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09-3220Botswana Fly-In Safari

9-tägige Fly-In Safari, ÜN in festen Unterkünften

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Code: SN09MUBVFA

Von: Maun

Bis: Victoria Falls

Teilnehmerzahl: ab 2 Personen

Preis: ab 3.220 EUR p.P. im DZ

Einzelzimmerzuschlag: auf Anfrage

Bei dieser Reise fliegen Sie mit Kleinflugzeugen ins Okavango Delta, an den Rand des  Moremi Game Reserve und weiter nach Kasane, dem Zugangstor zum Chobe Nationalpark. Mit dem Besuch der Victoria Fälle in Victoria Falls endet die exklusive Botswana Fly-In Safari.

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Tag 1-6 | Botswana

  • Okavango Delta: Fly-In Safari ins Delta, Mokoro-Ausflüge, Nature Walks, geführte Pirschfahrten
  • Moremi Region: Pirschfahrten
  • Khwai Concession: Pirschfahrten, Nature Walks, geführte Nachtpirschfahrt
  • Chobe Nationalpark: Bootsafari, geführte Pirschfahrten

 

Tag 7-8 | Simbabwe

  • Victoria Falls: Victoria-Fälle, optionale Aktivitäten wie z.B. Bootsausflüge, White Water Rafting, Bungee Jumping, Kanufahren, Elefantenreiten, Rundflüge

Tag 1-2 Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Transfer im Kleinflugzeug

Die Safari beginnt mit einem Flug über das Okavango Delta zum Setari Camp. Während des Fluges haben Sie eine atemberaubende Aussicht über das größte Inlanddelta Afrikas, welches der Lebensraum vieler Wildtiere ist. Das Camp wurde auf einer Palmeninsel inmitten des Okavango Deltas erbaut und ist umgeben von einer fabelhaften Wasserlandschaft. Hier leben unter anderem verschiedene Antilopenarten, Elefanten, Wildhunde und Löwen, außerdem ist das Okavango Delta ein Paradies für Vogelbeobachtungen. Die Zeit im Delta verbringen Sie damit, die sich windenden Kanäle des Deltas vom Mokoro (traditionelles Einbaumkanu) aus oder auf Bush Walks zu entdecken. Am Nachmittag fahren Sie mit einem Motorboot auf die Lagune und genießen den Sonnenuntergang über dem einzigartigen Okavango Delta. Zwischen den Aktivitäten haben Sie Zeit für eine Siesta und werden mit Köstlichkeiten aus der Camp-Küche verwöhnt. Sie verbringen zwei Nächte in einem klassischen Zeltchalet im Safaristil des Setari Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen | + lokale Getränke und Aktivitäten

 

Tag 3-4 Okavango Delta, Botswana – Moremi-Region, Botswana

Transfer im Kleinflugzeug

Nach dem Frühstück fliegen Sie aus dem Okavango Delta nach zu einer privaten Konzession angrenzend zum Moremi Game Reserve, wo Sie die nächsten beiden Nächte im originellen Rra Dinare Camp verbringen. Freuen Sie sich auf einen spannenden Safariaufenthalt im Rra Dinare Camp und erleben Sie exzellente Tierbeobachtungen unter fachkundiger Anleitung. Vom Camp aus gehen Sie mit Ihrem Guide im 4×4 Safarifahrzeug auf die Pirsch. Außerdem finden Bush Walks zur Fährtenlese sowie Abendsafaris statt. Saisonal je nach Wasserstand sind auch Aktivitäten auf dem Gomoti River angeboten. Die Gegend rund um das Rra Dinare Camp ist für ihre guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten beliebt. Zu den Tieren, die hier erspäht werden können, zählen Elefanten, Büffel, Zebras, Löwen, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Giraffen, Antilopen, Nilpferde, Hyänen und eine Reihe anderer nachtaktiver Tiere. Zwischen den Aktivitäten dürfen Sie sich auf leckere Mahlzeiten freuen und können sich zur Abkühlung einmal in den Pool setzen. Sie übernachten in den komfortabel eingerichteten und auf Stelzen erbauten Zeltchalets des Rra Dinare Camps.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen | + lokale Getränke und Aktivitäten

 

Tag 5-6 Moremi-Region, Botswana – Kasane – Chobe Nationalpark, Botswana

Transfer im Kleinflugzeug

Nach dem Frühstück fliegen Sie mit dem Kleinflugzeug nach Kasane. Sie werden am Flughafen Kasane abgeholt und zum Chobe Elephant Camp gebracht. Das Chobe Elephant Camp liegt hoch oben auf einer Klippe und man hat einen Blick auf den berühmten Chobe-Fluss. Die Lage und das einzigartige Design der Lodge bieten zum einen eine großartige Aussicht über die beeindruckenden Auen und gleichzeitig einen komfortablen Rückzugsort von den rauen afrikanischen Bedingungen. Das Chobe Elephant Camp bietet seinen Gästen eine große Vielzahl von Aktivitäten an. Sie können die spektakulären Wildtiere der Gegend von einem offenen Safarifahrzeug oder von einem Boot aus beobachten. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, das Leben im Dorf bei einem kulturellen Ausflug kennenzulernen. Sie übernachten im Chobe Elephant Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen | + lokale Getränke und Aktivitäten

 

Tag 7-8 Kasane, Botswana – Victoria Falls, Simbabwe

Fahrstrecke Tag 7: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie im Camp abgeholt und über die Grenze nach Victoria Falls in Simbabwe gebracht. Dort verbringen Sie zwei Nächte in der Batonka Guest Lodge in der Nähe der Victoria-Fälle. Sie besuchen „Mosi oa Tunya“, frei übersetzt: „Rauch, der donnert“ – die Victoria-Fälle. An den Victoria-Fällen gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten: Spaziergänge entlang der Wasserfälle, Sunset Boat Cruise auf dem Zambezi oder mit einem Microlight-Flugzeug die Victoria-Fälle überfliegen. Abenteuerlustige haben die Möglichkeit, einen Bungee-Sprung von der höchsten Brücke Afrikas zu wagen oder am spektakulären Whitewater Rafting teilzunehmen (Aktivitäten und Nationalparkgebühren sind nicht im Preis inkludiert).
Frühstück

Tag 9 Victoria Falls, Simbabwe 

Nach dem Frühstück endet eine beeindruckende Fly-In Safari. Sie werden zum Flughafen in Victoria Falls gebracht und fliegen via Johannesburg oder Windhoek zurück nach Europa, wo Sie am nächsten Morgen mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen ankommen werden.
Frühstück

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 8 Übernachtungen in den genannten Lodges, Hotels und Tented Camps (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie gebucht werden)
  • Flüge im Kleinflugzeug: Maun – Okavango Delta – Moremi-Region – Kasane und Transfers zu den jeweiligen Lodges
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • AAlle Aktivitäten, Nationalparkgebühren, Mahlzeiten, Soft Drinks und lokale alkoholische Getränke im Setari Camp, Rra Dinare Camp und Chobe Elephant Camp
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Langstreckenflüge
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Getränke in der Batonka Guest Lodge
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen
  • Ausflug und Nationalparkgebühren zu den Victoria Falls

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, damit Sie hinterher nicht sagen müssen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns Selbstverständliche, für den Kunden aber vielleicht unklar. Auch wenn Sie im Vorfeld allgemeine Fragen aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig, denn die meisten Fragen werden durch die nachfolgenden Erklärungen beantwortet. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Fly-In Safari in Botswana?

    Eine Fly-In Safari durch Botswana ist eine Reise entlang einer individuell geplanten Route und spricht diejenigen an, die in erster Linie die grandiose Tierwelt Afrikas beobachten und Afrika „erleben“ wollen. Bei keiner anderen Safari reisen Sie komfortabler an die abgelegensten Orte Botswanas. Mit Kleinflugzeugen fliegen Sie z.B. von Maun in das Okavango Delta, zur Khwai Community Area und nach Kasane zum Chobe Nationalpark. Nachdem Sie viele Tiere beobachtet haben, können Sie die Safari mit einem Besuch der mächtigen Victoria Fälle beenden. Die Übernachtungen finden in Safari Lodges oder feststehenden Zeltcamps (Tented Camps) statt. Die Zimmer und Zelte sind mit einem Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und WC ausgestattet und sind ähnlich wie eine Lodge eingerichtet.

  • 1.2 Wer ist für eine Fly-In Safari in Botswana geeignet?

    Eine Fly-In Safari findet nicht zu bestimmten Terminen statt, sondern kann ganz individuell Ihren Reisedaten angepasst werden. Daher reisen Sie auch nicht in einer Gruppe, sondern nur mit Ihrem Reisepartner. In den Lodges/Camps und während der Flüge treffen Sie natürlich andere Reisende mit denen Sie sich austauschen können. Die Nationalität und das Alter der Reisenden sind in der Regel sehr gemischt. Da die meisten Unterkünfte mitten im Busch liegen und häufig nicht eingezäunt sind, empfehlen wir eine solche Safari Kindern erst ab ca. 12 Jahren (auf Anfrage können auch familienfreundliche Unterkünfte angeboten werden, sodass auch Kinder ab 8 Jahren teilnehmen können). Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Des Weiteren ist zu beachten, dass die Kleinflugzeuge in Botswana relativ kompakt sind und daher eine gewisse Beweglichkeit vorausgesetzt wird, um den Sitzplatz zu erreichen. Falls Ihr Körpergewicht 100 kg überschreiten sollte, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit, da diese Information aus logistischen und sicherheitstechnischen Gründen an die Fluggesellschaften weitergegeben und eventuell ein Aufpreis berechnet werden muss. Fly-In Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen, nicht auf den Komfort einer schönen Unterkunft verzichten wollen, nicht viele Stunden am Tag im Fahrzeug verbringen wollen und sich vor allem für die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit, Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer, als in dem Land, aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. In den Unterkünften und während der Aktivitäten wird generell Englisch gesprochen.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer fährt?

    Eine Fly-In Safari ist eine individuelle Tour und wird daher nicht von nur einem Guide begleitet. In den einzelnen Lodges/Camps werden Sie jedoch von gut geschulten Safari-Guides in die Wildnis begleitet. Die Guides in Botswana sind fast ausschließlich in Afrika geboren und kennen sich bestens in Ihrer Heimat aus. Während der Pirschfahrten zeigt sich die Erfahrung Ihres Guides im Aufspüren von Tieren, die ungeübte Augen wohl nie entdeckt hätten.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Verpflegung erfolgt auf der Fly-In Safari auf Vollpensionsbasis, mit Ausnahme in Victoria Falls, wo nur Frühstück enthalten ist. Das klassische Frühstück auf der Safari orientiert sich stark am englischen Stil. Wenn Sie frühmorgens auf die Pirsch gehen, fällt das Frühstück oft etwas kleiner aus und nach Rückkehr in die Lodge/ins Camp erwartet Sie ein köstlicher Brunch. Am Nachmittag werden in der Regel Kleinigkeiten zum Tee serviert und abends erhalten Sie meist ein 3-Gänge-Menü. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Rusks, Scones, Muffins, Milch, Tee/Kaffee, Obst

    Brunch / Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch, Würstchen, Eier, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | Suppe, Fleisch oder Fisch, Kartoffeln, Pasta, Reis, Gemüse, Salat, Dessert

    Getränke | Beim Frühstück können Sie zwischen Kaffeepulver, Tee und meist Kakao-/Milchpulver wählen. In den Safari Lodges/Camps sind teilweise (ist im Tourverlauf angegeben) alkoholfreie und lokale alkoholische Getränke im Preis enthalten. Ansonsten müssen diese in den Lodges gekauft werden.

    Bitte achten Sie darauf, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden sollte.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Fly-In Safari in Botswana aus?

    Auf einer Fly-In Safari startet der Tag normalerweise, wenn die Sonne aufgeht, und endet kurz nach Sonnenuntergang. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen. Daher sollten Sie offen und flexibel sein. Je nach Jahreszeit beginnt der Tag um ca. 05.00 oder 06.00 Uhr. Nach einem kleinen Frühstück brechen Sie auf zur ersten Safariaktivität des Tages. Nach Rückkehr zur Unterkunft erwartet Sie meist ein leckerer Brunch. Danach haben Sie ein wenig Zeit sich zu entspannen und den Blick in die Wildnis zu genießen. Nach einem Snack am Nachmittag starten Sie erneut in den Busch und erkunden auf Bootsfahrten, Wanderungen oder Pirschfahrten die Umgebung. Je nach Örtlichkeit kehren Sie erst nach Sonnenuntergang ins Camp zurück, wo Sie ein ausgiebiges Abendessen erwartet. Oft wird nach dem Essen noch ein Schlummertrunk am Feuer eingenommen, wo Sie die Möglichkeit haben, sich mit anderen Reisenden über das Erlebte auszutauschen.

  • 1.6 Welche Transportmittel werden benutzt?

    Aufgrund der Abgeschiedenheit vieler Gegenden und der großen Distanzen, die zurückgelegt werden müssen, wird auf Fly-In Safaris von meist 5-sitzigen Kleinflugzeugen (z.B. Cessna 206) Gebrauch gemacht. Je nach Reiseplanung beträgt die durchschnittliche Flugdauer zwischen 20 Minuten und 1,5 Stunden. Die Abflugzeiten werden von den Fluggesellschaften einen Tag im Voraus festgelegt, sodass endgültige Flugzeiten nicht vorausgesagt werden können. Im Allgemeinen erfolgen Flüge jedoch zwischen den Aktivitäten. Die Manager der Lodges/Camps werden Sie rechtzeitig über die Abflugzeiten informieren.

    Für die Transfers von der jeweiligen Landebahn zur Unterkunft und auf Pirschfahrten werden offene Allradsafarifahrzeuge verwendet. Diese sind für die speziellen Anforderungen umgebaut und bieten dank offener Seitenwände uneingeschränkte Tier- und Naturbeobachtungsmöglichkeiten.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Sie übernachten in Safari Lodges, Tented Camps (permanente Zeltcamps) oder Hotels. Während es sich bei den Safari Lodges um feste Unterkünfte bzw. Gebäude handelt, erfolgt die Übernachtung in Tented Camps in feststehenden und begehbaren Hauszelten im Safaristil. Die Zelte verfügen über ein separates Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und WC. Die Kategorie variiert zwischen europäischer Mittelklasse und absolutem Luxus. Alle Unterkünfte liegen meist in einer sehr schönen Landschaft und bieten fast ausnahmslos eine spektakuläre Aussicht.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    Visa Botswana Simbabwe

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weitere wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reiseunfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Gerne ist Ihnen das Elefant-Tours Team bei der Auswahl einer umfassenden Reiseversicherung behilflich.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Obwohl die Verpflegung, fast alle Eintritte für die Nationalparks und die Übernachtungen bereits im Reisepreis enthalten sind, empfehlen wir Ihnen zusätzlich etwas Geld auf die Safari mitzunehmen. In Victoria Falls haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit an optionalen Exkursionen teilzunehmen, die in Ihr Reisebudget einkalkuliert werden sollten. Außerdem sind die Getränke in Kasane und Victoria Falls nicht im Preis inbegriffen und müssen extra bezahlt werden.

    In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10% für guten Service üblich, und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden, darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Die Safari Guides arbeiten schwer, werden aber auch branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides und Angestellten der Lodges ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Den Guides geben Sie das Trinkgeld am besten persönlich, für die Angestellten der Unterkünfte gibt es meist eine „Tip-Box“ in welche Sie Ihr Trinkgeld hinterlegen können. Trinkgeld soll natürlich stets Ihre Zufriedenheit widerspiegeln, um Ihnen jedoch einen groben Richtwert zu geben schlagen wir ca. 5 USD pro Gast/Tag für einen Guide und ca. 3 USD pro Gast/Tag für einen Mokoro-Guide, Kellner, Lodge-Angestellten vor. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen: 
    optionale Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer EC-Karte mit Maestro Zeichen oder Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin-Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde, sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Menschen auch Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten. Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen. Empfehlenswert ist es, USD in kleinen Scheinen bei sich zu haben, da in einigen Geschäften größere Scheine nicht gewechselt werden können.

    Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben, was Sie mitbringen sollten und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug/Kleinflugzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (max. 15 kg) oder einen Rucksack und Handgepäckstück (max. 5 kg) auf Ihre Tour mit. Empfehlenswert ist es, weiche Taschen mitzunehmen, die in kleine Flugzeuglucken passen.
    BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover oder langarm T-Shirts
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Trekking Sandalen / Badeschuhe

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte oder weiße Textilien nicht unbedingt ein Vorteil, wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    Nicht barfuß
    Nicht ohne Hemd (Männer!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    Reisepass (eventuell mit notwendigem Visa)
    Bargeld, Kreditkarte
    Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut, um einen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeligen Oberteilen in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Gebieten besteht Malariagefahr:
    Nördliches Botswana, Victoria Falls.

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf Ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.

    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, fragen Sie in Ihrer Unterkunft nach.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein Fleisch oder Fisch, der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen oder schälen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperatruen

     

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen und Zimmern/Zelten gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Mitreisenden angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden grundsätzlich genug Stopps gemacht, so dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die geltenden Gesetze des bereisten Landes hält. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind für die jegliche Folgen selbst verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Eine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises ist in solchen Fällen nicht möglich. Selbstverständlich sollte man als Gast eines fremden Landes auch ungeschriebene Gesetze, wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern, einhalten. Einheimische sollten stets um Einverständnis gefragt werden, bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert. In muslimisch dominierten Regionen sollte man sich nicht in Badekleidung auf öffentliche Plätze begeben.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Besonders in größeren Städten sollten Sie vorsichtig sein und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte (besonders nicht nachts). Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Bewahren Sie Pass, Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich. Bewahren Sie Kopien der wichtigen Dokumente separat auf.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl die Guides Sie zu den jeweiligen Parks und Reservaten informieren und Sie über die dort geltenden Regeln in Kenntnis setzen werden, möchten wir Sie vorab über ein paar grundlegende Dinge informieren:
    Die Guides sind ausgebildete und erfahrene Profis. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) leisten Sie bitte immer allen Weisungen des Guides Folge! Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen oder Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Versuchen Sie also nicht, nur wegen eines guten Fotos, den Tieren zu nahe zu kommen. Achten Sie bitte bei dem Game Drives darauf, nicht zu laut zu sein. Die Tiere reagieren sofort auf Lärm und ergreifen üblicherweise die Flucht. Somit könnte Ihnen oder Ihren Mitreisenden die Möglichkeit für einen gelungenen Schnappschuss entgehen. Bleiben Sie bitte ohne ausdrückliche Genehmigung Ihres Guides immer im Fahrzeug! Vor einem Game Drive sollten Sie sich immer versichern, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnenhut, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas wärmere Kleidung dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    Im digitalen Zeitalter ist die Stromversorgung unterwegs natürlich ein wichtiges Thema. Zweipolige Stecker, wie in Deutschland üblich, kommen in Botswana nur vereinzelt vor. Wesentlich verbreiteter sind dreipolige (entweder südafrikanische oder englische) Modelle. Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften. Die Stromspannung beträgt in Botswana 220 Volt, allerdings kommt es immer wieder zu Stromausfällen und Netzschwankungen, die sehr empfindliche elektronische Geräte (Notebooks) unter Umständen beschädigen können.

    Bitte beachten Sie: Einige Unterkünfte haben nicht rund um die Uhr Strom, das Aufladen von Akkus oder anderen Geräten ist aber nach Absprache oftmals möglich. Bitte teilen Sie uns mit, sollten Sie Medikamente haben, die rund um die Uhr gekühlt werden müssen.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Betroffene davon weiß. Also seien Sie bitte so fair die Lodge Manager bei jeglichen Problemen in Kenntnis zu setzen! Ein ehrliches Wort vor Ort ist wirksamer als ein nachträglicher Beschwerdebrief. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen, um die Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen und können nur noch sagen: Bis bald in Afrika!