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24-2295Von Kapstadt zu den Victoriafällen

24-tägige Overland Tour, Camping

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Code: DR24CPTVCF

Von: Kapstadt

Bis: Johannesburg

Teilnehmerzahl: 4-17

Preis: 2.295 EUR

Von der malerischen Stadt Kapstadt über die versengenden Wüsten Namibias, die Naturparks  Botswanas und Simbabwes enthält die Tour alle Highlights der Region. Auf Ihrer „Safari der Kontraste“, befahren Sie mit Kanus den Orange River, erklettern mächtige Sanddünen in Namibia, „jagen“ in den bekanntesten Parks mit Foto und Fernglas und sehen die beeindruckenden Victoria Fälle. Sie legen eine große Distanz zurück und Ihre Route führt teilweise über abgelegene Straßen, die nicht im besten Zustand sind, sodass die Teilnehmer auf kleine Verspätungen und Unannehmlichkeiten gefasst sein müssen. Die unbeschreiblich schöne Natur und die Sehenswürdigkeiten werden Sie für Ihre „Strapazen“ mit Sicherheit mehr als entschädigen.

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Tag 1-3 | Südafrika

  • Kapstadt: Tafelberg, V&A Waterfront, Kap der guten Hoffnung, Stellenbosch Weingüter
  • Namaqualand: Blumenteppiche (saisonal)

 

Tag 4-8 | Namibia

  • Orange River: Kanufahrt, Richtersveld Nationalpark
  • Fish River Canyon: Spaziergang
  • Namib Desert: Geführte Wanderungen, Pirschfahrt, Nachtpirschfahrt
  • Soussusvlei: Dune 45, Deadvlei

 

Tag 9-12 | Namibia

  • Namib Naukluft Park: Kuiseb Canyon
  • Swakopmund: Quadbiking, Sandboarding, Fallschirmspringen (alles optional)
  • Skeleton Coast: Seehundkolonie
  • Brandberg: Bushman Felszeichnungen
  • Etosha Nationalpark: Pirschfahrten, Etosha Salzpfanne
  • Caprivi: Okavango River

 

Tag 17-19 | Botswana

  • Okavango Delta: Bootsausflug in das Delta, Mokorofahrten
  • Makgadikgadi: Salzpfannen
  • Chobe Nationalpark: Pirschfahrt

 

Tag 20-22 | Simbabwe

  • Victoria Fälle: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee Jumping, Kanufahrt, Elefantenreiten, Rundflüge (alles optional)
  • Hwange Nationalpark: Pirschfahrt/Game Walk
  • Matobo Nationalpark: Nature Walk

 

Tag 23-24 | Südafrika

  • Machete: Limpopo Tal, Bushman Felszeichnungen

Tag 1-2 Kapstadt, Südafrika

Sie treffen sich mit den anderen Tourteilnehmern um 13.00 Uhr in der Greenfire Lodge Cape Town um den Nachmittag mit Besichtigungen in der Stadt zu verbringen. Sie haben knapp zwei Tage Zeit in denen Sie den Tafelberg erklettern, den Cape Point, ein Weingut und eine Vielzahl anderer Sehenswürdigkeiten besuchen. Das exakte Programm hängt vom Wetter ab. Sie übernachten in Strandnähe im Stadtteil Sea Point in der Greenfire Lodge Cape Town in Zweibettzimmern. (Mittag- und Abendessen in Kapstadt sind optional und nicht im Tourpreis enthalten). 
1 x Frühstück

 

Tag 3 Kapstadt, Südafrika - West Coast, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 600 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden

Sie verlassen Kapstadt und fahren nach einem letzten Blick auf den Tafelberg von der anderen Seite der Bucht in Richtung Norden durch das „Swartland“ und dann die Küste entlang. In den ersten Frühlingswochen ist dieses normalerweise karge Land mit einem Teppich von Wüstenblumen überwachsen - ein beeindruckendes Bild. Sie verbringen die Nacht in Küstennähe.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 4-5 Orange River Kanu Trip, Namibia

Fahrstrecke Tag 4: ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden

Heute überqueren Sie die Grenze nach Namibia und fahren noch ein Stückchen weiter zu Ihrem Camp am Ufer des Orange River, wo Ihr Kanuabenteuer beginnt. Sobald Sie all Ihre Sachen in den Zwei-Mann Kanus verstaut haben, geht es los in die Wildnis. Der Orange River bietet ein umwerfendes Bild, ein grünes Band, das sich durch die Wüste und die Berge des Richtersveld National Parks schlängelt. Sie bauen Ihre Zelte direkt am Ufer auf, über Ihnen ist nichts außer dem Sternenhimmel. Am zweiten Tag kehren Sie zum Camp und zum Fahrzeug zurück, wo Sie die Nacht auf dem Campingplatz verbringen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6 Fish River Canyon, Namibia - Namib Desert, Namibia

Fahrstrecke: ca. 700-750 km; reine Fahrzeit ca. 9-11 Stunden

Heute geht es früh morgens direkt und ohne Umwege zum Fish River Canyon. Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Nachdem Sie den Canyon von oben besichtigt und einen Eindruck von seiner Größe bekommen haben, fahren Sie weiter in die Namib, wo Sie die nächsten zwei Nächte im Greenfire Desert Camp übernachten werden.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 7 Namib Desert, Namibia

Das Greenfire Desert Camp liegt direkt unterhalb eines hoch aufragenden Felsen in einem privaten Nature Reserve und ist Heimat für viele Tier- und Pflanzenarten, die sich an das Leben in der Wüste angepasst haben. Tagsüber unternehmen Sie geführte Wanderungen und Pirschfahrten. Während einer Nachtpirschfahrt haben Sie die Möglichkeit, die nachtaktiven Tiere innerhalb des Reservats aufzuspüren und zu beobachten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 8 Namib Desert, Namibia - Sossusvlei - Solitaire, Namibia

Fahrstrecke: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Nach dem Sie morgens gemütlich Ihre Sachen zusammen gepackt haben fahren Sie zu den unglaublichen Dünen von Sossusvlei. Mit einem offenen Allradfahrzeug fahren Sie in die Dünen und erklimmen einen dieser einzigartigen Sandberge um den Ausblick über die ganze Wüstenlandschaft zu erhalten, bevor Sie sich zurück zum Truck begeben und weiter nach Solitaire fahren. In Solitaire übernachten Sie auf einem Campingplatz.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 9 Solitaire, Namibia - Swakopmund, Namibia

Fahrstrecke: ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Heute fahren Sie weiter an die Küste. Sie durchqueren den Kuiseb Canyon und den Naukluft Park bis Sie an die Küste nach Swakopmund gelangen. Sie übernachten in der Greenfire Lodge Swakopmund. Die Betten der Greenfire Lodge Swakopmund sind sicherlich eine willkommene Abwechslung nach den Übernachtungen im Zelt.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 10 Swakopmund, Namibia

Auch diese Nacht verbringen Sie in der Greenfire Lodge Swakopmund, direkt im Zentrum der „Deutschen Stadt" gelegen. Swakopmund ist die Stadt für allerlei Abenteueraktivitäten und man sollte das ein- oder andere wirklich testen (alle Aktivitäten sind optional und nicht im Tourpreis enthalten). Wer es etwas gemütlicher mag, spaziert durch die Stadt, besucht den Souvenirmarkt oder entspannt am Strand. Am Abend geht die Gruppe gemeinsam zum Essen aus (nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück

 

Tag 11 Skeleton Coast, Namibia - Cape Cross - Spitzkoppe, Namibia

Fahrstrecke: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Sie folgen der Skeleton Coast entlang zum Cape Cross, der Heimat von tausenden von Robben, die hier in einer riesigen Kolonie leben. Danach geht die Fahrt weiter zur Spitzkoppe. Das heutige Ziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn Namibias". Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung, um die ungewöhnlichen Felsformationen zu bestaunen und die atemberaubende Landschaft zu genießen. Sie campen in der Wildnis am Fuße des Berges.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 12-13 Etosha Nationalpark, Namibia

Fahrstrecke Tag 12: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Eine außergewöhnliche Erfahrung garantiert der Etosha National Park. Sie bauen Ihre Zelte im Camp des Nationalparks auf und gehen auf die Pirsch. Danach kehren Sie zum Camp zurück und verbringen den Abend am beleuchteten Wasserloch des Camps mit dem Beobachten der tierischen Parkbewohner. Den nächsten Tag verbringen Sie erneut auf der Pirsch und sehen hoffentlich einige Vertreter der "Big Five" (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe, Leopard). Die Nacht verbringen Sie wieder auf einem Campingplatz innerhalb des Nationalparks. Einen Abend gehen Sie zum Essen in eines der Restaurants der Camps(Optional und nicht im Tourpreis enthalten).
2x Frühstück | 2x Mittagessen | 1x Abendessen

 

Tag 14 Etosha Nationalpark, Namibia - Caprivi Streifen, Namibia

Fahrstrecke: ca. 600 km; reine Fahrzeit ca. 7-9 Stunden

Sie lassen die harsche Wüstenlandschaft hinter sich und fahren in die fruchtbare Caprivi Region im Norden Namibias. Heute zelten Sie an den Ufern des mächtigen Okavango Rivers.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 15-16 Caprivi Streifen, Namibia - Okavango Delta, Botswana

Fahrstrecke Tag 15: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden

Nach einer kurzen Fahrt gelangen Sie an das Pan Handle. Von hier aus geht es mit Motorbooten ins Herzen des Okavango Deltas. Im Delta wechseln Sie auf die traditionellen Mekoro (Einbaum aus Holz) um zu Ihrem privaten Camp zu gelangen. Sie campen 2 Nächte wild auf einer der Inseln des Deltas und fallen mit den Geräuschen der Nacht in den Schlaf.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 17 Okavango Delta, Botswana - Maun, Botswana

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Mit Mekoro und Motorboten werden Sie zurück zum Pan Handle und zum Fahrzeug gebracht. Von dort fahren Sie durch die Kalahari nach Maun zur Greenfire Maun Lodge, wo Sie am Pool entspannen können. Sie übernachten in der Greenfire Maun Lodge.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 18 Maun, Botswana - Makgadikgadi Pans, Botswana

Fahrstrecke: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Nach einem gemütlichen Start in den neuen Tag fahren Sie weiter zu den Makgadikgadi Salzpfannen. In den Makgadikgadi Pans können Sie die Weite Afrikas förmlich spüren. Die schimmernden Salzpfannen erscheinen meist als glänzende, weiße, endlose Ebenen doch sobald es zu regnen beginnt, kann eine dramatische Veränderung beobachtet werden. Die Ebene erwacht zum Leben und eine große Anzahl Wasservögel, Zebras und Springböcke taucht auf um das frische Gras zu fressen. Sie beobachten einen spektakulären Sternenhimmel über der Ebene der Makgadikgadi bevor Sie sich in Ihren Zelten schlafen legen.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 19 Kasane, Botswana - Chobe Nationalpark - Victoria Fälle, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Nordwärts durch das Chobe Forest Reserve geht es zur Grenzstadt nach Kasane, von wo aus Sie in den sehr bekannten Chobe National Park fahren. Dieser Park ist deswegen so bekannt, weil hier noch wirklich große Tierherden leben. Am späten Nachmittag überqueren Sie die Grenze nach Simbabwe und fahren nach Victoria Falls, wo Sie die Nacht in der Greenfire Lodge Victoria Falls verbringen. An einem Abend genießen Sie ein Afrikanisches Braai (BBQ) und erleben eine traditionelle Tanzvorführung.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 20 Victoria Fälle, Simbabwe

Willkommen in der „Abenteuerhauptstadt Afrikas" - Victoria Falls. Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit die gewaltigen Victoria Fälle zu besuchen, die Stadt zu erkunden und an den vielfältigen Abenteueraktivitäten teilzunehmen. Sie übernachten eine weitere Nacht in der Greenfire Lodge Victoria Falls. Ein Abendessen und ein Mittagessen sind nicht im Tourpreis inkludiert. Auch alle Aktivitäten müssen separat bezahlt werden.
Frühstück

Sollten Sie aus Zeitgründen die Tour in Victoria Falls abbrechen möchten, können Sie direkt von Victoria Falls nach Europa zurückfliegen. Gerne erstellen wir Ihnen dafür ein passendes Flugangebot.

 

Tag 21 Victoria Fälle, Simbabwe - Hwange, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Nach einem gemütlichen Frühstück kehren Sie zurück in die Wildnis. Sie fahren die kurze Strecke zum Hwange Nationalpark, wo Sie einen ausgedehnten Game Drive/Walk unternehmen. Sie stellen Ihre Zelte auf einem entlegenen Campingplatz mit Blick auf ein Wasserloch auf. Mit etwas Glück können Sie auch in den Abendstunden noch Tiere beim Trinken beobachten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 22 | Bulawayo, Simbabwe - Matobo, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Von der Wildnis geht es in Simbabwes zweitgrößte Stadt Bulawayo und weiter nach Matobo. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug in den Matobo Nationalpark um die tierischen Parkbewohner zu beobachten und Nashörner zu Fuß aufzuspüren. Hier campen Sie in Mitten des gefährlich balancierenden Gerölls für das diese Gegend bekannt ist.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 23 Matobo, Simbabwe - Machete, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Heute geht es weiter über die Grenze nach Südafrika und zu Ihrem Quartier, einem Camp, das direkt in einem privaten Game Reserve im Limpopo Tal liegt.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 24 Machete, Südafrika  -  Johannesburg, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 600 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden

Nach einer kurzen Wanderung zu den Felsmalereien der Bushmen in der Umgebung Ihres nächtlichen Camps führt Sie die heutige Fahrt nach Johannesburg. Sie treffen am späten Nachmittag in der Greenfire Lodge Johannesburg ein, wo Ihre Reise endet.
Frühstück


Beste Reisezeit 
Juni bis Oktober. In dieser Zeit ist das Wetter mild, die Tiere sind gut zu sehen und es gibt fast keinen Regen.

 

Wichtige Information | Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, nötig sein, Simbabwe zu meiden, wird die Tour einfach länger in Botswana bleiben. Aber in den letzten Jahren gab es dazu keinen Anlass. Die Tour geht über eine wirklich große Distanz und ist nicht für die zartbesaiteten unter uns. Man benötigt einen gültigen Reisepass und Malariaprophylaxe. Während der Wintermonate (Juni - September) kann die Temperatur in manchen Gegenden unter Null Grad fallen.

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 15 Übernachtungen Camping im Zelt und 8 Übernachtungen in festen Unterkünften 
  • Transport im Overland Truck und 4x4 Fahrzeugen
  • Aktivitäten und Besichtigungen lt. Programm 
  • Professioneller englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Schlafmatten und komplette Camping Ausrüstung (außer Schlafsack und Kissen)
 
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland Camping-Safari?

    Eine Overland- Camping- Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 17 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen.
    Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie bei Camping- Touren das Auf- und Abbauen der eigenen Zelte.
    Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.
    Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren ist ein Tourbegleitender Guide dabei, der die Aufgaben eines Mädchen- für- Alles übernimmt. Manchmal werden die Aufgaben auch unter einem Guide und einem Hilfsguide aufgeteilt.
    Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob Schwarz oder Weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele: 

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse) 

    Mittagessen | Käse, Kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken 

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte 

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari Tour startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere im Nationalpark während ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit im Camp, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird draußen serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, genutzt. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Camping Equipment vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte und Campingausrüstung werden benutzt?

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und Einrichtungen, wie Bars und teilweise Swimmingpools benutzt. In einigen Fällen wird in "Busch Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. An manchen Tagen erfolgt die Unterbringung auch in Bungalows oder Hostels. Große Zwei-Mann Zelte die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke können vor Ort gekauft werden (bitte bei der Buchung angeben). Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    visa

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums von Südafrika:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    Innenministerium Südafrika: http://www.dha.gov.za/index.php/civic-services/traveling-with-children

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im Nicht-Europäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise- Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitte wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5 - 10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Der Tour Guide arbeitet schwer, wird aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, der Guide hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in einen Umschlag und übergeben Sie diesen dem Guide am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. 

    Namibia | Namibia Dollar (N$ oder NAD); 1 NAD = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Namibia Dollar getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Namibia Dollar.

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula. 

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Menschen Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten. Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen. 

    Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER! 

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche. 

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt: Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen. 

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, Warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen 

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken 

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa) 
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz 
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen. 

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Nördliches Botswana, Simbabwe, Sambia 

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt: 
    ▪ Leitungs-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein (bis zu 45 °C). In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus. 

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg, Kapstadt, Swakopmund und Victoria Falls sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides. 
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen. 

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den meisten Campingplätzen haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co entweder in den Wachräumen und Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Von-Kapstadt-zu-den-Victoriafaellen