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13-1995Uganda – Die Perle Afrikas

13-tägige Trekking/Overland Tour, Camping

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Code: DR13EBBEBB

Von: Entebbe

Bis: Entebbe

Teilnehmerzahl: 2-17

Preis: 1.995 EUR
+ 618-700 USD Gorilla Permit (Änderungen vorbehalten)

Uganda wird „die Perle Afrikas“ genannt – und dies zu Recht. Besuchen Sie auf dieser 13-tägigen Overland Tour ein Land mit vielen unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten. Reisen Sie durch abwechslungsreiche, üppig grüne Landschaften, beobachten Sie die hier freilebenden Schimpansen und Berggorillas und suchen Sie nach den baumkletternden Löwen im Queen Elizabeth Nationalpark. In den Dörfern und Städten begegnen Ihnen freundliche Menschen, die stolz darauf sind, Ihnen die Schönheiten Ihres Landes zeigen zu können.

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Tag 1-6 | Uganda

  • Lake Mburo Nationalpark: Pirschfahrt oder Nature Walk
  • Bwindi Impenetrable Forest: Gorilla Trekking, Besuch eines Dorfes

 

Tag 7-10 | Uganda

  • Queen Elisabeth Nationalpark: Pirschfahrten
  • Ruwenzori Mountains: Wanderungen am Fuße des mächtigen Ruwenzori
  • Murchison Falls Nationalpark: Schimpansen Trekking, Murchinson Fälle, Bootsafari

Tag 11-13 | Uganda

  • Ziwa Rhino Sanctuary: Nature Walk auf der Suche nach Nashörnern (optional)
  • Jinja: White Water Rafting auf dem Nil, Besuch eines lokalen Projektes (beides optional)

Tag 1 Entebbe, Uganda – Lake Mburo Nationalpark, Uganda

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Nachdem sich die Gruppe gegen 07:30 Uhr an der Rezeption des Lake Heights Hotels getroffen hat, beginnt die Tour gegen 08:00 Uhr mit der Fahrt zum ersten Nationalpark. Unterwegs besuchen Sie verschiedene afrikanische Märkte und lernen das typisch afrikanische Leben kennen. Am Äquator legen Sie einen Zwischenstopp ein. Am Nachmittag erreichen Sie den Lake Mburo Nationalpark, wo Sie direkt am Seeufer zelten werden.
Abendessen

Tag 2 Lake Mburo Nationalpark, Uganda – Bwindi Impenetrable Nationalpark, Uganda

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Sie starten den heutigen Tag mit einem ersten Game Drive/Game Walk, bevor Sie den Park wieder verlassen und durch eine Landschaft geprägt von Bananenplantagen und Weiden für die Herden der bekannten Watussi Rinder fahren. Auf steinigen Bergstraßen vorbei an abgelegenen, oft im Nebel versunkenen Dörfern geht es zum Bwindi Impenetrable Nationalpark. Das Camp liegt am Rande des Waldgebiets.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 3-4 Bwindi Impenetrable Nationalpark, Uganda: Gorilla Trekking

Die letzten Berggorillas leben in mehreren Gruppen im Bwindi Impenetrable Nationalpark und den benachbarten Parks in Ruanda und im Kongo. Die verschiedenen Gorilla Gruppen können für die Dauer von einer Stunde von max. acht Personen besucht werden. Nach einer kurzen Einweisung am Nationalparkoffice starten Sie das Trekking. Je nach zugewiesener Gruppe kann der Hinweg zwischen einer und sechs Stunden dauern. Gorillas sind wilde Tiere und stetig in Bewegung. Bereits am frühen Morgen wurden Ranger losgeschickt, die die Gorillas lokalisieren und per Funk den genauen Standort an Ihren Guide weitergeben können. Gorillas leben in einem Familienverbund von bis zu 20 Tieren und streifen auf der ständigen Suche nach Futter durch den Nationalpark. Jede Familie wird von einem bis zu 200 kg schweren „Silberrücken“ angeführt. Nachdem Sie die Gorillas entdeckt haben, bleibt Ihnen eine Stunde Zeit, das Verhalten dieser beeindruckenden Menschenaffen ausgiebig zu studieren. Dieses Erlebnis beeindruckt selbst erfahrene Afrikakenner.

Da die Permits für das Gorilla Trekking stark limitiert sind, verbringen Sie zwei Tage in dieser Gegend. So kann sichergestellt werden, dass alle Interessierten die Möglichkeit haben, die Gorillas zu sehen. Sollten alle Permits an Tag 4 verfügbar sein, wird die Gruppe an Tag 3 den Lake Bunyoni besuchen. Des Weiteren können Sie während Ihres Aufenthalts einen Dorfspaziergang unternehmen oder die schillernde Vogelwelt beobachten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 5-6 Bwindi Impenetrable Nationalpark, Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark, Uganda

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden (exkl. Fahrzeit in Park)

Sie verlassen die Bergregion und den Regenwald und fahren zum Queen Elizabeth Nationalpark.
Der Queen Elizabeth Nationalpark ist vor allem für seine auf Bäume kletternden Löwen bekannt. Dieses eigentlich atypische Verhalten sieht man in Ostafrika sonst nur noch in wenigen anderen Parks. Aber auch Zebras, Büffel, Uganda Kobs und viele andere Tiere sind im Park anzutreffen. Sie verbringen die Tage mit ausgedehnten Pirschfahrten und gehen auf die Suche nach den hier lebenden Tieren.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 7 Queen Elizabeth Nationalpark, Uganda – Ruwenzori Gebirge, Uganda

Fahrstrecke ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Schon früh am Morgen durchqueren Sie den Queen Elizabeth Nationalpark und erreichen den Maramagambo Forest. Mit etwas Glück lassen sich hier wilde Schimpansen und eine faszinierende Vogelwelt beobachten. Am Nachmittag erreichen Sie die Kyambura Schlucht, eine 16 km lange und bis 400 m breite Bachschlucht, wo Sie die Möglichkeit haben an einem geführten Schimpansen Trekking teilzunehmen. Dieser Ausflug ist optional und nicht im Preis enthalten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 8 | Ruwenzori Gebirge, Uganda – Murchison Falls Nationalpark, Uganda

Fahrstrecke ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Sie verlassen früh morgens die Bergregionen des Ruwenzori und fahren vorbei an malerischen Teeplantagen auf teils schlechten Straßen über Fort Portal zum Murchison Falls Nationalpark. Das heutige Ziel ist das Kaniyo-Pabidi Camp im Murchison Falls Nationalpark. Hier übernachtet die Gruppe in einem so genannten „Dorm“ einem Gemeinschaftsschlafsaal (nicht im Zelt). Das Camp steht unter der Leitung des Jane Goodall Instituts.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 9-10 Murchison Falls Nationalpark, Uganda

Game Drives im Murchison Falls Nationalpark

Früh am Morgen brechen Sie am ersten Tag auf für das heutige Schimpansen Trekking. Zusammen mit einem Guide suchen Sie die an Menschen gewöhnte Schimpansen Gruppe. Nachdem Sie hoffentlich eine ganze Stunde bei der Gruppe verbracht haben, kehren Sie zurück zum Camp. Anschließend besuchen Sie die Murchison Falls. Der Nil zwängt sich hier durch eine nur 7 m breite Schlucht und fällt 43 m mit lautem Grollen in die Tiefe. Oberhalb der Fälle verbringen Sie etwas Zeit, um dieses außergewöhnliche Naturschauspiel zu beobachten. Anschließend fahren Sie flussabwärts und überqueren den Nil, um in den nördlichen Teil des Parks zu gelangen und dort einen Game Drive zu unternehmen. Sie werden zwei Nächte in einem Gebiet zelten, welches viele Wildtiere beherbergt.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 11 Murchison Falls Nationalpark, Uganda – Ziwa Rhino Sanctuary, Uganda

Fahrstrecke ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Nach dem Frühstück starten Sie zu einer Bootsafari auf dem Nil. Vom Boot aus halten Sie nach Tieren am Ufer Ausschau (sollte eine Bootsfahrt nicht möglich sein, erfolgt die Fahrt per Fahrzeug). Danach verlassen Sie den Park und fahren zum Ziwa Rhino Sanctuary. Ziel des Projektes ist es, Nashörner zu züchten und diese anschließend in den Nationalparks wieder auszuwildern. Sie übernachten auf einer Campsite.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 12 Ziwa Rhino Sanctuary, Uganda – Jinja, Uganda

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Am Morgen haben Sie die Möglichkeit an einem Nashorn Trekking durch den dichten Busch teilnehmen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Später fahren Sie weiter nach Jinja, wo die Gruppe die letzte Nacht wiederum in einem Gemeinschaftsschlafsaal (nicht im Zelt) im Adrift Camp verbringt. Hier geht die Gruppe abends gemeinsam zum Essen aus (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 13 | Jinja, Uganda – Entebbe, Uganda

Der Morgen steht Ihnen nach dem gemeinsamen Frühstück, zur freien Verfügung. Relaxen Sie ein wenig im Camp mit Blick auf den Nil oder unternehmen Sie am Vormittag eine der angebotenen Aktivitäten wie z.B. Bungeespringen oder Rafting auf dem Nil (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Um 14:00 Uhr erfolgt dann der Transfer zurück zum Startpunkt der Tour. Hier endet Ihre erlebnisreiche Safari wieder gegen 17:00 Uhr am Lake Heights Hotel. Kunden die direkt zum Flughafen müssen können auch hier abgesetzt werden (bitte keine Abflüge vor 20:00 Uhr buchen!)
Frühstück

Der Flughafentransfer am ersten Tag sowie die Vorübernachtung im Lake Heights Hotel können selbstverständlich vom Elefant-Tours Team organisiert werden.

Gerne arbeiten wir Ihnen ein individuelles, speziell auf Ihre Wünsche abgestimmtes Anschlussprogramm aus. Unternehmen Sie eine weitere interessante Safari in Ostafrika oder begeben Sie sich zum Baden an die weißen Sandstrände des Indischen Ozeans, bevor Sie wieder nach Europa zurückfliegen.

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • Zehn Übernachtungen im Zelt; zwei Übernachtungen im Gemeinschaftsschlafsaal
  • Transport im speziell umgebauten Safari-Truck
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Camp-Betten und komplette Campingausrüstung (außer Schlafsack und Kissen)
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Ein Schimpansen Permit

 

Nicht enthaltene Leistungen: 
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen
  • Ein Gorilla Permit (618-700 USD)

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches, für uns selbstverständliche, für den Kunden aber vielleicht unklar. Auch wenn Sie im Vorfeld allgemeine Fragen aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig, denn die meisten Fragen werden durch die nachfolgenden Erklärungen beantwortet. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Trekking/Overland Camping-Safari?

    Eine Trekking/Overland Camping-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Trekking/Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen aus bis zu 13 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: Die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Geschlechterverhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reisevariante eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour allein gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist persönliches Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und dem Abwasch sowie den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes. Overland-Safaris sind für Menschen geeignet, die das Leben genießen und sich für die Kultur, die einheimische Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.
    Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der dem Reisenden die Möglichkeit gibt, Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben. Gleichzeitig kann er aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in Ihrem Heimatland und es können Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind, wie gesagt, der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren ist ein tourbegleitender Guide dabei, der die Aufgaben eines „Mädchen-für-Alles“ übernimmt. Manchmal werden die Aufgaben auch unter einem Guide und einem Hilfsguide aufgeteilt.
    Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal welche Hautfarbe, ob weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft. Wenn dies in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse, Obst oder vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks-Cerealien wie Cornflakes oder Müsli, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, Würstchen, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Steaks, Fisch, Kartoffeln, Ugali, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Getränke | Beim Frühstück und Abendessen können Sie zwischen Kaffee-, Kakao-, Milchpulver und Schwarztee wählen. Alle anderen Getränke sind auf eigene Kosten vor Ort zu kaufen.

    Bitte achten Sie darauf, eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise bei der Buchung anzugeben, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Trekking/Overland Camping-Safari aus?

    Auf einer Trekking/Overland Camping-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen, um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere in den Nationalparks in ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit im Camp, haben Sie Zeit zu entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird draußen serviert und danach verbringen die Teilnehmer meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer, bevor sie für die Nacht in ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Allrad Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, benutzt. Große Fenster bzw. offene Seiten garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Innere mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für Nahrungsmittel und Teile des Equipments vorgesehen. Zusätzlich wird ein Anhänger für Gepäck und Campingausrüstung eingesetzt. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Unterkunft

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und teilweise Bars benutzt. Einige verfügen sogar über einen Swimmingpool. In den Nationalparks sind die Campingplätze meist sehr einfach und nur mit kleinen Waschhäuschen und Plumpsklos ausgestattet. An manchen Tagen erfolgt die Unterbringung auch in Bungalows oder Hostels. Zwei-Personen Zelte mit eingebautem Boden und Moskitonetzen, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist sowie den Nachweis einer Gelbfieberimpfung (Impfpass mitführen!)

    Visa | Die Visa-Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit uns in Verbindung, insbesondere wenn Sie eine außereuropäische Staatsbürgerschaft haben. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant bis zu Ende durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    visa

    Das Visum muss vorab unter https://visas.immigration.go.ug online beantragt und bezahlt werden.

    Nach Abschicken des ausgefüllten Online-Formulars erhält der Antragssteller eine Bestätigungs-Email mit der Zahlungsaufforderung und einem entsprechenden Link. Mit Angabe der „Application ID“, der Reisepass-Nummer und des Geburtstages kann dann auf der Website im Bereich „Application / Manage Application“ der Antrag aufgerufen und per Kreditkarte bezahlt werden.

    Diese Vorgehensweise ist obligatorisch und eine weitere Bearbeitung des Antrages findet ohne Bezahlung nicht statt. Sollte die Zahlung nicht innerhalb des in der Bestätigungsmail genannten Zeitraums erfolgen, wird der Antrag gelöscht.

    Im Falle einer Reisestornierung wird das Visum nicht erstattet. Daher empfiehlt es sich, dieses nicht zu früh zu beantragen.

    Weitere, wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reiseunfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Gerne ist Ihnen das Elefant-Tours Team bei der Auswahl einer umfassenden Reiseversicherung behilflich.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Obwohl die Verpflegung, die Eintritte für die Nationalparks und die Campinggebühren bereits im Reisepreis enthalten sind, empfehlen wir Ihnen zusätzlich etwas Geld auf die Safari mitzunehmen. Manche Touren bieten Gelegenheit für optionale Besuche, z.B. von Museen oder kulturellen Projekten, die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Sämtliche Getränke (außer Kaffee und Tee) sind nicht im Preis inbegriffen und müssen extra bezahlt werden.

    Trinkgelder | Trinkgelder bilden einen Teil des Gehalts der Guides und werden entsprechend gerne angenommen. Am besten sammelt ein von der Gruppe ausgewählter Teilnehmer am Ende der Tour die Trinkgelder der gesamten Gruppe ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen) und gibt diese, im Namen aller Reisenden, in einem Umschlag an den Guide (bzw. Hilfsguide) weiter. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Abflugsteuern | An einigen Flughäfen Ostafrikas (z.B. Sansibar) muss eine Ausreisesteuer bezahlt werden. Diese ist immer in bar und US Dollar zu bezahlen. Bitte denken Sie daran und heben Sie ca. $50 für diesen Zweck auf.
    Achtung: Immer wieder kommt es zu dubiosen Forderungen von Gebühren durch das Flughafenpersonal oder anderweitig Beschäftigte vor Ort bestehen auf ein Trinkgeld für aufgedrängte Dienstleistungen. Verlangen Sie bei Zahlung von größeren Geldbeträgen eine Quittung, etwa beim Kauf eines Flugtickets

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Uganda | Uganda Shilling (UXD); 1UXD = 100 Cent
    Ausländische Währungen können in Wechselstuben oder Banken, an Flughäfen oder in Städten in Uganda Shilling getauscht werden. Dort finden Sie außerdem Geldautomaten an denen Sie mit den verbreiteten Kreditkarten (z.B. VISA, Mastercard) oder sogar mit Maestro Card Schilling abheben können. Neben Uganda Schilling werden USD ebenfalls weitgehend akzeptiert.

    US Dollar werden ebenfalls überall angenommen. Bitte beachten Sie jedoch, dass alle USD Noten nach 2013 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen sollten, denn jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt Eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und ein Handgepäckstück auf Ihre Tour mit.

    Bitte keine Hartschalenkoffer! Bitte beachten Sie auch die gesonderten Gepäck-Bestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaften, die auf innerafrikanischen Flügen teilweise nur 15kg inkl. Handgepäck pro Person erlauben.

    Grundsätzlich empfehlen wir Kleidung aus Baumwolle oder Microfaser. Bitte bedenken Sie, dass es in höheren Lagen und besonders nachts ziemlich kühl werden kann. Dies betrifft vor allem die Winterzeit in Ostafrika, also die Monate Juni- Oktober, in denen die Temperaturen während der Nacht bis auf 0 °C fallen können. Da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Sollten Sie in der Regenzeit reisen (Ende Oktober - Anfang Dezember und Mitte März bis Anfang Juni) sollten Sie auch Kleidung für heftige, länger anhaltende Regenschauer einpacken. Eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil am Abend helfen auch gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:

    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen (oder gelegentlich gegen einen geringen Betrag waschen lassen) und glücklicherweise trocknen diese rasch. Daher empfehlen wir, kein überflüssiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche und Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ Wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!).
    Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    nicht barfuß
    nicht oben ohne (Männer!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria 
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack
    ▪ Handtuch

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B sowie Polio sollten überprüft werden. Bitte denken Sie vor Buchung daran, uns über eventuelle Unverträglichkeiten von Medikamenten, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden zu informieren und auch den Guide bei Tourbeginn in Kenntnis zu setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Arzt oder ein Tropeninstitut. Dabei ist jedoch auch zu erwähnen, dass manche Medikamente gut verträglich sind, andere jedoch sehr unangenehme Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung. Die beste Vorbeugung ist das Tragen von langen Hosen, Socken, geschlossenen Schuhe und langärmeligen Oberteile in den Abendstunden, sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme, um Stiche von vorne herein zu vermeiden.
    Malariagefahr besteht in ganz Uganda (ausgenommen in Höhen über ca. 1500m).

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein bis zwei Tage lang mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel. Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus Quellen trinken, ohne vorher mit dem Guide gesprochen zu haben.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die keinen besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch oder  Fisch, der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen verzehren.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

    Gelbfieber | Die ugandischen Bestimmungen verlangen seit 01.07.16 von Reisenden, die nach Uganda Einreisen, den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung (durch vorzeigen des Impfpasses). Sollten Sie diese nicht haben, werden "Strafen" in Form von Bußgeldern verhängt, eine Nachimpfung direkt am Flughafen gegen Gebühr verlangt oder im schlimmsten Falle die Einreisegenehmigung verweigert. Bitte kümmern Sie sich also frühzeitig um die Gelbfieberimpfung. Hierzu konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt oder ein Tropeninstitut in Ihrer Nähe.

    Die folgenden Länder sind Gelbfieberregionen:
    Gelbfieber

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Dezember bis März ist Sommer im östlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. In der Regenzeit und den Wintermonaten kann es nachts relativ kühl werden. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem recht warm. Im östlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit Ende März und kann bis Anfang Juni anhalten. Auch von Ende Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später - und manchmal fällt er auch ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Mitreisenden angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden grundsätzlich genug Stopps gemacht, so dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die geltenden Gesetze des bereisten Landes hält. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind für jegliche Folgen selbst verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Eine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises ist in solchen Fällen nicht möglich. Selbstverständlich sollte man als Gast eines fremden Landes auch ungeschriebene Gesetze, wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern, einhalten. Einheimische sollten stets um Einverständnis gefragt werden, bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert. In muslimisch dominierten Regionen sollte man sich nicht in Badekleidung auf öffentliche Plätze begeben.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Besonders in großen Städten sollten Sie vorsichtig sein und nachfolgende Regeln beachten:
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte (besonders nicht nachts!). Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie allabendlich zu den besuchenden Parks und Reservaten informiert und Sie über die dort geltenden Regeln in Kenntnis setzen wird, möchten wir Sie vorab über ein paar grundlegende Dinge informieren:
    Sowohl Ihr Tourguide, als auch eventuelle regionale Guides, die im Safariverlauf eingesetzt werden, sind ausgebildete und erfahrene Profis. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) leisten Sie bitte immer allen Weisungen der Guides Folge!
    Bitte füttern die niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen oder Blumen! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Versuchen Sie also nicht, nur wegen eines guten Fotos, den Tieren zu nahe zu kommen.
    Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safarifahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein. Die Tiere reagieren sofort auf Lärm und ergreifen üblicherweise die Flucht. Somit könnte Ihnen oder Ihren Mitreisenden die Möglichkeit für einen gelungenen Schnappschuss entgehen.
    Bleiben Sie bitte ohne ausdrückliche Genehmigung Ihres Guides immer im Fahrzeug.
    Vor einem Game Drive sollten Sie sich immer versichern, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas wärmere Kleidung dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    Im digitalen Zeitalter ist die Stromversorgung unterwegs natürlich ein wichtiges Thema. Zweipolige Stecker, wie in Deutschland üblich, kommen in Uganda nur vereinzelt vor. Wesentlich verbreiteter sind dreipolige (englische) Modelle. Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften. Die Stromspannung beträgt in Ostafrika 220 Volt, allerdings kommt es immer wieder zu Stromausfällen und Netzschwankungen, die sehr empfindliche elektronische Geräte (Notebooks) unter Umständen beschädigen können. Die meisten Campingplätze verfügen über Ladestationen für Handys, Laptop, Kamera, etc.  Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. In einigen der Fahrzeuge können Sie während der Fahrt Batterien über den Zigarettenanzünder aufladen. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass aufgrund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dies so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung unterschrieben werden muss. Dies kann aufgrund der Vorschriften im Reiseland erforderlich sein, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!