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Tansania Reisetipps

Sprache

Neben Kisuaheli ist auch Englisch als offizielle Amtssprache in Tansania anerkannt. Die meisten Menschen werden zweisprachig aufgezogen – mit ihrer eigenen Stammessprache sowie Kisuaheli. In den Ballungs- und Touristenzentren sprechen viele englisch.

Religion

Seit 1967 wird die Religionszugehörigkeit bei Volkszählungen nicht mehr befragt. Man schätzt jedoch, dass auf dem Festland 40 Prozent Christen, 30 Prozent Moslems und 30 Prozent Anhänger traditioneller Religionen sind. Auf Sansibar sind ca. 95 Prozent Moslems und daneben gibt es eine christliche und hinduistische Minderheit. 

Zeitverschiebung

In Tansania gilt MEZ +2 Stunden. Die Zeitdifferenz zu Mitteleuropa beträgt somit im europäischen Winter +2 Stunden und im Sommer +1 Stunde. In Tansania gibt es keine Sommer- bzw. Winterzeitumstellung. Die Tansanier haben darüber hinaus ihre eigene Zeitrechnung, die Swahili-Zeitrechnung. Dabei gilt 18 Uhr als das Ende des Tages und 6 Uhr als Ende der Nacht. Beide Uhrzeiten werden in der Swahili-Zeitrechnung als 12 Uhr bezeichnet. Gewöhnlich wird Touristen jedoch die internationale Zeit mitgeteilt – im Zweifelsfall sollte man nachhaken.

Essen & Trinken

Nicht selten haben Besucher auf ihrer Reise die ersten Tage mit einem nervösen Magen zu kämpfen. Deshalb sollten Sie folgendes beachten: Trinkwasser sollte nie ungefiltert oder unbehandelt aus dem Hahn getrunken werden. Abgefülltes Trinkwasser ist überall erhältlich. Verzichten Sie auf den Genuss von rohem Fleisch oder Fisch. Gemüse und Obst sollte vor dem Verzehr gewaschen oder geschält werden. Trinken Sie keine Drinks mit Eis, außer Sie wissen sicher, dass das Eis aus Trinkwasser ist und nicht aus der Leitung stammt.

Die Hotels bieten meist eine Mischung aus einheimischen und internationalen Speisen an. Einheimische Spezialitäten sind Mais, Bohnen, Maismehl, Fisch und Fleisch. Meeresfrüchte wie Hummer, Krabben, Krevetten, Tunfisch stehen ebenso auf der Speisekarte, besonders auf Sansibar gibt es viel fangfrischen Fisch. Tropische Früchte werden so gut wie überall gereicht, je nach Jahreszeit variiert die Vielfalt. Frühstück ist meist englischer Art. Tansanier selber trinken gerne Schwarz- und Kräutertee sowie eine Vielzahl an verschiedenen Limonaden. Kaffee wird zwar angebaut, jedoch liegen die guten Röstereien alle in Europa, daher wird oft löslicher Kaffee serviert. Ausgezeichnet sind die verschiedenen Biersorten (Kilimanjaro, Serengeti und Safari).

Krankenversicherungsschutz

Für Ihre Reise in das nichteuropäische Ausland wird eine Auslandsreisekrankenversicherung dringend empfohlen. Hier gibt es viele gute Anbieter, bei Bedarf hilft die Krankenkasse weiter. Alternativ bietet Ihnen das Team von Elefant-Tours gerne eine entsprechende Auslandsreisekrankenversicherung an.

Stromversorgung

Die Netzspannung in Tansania liegt bei 220-240 Volt. Für die Steckdosen benötigt man dreipolige Adapter (britisches System). Mit häufigen Stromausfällen und Schwankungen sollte man rechnen, viele Unterkünfte verfügen über ein Notstromaggregat.

Internetkommunikation

Internet wird in vielen Unterkünften angeboten, zum Teil auch kostenlos. In den Großstädten (Moshi, Arusha, Stone Town und Dar es Salaam) gibt es zahlreiche Internetcafés.

Einkaufstipps

Von Souvenirs wie Tierfellen, Elfenbein, Seesternen, Korallen, Muscheln und ähnliches ist abzusehen, da diese nicht ausgeführt werden dürfen! Sie stehen unter dem Washingtoner Artenschutzgesetz und Verstöße dagegen stehen unter Strafe. Andere Mitbringsel wie Tücher, Edelsteine, Korbwaren und Gewürze können problemlos eingekauft werden und nach Deutschland eingeführt werden.

Um weitere Informationen zu den Einfuhrbedingungen Deutschlands zu erhalten, rufen Sie bitte die Seite des deutschen Zolls auf.

Sitten & Gebräuche

Zur Begrüßung und zum Abschied gibt man sich die Hand. Eine einzelne Person wird mit „Jambo“ (Hallo) begrüßt. Auf Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte verzichtet werden. In den Hotels und Geschäften sind die Preise fest, auf Märkten oder mit Straßenhändlern sollte gefeilscht werden. Vor allem auf Sansibar, wo 95 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Schultern und Knie am besten bedeckt sein. FKK und „oben ohne“ sind zu vermeiden. Grundsätzlich sollte immer um Erlaubnis gefragt werden, bevor man jemanden fotografiert. Es ist strikt verboten, militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen (z.B. Flughäfen, Brücken etc.) zu fotografieren.


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