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Gesundheit & Sicherheit

Sicherheit

Die innenpolitische Lage hat sich weiter beruhigt und das Warenangebot hat sich verbessert, allerdings kann es vereinzelt zu Engpässen bei der Versorgung mit Treibstoff (Diesel und Benzin) kommen. Ausländer sollten die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen sofort verlassen und nicht fotografieren. Auch dürfen Ausländer ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann.

Sofern Sie folgende Hinweise beachten, sollte man grundsätzlich nicht von unerwarteten Zwischenfällen ausgehen, deswegen gilt: Benutzen Sie Ihren natürlichen Menschenverstand und versuchen Sie, auf die Sicherheitshinweise der Guides zu hören. Die Guides sind zum Großteil Einheimische und haben eine professionelle Ausbildung absolviert, so dass sie sich bestens mit den lokalen Bedingungen auskennen. Zudem sollten Sie nicht unbedingt alleine durch die Straßen laufen. Dies gilt vor allem nach Einbruch der Dunkelheit. Das heißt: Halten Sie sich bestmöglich in Gruppen auf. Bei Autofahrten sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Nachts sollte darauf geachtet werden, dass sich keine Person dem Auto nähert. Generell sollten Sie zwar ausreichend Bargeld mit sich führen, aber nicht übermäßig viel bei sich tragen. Es empfiehlt sich, Bargeld sowie Ihre wichtigsten Dokumente in einem dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung aufzubewahren. Auffälligen Schmuck oder teure Uhren sollten nicht öffentlich getragen werden. Kameras, Handys oder andere elektronische Geräte sollten immer in einem Rucksack oder Tasche getragen werden. Lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Wagen liegen.

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Gesundheit

In Ihrem Gepäck sollte eine Reiseapotheke auf keinen Fall fehlen. Wir empfehlen Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen und Insektenschutz. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke Ihres Vertrauens ausführlich beraten.

Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Malaria

Malaria tritt in Simbabwe landesweit auf, vor allem in niedrigen Höhenlagen. Während und direkt nach der Regenzeit ist das Risiko einer Malariaerkrankung deutlich größer als zum Ende der Trockenzeit. Es wird empfohlen, sich um eine Malariaprophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern. Einen ärztlichen Rat über die verschiedenen Medikamente erhalten Sie am besten von Ihrem Hausarzt oder dem Tropeninstitut. Der beste Schutz, um eine Malariaerkrankung zu verhindern, ist Mückenstiche zu vermeiden. Tragen Sie in den Morgen- und Abendstunden hautbedeckende helle Kleidung, schlafen Sie unter einem Moskitonetz und reiben Sie unbedeckte Hautstellen mit Insektenschutzmittel ein.

Impfempfehlungen

Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sollten überprüft werden und bei Bedarf aufgefrischt werden. Die internationalen Bestimmungen verlangen beim Grenzübertritt zwischen Gelbfiebergebieten einen wirksamen Gelbfieberimpfschutz. In diesem Falle sollte ein Impfausweis mitgeführt werden, in dem eine gültige Gelbfieberimpfung ersichtlich ist. Sollte die Einreise aus Europa ohne Zwischenstopp in einem Gelbfiebergebiet erfolgen, ist ein Nachweis einer Gelbfieber-Impfung nicht erforderlich.


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