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W. Breitung

besuchte Namibia, Botswana und Zimbabwe auf unserer Selbstfahrertour Highlights von Windhoek nach Victoria Falls

25. Februar 2020

Nachdem wir 2018 eine höchst eindrucksvolle Selbstfahrertour durch den Süden von Namibia unternommen hatten (Dank an Frau Borchardt), wollten wir gerne auch Nordnamibia kennen lernen. Wir gaben einige Wünsche und Vorstellungen an Frau Wehrle. Mit ihrer hervorragenden Kenntnis des Landes und den schnellen Antworten auf unsere vielen Fragen konnten wir rasch den optimalen Reiseverlauf finden. Er umfasste 3000 km Fahrt mit dem Mietwagen, Übernachtungen in 13 Quartieren und Rückflug von Victoria Falls nach Windhoek.

Die Tour erwies sich als sehr gut geplant und abwechslungsreich. Im ersten Teil von Windhoek bis Grootberg überwogen die beeindruckende Landschaft und die sehr interessante Geologie. Wir konnten das Umfeld der verschiedenen Lodges auf eigenen Wanderungen und auf Game Drives kennenlernen.

Elefanten im Chobe

Im zweiten Teil der Tour – von Hobatere bis Mushara – steigerten sich Vielfalt und Anzahl der Tierbeobachtungen von Tag zu Tag. Wegen der bereits jahrelang anhaltenden Dürre in diesem Teil von Namibia waren alle Tiere auf die eingerichteten Wasserstellen angewiesen und mit etwas Geduld konnte man alle im Etosha Nationalpark (häufiger) vorkommenden Tiere beobachten. Nur dort trafen wir auf andere Fahrzeuge, unterwegs auf den Strecken zur nächsten Lodge gab es nur sehr geringen Verkehr. Wir übernachteten außerhalb des Nationalparks je zwei Tage in hervorragenden Quartieren (Etosha Safari Lodge und Mushara Bush Camp) die sich vom Charakter her ideal ergänzten.

Der dritte Teil unserer Tour – von River Dance bis Batonka – führte an die großen Flüsse im Caprivistreifen bis nach Victoria Falls. Wegen der unvergleichlichen Tierwelt (Abb. 2 und 3) blieben wir auch hier je zwei Tage in den verschiedenen Lodges. Im Nachhinein hätten es auch an manchen Stellen, wie z.B. River Dance, mehr als zwei Tage sein können, um die vielen einmaligen Eindrücke und das umfassende Bildmaterial gründlicher verarbeiten zu können. Wegen der Reisezeit (September) und der Trockenheit auch in Angola, waren die Victoria Fälle zur Hälfte ausgetrocknet. Aber auch der Rest war die Reise noch allemal wert.

Leopard im Busch

Der vierte Teil der Reise bestand nur noch im Rückflug nach Windhoek und einer Übernachtung in der Nähe des Flughafens. Die war notwendig geworden weil Air Namibia nach unserer Buchung die Flugzeiten geändert hatte und der direkte Weiterflug nach Frankfurt nicht mehr möglich war.

Wir möchten Frau Wehrle an dieser Stelle nochmals für die sehr gute Organisation dieser Rundtour herzlich danken. Alle Unterkünfte waren hervorragend, die Menschen dort extrem freundlich, die Tagesetappen waren nicht zu lang und die Doppelübernachtungen gaben genügend Zeit für die Sehenswürdigkeiten vor Ort (Game Drives). Der Mietwagenübertritt nach Botswana und alle Transfers durch die Partner von Elefant-Tours haben tadellos geklappt. Das war vermutlich nicht unsere letzte Reise mit Elefant-Tours.