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Gesundheit & Sicherheit

Sicherheit

Im Vergleich zu Deutschland verzeichnet Südafrika eine hohe Kriminalitätsrate. Hauptsächlich in Großstädten und in deren Randgebieten kommt es zu Zwischenfällen. Dennoch gilt: Unter Berücksichtigung einiger Vorsichtsmaßnahmen und Vorkehrungen ist Südafrika nicht gefährlicher als die meisten anderen Länder. Der Großteil der Gewaltkriminalität erfolgt in Gegenden und unter Umständen, von denen üblicherweise Urlaubsreisende nicht betroffen sind. Meiden Sie gewisse Gegenden sowie Spaziergänge bei Nacht, stellen Sie keinen wertvollen Schmuck oder Kameras zur Schau und lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Fahrzeug liegen. Autotüren sollten von innen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, verriegelt werden. Überlandfahrten bei Dunkelheit sollte man vermeiden, da am Rand stehende Autos sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen können. Taxen sollte man möglichst von zuverlässigen, bekannten Unternehmen nutzen, fragen Sie Ihre Gastgeber nach entsprechenden Tipps. Besuchen Sie nie ein Township auf eigene Faust, sondern lassen Sie sich von einem Ortskundigen im Rahmen einer organisierten Tour führen.

Generell sollten Sie zwar ausreichend Bargeld mit sich führen, aber nicht zu viel bei sich tragen. Es empfiehlt sich, Bargeld sowie Ihre wichtigsten Dokumente in einem dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung aufzubewahren. Die meisten Unterkünfte verfügen auch über Safes, in die Sie Ihre Wertsachen einschließen können.

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Gesundheit

In Ihrem Gepäck sollte eine Reiseapotheke auf keinen Fall fehlen. Wir empfehlen Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen und Insektenschutz. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke Ihres Vertrauens ausführlich beraten.

Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Malaria

Südafrika ist überwiegend malariafrei. Die nördlichen und nordöstlichen Regionen Südafrikas (die Provinzen Mpumalanga und Limpopo mit dem berühmten Krüger Nationalpark sowie KwaZulu-Natal) sind jedoch malariagefährdete Gebiete. Deshalb gilt: sollten Sie diese Gebiete bereisen, dann setzen Sie sich unbedingt frühzeitig mit Ihrem Hausarzt in Verbindung, um mit ihm jegliche Details zu einer Malariaprophylaxe und zu weiteren notwendigen Impfungen zu besprechen. Zudem sollten Sie immer ausreichend Moskitospray vor Ort nutzen und in den Morgen- und Abendstunden lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen, um Moskitostiche zu vermeiden.

Impfempfehlungen

Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sollten überprüft und bei Bedarf aufgefrischt werden. Die internationalen Bestimmungen verlangen beim Grenzübertritt zwischen bzw. aus Gelbfiebergebieten einen wirksamen Gelbfieberimpfschutz. Sollten Sie vorab eine Gelbfieberregion besucht haben, müssen Sie bei der Einreise nach Südafrika einen Gelbfieberimpfnachweis in Form eines gültigen Impfausweises erbringen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut.


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