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Gesundheit & Sicherheit

Sicherheit

Die Kriminalitätsrate in Swasiland ist niedriger als in den Nachbarländern Südafrika und Mosambik. Die meisten Übergriffe gibt es in der Ferienzeit vor Weihnachten. Von einer gezielten Kriminalität gegen im Land reisende Touristen ist nichts bekannt. Raubüberfälle auf Ausländer bei Besuchen der Stadtzentren von Mbabane, Manzini und Matsapha sowie bei Überlandfahrten sind selten. Unternehmen Sie trotzdem keine Spaziergänge bei Nacht, stellen Sie keinen wertvollen Schmuck oder Kameras zur Schau und lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Fahrzeug liegen. Autotüren sollten von innen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, verriegelt werden. Überlandfahrten bei Dunkelheit sollte man vermeiden, da am Rand stehende Autos sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen können.

Generell sollten Sie zwar ausreichend Bargeld mit sich führen, aber nicht zu viel bei sich tragen. Es empfiehlt sich, Bargeld sowie Ihre wichtigsten Dokumente in einem dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung aufzubewahren. Die meisten Unterkünfte verfügen auch über Safes, in die Sie Ihre Wertsachen einschließen können.

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Gesundheit

In Ihrem Gepäck sollte eine Reiseapotheke auf keinen Fall fehlen. Wir empfehlen Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen, Sonnen- und Insektenschutz. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke Ihres Vertrauens ausführlich beraten.

Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Malaria

Das Malariarisiko in Swasiland ist moderat und beschränkt sich auf den Sommer (Regenzeit) zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen. Deshalb gilt: Sollten Sie diese Gebiete bereisen, dann setzen Sie sich unbedingt frühzeitig mit Ihrem Hausarzt in Verbindung, um mit ihm jegliche Details zu einer Malariaprophylaxe und zu weiteren notwendigen Impfungen zu besprechen. Zudem sollten Sie immer ausreichend Moskitospray vor Ort nutzen und in den Morgen- und Abendstunden lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen, um Moskitostiche zu vermeiden.

Impfempfehlungen

Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sollten überprüft und bei Bedarf aufgefrischt werden. Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfiebergebiet ist für alle Reisenden der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig. Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Swasiland in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut.


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