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Beförderung

Wichtige Flughäfen zur An-/ Abreise

Der internationale Flughafen Windhoek liegt rund 40 Kilometer östlich der Stadt, so dass die Fahrt ins Stadtzentrum ca. 35 Minuten dauert.

Die nationale Fluggesellschaft Air Namibia fliegt von Frankfurt direkt nach Windhoek. Außerdem bietet die South African Airways tägliche Flugverbindungen von Frankfurt und München über Johannesburg nach Windhoek mit nur wenigen Stunden Transit-Aufenthalt an. Zusätzlich fliegt Condor ab November 2014 ebenfalls von Frankfurt direkt nach Windhoek. Lufthansa fliegt von Frankfurt über Johannesburg nach Windhoek. Die durchschnittlichen Flugzeiten betragen rund 11 Stunden.

Unterwegs in Namibia

In Namibia herrscht Linksverkehr. Die Hauptverkehrsrouten in Namibia sind geteert, alle weiteren Straßen sind Schotterpisten und Sandstraßen. Unterschätzen Sie nicht die Schotterpisten und fahren Sie hier nicht zu schnell! Der Verkehr in Namibia ist nicht mit den europäischen Standards zu vergleichen, so dass man als Erstfahrer zu Beginn etwas überfordert sein kann. Die Fahrgeschwindigkeit sollten den Straßenverhältnissen angepasst werden. Sie sollten auf jeden Fall immer auf Hindernisse wie Schlaglöcher, Sandverwehungen, große Steine oder Rinnen achten. Aufgrund des starken Sonnenlichts erkennt man diese oft erst im letzten Augenblick. Die Geschwindigkeitsbegrenzung innerhalb geschlossener Ortschaften liegt bei 60 km/h, auf Asphaltstraßen bei 120 km/h und auf Schotterstraßen bei 80 km/h.

Mietwagen sind am Flughafen und in größeren Orten erhältlich. Sollten Sie ein Auto mieten wollen, ist ein internationaler Führerschein erforderlich (der bei Ihrer zuständigen Führerscheinstelle beantragt werden kann). Häufig wird ein Mindestalter von 23 Jahren vorausgesetzt. Versicherungsbedingungen und Altersbeschränkungen sind jedoch von Vermieter zu Vermieter unterschiedlich.

Auf unseren meisten geführten Touren werden Safari Trucks genutzt, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiger Innenraum bietet den nötigen Reisekomfort.

Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird dringend abgeraten, da oft unbeleuchtete, abgestellte Fahrzeuge am Straßenrand stehen und es vermehrt zu Wildwechsel kommen kann.

Einige von Touristen weniger besuchte Gebiete im Norden Namibias zwischen der Etosha Pfanne und der angolanischen bzw. sambischen Grenze können in der Regenzeit (besonders in den Monaten Februar bis April) von Überschwemmungen betroffen sein, ein Passieren kann dann schwierig bis unmöglich werden.


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