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Juan Proll

Juan Proll

Juan Proll lebt seit 2011 im südlichen Afrika und arbeitet als zertifizierter Nature- und Cultural Guide in Südafrika, Botswana und Namibia für Elefant-Tours und seine Tochterfirmen. Nach einer früheren Laufbahn als Lehrer für Erwachsenenbildung in Deutschland tauschte er das Klassenzimmer gegen die Wildnis. Neben seiner Tätigkeit als Guide schreibt er für die Blogs von Elefant-Tours über Natur, Kultur und nachhaltiges Reisen. Juan ist Mitglied der Field Guides Association of Southern Africa (FGASA) und Autor der Bücher „Ich werd’ dann mal Ranger“ und „Das Safari-Lesebuch“. Über seine Ausbildung berichtete das Magazin DER SPIEGEL.

Veröffentlicht am 18. Mai 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Potje Kieker

Als ich vor ein paar Jahren meine Ranger-Ausbildung startete, gab es gleich am ersten Tag einen leckeren Grillabend. Neben dem zarten Kudu- und Hähnchenfleisch gab es nicht nur Gemüse-Beilagen, sondern auch ein besonderes Eintopf-Gericht, das in einem Topf auf dem Feuer brutzelte.

Veröffentlicht am 11. Mai 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

„Shit“ happens

Ob handballgroß oder perlenklein, wurstlang oder stummelkurz, nudelschlank oder gurkendick - wenn dir auf einer Safari auch sonst nichts begegnet, irgendwelche Tierköttel findest du immer. Für einen Guide ist das neben den Fußstapfen der ultimative Hinweis auf animalisches Leben in scheinbar leergefegten Savannen.

Veröffentlicht am 27. April 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Die Goldene Stunde – auf Fototour durch Namibia

Es ist schon etwas ganz Besonderes, seinen Gästen auf einer Fototour einen so erlesenen Fotografen wie Wolfgang Bauer anbieten zu können. Wunderschöne Bilder, interessante Motive und reichlicher Austausch von Erfahrungen sind garantiert. Und wem das nicht reicht, dem sei versichert, dass auch wenig Schlaf zu seinen Qualitäten zählt.

Veröffentlicht am 20. April 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Auf dem Dach Afrikas: The Kilimanjaro-Experience

Es gab Momente auf dem Weg hoch zum Gipfel des Kilimandscharos, in denen ich meinen Chef dafür verfluchte, dass er von mir erwartete, diese Herausforderung anzunehmen, um anschließend unsere Kunden besser beraten zu können.

Veröffentlicht am 13. April 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Malva Pudding

Nach einem leckeren Abendessen in einer gemütlichen Lodge bin ich eigentlich immer so abgefüllt, dass ich am liebsten ein Taxi bestellen würde, um vom Essenssaal zu meinem Zimmer zu kommen.

Veröffentlicht am 30. März 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Strauße – große Augen, kleines Hirn …

… ist die Reaktion der San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas, wenn sie wieder mal erfolgreich einen Straußen gefangen haben. Ihre Falle ist einfach wie genial, macht sie sich doch das Futterverhalten der Strauße zunutze.

Veröffentlicht am 23. März 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Happy Anniversary Namibia

25 Jahre ist es nun her, seit Namibia am 21. März 1990 seine Unabhängigkeit erstmalig feierte. Dem vorausgegangen war das weltweit so besondere Jahr 1989, als sich die politische Großwetterlage komplett drehte und eine sintflutartige Strömung der Veränderung die Mauern zwischen Ost und West wegschwemmte.

Veröffentlicht am 16. März 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2023

Die Poesie Afrikas

Mystische Nebelkulissen in den Buchten der südafrik. Wild Coast, badende Elefanten in Botswanas Chobe River, sanft wehendes Gras auf rötlichen Kalahari-Dünen, dramatisch abfallende Hänge des Ngorongoro Kraters in Tansania oder unendliche Galaxien am Sternenhimmel über den Wüsten Namibias – Reisen kann so romantisch sein!

Veröffentlicht am 9. März 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2024

Die Mopane Raupe – nahrhaft und delikat

Ob „Omagungu“ in Namibia, „mashonzha“ in Südafrika, „phane“ in Botswana, „macimbi“ in Zimbabwe oder „finkubala“ in Zambia – die Rede ist stets von der Mopane Raupe, die in all diesen Ländern ein willkommener Nahrungszusatz ist.

Veröffentlicht am 2. März 2015 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Der Überlebenskampf des Nashorns

Wieder einmal toppt die Statistik des letzten Jahres (2014) die der vorherigen: In Südafrika – dort, wo über 80 % der weltweiten Nashorn-Population zuhause ist – nehmen Wilderer auf ihrer gnadenlosen Jagd nach kostbarem Nasen-Horn den Tod von 1.215 Rhinozerossen billigend in Kauf.