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14-1950Wandern in Südafrika, Swasiland & mehr

14 Tage Trekking/Overland Tour, Wandern Südafrika, großteils feste Unterkünfte

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Code: SU13ACWASA

Von: Johannesburg

Bis: Johannesburg

Teilnehmerzahl: 4-12

Preis: 1.950 EUR

Einzelzimmerzuschlag: 270 EUR

Erleben Sie den Traum vom Wandern in Südafrika: Genießen Sie die landschaftliche Schönheit Swasilands, entdecken Sie die Tierwelt des Krüger Nationalparks und besuchen Sie das Königreich der Zulu sowie die Traumstrände Kwa Zulu Natals. Auch die Drakensberge stehen auf der Reiseroute.


Tag 1-4 | Südafrika

  • Panorama Route: Pilgrims Rest, Bourke's Luck Potholes, God’s Window, Blyde River Canyon
  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten

 

Tag 5-6 | Swasiland

  • Malalotja Nature Reserve: Nature Walk

 

Tag 7-8 | Südafrika

  • Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark: Pirschfahrt

 

Tag 9-10 | Südafrika

  • Battlefields: Erkundungstour

 

Tag 11-13 | Südafrika

  • Drakensberge: Wandern

Tag 1-2 | Johannesburg, Südafrika – Mpumalanga

Fahrstrecke ca. 420 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Nach dem Briefing verlassen Sie Johannesburg gegen 06:30 Uhr in östlicher Richtung nach Mpulamanga. Am Nachmittag erreichen Sie das ehemalige Goldgräberstädtchen Pilgrim‘ s Rest. Den Namen verdankt das Städtchen dem Goldgräber Allec Patterson, der nach seinem hiesigen Goldfund ausrief: “The pilgrim can rest!” (Der Pilger kann sich ausruhen!). Zahlreiche Goldsucher waren seinem Ruf gefolgt. 1972 wurde Pilgrim’s Rest von der Regierung übernommen und zum nationalen Kulturdenkmal erklärt. Heute können Besucher einige der Häuser besichtigen. Nach einem Stopp an der Aussichtsplattform am God’s Window unternehmen Sie eine erste kleine Wanderung von ca. einer Stunde bis zu den natürlichen Mac Mac Pools. Hier kann man sich bei traumhafter Aussicht erfrischen. Übernachten werden Sie heute in Blockhütten der „Graskop Mogodi Lodge“ o.ä. in der Nähe der Schlucht.

Nach dem Frühstück starten Sie zu einer drei- bis vierstündigen Wanderung im Blyde River Canyon. Der 26 Kilometer lange Canyon aus rotem Sandstein gilt als eines der Naturwunder Afrikas.
Nach dem Mittagessen erkunden Sie die Wälder und Wasserfälle in Mpumalanga und haben hier Gelegenheit, sich mit dem Graskop Gorge Lift 60 Meter zum Talgrund bringen zu lassen und den Afromontane Wald zu erkunden (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück (ab Tag 2) | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 3-4 | Mpumalanga – Krüger Nationalpark

Fahrstrecke Tag 3 ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden (exklusive Pirschfahrten)

Heute geht die Fahrt weiter zum bekannten Krüger Nationalpark. Hier haben Sie während einer Pirschfahrt große Chancen auf Leoparden, Löwen und Elefanten zu treffen. Sie stärken sich während der Mittagshitze bei einer Picknickmittagspause, vollenden dann Ihre Pirschfahrt, bevor Sie sich anschließend auf den Weg zu Ihrem Camp, der „Makuwa Safari Lodge“ o.ä. machen. Gegen Aufpreis sind auch Nachtpirschfahren möglich. Am frühen Morgen erwartet Sie eine aufregende Pirschwanderung. Zusammen mit einem lokalen Ranger lernen Sie die Spuren und andere Zeichen der Wildtiere kennen, welche Sie hoffentlich auch während der Wanderung entdecken.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 5-6 | Krüger Nationalpark – Swasiland

Fahrstrecke Tag 5: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden

Vorbei an üppigen Obstplantagen fahren Sie hinauf zum Königreich Swasiland (eSwatini). Diese beiden Tage verbringen Sie im Malalotja Nature Reserve. Das Hochlandschutzgebiet erstreckt sich über 18.000 Hektar und bietet einer reichhaltigen Flora und Fauna eine Vielzahl von Lebensräumen. Grüne Flächen, Fließgewässer, dickes Gestrüpp, Buschfeld aber auch humider afrikanischer Bergwald bestimmen das Landschaftsbild. Während Ihres Aufenthalts werden Sie das Hügelland des Malalotja Game Reserves ausgiebig zu Fuß erkunden. Übernachten werden Sie in Blockhütten des Hawane Resorts..
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 7-8 | Swasiland – iSimangaliso Wetlands Park

Fahrstrecke Tag 7: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 6 Stunden

Sie fahren zurück nach Südafrika, ins Herzstück des Zululandes, zu Ihrer nächsten Unterkunft, der „Zululand Lodge“ o.ä. Eine zwei- bis dreistündige Wanderung entlang des Msinene River, bietet Gelegenheit die Vogelwelt zu bestaunen und eine schüchterne Nyala Antilope zu entdecken.
Den nächsten Morgen verbringen Sie im Hluhluwe Game Reserve. Hauptsächlich widmet sich das Schutzgebiet der Rettung des Breitmaulnashorns. Aber auch Geparden, Wildhunde und Giraffen sind hier neben den Big Five vertreten. Ein Besuch eines traditionellen Zulu Dorfes, gibt Ihnen einen Einblick in ihre Kultur. Sie können den Tag mit Buschgeräuschen und einem traumhaften Sonnenuntergang, gefolgt von einem reichhaltigen Abendessen ausklingen lassen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 9–10 | iSimangaliso Wetlands Park – Zululand

Fahrstrecke Tag 9: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Sie verlassen die Küstenregion und durchfahren die malerischen Hügel- und Tallandschaft des Zululandes auf Ihrem Weg zur historischen Stadt Dundee, in welcher einst die Kämpfe zwischen Zulus, den Briten und Buren zugunsten der Herrschaft über Südafrika stattfanden. Einige der Schlachtfelder können besichtigt werden. Es gibt auch Rekonstruktionen der Gebäude und Kommandostellen während des Krieges. Sie besuchen das Tulana Museum. Das Zulu Wort Tulana (= das Regal, auf dem wertvolle Gegenstände gelagert werden“) ist ein sehr passender Name für dieses große und vielfältige Museum. Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung. An Tag 10 besuchen Sie das ehemalige Schlachtfeld von Islandlwana. Danach begeben Sie sich auf eine vier- bis fünfstündige Wanderung auf den Spuren der britischen Flüchtlinge durch das hügelige Zululand bis zum Buffalo River. Auf dem Rückweg zu Ihrer Lodge besuchen Sie Rourkes Drift, eine weitere Station der Zulukriege. Sie übernachten in der „Battlefields Country Lodge“ o.ä.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 11-12 |  Zululand – Drakensberge

Fahrstrecke Tag 11: ca. 180 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden

Heute führt Sie die Reiseroute weiter in die Drakensberge. Hier können Sie zwei Tage lang die gesunde Bergluft genießen und sich in den klaren Gebirgsbächen erfrischen. Sie unternehmen eine circa fünfstündige Wanderung durch die Tulega Schlucht und können dabei die Größe und Erhabenheit der Drakensberge bewundern. Sie übernachten in Blockhütten o.ä. im Royal Natal Nationalpark.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 13 | Drakensberg, Sentinel Peak

Fahrstrecke ca. 120 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Früh am Morgen fahren Sie nach Witsieshoek am Fuße des beeindruckenden Sentinel Peak. Beginnend auf einer Schotterstraße führt Sie Ihre Wanderung über ein kleines Kletterstück zum Drakensberg Amphitheater und den Tugela Wasserfällen. Hier auf 3.000Metern Höhe haben Sie einen unvergesslichen Ausblick auf Kwa Zulu Natal. Ihre heutige Unterkunft „Witsieshoek“ befindet sich auf 2.300m Höhe in der Mont-Aux-Sources Bergkette.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 14 | Drakensberge – Johannesburg

Fahrstrecke ca. 360 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Am Morgen haben Sie noch einmal eine letzte Gelegenheit für einen Spaziergang in den Bergen, danach fahren Sie zurück nach Johannesburg, wo Sie am späten Nachmittag ankommen werden.
Frühstück | Mittagessen

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 13 Übernachtungen in Gästehäusern, Chalets, Bungalows; (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie benutzt werden)
  • Transport im Overland Truck
  • Professioneller, englischsprachiger Guide/an manchen Daten deutschsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren
Nicht enthaltene Leistungen:

 

  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte!
Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Trekking/Overland- Safari?

    Eine Trekking/Overland- Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Trekking/Overland- Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 12 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen.
    Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen.

    Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.
    Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde.
    Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren sind zwei tour begleitende Guides dabei, die sich die anfallenden Aufgaben teilen. Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob schwarz oder weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch, zu bestimmten Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem deutschsprachigen Guide geleitet.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/ Toast, Marmelade, Tee/ Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, Kaltes Fleisch, Würstchen, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewoors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Bap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Trekking/Overland- Safari aus?

    Auf einer Trekking/Overland Tour startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/Bungalow/ feststehendes Zelt zurückziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, verwendet. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Kochgeschirr vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Bei einer Trekking/Overland Safari mit festen Unterkünften übernachten Sie in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Dies kann eine Lodge sein, ein Bed & Breakfast Guesthouse, Bungalows und an manchen Orten auch feststehende Safarizelte mit Betten.

    Manchmal sind die Badezimmer / Duschen im Zimmer, manchmal teilen sich mehrere Zimmer ein Badezimmer, manchmal gibt es auch nur Gemeinschaftsbäder. Wenn Sie als Alleinreisender kein Einzelzimmer buchen, teilen Sie sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Reisen Sie als Paar oder mit einem Freund/ einer Freundin, haben Sie ein Zimmer für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    Visa Suedafrika

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des South African Tourism Board:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    South African Tourism Board: https://www.dein-suedafrika.de/kurzinfos/einreisebestimmungen/

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reiseunfallversicherung.
    Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn.
    Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5 - 10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.

    Trinkgelder | In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10% für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
    Die Tour Guides arbeiten schwer, werden aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitaeten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent
    Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.

    Swaziland | Lilangeni (E oder SZL); 1 SZL = 100 Cents
    In Swaziland ist die offizielle Währung der Lilangeni. Da der Wechselkurs des Lilangeni zum Südafrikanischen Rand jedoch 1:1 ist und überall mit Rand bezahlt werden kann, ist es empfehlenswert Rand aus Südafrika mitzubringen und damit zu bezahlen. Das Wechselgeld ist jedoch meist Lilangeni. In größeren Städten können Sie mit Kreditkarte und Pin Code und zum Teil auch EC-Karte (Maestro) und Pin Code am Geldautomaten Bargeld abheben. In großen Geschäften und Hotels kann meist auch mit Kreditkarte bezahlt werden. Da jedoch auf dem Land und in kleineren Geschäften oft nur Bargeld akzeptiert wird, sollten Sie stets genug Bargeld bei sich tragen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (15 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit.

    Bitte keine Koffer!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:

    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ Warme Jacke, Warmer Pullover
    ▪ Leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche und Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ Wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!).
    Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    nicht barfuß
    nicht oben ohne (Männer!!!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche
    ▪ Tagesrucksack

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme.

    In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr:
    Krüger Nationalpark

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus Quellen trinken, ohne vorher mit dem Guide gesprochen zu haben
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die keinen besonders hygienischen Eindruck machen
    ▪ Kein rohes Fleisch oder Fisch, der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen verzehren
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Dezember bis März ist Sommer im östlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. In der Regenzeit und den Wintermonaten kann es nachts relativ kühl werden. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem recht warm. Im östlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit Ende März und kann bis Anfang Juni anhalten. Auch von Ende Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später - und manchmal fällt er auch ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Unterkünften und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises!
    Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen.
    Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:

    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen.
    Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten.
    Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen.
    Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen.
    Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In den meisten Unterkünften haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co im Zimmer zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie während der Fahrt die Batterien laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

 Karte Zu-Fuß-durch-Südafrika