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Veröffentlicht am 24. Februar 2020 von Jana Eckenfels

Was kann man in Tansania machen? Komfort und echtes Safari Feeling im Mobile Explorer Camp

Abseits der üblichen Pfade hat unsere Elefant-Tours duale Studentin Jana mit drei ihrer Kollegen ganz exklusiv in der Wildnis des Tarangire Nationalparks übernachtet. Und das in richtigen Betten. Im Mobile Explorer Camp kam mit Löwengebrüll am Lagerfeuer dennoch so richtig „bush feeling“ auf. Wir haben Jana gefragt: Was kann man in Tansania machen? Dabei haben wir auch erfahren, dass man auch bei einer „echten“ Safari nicht auf Komfort verzichten muss.

Jana, dein Spezialgebiet ist Ostafrika: Was kann man in Tansania machen? Was hast du selbst dort unternommen?

Hallo, vielen Dank für das Gespräch. Man kann unglaublich viele Dinge in Tansania machen:

Was kann man in Tansania machen?
Was kann man in Tansania machen?

Wir haben die unterschiedlichsten Sachen gemacht. Angefangen haben wir im Arusha Nationalpark mit einer Walking Safari. Mit einem geschulten Ranger kommt man wahnsinnig nahe an die Tiere ran! Danach haben wir den Kilimanjaro über die Marangu Route bestiegen. Nach der Kilimanjaro-Besteigung startete unsere 9-tägige Safari, die angelehnt war an unsere 7- tägige „Best of Tansania“-Safari von Elefant-Tours. In der Wildnis des Tarangire Nationalparks haben wir auch eine Nacht in einem Mobile Explorer Camp abseits der normalen Campingplätze übernachtet. Dann sind wir von dort über die Nordroute zum Lake Natron gefahren. Der Weg dorthin ist eine richtige Schotterpiste. Meinen Gästen sage ich immer, dass sie dort eine „afrikanische Massage“ bekommen. Das rüttelt ganz schön! Vom Lake Natron sind wir dann weiter in die Serengeti, die wir von Norden nach Süden durchfahren sind. Zum Abschluss unserer Reise ging es noch in den Ngorongoro Krater und dann zurück nach Arusha.

Was ist ein Mobile Explorer Camp? Und was ist der Unterschied zum „normalen“ Safari Camping?

Im Mobile Explorer Camp hat man etwas geräumigere Zelte als beim Adventure Camping. Und man schläft in richtigen Betten! Insgesamt ist alles ein bisschen komfortabler und exklusiver, das Camp wird extra für die jeweilige Gruppe aufgebaut. Wir waren nur zu viert in unserem Mobile Explorer Camp, mein Kollege Daniel, meine Kolleginnen Antonina, Natascha und ich.

Was kann man machen Tansania
Unsere Kollegin Jana, ganz links

Im Mobile Explorer Camp hat man mehr Privatsphäre, weil man es individuell als Gruppe bucht. Beim „normalen“ Camping teilt man sich einen öffentlichen Campingplatz mit allen anderen Campern. Es heißt „Mobile“ Explorer Camp, weil das Camp mit der Tour mitwandert, was natürlich echt super ist, um Tiere zu beobachten. Man kann also an verschiedenen Stellen übernachten und hat somit bessere Chancen, eine Vielfalt von Tieren zu sehen.

Wie hat es sich denn angefühlt, (fast) alleine in der Wildnis zu campen?

Es war unglaublich spannend und auch schon sehr aufregend. Das Camp hat ja keinen Zaun drumherum. Man wusste nie genau, wo die Tiere sind und wie nah sie kommen. Als wir abends am Lagerfeuer saßen, haben wir in der Ferne die Löwen brüllen gehört. Einmal haben wir Hyänen „lachen“ gehört. Unsere Guides haben uns dann erklärt, dass die Hyänen gerade gefressen haben, deswegen „lachen“ sie. Wir haben gescherzt, dass wir froh sind, dass die Hyänen satt sind – dann kommen sie nicht zu uns. Die Tiere so zu hören, das war schon richtiges „bush feeling“.

Eine Übernachtung im Mobile Explorer Camp ist ganz sicher eine der aufregendsten Dinge, die man in Tansania machen kann.

Tansania: Was kann man unternehmen?
Tansania: Was kann man unternehmen?

Als ich morgens aus meinem Zelt gekommen bin, habe ich erst einmal nach oben in den Baum geschaut, ob da auch kein Leopard drin liegt. Unser Guide hatte uns erzählt, dass das mal auf einer seiner Touren passiert ist. Ich habe mich aber sehr sicher gefühlt mit der erfahrenen Crew. Wir haben alle eine kleine Lampe bekommen, die wir stets bei uns tragen mussten. Mit dieser Lampe haben wir immer erst einmal unsere Umgebung abgeleuchtet. Noch dazu sind die Guides durchgehend vor Ort und stellen sicher, dass alles okay ist.

Das Mobile Explorer Camp wird aus dem Nichts mitten im Nationalpark von unserer Elefant-Tours Tochterfirma vor Ort aufgebaut. Wie komfortabel ist es denn, dort zu übernachten?

Ich muss schon sagen, die Betten machen wirklich einen Unterschied. Es ist zwar immer noch “bush feeling”, auch die Toiletten und Duschen sind eher rustikal. Aber die Betten waren wirklich sehr bequem – das ist schon etwas anderes als Schlafmatte und Schlafsack.

Ein Blick ins Mobile Explorer Camp
Ein Blick ins Mobile Explorer Camp

Man fühlt auch die Liebe zum Detail im Mobile Explorer Camp. Jeder hat sein eigenes Handtuch bekommen und ein mobiles Waschbecken, morgens gab’s warmes Wasser zum Waschen. Und jeder von uns hatte sogar einen kleinen Nachttisch mit einer Lampe.

Im Mobile Explorer Camp hat man einen Privatkoch und sogar jemanden, der die Gruppe mit Getränken versorgt. Das war schon nicht schlecht! Eine solche Safari sollte man unbedingt in Tansania unternehmen!

Im Mobile Explorer Camp werden unsere Gäste gut versorgt
Im Mobile Explorer Camp werden unsere Gäste gut versorgt

Gab es auf deiner Reise einen Moment, wo du dir dachtest „das ist Tansania“?

Ich fand die Tierwelt in Tansania wahnsinnig spannend. Das fühlte sich wirklich nach Afrika an. Hier gibt es noch das Authentische, wie sagt man so schön, „fressen und gefressen werden“. Einmal haben wir morgens ein angeknabbertes, halbes Zebra gefunden. Das sieht man so im Zoo in Deutschland nicht. Wir haben auch einen Teil der großen Migration gesehen. Die riesigen Herden von Gnus und Zebras, das war schon sehr beeindruckend. Man sieht so richtig den natürlichen Lauf des Lebens. Afrika bzw. gerade Tansania ist da noch sehr ursprünglich.

Was würdest Du auf weiteren Reisen gerne in Tansania unternehmen?

Ich persönlich würde gerne eine mehrtägige Reitsafari in Tansania unternehmen. So kommt man den Tieren besonders nahe und nimmt die Natur- und Tierwelt noch einmal mit ganz anderen Augen wahr. Und ins Mobile Explorer Camp. Dieses „bush feeling“ war schon etwas ganz Besonderes. Wenn man morgens aufsteht, die Sonne geht auf, man sitzt im offenen Feld und frühstückt und in der Ferne hört man ein Tier – das erlebt man so in keiner Lodge. Das Mobile Explorer Camp ist vielleicht ein bisschen preisintensiver, aber wenn man Komfort haben möchte und trotzdem richtiges Safari Feeling erleben will, ist es genau die richtige Wahl.

Eine Safari muss man in Tansania unbedingt unternehmen.
Eine Safari muss man in Tansania unbedingt unternehmen.

Was möchten Sie in Tansania machen? Melden Sie sich bei uns und planen Sie gemeinsam mit Jana und dem Elefant-Tours Team Ihre eigene maßgeschneiderte Safari im Mobile Explorer Camp. Erleben Sie echtes „bush feeling“ in Tansania! Gerne verraten wir Ihnen, was man alles in Tansania unternehmen kann!

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