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Veröffentlicht am 21. Oktober 2019 von AK Rönchen

15 Jahre Elefant-Tours – 15 Jahre Reisen in Afrika – unsere Geschichten von unterwegs

Evelyn Kürz – Marketing Team

Gemeinsam mit Elefant-Tours Kollegin Verena war ich 2010 in Südafrika und Namibia unterwegs (wow, sind wir schon lange dabei!). Wir hatten damals das Glück, einen 4×4 Geländewagen mieten und Gegenden etwas abseits der üblichen Touristenrouten erkunden zu können. Um auch mal zu sehen, was wir in diesen Ecken unseren Gästen für ihre Reisen in Afrika empfehlen können. Das haben wir natürlich auch voll ausgenutzt! Zuhause haben wir noch einen kleinen Allradkurs gemacht und dann ging es los, wir zwei Mädels auf unserem großen Allradabenteuer.

Ein Highlight war der Richtersveld Nationalpark. Die Anfahrt mit dem Pontoon über den Orange River war uns zwar nicht ganz geheuer, aber es hat alles geklappt. Bei der Rezeption vom Sendelingsdrift Restcamp haben wir uns dann erkundigt, welche Routen wir fahren können und welche Strecken geschlossen sind. Die Dame hat uns eine keine-Ahnung-wie-oft-schon kopierte Karte in die Hände gedrückt, mit ein paar von Hand eingezeichneten Routen, plus wieder durchgestrichene Routen, die zu dem Zeitpunkt nicht befahrbar waren. Das war dann unser Handwerkszeug für den nächsten Tag und die Erkundung des Richtersveld Nationalparks.

Wir sind früh los und fuhren in den Park. Es ging über Stock und Stein, teilweise auch sehr felsige und steile Strecken, die etwas knifflig zu meistern waren. Die Beifahrerin stieg dann jeweils aus und lief den Weg ab, um die perfekte Fahrspur für uns zu finden. Und wir haben alles super gemeistert!

Es hat sich unglaublich gelohnt, wahnsinnig tolle Landschaften, wir haben nur drei oder vier andere Fahrzeuge den ganzen Tag über gesehen und am Ende hatten wir nicht einmal einen Platten…

Ein weiteres Highlight meiner Reisen in Afrika war auf jeden Fall die Fahrt zur !Xaus Lodge im Kgalagadi Transfrontier Park. Wir trafen uns mit einem Guide der Lodge bei dem Kamqua Picknickplatz. Normalerweise parken die Gäste dort ihr Auto und werden dann im 4×4 Geländewagen die 30 Kilometer bis zur Lodge gebracht.

Als der Guide sah, dass wir ein 4×4 haben, fragte er uns, ob wir nicht hinter ihm herfahren wollen. Erst waren wir etwas zögerlich, denn die Piste ging durch Tiefsand, die Dünen hoch und runter, nur eine Fahrspur. In Tiefsand waren wir bis dahin noch nicht gefahren. Unser Guide merkte uns unser Zögern wohl an und redete uns gut zu, gab uns sehr hilfreiche Fahrtipps und dann ging es los. Am Anfang noch etwas vorsichtig und mit Bedenken, ob wir das auch tatsächlich schaffen. Mit jeder einzelnen Düne kam dann aber mehr Sicherheit und Routine und am Ende hatten wir einen riesigen Spaß dabei.

Verena Brode – heute Marketing Managerin und eine der ersten Angestellten von Elefant-Tours

Im Jahr 2018 hatte ich mein 10-jähriges Elefant-Tours Jubiläum! Als ich am 2. Januar 2008 anfing, waren Elefant-Tours und das Team noch ganz klein. Ich kam zum Vorstellungsgespräch am Flughafen Basel an, wo mich Holger – mein zukünftiger Chef – persönlich abholte. Das Vorstellungsgespräch haben wir dann direkt auf der Fahrt im Auto gemacht und mir war schnell klar: Das passt, hier bleibe ich!

Es folgten spannende Reisen mit Elefant-Tours durch Südafrika, Namibia, Botswana, Malawi und Simbabwe.

Henning Meyer – Reiseberater in unserer Zweigstelle in Somerset West, Südafrika

Wunderschöne Momente erlebe ich auf meinen Reisen in Afrika jedes Mal, wenn ich in Südafrikas Drakensbergen bin. Das ist für mich ein ganz besonderer Ort. Diese Ruhe habe ich bisher nur dort finden können.

Mein erster Leopard im Krügerpark! Es war eine faszinierende Erfahrung dieses schöne Tier in greifbarer Nähe zu erleben.

Der Hluhluwe Nationalpark hat mich mit seiner hügeligen Landschaft in seinen Bann gezogen. Es gibt keine schönere Art seinen Tag zu beginnen, als auf einer morgendlichen Pirschfahrt Elefanten beim Trinken zu beobachten.

Sonja Borchardt – Reiseberaterin in unserem Freiburger Hauptsitz

Auf meiner allerersten Reise in Afrika wurden die Flugzeuge stetig kleiner: Ab Frankfurt ging es mit einer großen Boeing nach Südafrika. Ab Johannesburg weiter mit einer kleineren Maschine nach Maun in Botswana und schließlich von Maun mit einer 12-Sitzer Cessna ins Okavango Delta.

Vom Kleinflugzeug aus habe ich bereits erste Elefanten in den Flüssen und Lagunen des Deltas entdecken können. Mein absolutes Highlight: Die erste Pirschfahrt, auf der wir innerhalb von wenigen Stunden fast alle Big Five – außer Nashörner – entdeckt haben.

Ich erinnere mich auch noch genau an die Mietwagenreise durch Namibia mit meinen Kolleginnen Vivien und Linda im Mai 2017.

Unvergesslich war der Aufstieg auf die Dune 45 im Sossusvlei. Das war wirklich heiß und anstrengend und richtig toll! Die Farben der orangenen Wüste mit dem strahlend blauen Himmel haben mich total fasziniert.

Letztes Jahr im Oktober ging es dann nach Tansania und Sansibar. Unvergesslich wird es bleiben wie meine Kollegin Hanna und ich im Flieger von Arusha nach Sansibar saßen, wir aus dem Fenster schauten und sahen, dass das Gepäck aller Reisenden noch am Boden stand – also nicht im Flugzeug war.

Wir nahmen es mit Humor und haben mit den dicken Wanderstiefeln und langen Hosen das schwül-heiße Stone Town erkundet. Am nächsten Tag wurde dann auch schon das Gepäck geliefert und wir haben den Abend mit einem Cocktail auf der Dachterrasse des Maru Maru Hotels ausklingen lassen.

Vivien Sommer – Reiseberaterin in unserem Freiburger Hauptsitz

Was ich von meinen Reisen in Afrika niemals vergessen werde: Auf dem Weg von Keetmanshoop nach Aus in Namibia stand dort plötzlich ein Schild mit dem Hinweis „Sand“. Wer hätte es vermutet in einem Land mit einer der ältesten Sandwüsten der Welt. Da zeigt sich wohl noch etwas der deutsche Kolonial-Charakter mit dem Schilder-Wald.

Diese rund 4-wöchige Selbstfahrer-Reise mit meinen Kolleginnen Sonja und Linda hat mich meine Leidenschaft für leistungsstarke Allradfahrzeuge entdecken lassen. Die schier unbegrenzten Möglichkeiten, auch abgelegenere Straßen und Regionen entdecken zu können, machen das Fahren mit diesen Autos zu einem spannenden Abenteuer.

Deshalb habe ich mich 2019 dazu entschlossen, in Südafrika auf eigene Faust die tollen Ecken der Garden Route und vor allem der großen Karoo mit einem Allradwagen zu erkunden. Gerade der Camdeboo Nationalpark mit seinen unterschiedlichen 4×4-Trails und dem Valley of Desolation haben mich gefesselt und ich werde sicher nochmals in diese Region reisen.

Wir danken all unseren Gästen für Ihre langjährige Treue und Ihr Vertrauen. Ihre Reisen in Afrika planen und organisieren zu dürfen, ist unsere Leidenschaft. Wir freuen uns auf die nächsten 15 gemeinsamen Jahre!