FacebookTwitterYouTube

Gesundheit & Sicherheit

Sicherheit

An sich ist Mauritius eine sehr sichere Insel, übliche Sicherheitsvorkehrungen sollten allerdings trotzdem getroffen werden. Wertgegenstände sollten im Hotelsafe aufbewahrt werden und persönliche Gegenstände sollten während des Badens nicht am Strand zurückgelassen werden. Die Rückkehr zur Unterkunft vor Sonnenuntergang ist ratsam, dunkle Gassen sollten bei Spaziergängen in der Dunkelheit vermieden werden. Wir empfehlen, bei Ausflügen oder Bootsfahrten nur anerkannte Dienstleister zu wählen. Im Generellen ist es wichtig, immer einen Blick auf seine Wertsachen zu haben und Wertgegenstände so bei sich zu tragen, dass diese nicht leicht entwendet werden können. Dies gilt vor allem in den größeren Städten wie Port Louis. Die Gegenden südlich des Maritim Hotels Balaclava und der Strand der Baie du Tombeau (nahe Roche Bois) sind zu meiden.

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Gesundheit

Die medizinische Versorgung auf der Insel ist relativ gut, vor allem im privaten Gesundheitssektor. Auch im öffentlichen Gesundheitssektor gibt es gut ausgebildete Ärzte. Zur eigenen Sicherheit sind trotzdem ein weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine ausreichende Reiserückholversicherung zu empfehlen. Preise für Medikamente können unter dem in Deutschland geltenden Preisniveau liegen. Wasser sollte ausschließlich aus Quellen sicheren Ursprungs getrunken werden, um Durchfallerkrankungen zu vermeiden.

Eine Reiseapotheke sollte in Ihrem Reisegepäck keinesfalls fehlen! Wir empfehlen Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen und Insektenschutz. In der Apotheke Ihres Vertrauens berät man Sie sicherlich gerne ausführlich.

Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Chikungunya-Fieber

Diese tropische Infektionskrankheit wird durch Mückenstiche übertragen, allerdings kommen Erkrankungen nur recht selten vor. Häufige Symptome sind Fieber, Schüttelfrost und Gelenkschmerzen. Eine Infektion ist nicht lebensbedrohlich und klingt nach etwa zwei Wochen wieder ab. Ein ausreichender Mückenschutz ist stets zu empfehlen.

Impfempfehlungen

Es ist ratsam, die Standardimpfungen zu überprüfen und auf dem neuesten Stand zu halten. Zu den Standardimpfungen zählen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Mumps, Masern und Röteln. Bei einem Zwischenstopp in einem Gelbfieberinfektionsgebiet ist eine gültige Gelbfieberimpfung nötig. Weitere Informationen können Sie über Ihren Hausarzt oder das Tropeninstitut erhalten.


Befoerderung
Wetter

Geld
Reise-Tipps

Gesundheit
Visa

Comments are closed.