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11-3840Botswana – die große Nordroute

11-tägige Komfort-Camping Safari

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Code: OE11MUBKAS

Von: Maun

Bis: Kasane
Bestimmte Termine Kasane bis Maun

Teilnehmerzahl: 2-7 pro Fahrzeug

Mindestalter: 12 Jahre

Preis: ab 3.840 EUR

Einzelzeltzuschlag: 0 EUR (max. 3 Einzelzelte)

Diese 11-tägige Komfort-Camping Gruppensafari führt Sie in drei der bekanntesten Schutzgebiete Botswanas. Der Chobe Nationalpark als erster und ältester Nationalpark Botswanas mit riesigen Elefanten- und Kaffernbüffel-Herden befindet sich direkt am Chobe River. Ein unvergessliches Erlebnis bietet das Moremi Game Reserve, welches eines der schönsten und artenreichsten Tierreservate Afrikas ist. Eine Erkundung des Okavango Deltas in einem Einbaum-Kanu darf auf dieser Reise natürlich nicht fehlen. Einmalige Tierbeobachtungen, Kontakt mit Land und Leuten sowie ausreichend Zeit zum Relaxen machen diese Tour inmitten der rauen Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis. Begleitet werden Sie auf dieser Reise von professionellen Guides, Köchen sowie der Camp Crew, die sich allesamt liebevoll um Ihr Wohlbefinden kümmern werden.

PDF Tourverlauf_OE11MUBKAS_Botswana_die_grosse_Nordroute_11Tage   Vorabinfo_OE11MUBKAS

Tag 1-11; Botswana

  • Chobe Nationalpark: Pirschfahrten
  • Okavango Delta: Einbaum-Kanufahrt durch das Delta, Flug über das Delta
  • Moremi Game Reserve: Pirschfahrten

Wichtiger Hinweis: Die Tour wird abwechselnd in beiden Richtungen durchgeführt! Einmal von Maun nach Kasane und im Anschluss von Kasane nach Maun. Sollten Sie eine individuelle Anreise planen, erkundigen Sie sich bitte über den Start und Endpunkt bei uns!

Tag 1 | Maun, Botswana – Moremi Game Reserve, Botswana

Fahrtstrecke: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 4 – 5 Stunden

Ihr Safari Guide heißt die Gruppe gegen Mittag am Maun Airport willkommen. Nach einem kurzen Briefing werden Sie mit einem Kleinflugzeug direkt zum Moremi Game Reserve geflogen. Der mächtige Fluss Okavango, welcher sich in Botswana auffächert, bildet hier das größte Binnendelta der Welt – das Okavango Delta. Ihre erste Mahlzeit nehmen Sie unterwegs in Form einer Lunchbox zu sich. Das Camp für die kommenden beiden Nächte, welches in der Zwischenzeit für die Gruppe errichtet wurde, erreichen Sie pünktlich zum Sundowner. Ein duftendes und wohlschmeckendes Abendessen unter dem Sternenhimmel Afrikas rundet den ersten Tag auf Safari ab. Übernachtung im Camp.
Mittagessen | Abendessen

 

Tag 2 | Moremi Game Reserve, Botswana

Fahrtstrecke: Pirschfahrten im Park

Den heutigen Tag verbringt die Gruppe mit Pirschfahrten innerhalb des Moremi Game Reservats. Das Reservat ist eines der schönsten und tierreichsten auf dem afrikanischen Kontinent. Unter anderem ist es ein Teil des einzigartigen Ökosystems des Okavango. Die Fläche des Moremi Reservats bemisst sich auf 5000 km2, welche ein Drittel des gigantischen Deltas ausmacht. Abendessen und Übernachtung im Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 3 – 5 | Moremi Game Reserve – Khwai Community Area, Botswana

Fahrtstrecke: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 4-6 Stunden

Nach einem entspannten Frühstück im Camp zieht die Gruppe weiter zur Khwai Community Area, welche nach ca. 4-6 Stunden (je nach Straßenverhältnissen) erreicht wird. Unterwegs wird ein Stopp für eine Stärkung in Form einer Lunchbox eingelegt. Der Khwai formt eine Grenze zwischen dem nach dem Fluss benannten Dorf und dem Moremi Game Reserve. Die folgenden Tage werden mit Erkundung der Khwai Auen-Landschaft bei Tag und Nacht verbracht. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, das Okavango Delta auf einem zweieinhalbstündigen Ausflug mit dem Mekoro (Einbaum-Kanu) zu erkunden. Bewegt werden die Mekoros von so genannten „Polers“, die alle aus den Khwai Community stammen und die vielen verschlungenen Flusswege wie ihre Westentasche kennen. Besonders spannend sind die Nachtpirschfahrten, die eine einzigartige Möglichkeit bieten, auch die nachtaktiven Tiere hautnah zu erleben, welche tagsüber nur schwer zu finden sind. Diese Fahrten sind nur in speziellen Konzessionen wie der Khwai Community erlaubt und etwas ganz Besonderes! Abendessen und Übernachtung im Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6 – 8 | Moremi Game Reserve, Botswana – Chobe National Park, Botswana

Fahrtstrecke: ca. 120 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Am heutigen Morgen nach dem Frühstück und nachdem das Camp abgebaut ist, geht es weiter in nördlicher Richtung zum Chobe Nationalpark. Die kommenden drei Nächte verbringt die Gruppe in der tierreichen Savuti Region des Chobe. Der Nationalpark ist sehr bekannt auf Grund seiner riesigen Elefantenherden, die teilweise bis zu 300 Tiere umfassen. Die einst so trockene Region wird erst seit 2010 wieder durch den Savuti Channel mit Wasser versorgt. Dieser floss 30 Jahre nicht. Auf Grund des neu fließenden Wassers findet hier eine Art Migration der Zebras, Kudus, Impalas und Gnus statt sowie natürlich der Raubtiere, die diesen Herden folgen. In den nächsten Tagen werden Sie den westlichen Teil des Chobe Nationalparks erkunden. Abends kehren Sie jeweils zum Camp zurück, wo ein wohlschmeckendes Abendessen auf Sie wartet. Lassen Sie den Tag am Lagerfeuer unter einem beeindruckenden Sternenhimmel und mit den Geräuschen der Tierwelt ausklingen. Übernachtung im Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 9 – 10 | Chobe River, Botswana

Fahrtstrecke: ca. 70 km; reine Fahrzeit ca. 2 – 3 Stunden

Die Reiseroute führt die Gruppe heute weiter nach Norden hin zum Chobe River. Die letzten beiden Nächte wird das Camp in direkter Nähe zum Fluss errichtet. Die Ufer des Chobe beeindrucken besonders durch Ihre Vielzahl an Vertretern der afrikanischen Tierwelt wie z.B. Löwen, Nilpferden, Büffeln, Grasantilopen, den sehr seltenen Wildhunden und Rappenantilopen. Selbstverständlich erkunden Sie auch hier die verschiedenen Gebiete des Parks auf Pirschfahrten. Am Tag 9 erleben Sie auch eine Safari zu Wasser in einem Schnellboot auf dem Chobe River. Holprige Straßen, Staub und Umwege gehören hier der Vergangenheit an. Man kann direkt zu den Tieren, die zum Trinken ans Ufer kommen, heranfahren. Abendessen und Übernachtung im Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 11 | Chobe National Park, Botswana – Kasane, Botswana

Fahrtstrecke: ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Am frühen Morgen, nach einer letzten Pirschfahrt und einem entspannten Frühstück, endet die erlebnisreiche Safari gegen 09:00Uhr in Kasane.
Frühstück

 

Gerne arbeiten wir Ihnen ein individuelles, speziell auf Ihre Wünsche abgestimmtes Anschlussprogramm aus.

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 10 Campingübernachtungen im begehbaren Zelten
  • Komfortable Campingbetten inkl. Matratze, Decke und Kissen
  • Privates Buschbadezimmer mit Buschtoilette und Eimerdusche
  • Hygieneartikel im Badezimmer (Handtücher, Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Mückenschutz)
  • Professioneller, lizensierter und erfahrener englischsprachiger Safari Guide
  • Camp Crew (Koch, Kellner, Aufbauhelfer)
  • Medizinische Notfallevakuierung
  • Transport während der Safari im offenen 4x4WD Safarifahrzeug, Schnellboot und Einbaum-Kanu
  • Inlandsflug Maun – Moremi oder Moremi – Maun
  • Mahlzeiten wie angegeben inkl. lokaler Getränke (Wasser, Tee, Kaffee, Softdrinks, Säfte, Bier, Wein, Gin)
  • Alle Nationalpark- und Campinggebühren

 

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (national und international)
  • Visa
  • optionale Aktivitäten
  • Wäscheservice
  • Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, damit Sie hinterher nicht sagen müssen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns selbstverständlich, für den Kunden aber vielleicht unklar. Auch wenn Sie im Vorfeld allgemeine Fragen aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig, denn die meisten Fragen werden durch die nachfolgenden Erklärungen beantwortet. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Fully Serviced Mobile-Camping-Safari durch Botswana?

    Eine Fully Serviced Mobile-Camping-Safari durch Botswana ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die in erster Linie die grandiose Tierwelt Afrikas beobachten und Afrika „erleben“ wollen. Bei keiner anderen Reiseart kommt man dem wirklichen Afrika näher. Keine Mauern absorbieren die Geräusche der Wildnis und das Gebrüll der Löwen scheint nur wenige Meter vom Zelt entfernt zu sein. Am nächsten Morgen genügt zum Teil nur ein Schritt und man ist wieder inmitten der Natur. Einblicke in die Kultur Afrikas bieten sich aber auch oft „on tour“. Neben den großen Nationalparks verlaufen manche Touren auch abseits der üblichen Touristenpfade, wo die Infrastruktur wesentlich unentwickelter als in Europa ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Fully Serviced Mobile-Camping-Safari durch Botswana geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu sieben Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: Die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer-Frauen-Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend auch für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen erfolgen.
    Mobile-Camping-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen, auf ein wenig Komfort verzichten können und sich vor allem für die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit, Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch hin und wieder zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land, aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde.

    Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Der Fahrer ist auch gleichzeitig der Guide. Die Guides in Botswana sind fast ausschließlich in Afrika geboren und kennen sich bestens in ihrer Heimat aus. Während der Pirschfahrten zeigt sich die Erfahrung Ihres Guides im Aufspüren von Tieren, die ungeübte Augen wohl nie entdeckt hätten. Außerdem wird die Tour von einer Camp Crew begleitet, die das Camp errichtet und sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmert. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch (zu ausgewählten Terminen auch deutschsprachig!).

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides und Camp-Assistenten sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden vor Safaristart in Maun oder Kasane eingekauft, da innerhalb der Nationalparks keine Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Das Frühstück fällt häufig etwas kleiner aus, damit Sie so früh wie möglich auf die Pirsch gehen können. Nach Rückkehr ins Camp gibt es dann häufig einen köstlichen Brunch. Auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstückscerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot, Toast, Marmelade, Tee, Kaffee

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch, Würstchen, Eier, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen) mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedenen Currys, Pasta, Reisgerichte

    Getränke | Softdrinks (Cola, Cola light), Säfte, Hauswein, lokale Biere, Wasser, Gin Tonic sind auf der Tour inklusive. Weitere Getränke müssen vor Safaristart in Eigenregie gekauft werden. Beim Frühstück und meist auch beim Abendessen können Sie zwischen Kaffeepulver und Schwarztee wählen. Sollten Sie den Genuss von Schwarztee am Abend nicht so gut vertragen, empfehlen wir Ihnen, Früchte- oder Kräuterteebeutel selbst mitzubringen.

    Bitte achten Sie darauf, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Mobile-Camping-Safari in Botswana aus?

    Auf einer Mobile-Camping-Safari startet der Tag normalerweise mit Sonnenaufgang und endet, wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen und offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen, um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere in den Nationalparks in ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen oder der Brunch werden normalerweise im Camp zubereitet und eingenommen. Nach einer Pause über die heiße Mittagszeit gehen Sie dann am Nachmittag erneut auf Pirsch und nach Ihrer Rückkehr ins Camp erwartet Sie der Camp-Assistent mit dem Abendessen. Das Abendessen wird draußen in einem Messzelt serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt einkehren.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    In Botswana werden Mobile-Camping-Safaris in der Regel in offenen Allradsafarifahrzeugen durchgeführt. Diese sind für die speziellen Anforderungen umgebaut und bieten dank offener Seitenwände uneingeschränkte Tier- und Naturbeobachtungsmöglichkeiten. Zusätzlich zum Safarifahrzeug wird ein so genanntes Supply-Vehicle eingesetzt, welches Platz für die mobile Küche, die komplette Campausrüstung und das Gepäck bietet.

  • 1.7 Welche Unterkünfte und Campingausrüstung werden benutzt?

    In den Nationalparks in Botswana wird hauptsächlich in "Bush Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. Jedes Zelt verfügt über ein privates „Busch-Badezimmer“ direkt hinter dem Zelt, mit direkten Zugang. Man findet hier eine Buschtoilette (Plumpsklo) und eine Eimerdusche (Bucket Shower). Die Dusche wird auf Wunsch mit ausreichend heißem Wasser gefüllt. Vor dem Zelt steht ein Waschsack mit Spiegel und eine Karaffe mit Wasser zum Händewaschen oder für kleine Reinigungen bereit. Diese Camps garantieren ein einzigartiges Wildniserlebnis, da Sie „mittendrin statt nur dabei“ sind. Große, begehbare Zelte, die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    visapflicht

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weitere wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Gerne ist Ihnen das Elefant-Tours Team bei der Auswahl einer umfassenden Reiseversicherung behilflich.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen, etwas zusätzliches Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 10 US$ am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl optionaler Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich, eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.

    In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10% für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden, darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.

    Die Tour Guides arbeiten schwer, werden aber auch branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide und dem Camp-Assistenten ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt, um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 10 US$ pro Person/Tag als angemessen für den Guide, 5 US$ pro Person/Tag für die Camp Crew). Stecken Sie, welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden, in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diesen dem Guide und Assistenten am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter
    info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    BU_optionale Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam, ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem PIN-Code am Geldautomaten Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben, was Sie mitbringen sollten und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große weiche Tasche (15 kg - ohne festes Gestell) oder einen Rucksack und 1 Handgepäckstück auf Ihre Tour mit.
    BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:
    Von Juni bis September ist in den Südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:

    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ Warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil, wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!).

    Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    Nicht barfuß
    nicht oben ohne (Männer!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schultern (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    Bargeld, Kreditkarte
    Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe (am besten eine Kopflampe!)
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell | Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um eine Anti-Malaria-Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut, um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeliger Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito-Spray oder -creme.
    In folgenden Gebieten besteht Malariagefahr: Nördliches Botswana, Victoria Falls/Livingstone

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen oder schälen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im Südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50°C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.

    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch von Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung des Kochbereichs gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Mitreisenden angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden grundsätzlich genug Stopps gemacht, so dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten Teilnehmer selbstverständlich, dass man sich an die geltenden Gesetze des bereisten Landes hält. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind für jegliche Folgen selbst verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Eine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises ist in solchen Fällen nicht möglich.

    Selbstverständlich sollte man als Gast eines fremden Landes auch ungeschriebene Gesetze, wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern, einhalten. Einheimische sollten stets um Einverständnis gefragt werden, bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert. In muslimisch dominierten Regionen sollte man sich nicht in Badekleidung auf öffentliche Plätze begeben.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Besonders in größeren Städten wie Maun, Kasane und Livingstone sollten Sie vorsichtig sein und nachfolgende Regeln beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte (besonders nicht nachts). Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Bewahren Sie Pass, Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich. Bewahren Sie Kopien der wichtigen Dokumente separat auf.

  • 3.4 Wichtiges bei Game Drives/ Bush Walks/ Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie allabendlich zu den besuchenden Parks und Reservaten informiert und Sie über die dort geltenden Regeln in Kenntnis setzen wird, möchten wir Sie vorab über ein paar grundlegende Dinge informieren:
    Ihr Guide ist ein ausgebildeter und erfahrener Profi. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) leisten Sie bitte immer allen Weisungen des Guides Folge!
    Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen oder Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Versuchen Sie also nicht, nur wegen eines guten Fotos, den Tieren zu nahe zu kommen.
    Achten Sie bitte bei den Game Drives darauf, nicht zu laut zu sein. Die Tiere reagieren sofort auf Lärm und ergreifen üblicherweise die Flucht. Somit könnte Ihnen oder Ihren Mitreisenden die Möglichkeit für einen gelungenen Schnappschuss entgehen.
    Bleiben Bleiben Sie bitte ohne ausdrückliche Genehmigung Ihres Guides immer im Fahrzeug!
    Vor einem Game Drive sollten Sie sich immer versichern, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas wärmere Kleidung dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In dem Safarifahrzeug ist ein Inverter eingebaut, an dem die Akkus geladen werden können. Ein dreipoliger Adapter (englische Version) ist hier notwendig. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Die Fahrzeuge sind außerdem mit Zigarettenanzündern ausgestattet, so dass Sie während der Fahrt, mit dem entsprechenden Adapter, die Batterien laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Anzünder nicht immer 100% funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies auch so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ihn bei jeglichen Problemen in Kenntnis zu setzen! Ein ehrliches Wort vor Ort ist wirksamer als ein nachträglicher Beschwerdebrief. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen, um die Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen und können nur noch sagen: Bis bald in Afrika!