn ja, stehen wir für Rückfragen gerne bereit, unterstützen dich bei der Planung und begleiten dich auf der gesamten Tour, egal ob auf einer privat geführten Rundreise, einer Gruppenreise oder Selbstfahrer*in-Tour unterwegs. Dank unseres engen Kontaktes zu unseren Tochterfirmen in Afrika wissen wir über die aktuelle Lage immer gut Bescheid. Also melde dich bei uns! Dein Traum, unsere Expertise – Dein ganz individuelles Afrika-Erlebnis.