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Hintergrundinfos

Veröffentlicht am 19. Dezember 2016 von AK Rönchen

– Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2021

Die Ikonen der Savanne: Giraffen sind vom Aussterben bedroht

Auf einer Safari im östlichen oder südlichen Afrika laufen sie einem so häufig über den Weg, dass man die Meldung zunächst kaum glauben mag: Die Weltnaturschutzunion IUCN (International Union for Conservation of Nature) hat Giraffen auf die „Rote Liste gefährdeter Arten“ gesetzt und als „vulnerable“, also „gefährdet“ eingestuft.

Veröffentlicht am 5. Dezember 2016 von AK Rönchen

– Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2021

Der Internationale Tag der Berge: Ein Besuch am Mount Kilimanjaro

Am Internationalen Tag der Berge, dem International Mountain Day, schauen wir Richtung Mount Kilimanjaro. Den höchsten Berg Afrikas finden Sie in Tansania an der Grenze zu Kenia.

Veröffentlicht am 21. November 2016 von Holger Wiebe

– Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2021

Der Blick hinter die Kulissen: Neue Sprinter für Südafrika

Es klingt so einfach: Zwei neue Fahrzeug sollen her, um unseren Gästen auf unserer Rundreise „Faszination Südafrika“ sicher und bequem die schönsten Ecken des Landes zu zeigen.

Veröffentlicht am 24. Oktober 2016 von AK Rönchen

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Nachhaltiger Tourismus in Südafrikas Drakensbergen

Andrew ist stolz auf das, was er tut. Er könnte sich das Leben einfacher machen, doch er ist überzeugt, dass der Weg, den er und seine Frau Conny gehen, der richtige ist. Conny und Andrew sind Besitzer und Manager der Antbear Lodge, einer Eco-Lodge in den Drakensbergen im Osten Südafrikas.

Veröffentlicht am 26. September 2016 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Geboren um getötet zu werden

Bei dieser Überschrift mag man an Hühner, Rinder, Schafe oder Schweine denken – Nutztiere eben, deren Fleisch, Milch oder Eier schon Jahrhunderte die Menschheit nährt. Kaum einer würde ihretwegen eine Safari in Afrika buchen. Was hier die Urlauber begeistert sind frei lebende Tiere, wie Giraffen, Zebras, Elefanten, Nashörner und so...

Veröffentlicht am 15. August 2016 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 28. Juni 2021

Psst … Wasserkrise

Tja, Juan, du weißt ja, wie Touristen sind“, sagte mir kürzlich eine Hotelbesitzerin in Windhoek, mit der ich über das Besorgnis erregende Wasserproblem in Namibia sprach. „Wenn die morgens nach ihrem langen Flug hier ankommen, springen viele erst einmal unter die Dusche.

Veröffentlicht am 1. August 2016 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 24. Juli 2024

Im Wendekreis des Steinbocks – Tropic of Capricorn in Namibia

Wer vom „Wendekreis des Steinbocks“ hört, denkt wahrscheinlich gleich an Henry Millers gleichnamigen Roman: eine schonungslose Offenlegung des American Way of Life der 1920er Jahre in New York. Andere mögen sich darunter eher bildlich vorstellen, wie die Höhenlagen der Alpen den Wendekreis des dort lebenden Steinbocks beeinflussen.

Veröffentlicht am 28. Juli 2016 von Holger Wiebe

– Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2021

Faszination Fußball – Elefant-Tours unterstützt die Nichtregierungsorganisation „Oasis“

Fußball und die Begeisterung für den Sport gehören bei der Mehrheit der Schwarzen und Coloureds genauso zu Südafrika wie die eindrucksvollen Landschaften, die Sonne, die freundlichen Menschen und die wilden Tiere.

Veröffentlicht am 6. Juni 2016 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2021

Mopane – Der Baum mit den Engelsflügeln

Manche Afrika-Interessierte haben vielleicht schon mal von Mopane gehört und dabei eher an die Mopane-Raupe gedacht als an einen Baum. Aber Baum und Raupe sind eng miteinander verbunden, da die Mopane-Raupe ein echter Fan der Blätter des Baumes ist.

Veröffentlicht am 25. April 2016 von Juan Proll

– Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2021

Der Marula Baum und das Märchen vom betrunkenen Elefanten

Nicht umsonst heißt der Marula Baum auch Elefantenbaum. Die Dickhäuter lieben die pflaumengroßen, goldgelben Früchte des Gewächses. Was nicht wild geerntet und zu Amarula-Likör verarbeitet oder direkt als Obst verzehrt wird, landet nur allzu gerne in den riesigen Schlünden der tonnenschweren Vierbeiner.