Veröffentlicht am 29. März 2021 von Juan Proll
– Zuletzt aktualisiert am 26. Juni 2026
Sehenswürdigkeiten in Tansania: Die schönsten Highlights auf dem Northern Circuit
Der Northern Circuit in Tansania bietet Naturkino im XXL-Format – die Créme-de-la-Créme der afrikanischen Tierwelt inmitten spektakulärer Landschaften mit endlosen Savannen, riesigen Bergen und Seen, faszinierenden Regenwäldern und einzigartigen Vulkankratern. Welche Sehenswürdigkeiten in Tansania du auf dieser legendären Route nicht verpassen solltest, erfährst du hier.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Tansania im Überblick
Keine Gegend Tansanias wird von Reisenden aus aller Welt so stark besucht wie der Norden des Landes. Der sogenannte Northern Circuit (die „Nördliche Runde“) ist eine gigantische Naturbühne – ein Ort, an dem sich Safaris, Vulkanlandschaften, Seen und Hochgebirge gegenseitig die Show stehlen.
Eine Runde auf diesem Circuit ist so aufregend und erlebnisversprechend wie der Jahrmarkt in unseren Kindertagen. Es ist eine magische Welt! Taucht man einmal in sie hinein, bleibt sie unvergessen bis an unser Lebensende. Willkommen auf dem Northern Circuit mit ihren schönsten Sehenswürdigkeiten:
- Serengeti National Park – endlose Savanne, weltberühmte Tiermigration und spektakuläre Raubkatzenjagden
- Ngorongoro Conservation Area – gigantischer Krater, größte Wildtierdichte der Welt, Safaris in einem natürlichen Amphitheater
- Mount Kilimanjaro – Afrikas höchster Berg, schneebedeckt trotz der Nähe zum Äquator, Traumziel für Gipfelstürmer*innen aus aller Welt
- Tarangire National Park – riesige Elefantenherden, ikonische Baobabs und ruhige Safari-Atmosphäre
- Lake Manyara National Park – Flamingos, auf Bäume kletternde Löwen und grüne Landschaft am Steilhang des Rift Valleys
- Lake Natron – rötlicher Salzsee, surreal, Brutplatz für riesige Flamingo-Schwärme, umgeben von faszinierender Vulkanlandschaft
- Arusha National Park – kleiner, vielseitiger Park um den erloschenen Vulkanberg Mount Meru, mit Kraterlandschaft und sehenswerter Tierwelt

Serengeti Nationalpark – die berühmteste Sehenswürdigkeit in Tansania
Der Serengeti Nationalpark ist das Flaggschiff der tansanischen Nationalpark-Landschaft, ein Safari-Mekka der Spitzenklasse. Wer Wildtiere leidenschaftlich liebt, wer die größten Pilgerstätten des Tierreiches auf der persönlichen Bucket-List stehen hat, findet die Serengeti so anziehend wie Gläubige den Tempel, die Kirche, Moschee oder Synagoge.
Die endlosen Ebenen der Serengeti bilden die Kulisse der weltweit größten, von Menschen unbeeinflussten Tierwanderung. Alle Jahre wieder begeben sich über eine Million Gnus und hunderttausende anderer Huftiere auf einen circa 1.000 km langen Rundweg, der sich über die beiden angrenzenden Länder Kenia und Tansania erstreckt.
Die Reise führt durch baumlose Weiten und flache, spektakuläre Graslandschaften. Es geht vorbei an dekorativen Felsinseln (Kopjes), entlang vereinzelter Wälder und durch Flüsse hindurch. Für manche direkt in die Rachen ausgehungerter Krokodile. Gewaltig und schön zugleich für die Gäste auf einer der begehrten Safari-Touren durch diese riesige UNESCO-Weltnaturerbestätte.
Es beginnt mit dem Kalben der Gnus in der südlichen Serengeti. Jungtiere in die Tausende, soeben ins Leben geworfen, starten von hier ihre ersten Reise. Sie folgen dem Regen und ernähren sich von den frisch wachsenden Gräsern. Über ihnen färben mehr als 500 Vogelarten den Himmel bunt.

Ngorongoro-Krater und Conservation Area – UNESCO-Welterbe und Safari-Paradies
Die Ngorongoro Conservation Area und ihr Krater sind völlig zu Recht UNESCO-Weltnaturerbe und ohne Zweifel ein Weltklasse-Spot für Tierbeobachtungen in einer spektakulären Landschaftsszenerie außerhalb und ganz besonders innerhalb des weltgrößten ruhenden aber intakten Kraters.
Innerhalb des Ngorongoro-Kraters dominieren hohe und kurze Graslandschaften die riesige Fläche – beste Nahrung für Zebras, Gnus, Elen- und andere Antilopen. Seen und Uferböschungen bilden dekorative Tupfer. In den Gewässern pflegen Flusspferde ein gemütliches Dasein.
Büffel, Nashörner und Elefanten kommen gerne mal an den Pools vorbei. Zwischen ihnen turnen Zwergflamingos und Pelikane ihr Futterpflichtprogramm. An Raubtieren fehlt es ebenso nicht: darunter Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen, Schakale und Wildhunde.
Vom Kraterrand eröffnet sich ein atemberaubender Blick in die Arena mit ihren 17 – 21 km Durchmesser. Die Wildtier-Dichte hier unten ist so groß, dass manche Leute an einen künstlich geschaffenen Tierpark glauben. Als wäre es die Erfüllung des verrückten Traums eines Milliardärs. Die Arche: Kein Schiff, sondern eine Freilichtbühne. Aber alles hier ist so echt wie Natur nur echt sein kann!

Kilimanjaro Nationalpark – Afrikas höchster Berg
Die meisten Besucher*innen betreten das Land über den Kilimanjaro International Airport. Wer beim Anflug auf der richtigen Seite sitzt, bekommt gleich schon einen ersten Eindruck davon, warum der Northern Circuit zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Tansania zählt: Unter dir der Kilimandscharo – der höchste Berg Afrikas und das größte freistehende Vulkanmassiv der Welt.
Majestätisch steht er über der weiten Ebene und bietet malerische Aussichten auf die endlose Savanne bis hinüber nach Kenia. Aus der Ferne betrachtet liegt er da wie auf einem Aquarell in einer Kunstgalerie. Sein Anblick verzaubert – unten in einer königlich grünen Robe gehüllt, obenauf dekoriert mit einer diamantglänzenden Gletscherkrone.
Der Weg hinauf zum Uhuru-Peak am Kraterrand des erloschenen Vulkans Kibo, dem mit 5895 m höchsten Gipfel Afrikas, ist für viele leidenschaftliche Bergsteiger*innen die Erfüllung eines Traums. Für alle anderen sind zumindest die abwechslungsreiche Strecke und die sagenhaften Panoramaaussichten traumhaft. Eine Kilimandscharo-Tour ist auch für unerfahrene Gipfelstürmer*innen möglich, eine gewisse sportliche Fitness vorausgesetzt.

Tarangire Nationalpark – Baobabs und große Elefantenherden
Unterwegs im „Wilden Norden“ des Landes lohnt sich ein Abstecher in den Tarangire Nationalpark, eine weitere echte Sehenswürdigkeit in Tansania. Es ist ein Park mit typisch afrikanischem Safari Ambiente: reich an Tieren, mit Baobab- und Akazienbäumen übersäte Savannen und ein atemberaubender Ausblick über die Maasai-Steppe in Richtung Berge – schlicht ein exotischer und malerischer Ort.
Tarangire gehört zu den Gebieten, die selbst in der fortgeschrittenen Trockenheit noch einen wasserspendenden Fluss haben und Giraffen, Zebras, Gnus sowie anderen Antilopen das Futtern von Gräsern und Blättern ermöglichen. Sehr zur Freude der fleischfressenden Raubtiere, die auf gut genährte und träge Beute stehen.
Der Park ist ebenfalls ein Favorit großer Elefantenherden. Fressreserven und Wasser – wunderbar. Aber selbst wenn das kostbare Elixier ins unterirdische Reich versickert, sind Elefanten fähig, mit ihrem Rüssel im Wünschelruten-Modus Wasser zu finden und es mit ihren kräftigen Beinen im Sand frei zu buddeln. Viele andere Tiere profitieren ebenso davon. Auch Vögel lieben die Wasserlandschaften hier.
Über 550 registrierte Vogelarten bezaubern den Park mit ihrer farbenfrohen Pracht.

Lake Manyara Nationalpark – Flamingos und baumkletternde Löwen
Der Manyarasee Nationalpark – ein kleiner Park mit großer Wirkung. Im Westen ragen die hohen Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs empor. Im Süden finden sich die heißen Quellen Maji Moto. Doch im Mittelpunkt der See selbst, sein Wasser alkalisch, aber genießbar. Wer geht schon in eine Kneipe, um normales Leitungswasser zu trinken?
Auch das Ambiente stimmt: Auf dem Weg zum See geht es durch üppig grüne Vegetation und baumhohe Wälder. Paviane stehen gerne am Wegesrand Spalier. Dann öffnet sich eine grasbewachsene Auenlandschaft mit sagenhaften Aussichten. Die Tiere lieben es.
Bemerkenswert in diesem UNESCO-Biosphärenreservat: auf Bäume kletternde Löwen. Du siehst es mitunter auch im Tarangire Nationalpark und der Serengeti – Löwen, die ihre Mittagssiesta hoch oben auf den Bäumen abhalten.
Nutze den Ufer-Boardwalk, wenn er nicht überschwemmt ist, oder paddle mit dem Kanu auf dem See – sag „hallo“ zu der Wunderwelt der Wasservögel. Aber halte dich fern von den Hippos. Die sehen zwar süß aus, sorgen in Afrika aber für mehr Tote als Schlangenbisse oder Krokodilattacken.

Lake Natron – der außergewöhnlichste See Tansanias
Die Schotterpiste hinaus zum Lake Natron bietet landschaftlich spektakuläre Eindrücke. Es geht vorbei an zahlreichen Maasai-Siedlungen und am Vulkan Ol Doinyo Lengai, zu dessen Füßen der See liegt. Ruhig und abgelegen liegt er – in seiner Art ein geologisches Wunder.
Gespeist durch den in Kenia liegenden Ewasu Ng’iro Fluss und mineralreiche heiße Quellen, zeichnen den See eine hohe Salinität und Alkalinität aus. Bis zu 2,5 Millionen Flamingos, etwa dreiviertel des Weltbestandes, kommen jährlich zum Brüten her – Lake Natron ist damit die vermeintlich wichtigste Niststätte dieser Art.
Die rötliche Färbung des Sees, die zum Teil aus dem Weltraum erkennbar ist, hat nichts mit dem Pink der Flamingos zu tun, sondern wird durch rötlich pigmentierte Cyanobakterien verursacht, die zur Hauptnahrung der Flamingos gehören.
Sind die Flamingos da, ist der Ausblick über den See gigantisch. Es ist die Masse, die beeindruckt. Hier Baden gehen? Besser nicht! Hoher Salzgehalt, extreme Alkalinitätswerte mit pH-Werten von weit über 10 und sengende Wasser-Temperaturen von bis zu 60° C sind allenfalls gut für die Konservierung toter Körper.

Arusha Nationalpark – ideal für den Safari-Einstieg
Arusha – die Safari-Hauptstadt des Nordens. Sicher nicht gerade eine der Sehenswürdigkeiten in Tansania. Aber gleich nebenan – der Arusha Nationalpark. Zwar sind Elefanten hier selten geworden und Löwen nicht anzutreffen, aber der Park ist ansonsten ein facettenreiches Juwel.
Innerhalb weniger Stunden kannst du eine faszinierende Vielfalt von Lebensräumen erkunden und atemberaubende Panoramen des Mount Meru und des Kilimandscharo genießen. Hohe Gipfel, offene Savanne, Wälder, Seen und Sümpfe prägen das spannende Landschaftsbild. Der Park ist Heimat einer äußerst vielfältigen Wildtiergemeinschaft.
Es gibt wohl keinen zweiten Ort auf dem Northern Circuit, an dem die geschmeidigen schwarz-weißen Colobus-Affen so leicht zu entdecken sind. Mitten im Wald steht der Ngurdoto-Krater. Seine steilen Felsklippen umschließen schützend Büffelherden und Warzenschwein-Familien.
Nördlich liegt die Momella-Seenplatte. Manche der Seen hier verwandeln sich in einen rosa Teppich, wenn tausende Flamingos zu Besuch kommen. Westlich streckt sich wuchtig und unübersehbar der erloschene Vulkan Mount Meru 4562 m in die Höhe, ein Trekking-Highlight des Landes. Tropische Nebelwälder bewachsen die unteren Berghänge.

Warum der Northern Circuit die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Tansania vereint
Wenn es eine Hitparade der Sehenswürdigkeiten in Tansania gäbe, würde der Northern Circuit die ersten Plätze ziemlich sicher unter sich ausmachen.
Auf vergleichsweise kurzer Strecke reiht sich hier ein Highlight an das nächste: die endlosen Ebenen der Serengeti mit der weltgrößten Migration der Tiere, der gewaltige Ngorongoro-Krater mit seiner einzigartigen Tierdichte, das Elefantenparadies von Tarangire und natürlich der majestätische Kilimandscharo, aka „das Dach Afrikas“.
Das Besondere: die Sehenswürdigkeiten liegen nicht nur geografisch nah beieinander, sondern ergänzen sich perfekt. Morgens blickst du auf Afrikas höchsten Berg, mittags bewunderst du Flamingos an einem See und nachmittags beobachtest du Löwen auf der Pirsch. Lange Transferzeiten? Fehlanzeige!
Genau diese Mischung aus spektakulären Nationalparks, beeindruckenden Naturwundern und einer hervorragend ausgebauten Safari-Infrastruktur macht den Northern Circuit zur beliebtesten Reiseroute des Landes. Kurz gesagt: Wer Tansanias größte Naturhits erleben möchte, ist hier goldrichtig.

Wann ist die beste Reisezeit für die Sehenswürdigkeiten in Tansania?
Die gute Nachricht vorweg: der Northern Circuit ist das ganze Jahr über eine Reise wert. Die beste Reisezeit für Safaris liegt jedoch meist zwischen Juni und Oktober. Dann herrscht Trockenzeit, die Wege sind gut befahrbar und viele Tiere versammeln sich an wenigen Wasserstellen – also beste Chancen auf spektakuläre Tierbeobachtungen.
Wer die Landschaft lieber in sattem Grün erleben möchte, sollte die Monate Januar bis März ins Auge fassen. Nach den Regenfällen zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite und vielerorts kommen Jungtiere zur Welt – Babyboom auf Afrikanisch.
Die großen Regenzeiten fallen überwiegend in die Monate April und Mai. Zwar sind dann weniger Reisende unterwegs und die Parks angenehm leer, einige Straßen können jedoch schwer passierbar sein.
Für die meisten Besucher*innen gilt daher: Zwischen Juni und Oktober spielt der Northern Circuit seine Trümpfe besonders eindrucksvoll aus – und sorgt für Safari-Momente, die noch lange nach der Reise für Gesprächsstoff sorgen.
Beliebte Touren:
Faszination Tansania
Besuchen Sie auf dieser Lodge Safari die Highlights Tansanias. Neben dem Tarangire Nationalpark und dem Ngorongoro Krater führt die Safari auch in die weltweit bekannte Serengeti. Sie reisen in einer Kleinstgruppe im 4×4 Geländewagen – ein Fensterplatz ist garantiert.
Best of Tansania Safari: Serengeti, Ngorongoro Krater & mehr
Auf dieser 7 Tage Safari erleben Sie mit dem Besuch des Tarangire Nationalparks, der Serengeti und des weltbekannten Ngorongoro Kraters die absoluten Highlights von Nordtansania.
Spektakuläre Tierbeobachtungen wechseln sich ab mit eindrucksvollen Landschaftsformen: Buschige Galeriewälder und steile Kraterhänge bis hin zu den unendlichen Grassavannen der Serengeti.
Häufig gestellte Fragen zu den besten Sehenswürdigkeiten in Tansania
Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in Tansania unbedingt besuchen?
Zu den absoluten Highlights gehören die Serengeti mit ihrer legendären Tierwelt und Großen Wanderung von Millionen von Gnus und Zebras, der Ngorongoro Krater als natürliches Safari-Amphitheater, der Tarangire Nationalpark mit seinen riesigen Elefantenherden und der Lake Manyara mit seinen Baumlöwen und Wasservögeln.
Wer noch Zeit und Lust hat, sollte auch den Kilimandscharo besteigen oder bestaunen – selbst vom Boden aus macht Afrikas höchster Berg ordentlich Eindruck.
Was ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Tansania?
Ganz klar: die Serengeti. Kaum ein anderer Ort steht so sehr für Afrika wie diese endlose Savannenlandschaft. Berühmt ist sie vor allem für die Große Tierwanderung, bei der Millionen Gnus, Zebras und Gazellen auf der Suche nach frischem Gras unterwegs sind.
In der Serengeti scheint es für die Tierwelt keine Grenzen zu geben. Selbst die eher nachtaktiven Tüpfelhyänen sind hier auch tagsüber unterwegs auf Futtersuche. Un die Löwenrudel erscheinen überproportional groß im Vergleich zu vielen anderen Wildschutzgebieten in Afrika.
Lohnt sich der Northern Circuit in Tansania?
Absolut! Der Northern Circuit vereint einige der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Tansania auf vergleichsweise kurzer Strecke. Serengeti, Ngorongoro, Tarangire und Lake Manyara liefern Safari-Erlebnisse der Extraklasse. Auch für Bergsteiger*innen und Trekking-Fans liegen die Versuchungen mit dem Kilimandscharo und Mt. Meru sehr nah.
Die Infrastruktur ist gut, die Anreise unkompliziert und die Chancen auf die „Big Five“ stehen hervorragend. Für viele Reisende ist diese Route der perfekte Einstieg in Tansanias wilde Seite.
Wie viele Tage sollte man für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Tansania einplanen?
Für den Northern Circuit sind sieben bis zehn Tage ideal. So bleibt genug Zeit für mehrere Nationalparks, spannende Pirschfahrten und entspannte Fotostopps, ohne vom Löwen zum Nashorn hetzen zu müssen. Wer es gemütlicher mag oder zusätzliche Aktivitäten wie Bergbesteigungen plant, kann problemlos zwei Wochen daraus machen.
Kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Tansania auf einer Rundreise entdecken?
Ja, und genau dafür ist der Northern Circuit bekannt. Die berühmtesten Nationalparks liegen relativ nah beieinander und lassen sich bequem auf einer Rundreise verbinden.
So hast du in wenigen Tagen die Chance, den Big Five aus Löwen, Elefanten, Büffeln, Leoparden und Nashörnern zu begegnen oder die Big Others wie Giraffen, Zebras und Wildhunde zu sehen.
Mit etwas Glück erlebst du sogar die Große Tierwanderung. Oder du erlebst in der kurzen Zeit spektakuläre Landschaften und nimmst die Herausforderung an, Afrikas höchsten Berg, den Kilimandscharo, zu besteigen.
Welcher Flughafen ist der beste Ausgangspunkt für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Tansania?
Der internationale Flughafen von Arusha beziehungsweise Kilimanjaro International Airport ist der ideale Startpunkt. Von hier erreichst du die Nationalparks des Northern Circuit schnell und unkompliziert. Viele Safaris beginnen direkt in Arusha, der Safari-Hauptstadt des Nordens.
Das bedeutet: weniger Zeit im Transfer und mehr Zeit für das, wofür du wirklich gekommen bist – die tierischen Stars Tansanias.

Fazit: Diese Sehenswürdigkeiten in Tansania solltest du nicht verpassen
Der Northern Circuit ist die perfekte Antwort auf die Frage, warum Tansania zu den faszinierendsten Reisezielen Afrikas zählt. Zwischen den endlosen Savannen der Serengeti, dem beeindruckenden Ngorongoro-Krater, den Elefantenherden im Tarangire-Nationalpark und dem majestätischen Kilimandscharo wartet ein Naturhighlight nach dem anderem.
Das Besondere: Jede Sehenswürdigkeit hat ihren eigenen Charakter. Mal steht die Tierwelt im Mittelpunkt, mal eine spektakuläre Landschaft oder ein geologisches Wunder. Genau diese Vielfalt macht den Reiz der Route aus.
Wer Tansania zum ersten Mal besucht, findet im Northern Circuit die größten Naturstars des Landes – und mit etwas Glück Erinnerungen, die noch lange aufregender sind als jedes Urlaubsfoto.
Tansanias Northern Circuit ist voller Highlights. Einige herausragende Beispiele hast du heute kennen lernen können. Sie garantieren Erinnerungen fürs Leben.
Wir stehen gerne für Rückfragen und Unterstützung bei der Planung deiner Tansania-Reise bereit. Dank unseres engen Kontaktes zu unserer Tochterfirma in Tansania wissen wir über die aktuelle Lage immer gut Bescheid. Also melde dich bei uns! Dein Traum, unsere Expertise – Dein ganz individuelles Tansania-Erlebnis.





