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Juan Proll

Juan Proll

Reisen war schon immer Juans große Leidenschaft: Drei Jahre in Lateinamerika, zwei Jahre in Südostasien und Ozeanien sowie „Kurzreisen“ bis zu neun Monaten in Europa und Nordafrika. 2010 entschied er sich, seinen Beruf in Deutschland als Lehrer der Erwachsenenbildung und Leiter eines Kompetenzzentrums für Migrationsfragen an den Nagel zu hängen und in Südafrika Ranger zu werden. Seit 2011 ist Juan nun im südlichen Afrika unterwegs. Zunächst machte er seine Nature-Guide-Ausbildung und arbeitete in einem ‚Big Five‘ Wildreservat, bevor er Mitte 2013 zu Elefant-Tours wechselte. Mit weiteren Ausbildungen und intensivem Selbststudium zum Cultural Guide in Südafrika und Namibia hat Juan seitdem sein Wirkungsfeld über die Tierwelt hinaus auf „Land & Leute“ in Südafrika und Namibia ausgedehnt. Juan ist Mitglied im Berufsverband „Field Guides Association of Southern Africa“. In unserem Blog schreibt er darüber hinaus über den afrikanischen Alltag in unseren Reiseländern, er informiert über Hintergründe, gibt Reisetipps und verrät kulinarische Besonderheiten.

Veröffentlicht am 20. April 2015 von Juan Proll

Auf dem Dach Afrikas: The Kilimanjaro-Experience

Es gab Momente auf dem Weg hoch zum Gipfel des Kilimandscharos, in denen ich meinen Chef dafür verfluchte, dass er von mir erwartete, diese Herausforderung anzunehmen, um anschließend unsere Kunden besser beraten zu können.

Veröffentlicht am 13. April 2015 von Juan Proll

Malva Pudding

Nach einem leckeren Abendessen in einer gemütlichen Lodge bin ich eigentlich immer so abgefüllt, dass ich am liebsten ein Taxi bestellen würde, um vom Essenssaal zu meinem Zimmer zu kommen.

Veröffentlicht am 30. März 2015 von Juan Proll

Strauße – große Augen, kleines Hirn …

… ist die Reaktion der San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas, wenn sie wieder mal erfolgreich einen Straußen gefangen haben. Ihre Falle ist einfach wie genial, macht sie sich doch das Futterverhalten der Strauße zunutze.

Veröffentlicht am 23. März 2015 von Juan Proll

Happy Anniversary Namibia

25 Jahre ist es nun her, seit Namibia am 21. März 1990 seine Unabhängigkeit erstmalig feierte. Dem vorausgegangen war das weltweit so besondere Jahr 1989, als sich die politische Großwetterlage komplett drehte und eine sintflutartige Strömung der Veränderung die Mauern zwischen Ost und West wegschwemmte.

Veröffentlicht am 16. März 2015 von Juan Proll

Die Poesie Afrikas

Mystische Nebelkulissen in den Buchten der südafrik. Wild Coast, badende Elefanten in Botswanas Chobe River, sanft wehendes Gras auf rötlichen Kalahari-Dünen, dramatisch abfallende Hänge des Ngorongoro Kraters in Tansania oder unendliche Galaxien am Sternenhimmel über den Wüsten Namibias – Reisen kann so romantisch sein!

Veröffentlicht am 9. März 2015 von Juan Proll

Die Mopane Raupe – nahrhaft und delikat

Ob „Omagungu“ in Namibia, „mashonzha“ in Südafrika, „phane“ in Botswana, „macimbi“ in Zimbabwe oder „finkubala“ in Zambia – die Rede ist stets von der Mopane Raupe, die in all diesen Ländern ein willkommener Nahrungszusatz ist.

Veröffentlicht am 2. März 2015 von Juan Proll

Der Überlebenskampf des Nashorns

Wieder einmal toppt die Statistik des letzten Jahres (2014) die der vorherigen: In Südafrika – dort, wo über 80 % der weltweiten Nashorn-Population zuhause ist – nehmen Wilderer auf ihrer gnadenlosen Jagd nach kostbarem Nasen-Horn den Tod von 1.215 Rhinozerossen billigend in Kauf.

Veröffentlicht am 16. Februar 2015 von Juan Proll

Homo oder Hetero?

Vor kurzem buchten vier schwule Männer mit uns eine Reise nach Tansania. … Na, wie klingt das? … Ungewöhnlich? … Wie auch immer: Homo oder Hetero ist in der Reisebranche sehr häufig eine wichtige Frage. Ich würde sogar sagen, sie ist in den letzten 20 Jahren zunehmend bedeutender geworden.

Veröffentlicht am 9. Februar 2015 von Juan Proll

Maasai Olympics… oder: Die Jagd nach Medaillen statt Löwen

Die letzten Tage der Anmeldefrist für den diesjährigen New York Marathon laufen. Zwei Maasai-Krieger aus Kenia haben ihre Teilnahme an dem berühmten Rennen aber bereits sicher. Sie qualifizierten sich direkt nach dem Gewinn der Gold-Medaille über 800 m und 5 km bei den letzten Maasai Olympics.

Veröffentlicht am 2. Februar 2015 von Juan Proll

Wie du mir, so ich dir!

Ach ja …, das Touristenleben könnte manchmal so viel einfacher sein. … Und billiger noch dazu. Aber zuweilen ist man eben auch als Tour Operator hilflos den Machen- und Unterlassenschaften von Reiseländern ausgesetzt.