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Veröffentlicht am 11. September 2023 von Juan Proll

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika?

Ob in Südafrika, Namibia, Botswana, Tansania, Kenia oder Uganda: Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika? Antworten für das östliche und südliche Afrika findet ihr hier heute im Überblick.

Zu den beliebtesten Fragen der Reisenden an mich als Guide gehört zweifelslos die Frage, was ich für die beste Reisezeit halte. Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass die Antwort auf diese Frage sehr individuell sein kann. Es kommt eben auf die Interessen an, die man mit einer Reise nach Ostafrika oder ins südliche Afrika verbindet. Und ich sage das nicht, um mich vor der Antwort zu drücken. Im Gegenteil. Ich möchte damit sagen, dass Afrika ein ganzjähriger Reisespaß sein kann.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika – generelle Anmerkungen

Grundsätzlich lässt sich das Wetter im Süden und Osten Afrikas in Trockenzeit und Regenzeit unterteilen. Sie bringen unterschiedliche Temperaturen und landschaftliche Bedingungen mit sich, die das Leben der Tierwelt aber auch das Verhalten der Tourismusbranche und der Reisenden beeinflussen. Mit der folgenden Gegenüberstellung von Regen- und Trockenzeit habt ihr bereits eine erste Gelegenheit zu schauen, wo ihr euch eher wiederfindet.

Regenzeit in Uganda Wasserfall

Regenzeit

  • Mit dem Regen fällt so manche Planung ins Wasser, weil er nicht immer und überall in vergleichbarer Weise berechenbar ist. Wann er kommt und wie stark er fällt, ist zum Beispiel in Tansanias Hauptregenzeit einfacher vorherzusagen als in Namibias.
  • Häufig begleiten heißere Temperaturen und schwülere Bedingungen die Regenzeit.
  • Diese Bedingungen mögen Schlangen, Skorpione, Spinnen und Insekten wie Mücken und Malariamücken.
  • Vögel mögen diese Bedingungen auch sehr. Und so migrieren viele von ihnen aus kälteren und trockenen Regionen in die Regenzeit-Domizile.
  • Die Säugetiere sind nicht gerade Regenfans und suchen gerne Schutz, wenn es losgeht. Überhaupt werden sie „unsichtbarer“, weil sie jetzt auch Wasser überall finden und nicht extra zu Wasserstellen laufen müssen.
  • Die Straßenbedingungen werden schwieriger. In einigen Gebieten ist entweder kein oder nur kaum ein Durchkommen möglich. 4×4 Fahrzeuge sind unvermeidlich. Ideal für Abenteuersuchende, die den extra Thrill haben möchten.
  • Für Wanderfreunde bedeutet die Regenzeit in den Wandergebieten erschwerte Bedingungen. Die Wege weichen auf, werden matschig oder sind nicht passierbar.
  • Da es anders als zum Beispiel in Deutschland eher nie endlos regnet, kann man sich viele Abende bei klarer warmer Luft noch lange auf die Veranda setzen.
  • Mit einem bisschen Glück darf man in der Nacht aber mal ein deftiges tropisches Gewitter miterleben. Der Weltuntergang scheint nah und erhöht die Kuschellaune.
  • Die Landschaft blüht auf, kleidet sich grün, blumt bald in allen Farben und schafft mit seinen Wolkenformationen dramatische Szenerien oder herrliche Wolken- und blauer-Himmel-Harmonien. Da freut sich die Fotolinse.
  • Generell sind weniger Menschen unterwegs, Unterkünfte und Touren lassen sich schwieriger verkaufen und so fallen die Preise: Nebensaison. Bestens geeignet für vergünstigte Reisepreise und eine flexiblere Planung.

Zwei unserer Lieblingssafaris auch während der offiziellen Regenzeit:

Kenias Norden – Abgeschiedenheit erleben

5 Tage Safari Privatreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 1.510 EUR (bei 6 Personen)

Der Geheimtipp für Safariliebhaber: Abseits der regulären Touristenpfade erleben Sie auf dieser Privatsafari drei beeindruckende Naturschutzgebiete im Norden Kenias. Solio Game Reserve, Ol Pejeta Conservancy & Samburu Nature Reserve bieten unvergessliche Safarierlebnisse.

Faszination Südafrika

20 Tage Rundreise Kleingruppenreise Gästehäuser & Lodges
Preis pro Person: ab 3.650 EUR im Doppelzimmer

Erleben Sie die Highlights von Südafrika in drei Wochen: Blyde River Canyon, Krüger Nationalpark, Südafrikas Ostküste und Durban, Port Elizabeth und nicht zu vergessen die Fahrt entlang der Garden Route bis nach Kapstadt.

Trockenzeit

  • Schlechtes Wetter und schlecht befahrbare Straßen entfallen weitestgehend und stehen den Urlaubsplanungen nicht mehr im Weg.
  • Die kühleren Temperaturen und die trockenere Luft vereinfachen die Atmung, verhindern übermäßiges Schwitzen und machen den Schlaf angenehmer.
  • Gleichzeitig halten die kühleren Temperaturen Schlangen, Skorpione und viele Spinnen davon ab, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Den Malariamücken wird es vor allem zu trocken, um sich gut reproduzieren zu können. Damit fällt das Malariarisiko deutlich.
  • Vielen Vögel wird es in dieser Zeit auch zu kalt. Sie migrieren dann gerne in die wärmeren Zonen des Kontinents oder in Übersee.
  • Den Säugetieren trocknet mehr und mehr das Wasser weg und veranlasst sie, zentrale Wasserstellen aufzusuchen. Auch dörrt die Landschaft aus und sichtbehinderndes Strauch- und Blätterwerk verschwindet. Das führt in der Regel dazu, dass man die Tiere besser entdeckt.
  • Je nachdem wie kalt es wird, kann man jetzt mit einem bisschen Glück sogar nachtaktive Tiere, wie zum Beispiel Aardvarks, noch vor Einbruch der Dunkelheit sehen, bevor es so richtig abkühlt.
  • Die austrocknende Landschaft und der fehlende Wolkenkontrast mindern die Möglichkeiten der Landschaftsfotografie.
  • Der freie Blick auf den Himmel ermöglicht aber beste Aussichten in die Sternenwelt.
  • Warme Klamotten für den frühen Morgen und der Zeit nach Sonnenuntergang sollten im Gepäck enthalten sein.
  • Viele haben genug vom Regen in der Heimat, wollen Sonne und strömen ins Land: Hauptsaison. Unterkünfte und Touren werden teurer, das Budget zuweilen stärker belastet. Früh buchen und damit frühes Festlegen gewinnen an Bedeutung.

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Die beste Reisezeit in Afrika – Ein Überblick nach Ländern

Trotz der generellen Unterscheidung von Regen- und Trockenzeit lohnt es, sich die Länder im Einzelnen anzuschauen. Hier und da finden sich Besonderheiten, die auch noch einmal Einfluss auf die Frage „Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari?“ nehmen können.

Uganda

Uganda ist ein Binnenland ohne direkten Zugang zum Meer. Ein Meeresklima gibt es hier also nicht. Seine Lage am Äquator und leichte klimatische Unterschiede im Norden des Landes gegenüber dem Zentrum und Süden beeinflussen Ugandas Wetterlage. Die große Regenzeit ist von Ende März bis Anfang Juni. Im Norden aber – sieht man vom sehr hohen halbwüstenartigen Norden an der Grenze zum Sudan einmal ab – scheint es gefühlt ohne Trockenzeit bis in die zweite, kleinere Regenzeit vom September/Oktober bis November hinein weiterzuregnen. Im Zentrum und der Südhälfte, dort wo auch die beliebtesten Sehenswürdigkeiten für Safaris (z.B. Queen Elizabeth Nationalpark) und Wanderungen (z.B. Rwenzori Mountains oder Mgahinga Gorilla Nationalpark) sind, ist die Haupttrockenzeit von Juni bis September. Eine weitere folgt von Dezember bis März.

Uganda Elefant

Die äquatoriale Lage sichert im Jahresverlauf relativ geringe Temperaturschwankungen. Während die Temperaturen tagsüber meist nicht 30 Grad Celsius übersteigen, pendeln sie sich nachts auf durchschnittlich 17 Grad Celsius ein und fallen selten auf unter 7 Grad Celsius. In den Höhenlagen über 1300 Metern und vor allem über 5000 Metern kann es dagegen auch mal in Minusgrade abstürzen.

Wer speziell am Gorilla Trekking interessiert ist, kann das sowohl in den Virunga Mountains als auch im Bwindi Impenetrable Forest ganzjährig tun. Über den Berghängen regnen sich das ganze Jahr Regenwolken ab. Dennoch habt ihr hier in den Trockenmonaten eine größere Chance, dass die Tour nicht wegen zu starken Regens ausfällt. Die Hauptregenzeit hat dagegen vor allem den Vorteil, für dieses einzigartige Erlebnis einige hundert Dollar weniger zu bezahlen.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari? Kenia

Auch Kenia ist ein Land am Äquator, aber noch stärker von Temperaturschwankungen verschont als Uganda. In den niederen Gebieten spielt sich das Tag-Nacht-Geschehen zwischen 20 und 33 Grad Celsius ab. Allerdings gibt es auch hier hohe Berge über 5000 Meter und Temperaturen bis weit unter Null Grad Celsius. Aber Wanderbegeisterte, die zum Beispiel den Mt Kenya besteigen wollen, schockt das sicher nicht. Wer lieber ein gemütliches Sommerklima haben möchte und nach einer Safari oder Wanderung gerne noch ans Meer will, kommt am besten während der langen Trockenzeit von Juni bis Oktober sowie der kurzen Trockenzeit von Januar bis Februar. Im März folgt bis Mai die lange Regenzeit. Eine Zugabe gibt es dann noch einmal im November und Dezember.

Landschaft Regen Gnus Kenia

Wann die beste Reisezeit in Kenia ist, hängt auch hier von Interessen ab. Wer speziell die Große Tierwanderung im Land sehen möchte, ist in der Trockenzeit richtig aufgehoben. Es sind die Monate zwischen Juli und Oktober, wo sie den Marafluss überqueren, dass frische Gras in Kenia abkauen und wieder zurück nach Tansania verschwinden. Wann es genau passiert, lässt sich aber nicht exakt bestimmen. Der Grund dafür ist nicht ein unzuverlässiger Terminplan des millionengroßen Trecks. Vielmehr liegt es an der Eigensinnigkeit des Wetters und am Klimawandel, was Voraussagen immer schwieriger macht. Die Tiere folgen dem Regen, der das Gras wachsen lässt. Wenn der nicht kommt, kommen sie auch nicht.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari? Tansania

Wer sich fragt, wann die beste Reisezeit in Tansania ist, hat auch dort die Qual der Wahl. Es gibt kleine, aber feine Unterschiede von Nord nach Süd. Die berühmten Safari-Gebiete des Nordens bis in den Nordosten hinein freuen sich über zwei Regenzeiten. Eine große zwischen März und Mai, mit besonders viel Niederschlägen im April. Und eine kleine zwischen Oktober/November und Dezember. Zwar prasselt es während der großen Regenzeit nicht ständig herunter, aber dafür konzentriert. In einigen Regionen führt dies zu Überschwemmungen und unpassierbaren Straßen. Dagegen bringt die kleine Regenzeit viele Schauern und Gewitter, zeigt sich aber gnädig, sodass die meisten Schotter- und Sandpisten befahrbar bleiben.

Regenzeit in Tansania

Im extremen Nordwesten, im Landeszentrum sowie vom Südwesten bis zum Südosten schlucken sie allerdings die kleine Trockenzeit, die in den anderen Regionen von Januar bis Februar/März anzutreffen ist. So gibt es landesweit nur eine weitestgehend sichere Trockenzeit von Juni bis Oktober. Die Temperaturunterschiede liegen je nach Jahreszeit zwischen 14 und 33 Grad Celsius. Wer zum Badeurlaub nach Sansibar fliegt, hat konstant Tagestemperaturen um die 25 Grad Celsius und mehr. Allerdings solltet ihr hier die Regenzeiten meiden. Wer will schon gerne am Strand liegen und lieber im Regen als in der Sonne baden. Außerdem tobt sich der Monsun in diesen Zeiten besonders gerne aus.

Die Safaris auf der nördlichen Safari-Route sind, wenn zuweilen auch mit Einschränkungen, ganzjährig machbar. In der Hauptregenzeit schließen einige Unterkünfte. Und wem das egal ist, weil er oder sie denkt, sowieso campen zu gehen, sollte sich das angesichts der Regenmengen noch einmal gut überlegen. Der Großen Tierwanderung in der Serengeti kann man in Tansania durch alle Jahreszeiten folgen. Für diejenigen, die den Kilimandscharo besteigen möchten, sind die Trockenzeitmonate die empfehlenswerteren. Die Wege sind rutschfester und vom „Dach Afrikas“ habt ihr oft die schöneren Aussichten in die Ferne.

Südafrika

Die verschiedenen Klimazonen der Regenbogennation am Kap machen die Frage „Wann ist die beste Reisezeit in Südafrika“ zu einer echten Herausforderung. Die verschiedenen Höhenlagen und zwei grundsätzlich unterschiedliche Meereseinflüsse haben ihren Anteil daran. Während der Indische Ozean entlang der Ostküste milde Meeresluft bringt, liefert der Atlantik im Süden und vor allem der atlantische Benguelastrom entlang der Westküste kühle Meeresströmungen. Man kann aber sagen: Irgendwo im Land ist für jeden die richtige Reisezeit dabei. Zumal Südafrika insgesamt ein sonniges, trockenes, warmes und im Sommer manchmal zu heißes Land ist.

Drakensberge Südafrika

Die Westküste, einschließlich Kapstadt, bezaubert ihre Gäste mit einem meist trockenen und mediterranen Klima. Der Vergleich mit Südeuropa liegt nahe, auch wenn hier die Meerestemperatur selten die 19 Grad Celsius Marke knackt. Wirklich trocken, sogar wüstenartig trocken, ist es in manchen nördlichen Regionen, darunter das Namaqualand, die Karoo und die Kalahari. Auf der Südseite sorgt das Aufeinandertreffen des kalten Atlantiks und des warmen Indischen Ozeans am Kap Agulhas für ein semiarides bis semihumides Klima. Dagegen dominiert im Osten bis hin zur Grenze zu Mosambik fast ganzjährig ein feucht-warmes subtropisches Klima die Wetterlage.

In Südafrika sind die Jahreszeiten auf den Kopf gestellt. In der europäischen Winterzeit laufen im Kruger Nationalpark nach einem Tag auf Safari die Grills heiß, denn hier ist schönster Sommer. Wenn im europäischen Herbst die Einheimischen Laub kehren, fahren die Menschen in Südafrika zu den prächtigen Wildblumenfeldern an der Westküste.

Namibia

Namib, Namibia – und so könnte man denken, Namibia ist ein einziger Wüstenstaat. Die Kalahari im Osten des Landes verstärkt diesen Eindruck. Warum also überhaupt noch fragen: „Wann ist die beste Reisezeit in Namibia?“ Wüste? Alles klar, alles trocken, tagsüber immer heiß, nachts schon mal sehr kalt. Aber nein, die Landschaft und das Klima sind vielfältiger als es auf den ersten Blick erscheint. Zugegeben: es ist tendenziell ein arides und subtropisch-kontinentales Klima, hauptsächlich trocken und vor allem in der sommerlichen Zeit von Oktober bis März sehr heiß. In dieser Zeit schaut von Dezember bis März die Regenzeit vorbei, die das zentrale Hochland – mit Ausnahme der südlichen Gebiete – und den Norden und Nordosten bis in den Sambesi-Streifen hinein mit Feuchtigkeit beglückt. Gerade diese Region bekommt auch sonst mal Niederschläge serviert und ist daher auffallend grün.

Sambesi Region Regenzeit

Anders verläuft es in den Wüstengegenden, die ganzjährig nur wenige Niederschläge erhalten, mit einem deutlichen mehr an Regen in der Kalahari. Doch sehr trocken bleibt es auch hier. Im Sommer können die Temperaturen tagsüber konstant auf über 30 Grad Celsius steigen. In Winternächten stürzen die Temperaturen ab bis auf 6 Grad Celsius, selten weniger, was aber auch vorkommen kann. An der Atlantikküste bestimmt der Benguelastrom mit seiner kalten Meeresströmung aus der Antarktis das Klima. Das sorgt für moderate, aber angenehme Temperaturen. Dennoch kann es sich in den winterlichen Monaten von April bis September schon mal sehr kalt anfühlen, vor allem wenn der Tag mit dichtem Nebel beginnt, was in Swakopmund und Umgebung häufig zu erleben ist.

Deadvlei beste Reisezeit Trockenzeit

Ein Besuch des Sandmeeres und seiner Dünen im Sossusvlei ist in den kühleren Wintermonaten deutlich vorzuziehen. Schatten findet ihr hier nur am Parkplatz und die Hitze macht einem schnell zu schaffen. Eine Mehrtageswanderung durch Afrikas größte Schlucht, dem Fish River Canyon, ist nur in den kühleren Monaten erlaubt. Und die meisten Wildtiere in Namibia findet ihr auch am besten in den Trockenzeit-Wintermonaten im Etosha Nationalpark. Vor allem zwischen Mai und Oktober/November ist es dort so regenarm und trocken, dass den Tieren nur noch wenige Wasserlöcher verbleiben, zu denen man als Besucher*in sehr gut hinkommt. Das macht Tierbeobachtungen extrem einfach.

Insgesamt ist die beliebteste Reisezeit in Namibia zwischen Juni und Oktober.

Botswana

Bleibt die Frage: „Wann ist die beste Reisezeit in Botsuana?“ Doch wer hier nicht gerade das Budget oder die Sorge zu vieler Menschen im Hinterkopf hat, ist mit der Trockenzeit von Mitte Mai / Anfang Juni bis Ende Oktober / Anfang November am besten beraten. Wer das Land kennt oder meine beratenden Kolleginnen und Kollegen bei Elefant-Tours fragt, kann auch problemlos das ganze Jahr reisen und tolle Begegnungen mit der Tierwelt haben. Doch wer an den Chobe Nationalpark und an das Okavangodelta denkt und beides in größter Wildtierblüte erleben möchte, kommt tatsächlich in den Monaten außerhalb der Regenzeit.

Elefanten Chobe Safari Reisezeit

Du umgehst damit auch die besonders heißen Monate, die zwischen Januar und März locker die 30 Grad Celsius übersteigen und auch häufig genug die 40er Marke knacken. Dagegen geht es nachts seltener auf unter 20 Grad Celsius zurück. Der Vorteil in dieser Zeit sind allerdings die fruchtbaren, farbenfrohen Landschaften. Selbst die Kalahari blüht. Die sonst trockenen „Kalahari-Pfannen“ füllen sich mit Wasser und verwandeln den Makgadikgadi-Pan-Nationalpark und Nxai-Pans-Nationalpark in faszinierende Naturpanoramen.

Wer nach diesem Überblick zu der Frage, wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika, noch Rückfragen hat oder Unterstützung bei der Planung einer Afrika-Reise braucht, egal ob auf einer geführten Gruppenreise, einer geführten Individualreise oder Selbstfahrer*in-Tour unterwegs, kann sich gerne an uns wenden. Dank unseres engen Kontaktes zu unseren Tochterfirmen in Afrika wissen wir über die aktuelle Lage immer gut Bescheid. Also melde dich bei uns! Dein Traum, unsere Expertise – Dein ganz individuelles Afrika-Erlebnis.