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15-2180Botswana Abenteuer

15-tägige Safari, Camping

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Code: BU15MAKLVI

Von: Kasane

Bis: Victoria Falls

Teilnehmerzahl: 2-12

Preis: 2.180 EUR

Einzelzeltzuschlag: 110 EUR

Die Makgadikgadi Pans sind das größte Salzpfannensystem der Welt und gleichzeitig menschenleer. Diese Gegebenheit ist ideal für Ruhesuchende und das angrenzende Nata Bird Sanctuary ist ein perfekter Platz für Vogelbeobachtungen. Das Okavango Delta erschließt sich Ihnen bei Bootsfahrten mit Mokoro, mit denen Sie tief in das Delta vordringen und in absoluter Wildnis campen. Auf der Safari durch das Moremi Wildschutzgebiet und durch den Chobe Nationalpark erleben Sie mit etwas Glück erstklassige Tierbeobachtungen. Das abschließende Highlight dieser Safari sind die donnernden Victoria Fälle.

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Tag 1-3 | Botswana

  • Chobe Nationalpark: Bootsfahrt
  • Nxai Pan Nationalpark: Pirschfahrten, Baines Baobabs

 

Tag 4-13 | Botswana

  • Okavango Delta: Mokorofahrten, geführte Bush Walks, Rundflug über das Delta (optional)
  • Moremi Game Reserve: Pirschfahrten
  • Chobe Nationalpark: Chobe River, Savuti Sektion, Pirschfahrten

 

Tag 14-15 | Simbabwe

  • Victoria Fälle: White Water Rafting, Bungee Springen, Kanufahrt, Rundflüge (alles optional)

Tag 1 Kasane, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana

Die Tour beginnt offiziell in Kasane, Botswana. Gerne sind wir Ihnen bei eventuellen Vorübernachtungen oder Transfers behilflich. Nach einem ausführlichen Safari-Briefing und einem gemeinsamen Einkauf der Getränke für die nächsten Tage steht eine Bootsfahrt auf dem Chobe River auf dem Programm. Während dem Sunset-Cruise können Sie sicherlich Elefanten, Flusspferde und Krokodile beobachten. Sie campen direkt am Chobe River auf einem Campingplatz mit guten sanitären Einrichtungen.
Mittagessen | Abendessen 

Tag 2-3 Chobe Nationalpark, Botswana – Nxai Pan Nationalpark

Fahrstrecke Tag 2: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6 Stunden 

Nach einem frühen Start fahren Sie in südlicher Richtung zum Nxai Pan Nationalpark. Sie stoppen unterwegs für ein Picknick. Im Park angekommen, machen Sie sich auf die Suche nach den hier lebenden Tieren bevor Sie zu Ihrem Campsite fahren. Auch am nächsten Tag suchen Sie nach den hier lebenden Herden von Springböcken und Impalas. Des Weiteren besichtigen Sie die beeindruckenden Baines Baobab Bäume. Die Baines Baobabs sind riesige Affenbrotbäume, die der Maler Thomas Baines in einem seiner Gemälde festgehalten hat. Zwei Nächte wild Camping.
2 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 4 Nxai Pan Nationalpark, Botswana – Maun, Botswana

Fahrstrecke: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden 

Nach einem morgendlichen Game Drive fahren Sie weiter nach Maun, dem Ausgangspunkt für Touren ins Okavango Delta. Hier haben Sie die Gelegenheit ein wenig durch die Stadt zu schlendern- oder an einem Rundflug über das Okavango Delta teilzunehmen (optional und vor Ort buchbar). Sie übernachten auf einem Campingplatz außerhalb von Maun mit guten sanitären Einrichtungen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 5-6 Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Fahrstrecke Tag 5: ca. 60 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Nach dem Frühstück beginnt die Tour mit einer Fahrt ins westliche Okavango Delta. Nach der Ankunft wird die Ausrüstung auf Motorboote verladen und Sie dringen in die Tiefen des Deltas vor. Dort steigen Sie vom Motorboot auf traditionelle Mokoro (Einbäume) um und genießen die ruhige Fahrt zu einer Insel, wo Sie die nächsten beiden Nächte in der Wildnis verbringen werden. Wildbeobachtung zu Fuß und im Mokoro. Übernachtung in Camps mit einfachen sanitären Einrichtungen.
2 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 2 x Abendessen 

Tag 7 Okavango Delta, Botswana – Moremi Region, Botswana

Fahrstrecke ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Heute verlassen Sie die eindrucksvolle Wasserwelt und machen sich auf den Weg in die trockeneren Gebiete des Deltas. Sie übernachten auf einem Campingplatz außerhalb des Moremi Game Reserves.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen 

Tag 8-10 Moremi Region, Botswana – Moremi Game Reserve, Botswana

Fahrstrecke Tag 8: ca. 80 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden (inkl. Pirschfahrt im Park)

Heute erreichen Sie das Moremi Game Reserve. Das Moremi Game Reserve ist sicherlich eines der besten Wildschutzgebiete des südlichen Afrikas und hier sind spektakuläre Tierbeobachtungen fast schon garantiert. Die nächsten drei Tage werden mit Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag verbracht. Um auch einen anderen Teil des Gebietes erkunden zu können, werden Sie am 10. Tag Ihr Lager in einem anderen Camp aufschlagen. Zwei Nächte wild Camping im westlichen- und eine Nacht wild Camping im östlichen Teil des Reservats.
3 x Frühstück | 3 x Mittagessen | 3 x Abendessen 

Tag 11-13 Moremi Game Reserve, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana

Fahrstrecke Tag 11: ca. 120 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden (inkl. Pirschfahrt im Park) 
Fahrstrecke Tag 12: ca. 170 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden (inkl. Pirschfahrt im Park)

Weiter geht es nach Nordosten in Richtung Chobe Nationalpark. Auf dem Weg in den Chobe werden die landschaftlich abwechslungsreichen Trockengebiete der Savuti Sektion durchquert. Der Chobe Nationalpark ist mit mehr als 40.000 Elefanten sicherlich der Park mit der höchsten „Elefantendichte“ in Afrika. Im Savuti-Sumpfgebiet befindet sich das Camp am 11. Tag. Die beiden folgenden Tage erwartet Sie wild Camping in Flussnähe des Chobe Rivers.
3 x Frühstück | 3 x Mittagessen | 3 x Abendessen

Tag 14-15 Chobe Nationalpark, Botswana – Victoria Falls, Simbabwe

Fahrstrecke Tag 14: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden

Nach einer morgendlichen Pirschfahrt wird der Zambezi mit der Fähre überquert und dann fahren Sie weiter nach Victoria Falls auf der Simbabwe Seite der Victoria Fälle. Am späten Nachmittag besuchen Sie die tosenden Victoriafälle. Die letzte Nacht der Tour verbringen Sie in einer komfortablen Lodge in Victoria Falls. AAm nächsten Tag können weitere Aktivitäten wie White Water Rafting oder Helikopter-Rundflüge über die Wasserfälle unternommen werden (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Die Tour endet nach dem Frühstück.
2 x Frühstück | 1 x Mittagessen

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 13 Übernachtungen in Zelten (große 2-Personen Zelte), 1 Lodge-Übernachtung in Victoria Falls
  • Transport in speziell umgebauten 4×4 Safari Fahrzeugen
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren (ohne die Victoria Fälle)
  • Schlafmatten und komplette Camping-Ausrüstung
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (international und national)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen
  • Schlafsack (kann gegen eine Gebühr ausgeliehen werden, bitte bei der Buchung angeben)
  • Nationalparkgebühren für die Victoria Fälle

 

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, damit Sie hinterher nicht sagen müssen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns Selbstverständliche, für den Kunden aber vielleicht unklar. Auch wenn Sie im Vorfeld allgemeine Fragen aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig, denn die meisten Fragen werden durch die nachfolgenden Erklärungen beantwortet. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Camping-Safari durch Botswana?

    Eine Camping-Safari durch Botswana ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die in erster Linie die grandiose Tierwelt Afrikas beobachten und Afrika „erleben“ wollen. Bei keiner anderen Reiseart kommt man dem wirklichen Afrika näher. Keine Mauern absorbieren die Geräusche der Wildnis und das Gebrüll der Löwen scheint nur wenige Meter vom Zelt entfernt zu sein. Am nächsten Morgen genügt zum Teil nur ein Schritt und man ist wieder inmitten der Natur. Einblicke in die Kultur Afrikas bieten sich aber auch oft „on Tour“. Neben den großen Nationalparks verlaufen manche Touren auch abseits der üblichen Touristenpfade, wo die Infrastruktur wesentlich unentwickelter als in Europa ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Camping-Safari durch Botswana geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 12 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: Die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie das Auf- und Abbauen der eigenen Zelte.
    Camping-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen, auf ein wenig Komfort verzichten können und sich vor allem für die afrikanische Wildnis interessieren.
    Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land, aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde.
    Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Der Fahrer ist auch gleichzeitig der Guide. Die Guides in Botswana sind fast ausschließlich in Afrika geboren und kennen sich bestens in Ihrer Heimat aus. Während der Pirschfahrten zeigt sich die Erfahrung Ihres Guides im Aufspüren von Tieren, die ungeübte Augen wohl nie entdeckt hätten. Außerdem wird die Tour von einem Camp Assistenten begleitet, der den Guide unterstützt und sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmert.
    Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides und Camp Assistenten sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden vor Safaristart in Maun oder Kasane eingekauft, da innerhalb der Nationalparks keine Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Das Frühstück fällt häufig etwas kleiner aus, damit Sie so früh wie möglich auf die Pirsch gehen können. Nach Rückkehr ins Camp gibt es dann häufig einen köstlichen Brunch. Auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks-Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/ Toast, Marmelade, Tee/ Kaffee

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch, Würstchen, Eier, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Getränke | Beim Frühstück und meist auch beim Abendessen können Sie zwischen Kaffeepulver und Schwarztee wählen. Sollten Sie den Genuss von Schwarztee am Abend nicht so gut vertragen, empfehlen wir Ihnen selbst Früchte- oder Kräuterteebeutel mitzubringen.
    Alle anderen Getränke sind auf eigene Kosten vor Safaristart zu kaufen.

    Bitte achten Sie darauf, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine veganer / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Camping-Safari in Botswana aus?

    Auf einer Camping-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet, wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen und offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen, um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben, oder die Tiere in den Nationalparks in ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen oder der Brunch werden normalerweise im Camp zubereitet und eingenommen. Nach einer Pause über die heiße Mittagszeit gehen Sie dann am Nachmittag erneut auf die Pirsch und nach Ihrer Rückkehr ins Camp erwartet Sie der Camp Assistent mit dem Abendessen. Das Abendessen wird draußen serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    In Botswana werden Camping-Safaris in der Regel in offenen Allradsafarifahrzeugen durchgeführt. Diese sind für die speziellen Anforderungen umgebaut und bieten dank offener Seitenwände uneingeschränkte Tier- und Naturbeobachtungsmöglichkeiten. Zusätzlich zum Fahrzeug wird ein ebenfalls umgebauter Anhänger eingesetzt, welcher Platz für die mobile Küche, die komplette Ausrüstung und das Gepäck bietet.

  • 1.7 Welche Unterkünfte und Campingausrüstung werden benutzt?

    In den Nationalparks in Botswana wird hauptsächlich in "Bush Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. Hier werden eine Bush-Toilette und eine Eimerdusche zur Verfügung gestellt. Diese Camps garantieren ein einzigartiges Wildniserlebnis, da Sie „mittendrin statt nur dabei“ sind. Außerhalb der Nationalparks werden Campingplätze mit guten sanitären Einrichtungen, zum Teil sogar mit Pool und Bar benutzt. Große Zwei-Mann-Zelte, die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke können vor Ort gegen eine kleine Gebühr geliehen werden (bitte bei der Buchung angeben). Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt folgende Visumpflicht:

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischen Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Gerne ist Ihnen das Elefant-Tours Team bei der Auswahl einer umfassenden Reiseversicherung behilflich.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen, etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl optionaler Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.
    In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden, darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
    Die Tour Guides arbeiten schwer, werden aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide und dem Camp Assistenten ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt, um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen für den Guide, 1-2 Euro pro Person/Tag für den Camp Assistenten). Stecken Sie, welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden, in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese dem Guide und Assistenten am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Akivitäten mit ca. Preisen

     BU_optionale Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Straßenhändler Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten.
    Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen.

    Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben, was Sie mitbringen sollten und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (15 kg) oder einen Rucksack und 1 Handgepäckstück auf Ihre Tour mit.
    BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:

    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen, oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil, wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!).
    Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    nicht barfuß
    nicht oben ohne (Männer!)
    Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schultern (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    Bargeld, Kreditkarte
    Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria 
    Ersatzbrille
    Schlafsack 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell | Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut, um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeliger Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme.
    In folgenden Gebieten besteht Malariagefahr:
    Nördliches Botswana, Victoria Falls/Livingstone

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen, die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen oder schälen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im Südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch von Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

     

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung des Kochbereichs gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aus Rücksichtnahme auf die Mitreisenden angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden grundsätzlich genug Stopps gemacht, so dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die geltenden Gesetze des bereisten Landes hält. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind für jegliche Folgen selbst verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Eine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises ist in solchen Fällen nicht möglich.
    Selbstverständlich sollte man als Gast eines fremden Landes auch ungeschriebene Gesetze, wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern, einhalten. Einheimische sollten stets um Einverständnis gefragt werden, bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert. In muslimisch dominierten Regionen sollte man sich nicht in Badekleidung auf öffentliche Plätze begeben.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Besonders in größeren Städten wie Maun, Kasane und Livingstone sollten Sie vorsichtig sein und nachfolgende Regeln beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte (besonders nicht nachts). Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Bewahren Sie Pass, Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich. Bewahren Sie Kopien der wichtigen Dokumente separat auf.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie allabendlich zu den besuchenden Parks und Reservaten informieren und Sie über die dort geltenden Regeln in Kenntnis setzen wird, möchten wir Sie vorab über ein paar grundlegende Dinge informieren:
    Ihr Guide ist ein ausgebildeter und erfahrener Profi. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) leisten Sie bitte immer allen Weisungen des Guides Folge!
    Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen oder Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Versuchen Sie also nicht, nur wegen eines guten Fotos, den Tieren zu nahe zu kommen.
    Achten Sie bitte bei den Game Drives darauf, nicht zu laut zu sein. Die Tiere reagieren sofort auf Lärm und ergreifen üblicherweise die Flucht. Somit könnte Ihnen oder Ihren Mitreisenden die Möglichkeit für einen gelungenen Schnappschuss entgehen.
    Bleiben Sie bitte ohne ausdrückliche Genehmigung Ihres Guides immer im Fahrzeug!
    Vor einem Game Drive sollten Sie sich immer versichern, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas wärmere Kleidung dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den Campingplätzen außerhalb der Nationalparks haben Sie in der Regel die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/ Laptop/ Handy und co entweder in den Waschräumen oder Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Die Fahrzeuge sind außerdem mit europäischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie während der Fahrt die Batterien laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies auch so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ihn bei jeglichen Problemen in Kenntnis zu setzen! Ein ehrliches Wort vor Ort ist wirksamer als ein nachträglicher Beschwerdebrief. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen, um die Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen und können nur noch sagen: Bis bald in Afrika!