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Veröffentlicht am 19. März 2018 von AK Rönchen

Faszination Afrika: unsere Gewinner unterwegs in Namibia

Nicole Beerbaum konnte ihr Glück kaum fassen: Kurz nachdem sie ihre Buchung für unsere Faszination Namibia Safari bestätigt hatte, erfuhr sie, sie habe genau diese Reise bei unserem Gewinnspiel gewonnen! „Das war einfach nur perfekt“, erinnert sie sich. Was sie unterwegs mit ihrer Freundin Tina erlebt hat, hat sie uns im Gespräch verraten.

 

Elefant-Tours: Was hat Sie an der Tour gereizt, dass Sie sie zunächst gebucht haben?

Nicole Beerbaum: Nachdem wir vor zwei Jahren Südafrika als Selbstfahrer erkundet haben, wollten wir unsere Namibia-Reise lieber als geführte Tour mit Guide unternehmen und uns den Luxus gönnen. Straßenverhältnisse, Distanzen, Timing – all das ist in Namibia schon eine Herausforderung. Ich war froh, nicht selbst fahren zu müssen, sondern die Natur auf mich wirken lassen zu können. Es ist schön, wenn man mit jemandem unterwegs ist, der sich richtig auskennt.

Wir hatten zwar zunächst ein paar Bedenken, ob uns eine Gruppenreise gefallen würde, da man nie weiß, wer die anderen Mitreisenden sind, aber die Bedenken haben sich schnell zerstreut. Wir waren eine sehr homogene kleine Gruppe und sind schnell Freunde geworden, wenn man das nach so kurzer Zeit schon sagen kann.

Worauf haben Sie sich am meisten gefreut?

Auf die Natur und auf die Landschaften. Die Dünen sind einfach gigantisch. Fotos werden ihnen nicht gerecht. Man kann es sich eigentlich nicht vorstellen, bis man mitten drin steht. Es war toll, die Natur direkt zu erleben, statt nur von weitem zu beobachten.

Und auf die Tiere haben wir uns gefreut. Vor allem darauf, Tiere außerhalb der Nationalparks zu sehen. In Südafrika mussten wir dafür immer in die Parks fahren. In Namibia stehen einfach mal fünf Giraffen am Straßenrand. Sowas hatte ich noch nicht erlebt.

Was ist Ihnen beim Reisen wichtig?

Neben anderen Dingen sicherlich die Unterkünfte. Es müssen nicht unbedingt Luxus-Unterkünfte sein. Viel wichtiger ist mir, dass sie sich der Landschaft anpassen, also unauffällig im Landschaftsbild eingliedern. Es muss eine natürliche Einheit entstehen. Auf dieser Reise habe ich mich in den kleinen Lodges wirklich immer sehr gut aufgehoben gefühlt und man kam schnell ins Gespräch.

Wir haben Sie dieses Miteinander unter den Reisenden erlebt?

Es war toll zu sehen, dass die Leute, die man unterwegs getroffen hat, Kontakt gesucht und sich mit uns mitgefreut haben. Jeder wollte sich mitteilen und von seinen Erlebnissen berichten. Dabei ging es gar nicht darum, wer das tollste Erlebnis hatte, sondern sich ganz unegoistisch gemeinsam über die tollen Reisen zu freuen. Dass man so schnell ins Gespräch kommt, hatte ich vorher noch nicht erlebt.

Erinnern Sie sich an besondere Momente?

Da gab es einige und oft waren es die kleinen Momente: ein Sundowner in der Kalahari an unserem zweiten Abend und das Gefühl „Jetzt bin ich angekommen, jetzt geht’s richtig los“, ein Sonnenaufgang über den Dünen oder gemeinsam an der Feuerstelle sitzen und erzählen. Aber natürlich auch der Flug mit einer Cessna in Swakopmund.

 

Wohin geht die nächste Reise?

Mit Sicherheit wieder ins südliche Afrika – Botswana, Kapstadt, Südafrikas Westküste, die Victoria Falls, es gibt noch viel zu sehen. Die Vorfreude ist dabei aber fast genauso schön, wie die Reise selbst. Deshalb buche ich auch nicht last-minute. Sich über einen längeren Zeitraum mit dem Zielland und der Reise auseinanderzusetzen, neue Ideen einfließen zu lassen. Vorfreude gehört auf jeden Fall dazu!

Wenn auf Sie das südliche Afrika erkunden möchten, melden Sie sich bei uns und wir planen gemeinsam Ihre Afrika-Reise!