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18-2095Südafrika Entdecken

18-tägige Overland Tour, ÜN in festen Unterkünften

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Code: DR18JNBCPT

Von: Johannesburg

Bis: Kapstadt

Teilnehmerzahl: 4-17

Preis: 2.095 EUR

Der Slogan für Südafrika: „Eine Welt in einem Land“ hat absolut Berechtigung. Mit spektakulären Landschaften, großen Wildtierpopulationen, verschiedensten Kulturen und Menschen ist Südafrika wirklich eine Regenbogennation. Südafrika ist über drei Mal so groß wie Deutschland und besitzt 3000 Kilometer Küste, unglaubliche Klimaverhältnisse von kochend heiß in der Wüste bis hin zu schneebedeckten Gipfeln im Gebirge. Diese Tour beinhaltet die Highlights dieses Landes, verlässt aber auch die ausgetretenen Touristenpfade. Diese Reise ist perfekt für all diejenigen, die etwas komfortabler reisen und in Doppelzimmern übernachten wollen, trotzdem aber eine Tour mit Abenteuer-Charakter suchen. 

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Tag 1-4 | Südafrika

  • Panorama Route: Bourke's Luck Potholes, Blyde River Canyon
  • Balule Nature Reserve: Game Walk, Nacht Pirschfahrt im offenen Fahrzeug
  • Hazyview: Waldspaziergang
  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten

 

Tag 5-9 | Südafrika, Swasiland

  • Königreich Swasiland
  • Zululand
  • Drakensberge: Buschmann Felsmalereien, wandern, reiten (optional)
  • Dolphin Coast: Freizeit am Strand
  • Durban

 

Tag 10-18 | Südafrika

  • Wild Coast: unberührte Strände
  • Frontier Country
  • Garden Route: Knysna, Tsitsikamma, Otter Pfad, Wal Route
  • Kapstadt: Tafelberg, Sea Point, V&A Waterfront, Kap der Guten Hoffnung, Weingüter, Robben Island, Kirstenbosch Botanischer Garten (optional)

Tag 1 | Johannesburg, Südafrika – Balule Nature Reserve, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden

Gegen 06:30 Uhr am frühen Morgen startet die Tour auf einer beeindruckenden Route in Richtung Mpumalanga. In Dullstrom legt die Gruppe einen Brunchstopp ein. Anschließend fahren Sie die Straße hinab durch das Drakensberg Escarpement in das wilde Lowveld. Die kommenden beiden Nächte übernachten Sie in einer Lodge in einem privaten Schutzgebiet, welches zum Krüger Nationalpark gehört. Die Tiere können sich hier frei bewegen. Ihre Lodge fügt sich nahtlos in die beeindruckende Landschaft des Krüger Nationalparks ein und verfügt über komfortable Zimmer mit privaten Badezimmern, einem Swimmingpool und beeindruckenden Aussichten auf die umliegende Wildnis. Bevor Sie ins Bett gehen, genießen Sie ein traditionell auf dem Feuer zubereitetes Abendessen. Übernachtung in der Lodge.
Abendessen

 

Tag 2 | Balule Nature Reserve, Südafrika

Fahrstrecke: je nach Länge der Pirschfahrt

Die Greenfire Bush Lodge ist geschmackvoll eingerichtet und so angelegt, dass sie im umliegenden Busch nahezu unsichtbar ist. Der Tag beginnt traditionell mit einer Tasse Kaffee und Rusks (einer südafrikanischen Art zu frühstücken), bevor Sie sich zusammen mit einem erfahrenen Guide auf einen Game Walk begeben. Nach hoffentlich spannenden Tierbeobachtungen und einem reichhaltigen Brunch haben Sie Zeit sich am Pool zu entspannen. Am späten Nachmittag starten Sie eine Pirschfahrt in einem offenen Safarifahrzeug, das es Ihnen in der Dunkelheit ermöglicht, die nachtaktiven Tiere zu beobachten. Anschließend ist es Zeit für einen zünftigen Bush Braai (BBQ) bevor Sie sich mit den Geräuschen der Wildnis im Ohr schlafen legen. Übernachtung in der Lodge.
Brunch | Abendessen

 

Tag 3 | Balule Nature Reserve, Südafrika – Blyde River Canyon – Hazyview, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 180 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden (exkl. Pirschfahrt)

Mit der aufgehenden Sonne nimmt die Gruppe ein entspanntes Frühstück zu sich, bevor sie sich auf die Panorama Route begibt, um deren Highlights zu entdecken. Der erste Stopp an diesem Tag erfolgt an einem Aussichtspunkt mit fabelhaftem Ausblick auf den Blyde River Canyon. Anschließend geht die Fahrt weiter zu den Bourke’s Potholes, Gods Window und dem geschäftigen Dörfchen Graskop. Hier kehrt die Gruppe zum Mittagessen ein (Mittagessen nicht im Tourpreis enthalten). Am Nachmittag fahren Sie über den Kowny Pass und treffen gegen Abend in Ihrer Lodge am Sabie River ein. Sie übernachten in der Greenfire Lodge Hazyview.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 4 | Hazyview, Südafrika – Krüger Nationalpark, Südafrika – Hazyview, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 20 km; reine Fahrzeit ca. 30 Minuten (exkl. Pirschfahrt)

Sie verlassen die Lodge früh am Morgen und fahren die kurze Strecke zum weltbekannten Krüger National Park. Den heutigen Tag verbringen Sie auf Pirschfahrten im südlichen Teil des Parks. Es gilt die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) und die anderen Parkbewohner aufzuspüren und zu beobachten. Übernachtung wie am Tag zuvor.
Brunch | Abendessen

 

Tag 5 | Hazyview, Südafrika – Swasiland, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 290 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Weiter geht es in Richtung Süden in das Königreich Swasiland. Ihre Fahrt führt Sie durch eine landschaftlich reizvolle Gegend, vorbei an traditionellen Bauernhöfen und riesigen Zuckerrohrfeldern. Ihr erstes Ziel ist der Sibebe Rock, ein Granitberg, der sich etwa 350 m über das Mbuluzi Tal erhebt. Während Sie den Sidebe Rock zu Fuß erklimmen, wird Ihnen Ihr Guide mehr über seine Geschichte erzählen. Am späten Nachmittag fahren Sie über die Hauptstadt Mbabane zu Ihrer heutigen Unterkunft.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6 | Swasiland – Zululand, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 225 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden

Sie fahren weiter in Richung Süden und verlassen das Königreich Swasiland wieder. Zurück in Südafrika führt Sie Ihre Fahrt in ein Gebiet welches einst durch den mächtigen Zulukönig Shaka Zulu regiert wurde, Zululand. Gegen Mittag erreichen Sie Ihre heutige Unterkunft. Um die Fauna und Flora besser kennenzulernen unternimmt die Gruppe am Nachmittag eine Pirschfahrt. Am Abend Rückkehr zur Lodge.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 7-8 | Zululand, Südafrika – Drakensberge, Südafrika

Fahrstrecke Tag 7: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Die Reiseroute führt am Morgen weiter landeinwärts durch eine heute friedvolle Region, die in früherer Zeit Schauplatz verschiedenster Kriege der Zulu’s, Boers (Kolonialpioniere), Engländer und anderen Völker war, die alle ein Stück dieses großartigen Naturraumes ihr Eigen nennen wollten. Am Nachmittag des ersten Tages erreichen Sie die majestätisch wirkenden Drakensberge. Am Fuße der Berge wechseln Sie das Fahrzeug und fahren mit Allradantrieb auf Bergstraßen zur Greenfire Lodge Drakensberg, wo Sie zwei Nächte verbringen. Sie werden in gemütlichen Blockhütten schlafen und während Ihres Aufenthaltes eine ganztägige Wanderung in dieser idyllischen Gegend machen. Sie haben die Gelegenheit, die Gegend auf dem Rücken von Ponys zu erkunden (Optional und nicht im Tourpreis enthalten).
2x Frühstück | 2x Mittagessen | 2x Abendessen

 

Tag 9-10 | Drakensberge, Südafrika – Dolphin Coast, Südafrika

Fahrstrecke Tag 9: ca. 280 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Am Morgen wandert die Gruppe (oder wird gefahren) zurück zum Truck und macht sich auf den Weg in Richtung des Indischen Ozeans. Hier betreten Sie eine Welt der besten Küstengebiete, an welchen der Ozean ununterbrochen die Wellen auf die einsamen Strände spült. Sie stoppen in der Greenfire Lodge Dolphin Coast, direkt am Strand, etwas nördlich von Durban gelegen, einem perfekten Platz zum Entspannen. Nach einem traditionellen Fisch Braai (BBQ) schlafen Sie mit dem Rauschen der Wellen im Ohr ein. Der kommende Tag steht zum Relaxen und Genießen der Sonne am Strand zur freien Verfügung. Übernachtung in Zweibettzimmern.
2 x Frühstück | 1 x Abendessen

 

Tag 11-12 | Dolphin Coast, Südafrika – Wild Coast, Südafrika

Fahrstrecke Tag 11: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Am Morgen, nach dem Frühstück in der Lodge, fahren Sie durch Durban entlang der Küste in südlicher Richtung zu einem der Highlights dieser Tour – zur Wild Coast. Endlose, unberührte Strände, Flussmündungen, weites Grasland und Xhosa Dörfchen säumen den Weg. Hier verbringen Sie wiederum zwei Nächte in einer Greenfire Lodge, um ausreichend Zeit zu haben, diese unbeschreiblich schöne Region erkunden zu können.
2x Frühstück | 2x Mittagessen | 2x Abendessen

 

Tag 13 | Wild Coast, Südafrika – Frontier Country, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Am Morgen fahren Sie weiter in südlicher Richtung durch das so genannte Frontier Country. Um 1820 durch europäische Einwanderer gegründet, war das Gebiet Schauplatz vieler verschiedener Grenzkriege. Die Übernachtung findet in einer Lodge in Grahamstown statt.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 14-15 | Frontier Country, Südafrika – Garden Route, Südafrika

Fahrstrecke Tag 14: ca. 290 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden
Fahrstrecke Tag 15: ca. 90 km; reine Fahrzeit ca. 1-2 Stunden

Früh morgens geht es los in Richtung Tsitsikamma Küsten Nationalpark. Hier wandern Sie einen kleinen Teil des berühmten Otter Trails ab und kraxeln über Stock und Stein entlang der Küste. Ein unvergessliches Erlebnis. Im Tsitsikamma Nationalpark gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Aktivitäten wie z.b. Kajak Trips, Township Touren und Mountainbike Ausflüge (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Sie übernachten in der Storms River Village Lodge o.ä. Am darauffolgenden Tag fahren Sie nach Knysna und checken im Wayside Inn o.ä. ein, um dort die kommende Nacht zu verbringen. Diejenigen, die einen richtigen Nervenkitzel suchen, können auf dem Weg von der 216 Meter hohen Bloukrans Bridge den tiefsten Bungee Jump der Welt wagen (optional und ebenfalls nicht im Tourpreis enthalten). In Knysna haben Sie ausreichend Zeit, die malerische Stadt Knysna mit all ihren Attraktionen zu erleben und zu erkunden (alle Aktivitäten optional und nicht im Tourpreis enthalten).
2x Frühstück | 1x Mittagessen | 1x Abendessen

 

Tag 16-18 | Kapstadt, Südafrika

Fahrstrecke Tag 16: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Am Morgen geht die Fahrt weiter auf der alten „Wal Route“ durch die Hottentots Holland Mountains. Nach Ihrer Ankunft in Kapstadt, der Stadt der Städte, quartieren Sie sich in der Greenfire Lodge Cape Town ein. Kapstadt ist ohne Zweifel eine der schönsten Städte der Welt und Sie benötigen beide Tage, die Sie in Kapstadt verbringen, um alle Sehenswürdigkeiten wie das Kap der Guten Hoffnung, die Hout Bay, die Waterfront, feine Sandstrände, eine Weinfarm und viele andere interessante Dinge zu besichtigen. Sie werden auch – wenn es das Wetter zulässt – den Tafelberg besteigen. (Mittag- und Abendessen in Kapstadt sind optional und nicht im Tourpreis enthalten).
3x Frühstück

Die Tour endet an Tag 18 um ca. 16 Uhr. Natürlich ist es für die Gäste möglich, ihren Aufenthalt in Kapstadt in der Greenfire Lodge Cape Town zu verlängern.

Diese Tour beinhaltet mehrere Wanderungen, deshalb ist ein kleiner Tagesrucksack empfehlenswert. Die Gebiete Krüger Nationalpark und Umgebung fallen unter ein Malariagebiet und somit ist eine Malariaprophylaxe ratsam. Gültige Reisepässe werden für den Grenzübertritt nach Swasiland benötigt (Visa an der Grenze).

 

Enthaltene Leistungen: 
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 17 Übernachtungen in festen Unterkünften
  • Transport im Overland Truck und 4×4 Safarifahrzeug
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben (Kaffee und Tee zum Frühstück)
  • Alle Nationalparkgebühren

 

Nicht enthaltene Leistungen: 
  • Flüge (International und National)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland-Safari?

    Eine Overland Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 17 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen.
    Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen. Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimische Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.
    Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren ist ein Tourbegleitender Guide dabei, der die Aufgaben eines Mädchen- für- Alles übernimmt. Manchmal werden die Aufgaben auch unter einem Guide und einem Hilfsguide aufgeteilt.
    Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob Schwarz oder Weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und auf Märkten gekauft. Wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/ Toast, Marmelade, Tee/ Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, Kaltes Fleisch, Würstchen, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag zwischen 06.00 und 07.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere in den Nationalparks in ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/Bungalow/feststehendes Zelt zurück ziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, verwendet. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und Teile des Equipments vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer. 

  • 1.7 Wo wird übernachtet?

    Bei einer Overland Safari mit festen Unterkünften übernachten Sie in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Dies kann eine Lodge sein, ein Bed & Breakfast Guesthouse und an manchen Orten auch feststehende Safarizelte mit Betten.
    Manchmal sind die Badezimmer/ Duschen im Zimmer, manchmal teilen sich mehrere Zimmer ein Badezimmer, manchmal gibt es auch nur Gemeinschaftsbäder. Als Alleinreisender teilen Sie sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Reisen Sie als Paar oder mit einem Freund/ Freundin, haben Sie ein Zimmer für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    Visa Suedafrika

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums von Südafrika:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    Innenministerium Südafrika: http://www.dha.gov.za/index.php/civic-services/traveling-with-children

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im Nicht-Europäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reiseunfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5 - 10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.
    In Afrika ist Trinkgeld keine Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
    Der Tour Guide arbeitet schwer, wird aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, der Guide hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in einen Umschlag und übergeben Sie diesen dem Guide am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. 

    Swaziland | Lilangeni (E oder SZL); 1 SZL = 100 Cents In Swaziland ist die offizielle Währung der Lilangeni. Da der Wechselkurs des Lilangeni zum Südafrikanischen Rand jedoch 1:1 ist und überall mit Rand bezahlt werden kann, ist es empfehlenswert Rand aus Südafrika mitzubringen und damit zu bezahlen. Das Wechselgeld ist jedoch meist Lilangeni. In größeren Städten können Sie mit Kreditkarte und Pin Code und zum Teil auch EC-Karte (Maestro) und Pin Code am Geldautomaten Bargeld abheben. In großen Geschäften und Hotels kann meist auch mit Kreditkarte bezahlt werden. Da jedoch auf dem Land und in kleineren Geschäften oft nur Bargeld akzeptiert wird, sollten Sie stets genug Bargeld bei sich tragen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER! 

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche. 

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt:
    Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen. 

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, Warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen 

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer!)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken 

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa) 
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz 
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteilen in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme.
    In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr:
    Nordosten Südafrikas/Krüger Nationalpark

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitung-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen oder schälen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Die einzige Gegend in der Winterregenklima herrscht ist die Gegend um Kapstadt, wo es in der Regel zwischen Mai und September regnet.
    Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, den Unterkünften und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Raucherpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises!
    Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belangen, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg, Durban und Kapstadt sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen.
    Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen.
    Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten.
    Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder Ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen.
    Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.
    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen.
    Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In den meisten Unterkünften haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co im Zimmer zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. In einigen der Fahrzeuge können Sie während der Fahrt Batterien über den Zigarettenanzünder aufladen. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Suedafrika-Entdecken