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Neue Tour: Ihr Gorilla-Traum wird wahr in Uganda!

Mit dem Fotoapparat unterwegs auf Reisen. Und das Ganze noch als Workshop! Da schlägt das Herz eines jeden Fotografen höher! Daher sind unsere Fotoreisen auch ganz besonders beliebt und schnell ausgebucht.

In unserer neusten Tour führt Sie Wolfgang Bauer nach Uganda, ins Land der Berggorillas.

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Traumhafte Begegnungen mit den letzten freilebenden Berggorillas, Schimpansen im Kibale Nationalpark, Löwenrudel im Queen Elisabeth Nationalpark und Nashörner – all das werden Sie vor die Kamera bekommen. Die Fotoreise findet statt unter fachkundiger Anleitung unseres Foto-Guides Wolfgang Bauer, der Uganda bereits mehrfach bereist hat und das Land, die Menschen und die Tiere kennt.

In unserem Interview verrät er, was Sie erwartet.

 

Wolfgang, Du bist gerade von einer fantastischen Fotoreise aus Namibia und Botswana zurückgekehrt und hast das Leuchten noch in den Augen. Uganda steht im nächsten Jahr auf dem Programm. Was macht Uganda aus?

Ursprünglich bin ich als begeisterter Tierfotograf durch die Möglichkeit, die letzten frei lebenden Berggorillas zu fotografieren, auf Uganda gekommen. Richtig kennen- und schätzengelernt habe ich dieses fantastische Land während meines ersten Aufenthaltes. Uganda ist eines der afrikanischen Länder, die neben der anspruchsvollen Tierfotografie auch jeden Tag neue Motive für die Landschaftsfotografie bietet.

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Wie sieht ein typischer Tag auf der Reise aus?

Der typische Reisetag sieht auch in Uganda ähnlich aus wie in allen Safaridestinationen: Frühes Aufstehen, kurzes Frühstück, dann entweder auf die Fotopirsch in die Tierwelt oder mit Stativ in die grüne Landschaft. Ab ca. 10.30 Uhr, wenn das Licht für den Fotografen schlechter wird, nimmt man im Safarifahrzeug die nächste Tagesetappe in Angriff, um bei gutem Nachmittagslicht erneut mit der Kamera unterwegs zu sein.

 

Macht die Reise nur Sinn für Fotografierende oder kann der „Anhang“ auch mit?

Uganda ist wie jede andere Fotodestination nicht nur für Fotografen interessant, sondern auch für den nicht fotografierenden “Anhang”. Diese Reiseteilnehmer nehmen die Tierwelt und Landschaft häufig viel direkter wahr als wir Fotografen, die in einem Fort durch den Sucher “starren” und das Erlebte manchmal erst nach Rückkehr in Deutschland beim Betrachten der Bilder richtig realisieren können. Außerdem helfen uns Fotografen die nicht fotografierenden Reiseteilnehmer häufig beim Erkennen von Fotomotiven, da viele Augen einfach mehr erkennen als wenige.

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Worauf wird besonders geachtet/ was lernen wir auf der Reise?

Mein Ziel ist es bei einer Fotoreise, die Fotografen beim richtigen Licht zur rechten Zeit an den richtigen Ort zu bringen, damit sie eine optimale Fotoausbeute haben. Es geht weniger darum, im fernen Afrika einen Fotokurs abzuhalten. Aber jeder Reiseteilnehmer erhält individuell die gewünschte Unterstützung bei allen Fragen der Fotografie. Wir beschäftigen uns fotografisch hauptsächlich mit Tier- und Landschaftsfotografie, Sternen- und Peoplefotografie. Letzteres bietet sich in Uganda ganz besonders an, da das Land sehr bevölkerungsreich ist und die Menschen uns Reisenden gegenüber sehr aufgeschlossen sind.

 

Für wen ist die Fotoreise geeignet?

Jeder, der eine Kamera besitzt – egal ob engagierter Fotograf, Urlaubsfotograf oder Anfänger ist bei der Reise willkommen. Wir werden versuchen, dass alle Reiseteilnehmer eine zufriedenstellende Fotoausbeute mit nach Hause bringen.

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Welches Equipment sollte man dabei haben?

Eine gute Kamera, heutzutage meist digital sollte jeder Fotograf besitzen. Auch ein Stativ und mehrere Objektive sind von Vorteil. Aber wir achten darauf, dass wirklich jeder Teilnehmer, ganz unabhängig von seiner Ausrüstung, mit glücklichem Gesicht und tollen Ergebnissen nach Hause fährt. Bei der Fotografie der Berggorillas sind allerdings wirklich ISO starke Kameras mit lichtstarken Objektiven im Vorteil, da die Tiere tief im Regenwald leben und das Blitzen natürlich nicht erlaubt ist.

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