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Veröffentlicht am 11. Dezember 2023 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2025

Tansania oder Südafrika? Unser Vergleich der beiden Safari-Reiseziele

Südafrika und Tansania sind Safari-Traumziele, die sich lohnen. Aber welches ist das richtige Ziel für dich: Tansania oder Südafrika? Zu Unterschieden und Besonderheiten der beiden beliebten Reiseziele mehr in diesem Blog.

Tansania oder Südafrika – Land und Leute

Südafrika: Das über 1,2 Millionen km2 große Land ist das südlichste des Kontinents und hat über 60 Millionen Einwohner*innen (Deutschland: über 357.000 km2 und über 84 Millionen).

Gleich zwei Meere, der Indische und Atlantische Ozean, stoßen auf die rund 3.750 km lange Küste mit ihren romantischen Buchten, einladenden Stränden und massiven Klippen. Badespaß ist also garantiert, Wassersport wird großgeschrieben.

Promenaden und Küstenpfade laden zu Tages- und Mehrtageswanderungen ein, so auch die verschiedenen Bergregionen des Landes.

Die Regenbogennation ist voller Geschichte und Kultur: die Felsmalereien der San, Shaka, der Zulukönig, Mandela und das Apartheidmuseum oder das Kap der Guten Hoffnung.

Südafrika fasziniert als Safariland mit seiner einzigartigen Tierwelt in herausragenden Wildschutzgebieten wie dem Kruger Nationalpark.

Tansania: In Ostafrikas Top-Safari-Destination leben etwa 66 Millionen Menschen auf über 945.000 km2. Es ist bekannt als „das Land der Maasai“, doch unter den 130 verschiedenen Ethnien machen sie nur 3% aus.

Auch die deutsche Kolonialzeit, das britische Protektorat sowie die Herrschaft orientalischer Kalifen und Sultane haben ihre Spuren in dieser kulturreichen Nation hinterlassen.

Im Osten grenzt der Indische Ozean an rund 1.424 Kilometern Festlandküste. Hinzu kommt eine paradiesische Inselwelt mit weiteren endlosen Küstenkilometern. Der traumhafte Sansibar-Archipel verspricht atemberaubende Strände und Buchten sowie fantastische Schnorchel- und Tauchgelegenheiten in türkisfarbenem Wasser.

Tansania bietet exzellente Trekking-Möglichkeiten wie auf Afrikas höchstem Berg, dem 5.895 Meter hohen Kilimandscharo. Und als ein Mutterland der Safari mit einer spektakulären Tierwelt sowie der weltberühmten Serengeti kannst du sogar wunderbar Safari, Trekking und Inseln kombinieren.

Ein Strand auf Sansibar und der indische Ozean.
Die traumhaften Strände von Sansibar sind wirklich kaum zu toppen.

Prima Klima in Tansania oder Südafrika

Südafrika: Die sehr unterschiedlichen Klimazonen versprechen ganzjährig irgendwo im Land die beste Reisezeit.

Während des europäischen Sommers regnet es zum Beispiel in der südafrikanischen Kap-Region durchschnittlich 9 bis 10 Tage im Monat. Die Tag-Nacht-Temperaturen in dieser Zeit pendeln zwischen 18°C und 7°C.

Zur gleichen Zeit braucht es in der Johannesburg-/Pretoria-Gegend die Magie der Sangomas, um einen Regentag herbeizuzaubern. Die Temperaturen schwanken Tag und Nacht zwischen 20°C und 5°C.

Tansania: Die Nähe zum Äquator bringt Regen- und Trockenzeiten.

Die Haupttrockenzeit von Juni bis Oktober ist für viele die beste Reisezeit in Tansania – Temperaturen zwischen 20°C und 30°C, geringe Luftfeuchtigkeit und minimale Regenwahrscheinlichkeit.

Von Januar bis Februar kreiert die zweite Trockenzeit oft wunderschön grüne Landschaften zwischen den beiden Regenperioden.

Hinter sich lässt sie den Kleinen Regen mit seinen kurzen Ausbrüchen zwischen November und Dezember. Vor sich hat sie den Großen Regen von März bis Mai.

Ein Safarifahrzeug in der Regenzeit Tansania.
Die Regenzeit kann für Selbstfahrer*innen eine Herausforderung sein, doch mit einem erfahrenen Guide wird es ein sicheres Abenteuer.

Tansania oder Südafrika – Touristische Highlights

Sowohl Tansania als auch Südafrika sind wunderschöne Urlaubsorte mit sagenhaften Naturlandschaften, einer spektakulären Tierwelt und kulturellen Besonderheiten. Leider lassen sich die vielen Sehenswürdigkeiten hier nur begrenzt aufzählen.

Ist Südafrika ein schöner Urlaubsort? – Touristische Highlights

Kapstadt allein garantiert ein einzigartiges Stopp and Go an Höhepunkten: die Aussicht von den Tafelbergen, fantastische Strände, das Kap der Guten Hoffnung, Pinguine, Mandelas UNESCO-geschützte Gefängniszelle auf Robben Island und die Weingebiete.

Danach geht es über Hermanus und einem Besuch der Wale weiter zum Garden Route Nationalpark. Hier trifft die Küste von Wilderness, Knysna und Storms River auf die Berge mit ihren Urwäldern.

Hinter den Bergen bildet die wüstenartige Karoo den landschaftlichen Kontrast zu der üppigen Küstenflora.

Deinen Safariauftakt könntest du im Addo Elephant Nationalpark haben, bevor du zu den sagenumwobenen Drakensbergen mit dem zweithöchsten Wasserfall der Welt weiterfährst. Das Wandern in dieser UNESCO-Welterbestätte ist garantiert panoramareich.

Dahinter folgen Safaris im Hluhluwe-iMfolozi Park und in einer weiteren UNESCO-Welterbestätte, dem iSimangaliso Wetland Park bei St. Lucia. Hier laufen auch schon mal die Flusspferde durchs Dorf.

Im hohen Nordosten folgt die Panorama-Route um den Blyde-River-Canyon und der Safari-Höhepunkt im Kruger Nationalpark. Den Abschluss dieser kleinen Auswahl bildet dann das Apartheidmuseum am Rande des Soweto-Townships.

Zwei Elefanten in Südafrika.
Diese sanften Riesen in freier Wildbahn zu sehen erwärmt einem das Herz.

Ist Tansania ein schöner Urlaubsort? – Touristische Highlights

Tansania ist schon allein wegen des Kilimandscharos ein Trekking-Paradies. Oben auf dem „Dach Afrikas“ zu stehen, ist traumhaft. Aber auch Mount Meru im Arusha Nationalpark und andere Bergregionen bieten tolle Wandermöglichkeiten.

Sie können beide mit einer der Safari-Routen Tansanias, dem Nördlichen, Südlichen oder Westlichen Circuit verlinkt werden.

Die außergewöhnliche afrikanische Tierwelt erwartet dich in den unglaublichsten Nationalparks, darunter „ihre Majestät“, die UNESCO-Welterbestätte Serengeti Nationalpark mit ihrer weltweit einmaligen Großen Wanderung der Gnus.

Weitere Safari-Topadressen sind: der Ngorongoro Krater, eine wahre Arche der Tierwelt; der Tarangire Nationalpark mit seiner immensen Elefantenpopulation; die abgelegenen und noch unberührteren Ruaha und Nyerere Nationalparks oder Jane Goodalls Gombe Stream Nationalpark, wo sie ihre weltberühmten Schimpansen-Forschungen betrieb.

Traditionelle afrikanische Lebensart begegnet dir zum Beispiel bei den Hadzabe und Datoga am Lake Eyasi oder den Maasai in der Ngorongoro Conservation Area.

Zum Abschluss geht es ins Paradies auf den Inseln Mafia, Pemba oder Sansibar. Hier befindet sich auch die UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt von Stone Town – ein orientalisches Märchen aus 1001 Nacht.

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Was ist besser für eine Safari, Tansania oder Südafrika?

Südafrika

Das Alleinstellungsmerkmal Südafrikas sind seine rund 77% der weltweiten Breitmaulnashorn- und über 32% der Spitzmaulnashorn-Population.

Potenziell gefährliche und gefährdete Großwildtiere leben in Südafrika grundsätzlich in umzäunten Wildschutzgebieten. So sind Mensch und Tier voreinander geschützt.

Südafrikas exotische Tierwelt und die Big Five siehst du daher am besten in den Nationalparks, Provinzparks und privaten Game Reserves.

Die Große Gnu Wanderung in der Serengeti, Tansania.
Die „Great Migration“: ein Spektakel, das man in Tansania Jahr um betrachten kann.

ABER: Lass dich von der dichten Besiedlung und den Zäunen nicht täuschen. Die Wildnis Südafrikas ist auch außerhalb von Schutzgebieten gegenwärtig: Löwen und Elefanten brechen schon mal aus. Schlangen, Skorpione und Spinnen können insbesondere in den heißen Monaten jederzeit deine Wege kreuzen.

Außerdem leben viele Paviane, Grüne Meerkatzen, Mangusten, Klippschliefer und Antilopen in zaunfreier Wildbahn. Ebenso Schakale und Karakale in der Karoo, Leoparden in den Cederbergen, Hippos in den Straßen und Gärten von St. Lucia oder Geparde und Braune Hyänen in Limpopo.

Tansania

Die Fläche der Safari-Nationalparks in Tansania übersteigt die Gesamtfläche der südafrikanischen gleich um ein Vielfaches.

In puncto Wildniserlebnis ist das Land nur schwer zu schlagen. Weniger wegen des Artenreichtums als vielmehr wegen der jeweiligen Artenmenge in den vielen sehr wild belassenen Nationalparks.

Tansania bietet hervorragende Möglichkeiten der Tierbeobachtung und eine fantastische Qualität dessen, was du zu sehen bekommst. Es ist einzigartig, sich Beute streitig machende Löwen und Hyänen in dieser Häufigkeit zu beobachten.

Auch die berühmte Große Wanderung der Tiere gibt es in dieser Form nur hier. Millionen von Gnus, zusammen mit Zebras, Gazellen und anderen, verwandeln die Ebenen der Serengeti in einen einzigen Wildtierteppich.

Anders als in Südafrika sind die Nationalparks nicht eingezäunt. Du siehst also auch das Großwild an unerwarteten Stellen außerhalb der Schutzgebiete. Vorsicht ist daher geboten.

In der Serengeti gibt es auch die Möglichkeit, die Tierwelt aus einem Heißluftballon heraus zu bewundern – eine einzigartige Perspektive.

Ein Löwenrudel sucht schatten unter einem Baum in der Serengeti.
Egal ob Tansania oder Südafrika: bei dem Ausblick schlägt das Herz eines jeden Safari-Fans höher.

Die Art des Reisens in Tansania oder Südafrika

Südafrika: Das Land bietet beste Bedingungen für Selbstfahrer*innen, geführte Touren und Fly-in-Safaris.

Ein sehr gut ausgebautes Straßennetz sowie eine sehr gute Infrastruktur mit Tankstellen, Reparaturwerkstätten und Unterkünften machen Reisen im angemieteten Auto angenehm.

Alternativ kannst du dich auf einer geführten Safari mit einem kompetenten Guide an deiner Seite entspannt zurücklehnen, schauen und fragen. Entweder auf …

  • … einer privaten Tour, wo du dir Termin und Mitreisende selbst aussuchst.
  • … oder auf einer terminlich festgelegten Gruppensafari mit gleichgesinnten, aber fremden Reisegefährten.

Auch eine Fly-in-Safari ist möglich. Südafrika ist riesig, die Zeit knapp und trotzdem willst du alle Winkel des Landes sehen? Dann fliegen dich Kleinflugzeuge nicht nur zu offiziellen Flughäfen, sondern auch zu den Airstrips privater Unterkünfte und Wildschutzgebiete.

Tansania: Der große Unterschied zu Südafrika: Selbstfahren ist in Tansania weiterhin nicht empfehlenswert.

Immer noch verhält sich der Sektor insgesamt zu unprofessionell und die Liste der Beschwerden der wenigen Selbstfahrenden ist lang. Der erhoffte finanzielle Vorteil erweist sich oft als Irrtum.

Hier bist du auf geführten Touren deutlich besser aufgehoben, zum Beispiel auf Touren mit unserer Tochterfirma vor Ort in Arusha.

Der Guide kennt das Land, die Leute und die Tiere sehr gut. Mit ihm hast du zudem ein Team hinter dir, das vom Organisationsbüro bis in die Wartungshalle der Fahrzeuge hinein hochprofessionell arbeitet.

Fly-in-Safaris sind in Tansania tägliches Brot. Sehr abgelegene Gegenden sowie technisch herausfordernde und zeitintensive Zugangsstraßen machen Kleinflugzeuge zum idealen Transportmittel zu den Airstrips privater Unterkünfte und einsamer Wildschutzgebiete.

Safariauto mit Heißluftballon im Serengeti Nationalpark in Tansania.
Die endlosen Weiten der Serengeti lassen sich auch hervorragend aus der Vogelperspektive betrachten.

Die Straßenverhältnisse in Tansania und Südafrika

Südafrika: Top oder Flop sind die Straßenverhältnisse in Südafrika.

Auf den Haupttouristenstrecken sind sie in der Regel gut, vor allem auf den Nationalstraßen „N“. Eine Besonderheit sind hier Radarfallen, die die Durchschnittsgeschwindigkeit über einen längeren Streckenabschnitt messen.

Abseits davon musst du auf alles gefasst sein, von gut über schlecht bis grausam. Schlaglochslalom ist für mich ein Sport geworden. Bodenschwellen („speed bumps“) und Vieh auf der Straße kosten viel Zeit. Aber du siehst etwas vom Leben der Menschen hier.

Tansania: Auch hier sind vor allem die Hauptverbindungen gut.

Das schließt die Straßen zwischen den Städten und Nationalparks der Nördlichen Safariroute und die Nord-Süd-Verbindung über die Hauptstraßen ein. Erst die abgelegenen Strecken werden unberechenbar.

Innerhalb der Nationalparks sind alle Straßen unbefestigt, damit staubig in der Trockenzeit, schlammig und tückisch in der Regenzeit.

Ein Safarifahrzeug mit Gästen auf Pirschfahrt in der Serengeti in Tansania.
Dein Guide wird mit seinen Adler-Augen dafür sorgen, dass du so viele Wildtiere wie möglich siehst.

Südafrika oder Tansania – Mit der Familie unterwegs

Südafrika: Geht es um einen Familienurlaub mit kleinen Kindern, zeigt sich Südafrika sehr kinderfreundlich.

Nicht nur wegen der guten Möglichkeiten für Selbstfahrer*innen, was sehr viel Flexibilität und Individualität erlaubt. Auch die Tendenz umzäunter Übernachtungsstätten in den Nationalparks schafft einige Entspannung.

Pools und Spielplätze gehören ebenfalls zum Standard. Und unterwegs lassen sich schneller mal safarifreie Aktivitäten einbauen, wie Eis essen gehen, Minigolf spielen oder Kanu fahren.

Tansania: Ein Familienurlaub mit kleinen Kindern ist in Tansania eher herausfordernd.

In den eingezäunten Safari-Camps der Nationalparks müssen Eltern jederzeit ein Auge auf die Kinder haben. Schnell wünscht man sich zurück in die Sicherheit eines Geländewagens.

Auch gibt es unterwegs eher weniger einladende Ablenkungen, sieht man von den Begegnungen mit den Maasai oder anderen Volksgruppen einmal ab.

Wesentlich entspannter geht es dagegen bei einem Inselurlaub auf Sansibar zu. Aber klar: auch hier gehört die elterliche Fürsorge- und Sorgfaltspflicht zu den Einreisebedingungen.

Zebras in der afrikanischen Savanne.
Zebras – immer ein Riesenhit bei unseren jüngsten Gästen.

Wo ist es günstiger – in Tansania oder Süfafrika?

Südafrika: Generell sind die touristischen Preise in Südafrika deutlich günstiger als in Tansania. Das gilt für Eintrittspreise und Übernachtungspreise gleichermaßen.

Von Campingplätzen über Backpacker-Hostels bis hin zu luxuriösen Zelten und Lodges bietet Südafrika ein immenses Unterkunftsangebot in allen Preislagen.

Flexibles Reisen und spontane Buchungsentscheidungen sind vor allem außerhalb der Hochsaison und südafrikanischen Ferienzeiten kostengünstig machbar.

Südafrikas Küche bietet Lokales und Internationales sowie spannende indische und kapmalayische Einflüsse. Für Vegetarier*innen und Veganer*innen nimmt das Angebot ständig zu. Das Essengehen in lokalen Restaurants ist hier günstig, aber teurer als in Tansania.

Tansania: Hier kommst du seltener von den typischen Touristenpfaden ab, wo du auf günstige Preise speziell für Einheimische stößt. Das macht Reisen hier insgesamt teurer.

Das Unterkunftsangebot ist riesig, erfreut sich hoher Qualität und bietet außerhalb der Hochsaison Raum für spontane Buchungen. Spätestens an und vor allem in den Parks wird es allerdings teuer.

Generell lässt sich das Land seine großartigen Sehenswürdigkeiten gut bezahlen. Schon das Einreise-Visum kostet derzeit 50 US-Dollar. Auch die hohen Eintrittspreise in den Nationalparks sind spürbar.

Die Küche verbindet lokale und internationale Varianten, serviert landeinwärts mehr Fleisch, auf den Inseln mehr Fisch. Es geht aber auch vegetarisch. Lokale Restaurants sind meist günstiger als in Südafrika.

Zwei unserer Lieblingsreisen in Tansania und Südafrika:

Faszination Südafrika

20 Tage Rundreise Kleingruppenreise Gästehäuser & Lodges
Preis pro Person: ab 4.090 EUR im Doppelzimmer

Erleben Sie die Highlights von Südafrika in drei Wochen: Blyde River Canyon, Krüger Nationalpark, Südafrikas Ostküste und Durban, Port Elizabeth und nicht zu vergessen die Fahrt entlang der Garden Route bis nach Kapstadt.

Faszination Tansania

5 Tage Safari Kleinstgruppenreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 1.770 EUR im Doppelzimmer

Besuchen Sie auf dieser Lodge Safari die Highlights Tansanias. Neben dem Tarangire Nationalpark und dem Ngorongoro Krater führt die Safari auch in die weltweit bekannte Serengeti. Sie reisen in einer Kleinstgruppe im 4×4 Geländewagen – ein Fensterplatz ist garantiert.

Fazit – Tansania oder Südafrika?

Beide Länder bieten faszinierende Landschaften, einzigartige Safari-Erlebnisse, sehr gute Trekking-Möglichkeiten und großartige Strandurlaube.

Tansania begeistert Safari-Freunde mit der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater, ideal für Tierbeobachtungen während der Migration. Wildnis pur. Reisende bescheinigen dem Land zudem an vielen Orten eine authentische, weniger touristische Atmosphäre.

Südafrika punktet mit vielfältigen Landschaften, modernen Städten wie Kapstadt, einer breiten Palette an Aktivitäten und gut ausgebauten Straßen.

Safari-Erlebnisse finden in der Regel unter sehr geschützten Bedingungen statt. Gut für Familien, die in Südafrika oft eine größere Sicherheit in den Safari-Destinationen empfinden.

Was die Kosten betrifft, ist Südafrika tendenziell günstiger, vor allem bei Unterkünften und Safaris. Die Wahl „Tansania oder Südafrika“ hängt letztlich von deinen Interessen ab:
Natur pur und Abenteuer in Tansania oder Vielfalt und Komfort in Südafrika.

Nach Tansania oder Südafrika reisen? Ich hoffe, du siehst jetzt klarer.

Für Rückfragen und weitere Unterstützung bei der Planung deiner Reise stehen wir gerne bereit, egal ob auf einer geführten Tour oder Selbstfahrer*in-Reise unterwegs.

Dank unseres engen Kontaktes zu unseren Tochterfirmen in Südafrika und Tansania wissen wir über die aktuelle Lage immer gut Bescheid. Also melde dich bei uns! Dein Traum, unsere Expertise – Dein ganz individuelles Afrika-Erlebnis.