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Veröffentlicht am 24. Juni 2024 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2025

Kenia im August – wann ist die beste Reisezeit für Safari, Strand & Berge?

Willkommen in Kenias Hochsaison-Monat August. Unvergessliche Abenteuer in den Top-Safari-Destinationen des Landes, großartige Wandermöglichkeiten im zentralen Hochland sowie entspannende Badeaufenthalte am Indischen Ozean erwarten dich. Was Reisen nach Kenia im August besonders macht, erfährst du im heutigen Blog.

Kenia im August – ein Überblick

Planst du, Kenia im August zu besuchen, dann freunde dich damit an, dass es ein Hochsaison-Monat ist und dich besonders Folgendes erwartet:

  • Das Hochsaison-Syndrom: Viele Menschen, hohe Preise und früh ausgebuchte Unterkünfte.
  • Früh buchen notwendig: Einen Platz an der Sonne zu bekommen – und zwar genau dort, wo gewünscht –, bedeutet, so früh wie möglich zu buchen. Gerne bis zu einem Jahr im Voraus.
  • Mediterranes Wetter: Es ist Trockenzeit. Insgesamt regnet es wenig, wenn überhaupt. Tagsüber ist es sonnig und warm, nachts kühlt es auf gute Schlaftemperaturen herunter.
  • Opulente Tierwelt beobachten: Tiere gibt es reichlich in den kenianischen Safari-Nationalparks. Doch im Juli/August dringt eine millionenstarke Migrationsbewegung über den Mara-Fluss ins Land – die Great Migration der Gnus. Ein Naturphänomen der Extra-Klasse.
  • Großartige Wandermöglichkeiten: Das Wetter in Kenia im August ist hervorragend für viele abwechslungsreiche Wandermöglichkeiten.
  • Traumhafter Badeurlaub: Bade-, Schnorchel- oder Tauchurlaub am Strand von Diani Beach am Indischen Ozean sind ebenso paradiesisch wie die wunderschönen, vorgelagerte Unterwasserwelten.
  • Abwechslungsreiche Kultur erleben: Neben spektakulärer Natur kannst du dich auch über Kenias kulturelle Vielfalt freuen.

Kenia eignet sich im August hervorragend für einen Kombinationsurlaub, bei dem du idealerweise Safaris zu den Big Five mit schönen Wanderungen und einem Badeurlaub verbinden kannst.

Gäste schauen aus einem Safarifahrzeug auf die Great Migration.

Klima und Wetter im August in Kenia

Kenia im August ist im Allgemeinen einer der kühleren Trockenzeit-Monate. Diese Reisezeit eignet sich daher sehr gut für Strandbesuche, Wassersport, Wandern und Safaris in die Tierwelt.

Die südöstlichen Küstentiefländer sind warm und es gibt mäßige Niederschläge. Die Hochplateaus sind mild oder kühl, zuweilen bewölkt aber mit wenig Niederschlag.

In Nairobi und den großen Savannen-Wildreservaten wie der Masai Mara, dem Nakurusee Nationalpark und Amboseli Nationalpark gibt es verschiedentlich Wolkenbildungen aber mäßige oder fast keine Niederschläge bei insgesamt angenehmem Wetter.

Temperaturen in Kenia im August

In den Haupt-Safari-Gebieten des Südens und Südostens erreichen die Temperaturen in Kenia im August bis zu 25° C bei Tag und fallen auf bis zu 9° C bei Nacht.

Heißer wird es in den Küstenregionen mit bis zu 29° C tagsüber und nächtlich gemäßigteren Temperaturen um die 19° C. Dagegen sorgen die Höhen im und am Rift Valley für vergleichsweise kühle 20° C in der Tagessonne und 5° C bis 10° C in den Nächten.

Noch tiefer stürzen die Temperaturen in den Berghöhen des mit 5.199 m zweithöchsten Berges in Afrika, dem Mount Kenya.

Unsere Lieblingsreisen in Kenia im August:

Kenias Norden – Abgeschiedenheit erleben

5 Tage Safari Privatreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 1.410 EUR (bei 6 Personen)

Der Geheimtipp für Safariliebhaber: Abseits der regulären Touristenpfade erleben Sie auf dieser Privatsafari drei beeindruckende Naturschutzgebiete im Norden Kenias. Solio Game Reserve, Ol Pejeta Conservancy & Samburu Nature Reserve bieten unvergessliche Safarierlebnisse.

„Best of Kenia“-Safari

8 Tage Safari Kleinstgruppenreise Tented Camps & Lodges
Preis pro Person: ab 2.430 EUR im Doppelzimmer

8 Tage voll spannender Wildtierbeobachtungen erwarten Sie auf dieser geführten Lodge Safari durch Kenia. Sie reisen in einer Kleinstgruppe. Unterwegs erkunden Sie die Masai Mara, den Amboseli und den Tsavo West Nationalpark in Ihrem 4×4 Geländewagen.

Die Reise endet an den tropischen Stränden des kleinen Küstenorts Diani Beach.

Ist der August eine gute Zeit für Safaris in Kenia?

Im August ist in Kenia nicht umsonst Hochsaison. Das Klima und die Bedingungen für einzigartige Tierbeobachtungen sind schlicht hervorragend.

Die fortgeschrittene Trockenheit dünnt die Vegetation aus und bietet mehr freie Sicht. Und durch die austrocknenden Wasserquellen sammeln sich die Tiere zunehmend an den verbleibenden.

Aber auch die Hauptferienzeit in Europa trägt zum Menschenauflauf bei. Es ist also viel los im Land!

Vor allem die besonders bekannten und beliebten Nationalparks wie der Tsavo Nationalpark, der Amboseli Nationalpark und ganz besonders das Masai Mara Nationalreservat sind extrem beliebt.

In der Masai Mara sind in diesen Wochen Millionen von Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen zu Gast, die auf ihrer jährlichen Pilgerroute durch das Serengeti Ökosystem hier einen Zwischenstopp von ca. Juli – Oktober einlegen und ein spektakuläres Schauspiel bieten.

Es macht daher Sinn, auch für alternative Safari-Routen offen zu sein, wo du spektakuläre Schutzgebiete mit deutlich weniger Touristen besuchen kannst. Das gilt vor allem für Wiederholer*innen, die nur im August hierher reisen können.

Eine Landschaftsaufnahme im Hell's Gate Nationalpark.

Ist der August eine gute Zeit für Safaris in Kenia?

Das herrliche Trockenzeitklima lädt nach der Safari ganz besonders zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen ein. Ein sehr genussvoller Weg, um sich von all dem Staub der letzten Tage zu befreien.

Die Küste am Indischen Ozean ist traumhaft. Diani Beach, zum Beispiel, ist noch dazu leicht erreichbar und lädt auf ca. 11 km weißem Sandstrand zu romantischen Spaziergängen in den Sonnenaufgang ein.

Und wer von paradiesischen Unterwasserwelten mit herrlichen Korallen und faszinierenden Meerestieren träumt, ist hier goldrichtig. Walhaie, Mantarochen und andere Ozean-Ikonen schwimmen in diesen Gewässern. So lassen sich Safari und Strandurlaub wunderbar miteinander kombinieren.

Unser Tipp: Reise im Juni statt im August nach Kenia. Der Juni ist der erste Monat der Trockenzeit und gehört zur Zwischensaison.

Wenn du nicht an Schulferienzeiten gebunden bist und die Great Migration nicht ganz oben auf deiner Must-See-Liste steht, dann erlebst du im Juni eine abgeschiedenere Safari mit weniger anderen Touristen zu trotzdem sehr guten Reisebedingungen.

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Kenia im August auf der klassischen Safari-Route

Wenn Millionen von Gnus und Hunderttausende von Zebras, Thomson-Gazellen und anderen Wandergesellen auf ihrer Pilgerroute der Great Migration im Juli und vor allem August aus dem Serengeti Nationalpark in die Masai Mara strömen, brummt die Region.

Die tierischen Kurzurlauber sorgen hier für die größte Tierdichte Ostafrikas. Zumindest diejenigen, die auf der bisherigen Reise die Angriffe der Armee von Krokodilen, Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen, Wildhunden und Schakalen überleben konnten.

Es ist ein einzigartiges Naturspektakel, das verständlicherweise alle Safari-Fans wenigstens einmal in ihrem Leben sehen möchten.

Die Verwaltung des Masai Mara Nationalreservats hat die Parkgebühren während der Hochsaison auf 200 USD pro Person und Tag erhöht. Damit soll der Besucherandrang besser reguliert und mehr Reisende dazu bewegt werden, die ruhigeren Schultersaisons zu wählen – also jene Monate außerhalb der Hauptreisezeit, in denen sich die Natur ebenfalls von ihrer schönsten Seite zeigt.

Im direkten Vergleich ist ein Besuch am Lake Naivasha ein Schnäppchen. Atemberaubende Vulkanlandschaften und Kraterseen, Wasserimpressionen und Bergpanoramen sind hier zu sehen. Und als Zugabe auch noch afrikanische Tierwelt.

Nicht billig aber deutlich günstiger als in der Masai Mara ist es ebenfalls in den anderen Parks wie dem Tsavo East Nationalpark mit seinen rot gepuderten Elefanten oder dem Amboseli Nationalpark mit seiner beeindruckenden Kulisse vor dem Kilimandscharo.

Eine Giraffe überquert die Schotterstraße im Nationalpark.

Trotz Hochsaison abgeschiedener reisen auf der alternativen Safari-Route

Auf der „alternativen“ Route findest du ebenfalls großartige Schutzgebiete. Sie haben aber vor allem den Vorteil, längst nicht so überlaufen zu sein, auch im August nicht.

Zu großer Bekanntschaft hat es zum Beispiel die Ol-Pejeta-Conservancy gebracht. Hier kannst du deine Safari-Erlebnisse durch eine größere Angebotsvielfalt persönlicher und intensiver gestalten. Außerdem ist Ol Pejeta eine Artenschutz-Hochburg für Nashörner.

Auch das Samburu Nationalreservat gewinnt zunehmend an Ruhm für seine großen Elefantenherden und wenig scheuen Leoparden. Doch kommen die Leute vor allem wegen der sogenannten ‚Samburu Five‘ hierher: dem Beisa-Oryx, der Netzgiraffe, dem Grevy-Zebra, dem Somali-Strauß und der Gerenuk-Giraffenantilope.

Dagegen ist der Meru Nationalpark noch ein Geheimtipp. Selbst wenn „viele“ hierher kommen, sind es immer noch wenige. Es ist ein sehr abgelegenes Schutzgebiet, wild und ursprünglich und von atemberaubend schöner Natur umgeben.

13 Flüsse aus den umliegenden Bergen ziehen sich hindurch. Sogar die Big Five gibt es hier. Nur die Nashörner werden aufgrund ihres Gefährdungsstatus in einem Schutzgehege gehalten.

Wer übrigens das Buch oder den Film ‚Born Free‘ kennt, besucht hier die Kulisse dazu. Elsa, die Löwin und Protagonistin des Buches, ist in diesem Park begraben.

Eine Landschaftsaufnahme im Meru Nationalpark.

Häufig Gestellte Fragen

Wann ist die beste Zeit für Safari und Strand in Kenia?

Die beste Zeit für eine Safari in Kenia ist von Juni bis Oktober, während der Trockenzeit. Besonders der Juli bis September ist ideal, um die Great Migration der Gnus und Zebras in der Masai Mara zu erleben. Die Tiere konzentrieren sich an Wasserstellen, was die Sichtung erleichtert.

Für einen Strandurlaub an der Küste von Kenia, zum Beispiel in Diani oder Malindi, ist die beste Zeit von Dezember bis März oder Juni bis Oktober. Dann ist es trocken und die Temperaturen sind angenehm warm.

Wie ist das Wetter in Kenia im August?

Im August ist es in Kenia trockener und kühler, vor allem im Landesinneren und auf den höheren Ebenen. An der Küste ist es warm und feucht, aber nicht so heiß wie im restlichen Jahr.

In den Samburu-Regionen oder in den Highlands (zum Beispiel Nairobi, Mount Kenya) kann es nachts kühl werden. Die Temperaturen variieren zwischen 5° C und um die 20° C in den höheren Lagen und etwa 19° C bis 29° C an der Küste.

Wann sieht man die meisten Tiere in Kenia?

Während der Trockenzeit, insbesondere von Juni bis Oktober, sind die Tiere am sichtbarsten, weil sie sich in der Nähe von Wasserquellen aufhalten und die Vegetation weniger dicht ist.

In der Masai Mara kannst du die beeindruckende Große Migration der Gnus und Zebras beobachten. Auch viele Tiere in anderen Nationalparks sind in dieser Zeit aktiver und leichter zu finden.

Wann ist die Beste Jahreszeit für eine Safari in Kenia?

Die beste Jahreszeit für eine Safari in Kenia ist der kenianische Winter von Juni bis September Es ist die Trockenzeit, in der das Gras niedrig ist und die Tiere sich an Wasserstellen versammeln, was die Sichtung deutlich erleichtert.
In Kenia bedeutet „Winter“ nicht Schnee und Kälte, sondern angenehm milde Temperaturen. Zwischen Juni und September liegen die Tageswerte meist zwischen 20 und 25° C, die Nächte können kühl werden – besonders im Hochland. An der Küste bleibt es warm, mit tropisch-feuchtem Klima und Temperaturen um 29° C.

Wann ist in Kenia Hauptsaison?

Die Hauptsaison in Kenia ist während der Trockensaison, also von Juli bis Oktober sowie von Dezember bis März. Diese Monate sind sowohl für Safaris als auch für Strandurlaube am beliebtesten – das Wetter ist gut und die Möglichkeit, Tiere zu beobachten, sind hervorragend.

Wann ist in Kenia Nebensaison?

Die Nebensaison in Kenia ist in den Monaten von April bis Juni. Dies fällt mit der Regenzeit zusammen, besonders mit den langen Regenfällen (Ende März bis Mai). Während dieser Zeit gibt es weniger Touristen, die Preise für Unterkünfte sind oft günstiger, und die Vegetation ist üppiger. Dafür kann aber das Wetter unbeständiger sein.

Was kann man im August in Kenia machen? – Outdoor- und Strandaktivitäten

Im August ist das Wetter für Outdoor-Aktivitäten wie Safaris hervorragend. Du kannst die Masai Mara oder den Amboseli Nationalpark besuchen und die Große Migration der Gnus erleben. Auch Wanderungen auf den Bergen, wie auf dem Mount Kenya oder in den Aberdare Ranges, sind sehr beliebt, da es kühler ist.

An der Küste, wie in Diani, Malindi oder Watamu, ist der August ideal für Schnorcheln, Tauchen, Kitesurfen und Wassersport. Das Wetter ist angenehm warm, mit nur wenig Regen. Auch Bootsausflüge oder Walbeobachtungen sind beliebte Aktivitäten im August.

Ein offenes Safarifahrzeug in der Masai Mara.

Fazit – Ist der August ein guter Reisemonat für Kenia Reisen?

Ja, der August ist ein sehr guter Reisemonat für eine Kenia-Reise, besonders für Safari- und Strandliebhabende. Das Wetter ist zu dieser Zeit ideal: Es herrscht Trockenzeit, was sowohl die Safari-Erfahrung als auch Strandaktivitäten begünstigt.

In den Nationalparks sind die Chancen hoch, großartige Tierbeobachtungen zu erleben. In der Masai Mara kannst du die Große Migration der Gnus und Zebras beobachten, was ein einmaliger Höhepunkt für Safari-Touristen ist.

Generell ist die Zeit gut, weil sich mit fortschreitender Trockenheit die Tiere an den verbleibenden Wasserquellen versammeln. Das erleichtert die Sichtung. An der Küste ist es warm, aber nicht zu heiß, was den August zu einer guten Zeit für Wassersport, Schnorcheln und Tauchen macht. Insgesamt bietet der August hervorragende Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten und ist daher ein idealer Monat, um Kenia in vollen Zügen zu erleben.

Für weitere Rückfragen und Unterstützung bei der Planung deiner Kenia-Reise stehen wir gerne bereit.

Dank unseres engen Kontaktes zu unserer Tochterfirma in Kenia wissen wir über die aktuelle Lage immer gut Bescheid. Also melde dich bei uns! Dein Traum, unsere Expertise – Dein ganz individuelles Kenia-Erlebnis.