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Familie Rück / Müller

bereisten Südafrika im Rahmen einer individuellen Selbstfahrertour.

2. Januar 2026

Wir, fünf Personen, waren im August/September 2025 knapp drei Wochen in Südafrika als Selbstfahrer mit einem Hyundai Staria unterwegs. Von Johannesburg aus ging es in die Drakensberge, wo wir von einem atemberaubenden Bergpanorama und in der Lodge mit tollen Mahlzeiten – auch für unsere Vegetarier – verwöhnt wurden.

Hier konnten wir sowohl in Ruhe ausspannen als auch Wanderungen in unterschiedlicher Länge, z. B. zum Geiersfelsen (wo wir nicht waren) machen. Geführte Reittouren und kleinere Aktivitäten wie Axtwerfen wurden auch angeboten.

Von den Drakensbergen ging es weiter an den Indischen Ozean nach Durban, bekannt für einen hohen Anteil indischstämmiger Bevölkerung. Am Strand hatten wir für Europäer gewöhnungsbedürftig scharfes, aber gutes Essen to-go.

Von St. Lucia aus nahmen wir an einer interessanten und kurzweiligen Flusspferd-, Krokodil- und Vogelerkundungsbootsfahrt teil, besuchten den iSmangaliso Wetland Park – wo wir unsere ersten „typisch“ afrikanischen landlebenden Großtiere sahen – sowie den traumhaft schönen Strand am Cape Vidal. Auf dem Markt in St. Lucia erwarben wir erste Souvenirs und Mitbringsel.

Nach einem mehrtägigen Abstecher nach Kosi Bay machten wir einen Zwischenstopp bei iLala Weavers (Restaurant und Souvenirshop – Tipp des Campmanagers von Kosi Bay) und wurden anschließend bei Ankunft im Hluhluwe-Park in der Abenddämmerung von Zebras und einer Büffelherde begrüßt. Am nächsten Tag waren wir auf eigene Faust im Park unterwegs.

Weiter ging es durch eSwatini, wo wir nach einer Übernachtung bei Manzini das Mantenga Cultural Village besuchten. Abends kamen wir dann in Komatipoort an, von wo aus wir am nächsten Tag den südlichen Teil des Krüger Nationalparks „erfuhren“.

Mit dem Balule Nature Reserve erreichten wir ein weiteres Highlight unserer Reise. Drei Tage waren angefüllt mit morgen- und abendlichen Pirschfahrten, geführt von gut ausgebildeten Guides, und einem geführten Tagesausflug in den nördlichen Krüger-Park. Dazwischen war bei gutem Essen genug Zeit, um sich zu erholen und die Seele baumeln zu lassen – das war gut so, denn hier hatten wir mit bis zu 38°C die heißesten Tage unserer Tour.