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20-3300 Faszination Südafrika

20-tägige deutschsprachige Safari, ÜN in festen Unterkünften

Jetzt Anfragen

Code: ET21SUDFAS

Von: Johannesburg

Bis: Kapstadt

Teilnehmerzahl: 2 bis 8

Preis: ab 3.300 EUR p.P.im DZ

Einzelzimmerzuschlag: ab 620 EUR

Südafrika ist für europäische Verhältnisse ein riesiges Land. Alleine die südafrikanischen Küsten am Atlantischen und Indischen Ozean sind ca. 3.000 Kilometer lang. Erstbesucher begehen oft den Fehler, auf ihrer Reise zu viele Stationen besuchen zu wollen, und verbringen aus diesem Grund sehr viel Zeit im Fahrzeug.
Die Reise „Faszination Südafrika“ bringt Ihnen die Highlights dieses einzigartigen Reiselandes näher und gibt Ihnen gleichzeitig an den besuchten Orten genügend Zeit zum Entdecken, Erleben und Genießen. Neben den beeindruckenden Drakensbergen, dem Krüger Nationalpark, der Garden Route und Kapstadt besuchen Sie auch andere Sehenswürdigkeiten, die Sie in Staunen versetzen werden. Südafrika besticht nicht nur durch tolle Landschaften und ausgezeichnete Tierbeobachtungsmöglichkeiten, sondern auch durch ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis, eine sehr gute Küche und durch die natürliche Freundlichkeit der Menschen. Sie übernachten in von uns ausgewählten Unterkünften und können in erstklassigen Restaurants die vielfältige Küche des Landes am Kap kennenlernen.

Eine geführte Safari ist die perfekte Alternative zu einer Selbstfahrertour durch Südafrika.

Download_Tourverlauf_ET21SUDFAS_Faszination Suedafrika_20Tage   Vorabinfo_ET21SUDFAS

Tag 1-8; Südafrika, Swasiland

  • Pretoria: Stadtrundfahrt
  • Clarens: Golden Gate Nationalpark
  • Drakensberge: Felszeichnungen der San, Kapgeierkolonie, verschiedene Wanderungen und Reitausflüge
  • Battlefields: Blood River Monument, Ncome Museum
  • iSimangaliso Wetland Park: Pirschfahrten und Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary
  • Hluhluwe-iMfolozi Park: Pirschfahrten und Sundowner-Pirschfahrt
  • Pongola Game Reserve: Wanderung
  • Swasiland

 

Tag 9-12; Südafrika

  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten, Nachtpirschfahrt (optional)
  • Panorama Route: Blyde River Canyon, God’s Window, Bourke’s Luck Potholes

 

Tag 13-20; Südafrika

  • Wilderness: Strandspaziergang oder Wanderung zum Wasserfall
  • Tsitsikamma Nationalpark: Wanderung
  • Oudtshoorn: Straußenfarm, Cango Caves
  • Hermanus: Walbeobachtungen, Wanderungen
  • Betty’s Bay: Besuch der Pinguinkolonie
  • Stellenbosch: Stadtbesichtigung, Besuch eines Weinguts
  • Helderberg: Wanderung mit tollen Ausblicken über die False Bay
  • Kaphalbinsel: Kap der Guten Hoffnung
  • Kapstadt

Tag 1 | Pretoria, Südafrika

Fahrstrecke ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen OR Tambo in Johannesburg und nach der Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von Ihrem Transferfahrer begrüßt. Fahrt zum Avalon Guesthouse in Pretoria, wo Sie nach dem Einchecken Zeit haben, sich ein wenig auszuruhen und frisch zu machen. Am frühen Nachmittag treffen Sie Ihren Guide und besichtigen im Rahmen einer Stadtrundfahrt das Union Building und das Voortrekker Monument Museum in Pretoria. Hier wird Ihnen ein erster und überaus interessanter Überblick über die abwechslungsreiche Geschichte Südafrikas gegeben. Gemeinsames Abendessen mit allen Teilnehmern in einem guten Restaurant (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Übernachtung im Avalon Guesthouse.

 

Tag 2 | Pretoria, Südafrika – Drakensberge, Südafrika

Fahrstrecke ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Nach einer kurzen Einweisung durch Ihren Guide und nachdem das Gepäck im Fahrzeug verstaut wurde, verlassen Sie Pretoria und fahren Richtung Süden durch die Provinz Free State nach Clarens. Dieses malerisch gelegene Örtchen ist heute das Zuhause vieler Künstler und Kunsthandwerker. Nach dem Mittagessen in Clarens (optional) fahren Sie weiter in den Golden Gate Nationalpark. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in die atemberaubende Berglandschaft und können die bemerkenswerten Felsformationen bestaunen. Ihr heutiges Tagesziel ist die Greenfire Lodge Drakensberg in der Gegend des Royal Natal Nationalparks in den majestätischen Drakensbergen. Genießen Sie die himmlische Ruhe in den Bergen! Nach dem Abendessen können Sie sich auf Ihr Zimmer zurückziehen oder noch am Kaminfeuer verweilen. Übernachtung in der Greenfire Lodge Drakensberg.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 3 | Drakensberge, Südafrika

Fahrstrecke ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Der heutige Tag steht für Outdoor-Aktivitäten in der spektakulären Berglandschaft der Drakensberge zur Verfügung. Sie haben die Qual der Wahl: Je nach körperlicher Fitness können Sie auf verschiedenen Wanderwegen Felszeichnungen der San bestaunen, eine Kolonie der seltenen Kapgeier beobachten oder vom höchsten Punkt aus sowohl das beeindruckende Panorama der Drakensberge und der Malutiberge in Lesotho genießen als auch den Sterkfontein Stausee überblicken. Wer die malerische Bergregion vom Pferderücken aus erkunden möchte, ist hier ebenfalls willkommen: Es gibt Reitangebote für Anfänger und Fortgeschrittene (optional). Genießen Sie den Tag in der freien Natur, die frische Luft und die einzigartigen Ausblicke.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 4 | Drakensberge, Südafrika – St. Lucia, Südafrika

Fahrstrecke ca. 600 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Nach dem Frühstück führt Sie die Reise weiter in Richtung Osten des Landes. Sie fahren zu den Battlefields und besuchen das sehenswerte Outdoor-Museum Blood River Monument und das Zulu-Museum Ncome. Beide Stätten werden durch einen Fluss getrennt, der am 16. Dezember 1838 Schauplatz einer blutigen Schlacht zwischen den Zulus und den Voortrekkern war. Diese kriegerische Auseinandersetzung war unter anderem wegweisend für die südafrikanische Geschichte bis zum heutigen Tag. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die hügelige Landschaft von KwaZulu-Natal bis zum Küstenort St. Lucia, direkt am Indischen Ozean gelegen. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant im Ort (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Übernachtung in der Forest Lodge.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 5 | iSimangaliso Wetland Park, Südafrika

Fahrstrecke ca. 120 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden + Pirschfahrten

Der Besuch des iSimangaliso Wetland Parks steht heute auf dem Programm. Auf Pirschfahrten erkunden Sie die Tier- und Pflanzenwelt dieses Parks, der vor 2007 noch Greater St. Lucia Wetland Park hieß. Die Sichtung von Nashörnern, Büffeln, Wasserböcken, Nyalas und großen Kuduherden ist nicht ungewöhnlich und mit einer großen Portion Glück können Sie eventuell einen Leoparden bei der Jagd beobachten. Mehrere Aussichtspunkte bieten traumhafte Ausblicke auf den Indischen Ozean und in der Walsaison außerdem eine kleine Chance zur Beobachtung von Südkapern. Nach hoffentlich vielen spannenden Tiererlebnissen können Sie schließlich bei Cape Vidal ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean nehmen – ein doch sehr ungewöhnlicher Abschluss einer Pirschfahrt! Nach Ihrer Rückkehr nach St. Lucia unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary. Vom Boot aus können Sie Flusspferde, Krokodile und die unterschiedlichsten Wasservögel beobachten. Das Abendessen nehmen Sie erneut in einem Restaurant im Ort ein (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Sie verbringen eine weitere Nacht in der Forest Lodge.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 6 | St. Lucia, Südafrika – Hluhluwe-iMfolozi Park – Pongola Game Reserve, Südafrika

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden + Pirschfahrten

Heute starten Sie sehr früh und besuchen den nahegelegenen Hluhluwe-iMfolozi Park, der landschaftlich sicherlich einer der schönsten Parks im südlichen Afrika ist und vor allem durch die Züchtungsprojekte für Spitz- und Breitmaulnashörner bekannt ist. Sie unternehmen eine Pirschfahrt im Tourfahrzeug und können mit etwas Glück neben Nashörnern auch die anderen Vertreter der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant und Büffel) sowie die unterschiedlichsten Antilopen, Vögel und andere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Nach dem Mittagessen im Hilltop Camp (optional) machen Sie sich auf den Weg zum Gate. Unterwegs haben Sie immer wieder Gelegenheit für weitere Tierbeobachtungen. Dann verlassen Sie den Park und fahren weiter in Richtung Norden zum Pongola Game Reserve, einem der ältesten privaten Game Reserves in Südafrika. Schließlich erreichen Sie das White Elephant Bush Camp, das Sie und Ihre Mitreisenden heute ganz für sich alleine haben werden. Mit einem kalten Getränk in der Hand genießen Sie den Sonnenuntergang und den traumhaften Blick über das Buschland, den Lake Jozini und die Lebombo Mountains in der Ferne. Am knisternden Lagerfeuer lässt sich nach einem köstlichen Abendessen der Tag gemütlich ausklingen.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 7 | Pongola Game Reserve, Südafrika – Mbabane, Swasiland

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Der Tag beginnt mit einem Bush Walk am frühen Morgen – ein unbedingtes Muss bei White Elephant und ein ganz besonderes Erlebnis. Begleitet werden Sie von einem erfahrenen Walking Guide. Aus einem anderen Blickwinkel und ohne Fahrzeuggeräusche erleben Sie die Natur intensiv und können die Gerüche und Geräusche des afrikanischen Buschs in sich aufsaugen. Zurück im Camp wartet ein ausgiebiges Frühstück auf Sie. Im Anschluss brechen Sie auf und fahren über die Grenze in das Königreich Swasiland. Sie besuchen das Mantenga Cultural Village, ein authentisch nachgebautes Swasi-Dorf. Hier erhalten Sie einen Einblick in die Kultur der Swasi und erleben ihre Sitten und Bräuche hautnah. Ihr Tagesziel ist das Foresters Arms Country Hotel in der Nähe von Mbabane, wo Sie übernachten werden.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 8 | Mbabane und Umgebung, Swasiland

Fahrstrecke ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Der heutige Tag wird von Ihnen nach Belieben gestaltet. Am Vorabend bespricht Ihr Guide mit Ihnen die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten, die Swasiland zu bieten hat, und stellt gemeinsam mit der Gruppe das heutige Tagesprogramm zusammen. In Swasiland erwartet Sie ein Stück authentisches Afrika mit fantastischen Naturlandschaften, freundlichen Menschen und einem reichen kulturellen Erbe. Je nach Wetter, Lust und Laune können Sie die Umgebung der Lodge oder das Milwane Wildlife Reserve per Mountain Bike, auf dem Pferderücken oder zu Fuß erkunden (optional). Besuchen Sie bunte Märkte oder tauchen Sie in die Handwerkskunst von Swasiland ein. Sehen Sie dabei zu, wie in einer Kerzenfabrik die berühmten „Swazi Candles“ in Handarbeit hergestellt werden oder in einer Glasmanufaktur aus recyceltem Glas mundgeblasene Kunstwerke entstehen. Sie übernachten erneut im Foresters Arms Country Hotel.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 9 | Mbabane, Swasiland – Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden + Pirschfahrten

Sie verlassen das Königreich Swasiland und fahren zurück nach Südafrika. Ihr nächstes Ziel ist der Krüger Nationalpark, Südafrikas größtes Wildschutzgebiet. Nach der Gründung als Game Reserve wurde er im Jahre 1926 in einen Nationalpark umgewandelt. Aufgrund seiner Größe und der landschaftlichen Vielfalt ist der Park Lebensraum für alle im südlichen Afrika vorkommenden Tierarten. Große Elefantenherden mit bis zu 60 Tieren, Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden leben hier zusammen mit knapp 150 anderen Säugetierarten, über 500 Vogelarten und ca. 100 Reptilienarten. Bei Ihrem Besuch konzentrieren Sie sich auf den tierreichen Süden des ca. 20.000 Quadratkilometer großen Wildschutzgebietes. Der restliche Nachmittag steht für eine ausgedehnte Pirschfahrt zur Verfügung. Sie übernachten im Skukuza Rest Camp, das von der Nationalparkbehörde verwaltet wird.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 10 | Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke je nach Routenwahl; Pirschfahrten

Auch der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung. Am Morgen begeben Sie sich in einem offenen Safarifahrzeug auf eine ausgedehnte Pirschfahrt und machen sich auf die Suche nach den hiesigen Tieren. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit, zusammen mit einem Ranger des Nationalparks auf eine nächtliche Pirschfahrt zu gehen und mit etwas Glück nachtaktive Tiere zu beobachten (optional). Weitere Übernachtung im staatlichen
Skukuza Rest Camp.
Frühstück | Abendessen

Die Camps im Krüger Nationalpark sind im Besitz der Regierung und werden von mehr oder minder motivierten staatlichen Angestellten geleitet und gewartet. Zumeist sind sie sauber, aber auf keinen Fall luxuriös zu nennen. Der Service lässt leider ab und an etwas zu wünschen übrig.

 

Tag 11 | Krüger Nationalpark, Südafrika – Hazyview, Südafrika

Fahrstrecke ca. 70 km; reine Fahrzeit ca. 1-2 Stunden + Pirschfahrten

Am frühen Morgen haben Sie die Gelegenheit, eine Safari zu Fuß in Begleitung eines Parkrangers zu unternehmen (optional). Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer letzten Pirschfahrt auf und halten weiterhin Ausschau nach wilden Tieren. Eventuell sehen Sie heute noch einmal einen tierischen Parkbewohner, den Sie in den letzten Tagen noch nicht gesichtet haben? Gegen Mittag verlassen Sie schließlich den Krüger Nationalpark und fahren via Hazyview zur Hamilton Parks Country Lodge. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Der immergrüne parkähnliche Garten der Lodge lädt zum Spazieren und Verweilen ein, der Swimming Pool sorgt an heißen Tagen für eine willkommene Abkühlung. Abendessen und Übernachtung in der Hamilton Parks Country Lodge.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 12 | Panorama Route, Südafrika

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Der gesamte heutige Tag steht für die Erkundung der Sehenswürdigkeiten entlang der Panorama Route zur Verfügung. Unter anderem besuchen Sie den Aussichtpunkt God’s Window, der jeden Besucher mit einem beeindruckend weiten Blick über das tieferliegende Lowfeld bis hin zum Krüger Nationalpark beeindruckt. Bei den Bourke‘s Luck Potholes und den Three Rondavels, drei gewaltige Felsen, die an afrikanische Rundhütten erinnern, legen Sie ebenfalls Fotostopps ein. Genießen Sie die wunderschönen Blicke über den eindrucksvollen Blyde River Canyon! Sie übernachten erneut in der Hamilton Parks Country Lodge.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 13 | Hazyview, Südafrika – Johannesburg – Wilderness, Südafrika

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Frühaufsteher, für die Kaffee und Kekse bereit stehen, können sich noch vor dem Frühstück auf einem der Wanderwege die Füße vertreten und hautnah erleben, wie die südafrikanische Natur erwacht. Direkt nach dem Frühstück ist dann Abfahrt. Quer durch die Provinz Mpumalanga geht die Fahrt zurück zum internationalen Flughafen nach Johannesburg. Von hier aus fliegen Sie an die Garden Route nach George. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von Ihrem Transferfahrer begrüßt und zum Mes Amis Guest House in Wilderness gebracht, wo Sie nach dem Einchecken Zeit haben, sich ein wenig auszuruhen. Zum Abendessen können Sie in ein exzellentes Restaurant mit atemberaubenden Blick auf den Indischen Ozean gehen (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück

 

Tag 14 | Wilderness, Südafrika

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für einen Spaziergang am feinsandigen Strand oder wandern Sie entlang des Half-collared Kingfisher Trails durch den dichten Wald des Wilderness Nationalparks. Der Wanderweg führt zu einem Wasserfall, hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Auf Wunsch begleitet Ihr Guide Sie gerne. Selbstverständlich können Sie heute auch einfach nur die Seele baumeln lassen! Machen Sie es sich am Strand gemütlich oder genießen Sie von Ihrer eigenen Terrasse den wunderschönen Panoramablick über den Indischen Ozean. Mit etwas Glück können Sie Delfine beobachten, wie sie sich in den Wellen tummeln. Bei einem gemeinsamen Abendessen (optional) können Sie den Tag schön ausklingen lassen. Sie verbringen eine weitere Nacht im Mes Amis Guest House.
Frühstück

 

Tag 15 | Wilderness, Südafrika – Tsitsikamma Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden

Nach dem Frühstück geht Ihre Reise weiter nach Knysna. Gemeinsam mit Ihrem Guide erkunden Sie dieses charmante Städtchen, das sich an eine große Lagune schmiegt. Die Knysna Heads, zwei steil aufragende Felsen, verbinden die ruhige Lagune mit dem offenen Meer. Sie fahren zu einem Aussichtspunkt auf den östlichen Felsen und oben angekommen, werden Sie mit einem fantastischen Ausblick über die Stadt, ihre Lagune und den rauen Ozean belohnt. Im Anschluss fahren Sie vorbei an Nature‘s Valley zum Tsitsikamma Nationalpark. Je nach Lust und Laune können Sie entweder eine kurze Wanderung auf der ersten Teilstrecke des bekanntesten Wanderwegs Südafrikas, dem Otter Trail, unternehmen oder die Mündung des Storms River auf einer spektakulären Hängebrücke überqueren. Genießen Sie das Panorama der steil abfallenden Küstenlinie und das Farbenspiel des grünen Landgürtels im Kontrast zum tiefblauen Ozean. Am späten Nachmittag erreichen Sie das At the Woods Guest House. Abendessen in einem hervorragenden Restaurant (optional).
Frühstück

 

Tag 16 | Storms River, Südafrika – Oudtshoorn, Südafrika

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden

Nach einem gemütlichen Frühstück brechen Sie auf und fahren auf der landschaftlich schönen R62 in die Kleine Karoo nach Oudtshoorn, wo Sie zur Mittagszeit ankommen werden. Ein Besuch der bekannten Cango Caves steht am Nachmittag auf dem Programm. Teile dieses beeindruckenden Höhlensystems dienten den San schon vor mehr als 10.000 Jahren als Wohnort. Heute kann man auf unterschiedlichen Touren die Höhlen besuchen und ihre sehenswerten Tropfsteinformationen bestaunen. Abendessen und Übernachtung in der Thabile Lodge.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 17 | Oudtshoorn, Südafrika – Hermanus, Südafrika

Fahrstrecke ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Oudtshoorn ist bekannt für seine Straußenfarmen. Während einer Führung am Morgen lernen Sie interessante Details über diese riesigen Vögel und die Vermarktung von Straußenprodukten. Im Anschluss fahren Sie durch beeindruckende Landschaften an die Küste des Atlantischen Ozeans nach Hermanus. In den Monaten Juni bis November ist Hermanus die offizielle Walmetropole Südafrikas, aber auch außerhalb der Walsaison ist dieses ehemalige Fischerörtchen eine Reise wert. Sie übernachten im Nantucket Guest House.
Frühstück

 

Tag 18 | Hermanus, Südafrika – Stellenbosch, Südafrika

Fahrstrecke ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stundem

In der Walsaison gehen Sie am Morgen gemeinsam mit Ihrem Guide den Küstenpfad entlang und halten Ausschau nach den riesigen Säugetieren. Alternativ können Sie, je nach Wellengang, eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung unternehmen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Danach fahren Sie entlang einer malerischen Küstenstraße weiter in das wohl bekannteste Weinanbaugebiet Südafrikas rund um Stellenbosch. Unterwegs besuchen Sie eine Brillenpinguinkolonie und beobachten die kleinen Gesellen an Land und beim Spiel im Wasser. In Stellenbosch angekommen, erkunden Sie zunächst das sehenswerte Städtchen, bevor Sie ein traumhaft gelegenes Weingut ansteuern und dort die edlen Tropfen probieren, die in den Fässern im Weinkeller herangereift sind. Abendessen in einem sehr guten Restaurant (optional) und Übernachtung in der Auberge Rozendal.
Frühstück

 

Tag 19 | Stellenbosch, Südafrika – Kaphalbinsel – Kapstadt, Südafrika

Fahrstrecke ca. 60 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Heute besuchen Sie eine für das Kap typische Farm. Diese liegt idyllisch am Fuße des Helderbergs und bietet Ihnen die Gelegenheit, nach den längeren Fahrten der letzten Tage wieder etwas aktiv zu sein. Von einem Aussichtspunkt können Sie die ganze False Bay bis zum Tafelberg, an einem klaren Tag sogar bis zur Kapspitze, überblicken. Zum Mittagessen erwartet Sie eine kleine Überraschung. Anschließend geht es entlang der pittoresken Küste auf die Kaphalbinsel nach Noordhoek. Dieses ruhige und malerische Örtchen punktet vor allem mit seinem kilometerlangen Sandstrand, der zu den längsten und schönsten Stränden am Kap zählt. Ein Spaziergang lohnt sich allemal! Sie übernachten im De Noordhoek Lifestyle Hotel.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 20 | Kaphalbinsel, Südafrika – Kap der Guten Hoffnung, Südafrika

Fahrstrecke ca. 60 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Nach dem Frühstück unternehmen Sie zusammen mit Ihrem Guide einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Die schroffen Felsen inmitten der stürmischen See waren für die damaligen Seefahrer die ersten Zeichen von Land, die sie nach der langen Überfahrt aus Europa zu Gesicht bekamen. Besuchen Sie den weltbekannten Aussichtspunkt und lassen Sie sich den stürmischen Wind des Kaps um die Nase wehen. Am späten Nachmittag wird Ihr Guide Sie in das Stadtzentrum von Kapstadt bringen. Nach einer beeindruckenden Reise ist es nun an der Zeit, sich von ihm zu verabschieden – totsiens – bis zum nächsten Mal
Frühstück

Kapstadt selbst ist mit Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle gesegnet. Um diese zu besuchen, benötigt man nicht unbedingt einen Guide oder ein eigenes Fahrzeug. Sprechen Sie mit einem unserer erfahrenen Berater und verlängern Sie Ihre Reise in Kapstadt individuell nach Ihren eigenen Vorlieben und Interessen.

Hinweis | Teilnehmerzahl: min. 2, max. 8 Personen. Gerne stellen wir diese Safari als individuelle Privatreise nach Ihren Wünschen zusammen. Kontaktieren Sie einfach das Elefant-Tours Team.

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 19 Übernachtungen in Lodges, Hotels, Restcamps oder Gästehäusern (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie gebucht werden)
  • Transport im Tourfahrzeug
  • Professioneller, deutsch- bzw. englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Aktivitäten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Inlandsflug Johannesburg – George
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (international)
  • Getränke und Mahlzeiten, die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, damit Sie hinterher nicht sagen müssen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns selbstverständlich, für den Kunden aber vielleicht unklar. Auch wenn Sie im Vorfeld allgemeine Fragen aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig, denn die meisten Fragen werden durch die nachfolgenden Erklärungen beantwortet. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours-Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Lodge Safari durch Südafrika?

    Eine Lodge Safari ist eine Reise entlang einer gut und sinnvoll geplanten Route und verbindet eindrucksvolle Landschaften, aufregende Tierbeobachtungen und einen Einblick in die Kultur der jeweiligen Region. Neben den berühmten Sehenswürdigkeiten wie den Drakensbergen, dem Krüger Nationalpark, der Garden Route und Kapstadt führt Sie diese Safari auch zu den landschaftlich schönsten Ecken Südafrikas. Sie erhalten außerdem einen interessanten Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte des Landes und können in erstklassigen Restaurants die vielfältige südafrikanische Küche kennenzulernen. Um dieses riesige Land mit allen seinen schönen und abwechslungsreichen Facetten zu erleben, sind aber lange Fahrzeiten unvermeidbar. Die Übernachtungen finden in Gästehäusern, Lodges, Hotels und Restcamps statt. Die Unterkünfte sind mit einem Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und WC ausgestattet und bieten meist eine gemütliche Atmosphäre und einen persönlichen Service.

  • 1.2 Wer ist für eine Lodge Safari durch Südafrika geeignet?

    Eine Lodge Safari spricht generell diejenigen an, die in erster Linie die grandiose Natur und Tierwelt Afrikas beobachten und Afrika „erleben“ wollen. Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 8 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten aus dem deutschsprachigen Raum. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen reisen, gibt es aber auch immer wieder Alleinreisende, die Afrika besuchen möchten. Lodge Safaris in Südafrika sind für Menschen, die das Leben genießen, dabei nicht auf Komfort verzichten möchten und sich vor allem für die Natur, Tierwelt, Kultur und Küche Südafrikas interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit, Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land, aus dem Sie anreisen, und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer fährt?

    Der Fahrer ist gleichzeitig Ihr Guide bzw. Safariführer. Während der Pirschfahrten zeigt sich die Erfahrung Ihres Guides beim Aufspüren von Tieren, die ungeübte Augen wohl nie entdeckt hätten. Die Sprache auf der Tour ist deutsch.

  • 1.4 Verpflegung

    Die Verpflegung erfolgt auf der Lodge Safari meist auf Basis der Halbpension. Wenn Sie in Städten oder kleineren Ortschaften übernachten, haben Sie zum Abendessen immer eine Auswahl an verschiedenen Restaurants. Daher haben wir an diesen Tagen kein Abendessen inkludiert. Das klassische Frühstück auf einer Lodge Safari ist in der Regel ein Buffet-Frühstück, welches den kontinentalen und den englischen Stil kombiniert. Abends erhalten Sie dann in den Unterkünften ein Abendessen, welches in der Regel entweder aus einem Buffet oder einem 3-Gänge-Menü besteht. Üblicherweise wird einheimische und internationale Küche serviert. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Eier, Würstchen, Bacon, Toast, Marmelade, Käse, Wurst, Obst, Joghurt, Müsli, Tee/Kaffee/Saft

    Abendessen | Fleisch oder Fisch, Kartoffeln, Pasta, Reis, Gemüse, Salat

    Getränke | Beim Frühstück können Sie in der Regel zwischen Kaffee, Tee und Saft wählen. Alle anderen Getränke sind auf eigene Kosten vor Ort zu kaufen.

    Bitte informieren Sie uns schon bei der Buchung über etwaige allergische Unverträglichkeiten, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Lodge Safari in Südafrika aus?

    Auf einer Lodge Safari startet der Tag normalerweise gegen 08:00 Uhr mit dem Frühstück in Ihrer Unterkunft und endet nach dem Abendessen gegen 20:00 Uhr. Gelegentlich brechen Sie noch im Morgengrauen vor dem Frühstück zu einem ersten Game Drive auf und kehren dann in die Lodge zurück. In der Regel können die Abfahrtszeiten mit Absprache des Guides und der übrigen Reiseteilnehmer relativ flexibel gestaltet werden. Da Ihr Guide sich bestens auskennt und die Fahrzeiten und Distanzen sehr gut abschätzen kann, wird er letztendlich entscheiden, wann die Gruppe morgens aufbrechen wird. Entweder Sie setzen Ihre Safari zum nächsten Tagesziel fort oder unternehmen Ausflüge oder Pirschfahrten in die Umgebung der Unterkunft. Ihre Lodge erreichen Sie meist am späten Nachmittag und es bleibt vor dem Abendessen noch ein wenig Zeit, sich auszuruhen und sich frisch zu machen. Ob Sie dann nach dem Abendessen noch gemütlich zusammensitzen oder sich direkt zu Ihrem Zimmer begeben möchten, bleibt ganz Ihnen überlassen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Im Allgemeinen setzen wir für Lodge Safaris in Südafrika einen Mercedes Sprinter als Standardfahrzeug ein, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen. Ein geräumiges Innere mit bequemen Sitzen sorgt für angenehmen Reisekomfort.

  • 1.7 Unterkunft

    Sie übernachten in Gästehäusern, Lodges, Hotels oder Restcamps, die wir alle persönlich kennen. Alle ausgewählten Unterkünfte kennen wir persönlich. Wir legen viel Wert darauf, dass die gewählten Unterkünfte Atmosphäre, persönliche Betreuung und individuellen Service bieten. Die Kategorie variiert zwischen europäischer Mittelklasse und Luxus, alle Häuser sind sehr sauber und gepflegt.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    Visa Suedafrika Swaziland

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums von Südafrika:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    Innenministerium Südafrika: http://www.dha.gov.za/index.php/civic-services/traveling-with-children

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weitere wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht, das Land zu verlassen, in dem Ihre Reise endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reiseunfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Gerne ist Ihnen das Elefant-Tours-Team bei der Auswahl einer umfassenden Reiseversicherung behilflich.

    Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie von uns ein unverbindliches Angebot für eine Reiserücktrittskostenversicherung ohne Selbstbehalt. Gerne bieten wir Ihnen auch ein Travel-Basis-Paket an, das eine Reiserücktrittskostenversicherung ohne Selbstbehalt und eine Auslandsreisekrankenversicherung inkludiert. Bitte kontaktieren Sie für eine Beratung das Elefant-Tours-Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie zusätzlich einplanen?

    Obwohl die Verpflegung, die aufgeführten Ausflüge, die Eintritte für die Nationalparks und die Übernachtungen bereits im Reisepreis enthalten sind, empfehlen wir Ihnen, zusätzlich etwas Geld auf die Safari mitzunehmen. Manche Touren bieten Gelegenheit für optionale Besuche, z.B. von Museen oder Aktivitäten, die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Außerdem sind sämtliche Getränke nicht im Preis inbegriffen und müssen extra bezahlt werden.

    Trinkgelder | In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden, darf natürlich auch mehr gegeben werden. Der Safari Guide arbeitet schwer, wird aber auch branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, er/sie hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt, um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 10-15 Euro pro Gruppe/Tag als angemessen). Welchen Betrag Sie auch immer für passend empfinden, übergeben Sie am besten in einem Umschlag am Ende der Tour an Ihren Guide. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

  • 2.4 Welche Zahlungsmittel sind am sinnvollsten?

    Südafrika | Die südafrikanische Währung ist der Südafrikanische Rand (ZAR). In Südafrika erhalten Sie an vielen Geldautomaten Bargeld mit Ihrer EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) und Geheimnummer oder Kreditkarte und Geheimnummer. In vielen Restaurants, Geschäften, Tankstellen und Unterkünften können Sie ebenfalls mit der Kreditkarte bezahlen. Die Gebühr pro Transaktion mit Ihrer EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) beträgt ca. 5 Euro, die Gebühr pro Transaktion bei Ihrer Kreditkarte beträgt ca. 2-5 % von dem abgehobenen Betrag (je nach Kreditkarteninstitut). Außerhalb von Städten oder in kleineren Geschäften kann oft bar bezahlt werden. Daher sollten Sie immer ausreichend Bargeld zur Hand haben.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben, was Sie mitbringen sollten und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal ein Gepäckstück (max. 15-20 kg) und ein Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit.

    Auch die individuelle Reisezeit und der bereiste Ort spielen eine wichtige Rolle:
    Von April bis September ist im südlichen Afrika Winter und vor allem abends und nachts ist es notwendig, wärmere Sachen dabei zu haben als im afrikanischen Sommer. In den Bergen herrschen andere Temperaturen als z.B. im Krüger Nationalpark oder in der Kleinen Karoo. Eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil helfen gut gegen Moskitostiche (Moskitos gibt es vor allem im Krüger Nationalpark und an der Ostküste Südafrikas).

    Hier eine grobe Checkliste:

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover oder Langarm-T-Shirts
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Trekkingsandalen / Badeschuhe

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil, wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    nicht barfuß
    nicht oben ohne (Männer!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    Bargeld, Kreditkarte
    Kulturbeutel
    Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme, Steckdosenadapter
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Wie kann man sich vor den gesundheitlichen Risiken auf einer Afrikareise schützen?

    Generell | Man kann sagen, dass das südliche Afrika mit wenigen Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um eine Malariaprophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut, um einen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub stark beeinträchtigen können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmiger Oberteile in den Morgen- und Abendstunden sowie das Auftragen von Moskitospray oder Creme. In Südafrika gilt besonders der Nordosten des Landes und der Krüger Nationalpark als malariagefährdete Region.

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrika-Reise einen oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, fragen Sie vorher Ihren Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die keinen besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch oder Fisch, der längere Zeit ungekühlt blieb, oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen essen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen oder schälen.

  • 2.7 Mit welchem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden im Inland. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Die einzige Gegen, in der Winterregenklima herrscht, ist die Gegend um Kapstadt, wo es in der Regel zwischen Mai und Oktober regnet.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später - und manchmal fällt er ganz aus.

    Durchschnittliche Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen und Zimmern gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Mitreisenden angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden grundsätzlich genug Stopps gemacht, sodass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die geltenden Gesetze des bereisten Landes hält. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind für die jegliche Folgen selbst verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Eine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises ist in solchen Fällen nicht möglich. Selbstverständlich sollte man als Gast eines fremden Landes auch ungeschriebene Gesetze, wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern, einhalten. Einheimische sollten stets um Einverständnis gefragt werden, bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Besonders in großen Städten sollten Sie vorsichtig sein und nachfolgende Regeln beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte (besonders nicht nachts!). Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Bewahren Sie Dokumente, Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich. Bringen Sie Kopien der wichtigsten Dokumente mit und bewahren Sie diese separat auf.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/ Bush Walks/ Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie vor Eintritt in einen Nationalpark informiert und Sie über die dort geltenden Regeln in Kenntnis setzen wird, möchten wir Sie vorab über ein paar grundlegende Dinge informieren:
    Ihr Guide ist ein ausgebildeter und erfahrener Profi. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) leisten Sie bitte immer allen Weisungen des Guides Folge! Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen oder Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Versuchen Sie also nicht, nur wegen eines guten Fotos, den Tieren zu nahe zu kommen.
    Achten Sie bitte bei den Game Drives darauf, nicht zu laut zu sein. Die Tiere reagieren sofort auf Lärm und ergreifen üblicherweise die Flucht. Somit könnte Ihnen oder Ihren Mitreisenden die Möglichkeit für einen gelungenen Schnappschuss entgehen. Bleiben Sie bitte ohne ausdrückliche Genehmigung Ihres Guides immer im Fahrzeug! Vor einem Game Drive sollten Sie sich immer versichern, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas wärmere Kleidung dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    Im digitalen Zeitalter ist die Stromversorgung unterwegs natürlich ein wichtiges Thema. Zweipolige Stecker, wie in Deutschland üblich, kommen in Südafrika eher selten vor. Wesentlich verbreiteter sind dreipolige (südafrikanische) Modelle. Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften. Die Stromspannung beträgt in Südafrika 220 Volt und ist in der Regel recht stabil. Die meisten Zimmer sind mit Steckdosen ausgestattet, sollte dies nicht der Fall sein, können Sie an der Rezeption oder Bar der Unterkünfte Ihre Batterien für eine Weile laden.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair ihn bei jeglichen Problemen in Kenntnis zu setzen! Ein ehrliches Wort vor Ort ist wirksamer als ein nachträglicher Beschwerdebrief. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours-Team in Deutschland. Wir werden nichts unversucht lassen, um die Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen und können nur noch sagen: Bis bald in Afrika!