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15-1900Windhoek – Swakopmund – Victoria Fälle

15-tägige Selbstfahrertour/Overland Tour, ÜN in festen Unterkünften

Jetzt Anfragen

Code: NO16ACWHVF

Von: Windhoek

Bis: Victoria Falls

Teilnehmerzahl: 4-20

Preis: ab 1.900 EUR

Activity Package: ab 100 EUR

Einzelzimmerzuschlag: ab 510 EUR

Okavango Delta Exkursion: ab 780 EUR

Um die mächtigen Sanddünen der Wüste in Namibia zu besuchen, ist Windhoek der perfekte Ausgangspunkt. Die Kombination einer kurzen Mietwagentour (Tag 1-3) mit einer Overland Tour in festen Unterkünften (Tag 4-15) ist die beste Möglichkeit, um die einzigartige Wüste Namibias vor der Overland Tour zu besuchen. Swakopmund, die „deutsche“ Stadt, ist dann der Ausgangspunkt für eine beeindruckende Reise. Etosha, Okavango Delta, Chobe und Victoria Falls sind absolute Höhepunkte einer Reise durch das südliche Afrika.
Wenn Sie in Gegenden kommen möchten, die nur von wenigen anderen Touristen besucht werden, buchen Sie die Okavango Delta Exkursion dazu und fliegen Sie mit Kleinflugzeugen für 2 Tage in das Okavango Delta.

Was ist die Okavango Delta Exkursion (ab 780 EUR)
Die Okavango Delta Exkursion ist ein optionales Upgrade, das zu dem normalen Tourverlauf hinzugebucht werden kann, wodurch der Tourverlauf etwas abweicht (siehe Tourverlauf). Das Upgrade beinhaltet:

  • 2-Nächte Okavango Delta Exkursion upgrade
  • Flug von Maun in das Okavango Delta mit Kleinflugzeugen
  • Übernachtungen im Mopiri Camp, inklusive Mahlzeiten
  • Bootsafari, Mokoro-Fahrt
  • Geführte Buschwanderungen über die Inseln
Was ist das Activity Package? (ab 100 EUR)
    Das Activity Package umfasst verschiedene Aktivitäten, die zusätzlich zum normalen Tourverlauf hinzugebucht werden können. Wir empfehlen die Buchung des Activity Packages, da die Aktivitäten essentiell sind und den Reiz der Tour ausmachen. Das Activity Package beinhaltet auf dieser Tour:

    • Makgadikgadi Pans Exkursion
    • Chobe Nationalpark Bootsfahrt
    • Chobe Nationalpark Game Drive
PDF Tourverlauf_NO16ACWHVF_Windhoek_Swakopmund_VictoriaFalls_15Tage  Vorabinfo_NO16ACWHVF_NEU2

Tag 1-3 | Namibia

  • Windhoek: Nationalgalerie, Nationalmuseum, Botanischer Garten
  • Namib Naukluft Park: Dune 45, Sossusvlei, Sesriem Canyon
  • Wüste Namib: Geführter Wüstenspaziergang (optional)
  • Walvis Bay: Flamingos

 

Tag 4-9 | Namibia

  • Swakopmund: Quadbiking, Sandboarden, Fallschirmspringen (alles optional)
  • Spitzkoppe: Wanderung
  • Etosha Nationalpark: Pirschfahrten
  • Windhoek: Stadtrundfahrt, Restaurantbesuch (optional)

 

Tag 10-13 | Botswana

  • Ghanzi: Traditionelle Tanzvorführung der San
  • Okavango Delta: Nature Walk, Bootsfahrt, Mokorofahrt oder Okavango Delta: Fly-In Safari in das Okavango Delta, Nature Walk, Bootsfahrt, Mokorofahrt (optional ab 780 Euro)
  • Nata: Besuch der Makgadikgadi-Salzpfanne
  • Chobe Nationalpark: Bootsfahrt, Pirschfahrt

 

Tag 14-15 | Simbabwe

  • Victoria Falls: Besuch der Victoria Falls; optionale Aktivitäten: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee-Springen, Kanufahrt, Rundflüge

 

Tag 1 | Windhoek, Namibia

Fahrstrecke ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Windhoek nehmen Sie den Mietwagen an und fahren zu Ihrer vorgebuchten Unterkunft, der Pension Uhland. Den Rest des Tages können Sie sich in Ihrer Unterkunft von dem nächtlichen Flug erholen oder Sie besuchen die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Nationalgalerie mit Werken einheimischer Künstler, das National Museum mit interessanten Details zu Namibias Geschichte oder den 11 Hektar großen Botanischen Garten. Übernachtung in der Casa Piccolo Guesthouse o.ä..

 

Tag 2 | Windhoek, Namibia – Sossusvlei, Namibia 

Fahrstrecke ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Nach etwa 4-5 Stunden Fahrt mit dem Mietwagen über Rehoboth und Büllsport erreichen Sie Sesriem, das Getaway zu den riesigen Wanderdünen des Sossusvlei. Sie fahren dann zu einer der Dünen, um das beeindruckende Licht- und Schattenspiel auf dem Sand zu bewundern. Sie übernachten in der Solitaire Country Lodge o.ä.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 3 | Sossusvlei, Namibia – Swakopmund, Namibia

Fahrstrecke ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Fahren Sie noch einmal in den Namib Naukluft Park, um die Dünen des Sossusvlei zu erkunden. Von der Wüste faszinierte Menschen können einen Desert Walk mit einem einheimischen Führer unternehmen, der so allerlei unvermutetes Leben in einem unwirtlichen Lebensraum „hervorzaubert“ (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Anschließend können Sie noch den Sesriem Canyon, der manchmal Wasser des Flusses Tsauchab führt und in Trockenzeiten bewandert werden kann, besichtigen. Anschließend fahren Sie weiter nach Swakopmund, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben und im Intermezzo Guesthouse o.ä. übernachten.
Frühstück

 

Tag 4 | Swakopmund via Spitzkoppe – Brandberg, Namibia

Fahrstrecke ca. 280 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Nachdem Sie sich mit Ihrer Crew und Gruppe der Overlandtour in Swakopmund getroffen haben, verlassen Sie Küste und fahren landeinwärts in Richtung Brandberg. Unterwegs stoppen Sie bei der Spitzkoppe, dem „Matterhorn Namibias“. Hier können Sie mit Ihrem Guide eine Wanderung unternehmen, um die ungewöhnlichen Felsformationen zu bestaunen und die atemberaubende Landschaft zu genießen. Auf dieser Wanderung können Sie zudem einige Felszeichnungen der San Buschmänner besichtigen. Übernachtung in der Brandberg White Lady Lodge o.ä.
Frühstück

 

Tag 5 | Swakopmund, Namibia – Brandberg White Lady, Namibia

Fahrstrecke ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Der Brandberg (auch brennender Berg genannt) ist die höchste Erhebung Namibias und beheimatet die berühmte Felszeichnung „White Lady“, eine von über 45.000 Felsmalereien dieser Region. Heute Morgen begeben Sie sich auf eine 1-stündige Wanderung um dieses historische „Gemälde“ zu besuchen. Anschließend geht die Fahrt weiter in den Norden. Übernachtung in der Rustik Toko Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6-7 | Brandberg, Namibia – Etosha Nationalpark, Namibia

Fahrstrecke Tag 6: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Heute fahren Sie in den Etosha Nationalpark. Der Etosha Nationalpark wurde 1907 gegründet und ist einer der attraktivsten Nationalparks im südlichen Afrika. Ein Camp innerhalb des Parks dient Ihnen als Ausgangspunkt für Pirschfahrten in den zentralen und östlichen Teil des Nationalparks. Der Park ist wegen seiner „Salzpfanne“ und wegen seiner spektakulären Tierbeobachtungen einzigartig. Sie verbringen die meiste Zeit in der Nähe der Wasserlöcher mit Tierbeobachtungen. Elefanten, Nashörner, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und mit etwas Glück auch Löwen und Leoparden kommen zum Trinken an die Wasserstellen und können dabei beobachtet werden. Die Camps innerhalb des Parks haben beleuchtete Wasserlöcher, wo Sie selbst abends noch die Möglichkeit haben, die Tiere zu beobachten. Zwei Übernachtungen in Zweibettzimmern im Halali Camp und/oder Namutoni Camp und/oder Okaukuejo Camp o.ä. innerhalb des Etosha Nationalparks.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 8 | Etosha Nationalpark, Namibia – Windhoek, Namibia

Fahrstrecke ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden (exkl. Pirschfahrten im Park)

Sie fahren nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. In Windhoek unternimmt Ihr Guide mit Ihnen einen kurzen Spaziergang durch die Stadtmitte wobei Sie die Möglichkeit haben einige der bekannten Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Sie übernachten außerhalb Windhoeks in Zweibettzimmern in der Heja Game Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 9 | Windhoek, Namibia – Ghanzi, Botswana

Fahrstrecke ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Heute fahren Sie über die Grenze zu Botswana nach Ghanzi. Auf dieser Strecke durchfahren Sie einen Teil der Kalahari, die die Heimat von dem alten Volk der San ist. In Ghanzi treffen Sie auf einige San und erleben am Abend eine traditionelle Tanzvorführung. Übernachtung in Zweibettzimmern des Ghanzi Trail Blazers o.ä.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 10-11 | Okavango Delta, Botswana

Fahrstrecke Tag 10: ca. 550 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Bevor Sie Ghanzi verlassen gehen Sie zusammen mit der San Community auf einen informativen
Spaziergang. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Maun, dem „Tor“ zum Okavango Delta. Der Mittag kann zum Entspannen im Camp oder zur Erkundung der Stadt genutzt werden. Wer möchte, kann heute einen Rundflug über das Delta unternehmen (optional und wetterabhängig).
Am nächsten Morgen geht es früh los. Mit einem Safari-Fahrzeug werden Sie zum Startpunkt der Mokoro-Tour gefahren. Mit diesen traditionellen Booten werden Sie dann in das Okavango Delta gefahren. Der Ausflug in das Okavango Delta ist für viele das Highlight der Tour und schon der Weg dorthin ist ein Ereignis. Sie erkunden die sich windenden Kanäle des Deltas vom Mokoro aus und unternehmen auf einer der Inseln einen Bush Walk. Das Okavango Delta ist wohl das mit Abstand spektakulärste Feuchtgebiet Afrikas und auf seine Art einzigartig auf der Welt. Mit etwas Glück können Sie Zebras, Impalas oder Elefanten erspähen. Am Abend kehren Sie nach Maun zurück.
Zwei Übernachtungen in Zweibettzimmern in der Sedia Riverside Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Okavango Delta Exkursion (ab 780 EUR)
Abweichender Tourverlauf

Tag 10 | Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Diesen Nachmittag werden Sie von Ihrem Guide zum Maun Airport gebracht, wo Sie Ihren Flug ins Okavango Delta starten werden. Der Ausflug in das Okavango Delta ist für viele das Highlight der Tour und schon der Flug dorthin ist ein Ereignis. Nach Ankunft werden Sie zu Ihrem heutigen Camp, dem Mopiri Camp, gebracht.

Nach dem Einchecken und einer Tasse heißem Tee werden Sie eine Bootstour und einen kurzen Insel Spaziergang machen. Sollte der Spaziergang aufgrund des Wetters nicht stattfinden, erleben Sie stattdessen eine Bootstour und lassen den Tag mit einem Sundowner ausklingen. Sie werden gebeten auf diese Exkursion einen kleinen Rucksack oder eine Tasche mitzunehmen, da auf dem Kleinflugzeug ins Okavango Delta nicht viel Platz für Gepäck ist.
Abendessen

 

Tag 11 | Okavango Delta, Botswana

Den Aufenthalt im Delta verbringen Sie damit, die sich windenden Kanäle des Deltas vom Mokoro aus zu entdecken oder die Inseln auf Bush Walks zu erkunden. Das Okavango Delta ist wohl das mit Abstand spektakulärste Feuchtgebiet Afrikas und auf seine Art wohl einzigartig auf der Welt. Am Nachmittag kehren Sie zu Ihrem zu unserem Camp zurück. Sie übernachten erneut im Mopiri Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 12 | Okavango Delta, Botswana – Maun, Botswana

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie zurück zu Ihrem Flugzeug gebracht, das Sie zurück nach Maun fliegen wird. In Maun angekommen werden Sie am Flughafen von einem unserer Guides abgeholt und wieder mit der Gruppe vereint.
Frühstück

Tag 12 | Maun, Botswana – Nata, Botswana

Fahrstrecke: ca. 320 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Am Morgen stoßen die Gäste, die das Okavango Delta-Upgrade gebucht hatten, wieder zur Gruppe. Anschließend geht es gemeinsam weiter nach Nata. Am Nachmittag besuchen Sie die Makgadikgadi-Salzpfannen. Im Activity Package enthalten ist eine geführte Fahrt in das Nata Schutzgebiet, welches tausende Wasservögel wie Flamingos und Pelikane beheimatet. Übernachtung in Zweibettzimmern der Nata Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 13 | Nata, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana

Fahrstrecke: ca. 320 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden (exkl. Pirschfahrten im Chobe Nationalpark

Nach einem zeitigen Frühstück geht es weiter bis Kasane, das an den Chobe Nationalpark angrenzt. Der heutige Tag ist für Pirschfahrten durch den Chobe Nationalpark reserviert. Sie steigen in 4×4 Fahrzeuge um, die es Ihnen ermöglichen ganz nah an die Tiere heranzukommen und einen genauen Blick auf Ihre Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu werfen. Am späten Nachmittag unternehmen Sie mit der Gruppe eine Bootsfahrt auf dem Chobe River. Vom Wasser aus können Sie mit etwas Glück Elefanten, Flusspferde, Büffel und andere Tiere beobachten, die zum Trinken an das Ufer kommen. Übernachtung in Zweibettzimmern der Thebe River Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 14 | Kasane, Botswana – Victoria Falls, Simbabwe

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Heute fahren Sie über die Grenze nach Victoria Falls in Simbabwe. Die riesigen Wasserfälle sind weltberühmt und Sie können den Sprühnebel und das Donnern der Fälle schon von weitem sehen und hören. Besuchen Sie die mächtigen Victoria-Wasserfälle (optional). Sie übernachten im Victoria Falls Rainbow Hotel o.ä. in Zweibettzimmern.
Frühstück | Mittagessen

Tag 15 | Victoria Falls, Simbabwe – Ende der Tour

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Heute endet die Tour nach dem Frühstück. Victoria Falls bietet eine große Auswahl an Abenteueraktivitäten wie White Water Rafting, Bungee-Springen, Rundflüge etc. (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Damit Sie genügend Zeit haben, die Aktivitäten wahrzunehmen, empfehlen wir Ihnen, noch eine Nacht länger in Victoria Falls zu bleiben. Alternativ können Sie am Mittag den Rück- oder Weiterflug ab dem Flughafen Victoria Falls planen.
Frühstück

Ab Victoria Falls haben Sie folgende Optionen | Entweder Sie fliegen via Johannesburg nach Europa oder Sie fahren mit dem Tourfahrzeug in 2 Tagen (ca. 1300 Kilometer) nach Johannesburg. Es besteht auch die Möglichkeit, im Anschluss an diese Tour eine weitere Safari in den Krüger Nationalpark zu unternehmen, (z.B. die Tour Aufregender Krüger Park Kurzsafari zu unternehmen. Kontaktieren Sie für Informationen das Elefant-Tours Team.

Enthaltene Leistungen:
  • Tag 1-3, SUV Mietwagen (Nissan Qashqai o.ä.) von Windhoek nach Swakopmund inklusive Vollkasko-Versicherung
  • Tag 4-15, Overland Tour laut Reiseverlauf
  • 14 Übernachtungen in den genannten Gästehäusern, Bungalows, Lodges, Camps (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie benutzt werden)
  • Transport im Overland Truck
  • Professioneller englischsprachiger Guide/an manchen Daten deutschsprachiger Guide oder Übersetzer
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren (außer Tag 2-3)

 

Nicht enthaltene Leistungen: 
  • Flüge (national und international)
  • Benzin für Mietwagen Tag 1-3, Einwegmiete von ca. 1.650 NA$ für den Mietwagen Tag 1-3
  • Getränke und Mahlzeiten, die nicht angegeben sind
  • Nationalparkgebühren Tag 2-3
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns Selbstverständliche für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland-Safari?

    Eine Overland-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Kombination aus Mietwagenrundreise und Overland-Safari geeignet?

    Die ersten 3 Tage dieser speziellen Reise werden mehr oder weniger von Ihnen selbst durchgeführt. Sie fahren den Wagen, Sie suchen anhand unserer Wegbeschreibungen den Weg zu den Unterkünften und Sehenswürdigkeiten. An den Orten, an denen die Verpflegung nicht im Preis enthalten ist, suchen Sie selbst die Restaurants aus. Daher sollten Sie schon ein wenig Organisations- und Improvisationstalent besitzen, reiseerfahren sein, einen gewissen englischen Grundwortschatz besitzen und mit neuen und unerwarteten Situationen gelassen umgehen.
    Ab dem vierten Tag reisen Sie in einer Gruppe von meist bis zu 20 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: Die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen.
    Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen.
    Overland-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimische Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.

    Kleingruppen | An bestimmten Terminen wird die Tour mit einer maximalen Gruppengröße von 12 Personen durchgeführt. Dies garantiert allen Teilnehmern einen Fensterplatz und deutlich mehr Platz und Komfort im Fahrzeug. Die entsprechenden Termine sind bei „Daten und Preise“ gekennzeichnet und der Reisepreis ist etwas höher als zu den anderen Terminen. An den entsprechenden Terminen ist der Reisepreis etwas höher, woran Sie bei „Daten/Preise“ die Kleingruppentermine erkennen können.

    Allgemein | Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land, aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Während des zweiten Teils der Tour, bei dem Sie mit der Gruppe reisen, besteht das Tour begleitende Team meist aus einem Fahrer und einem Koch (was nicht heißt, dass der Fahrer nicht kochen oder der Koch nicht fahren kann).
    Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal welcher Hautfarbe, ob weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch. An manchen Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem Übersetzer begleitet oder der Guide bzw. Assistenz-Guide spricht neben Englisch auch Deutsch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und auf Märkten gekauft. Wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse, Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks-Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/ Toast, Marmelade, Tee/ Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks), Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine veganer / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen, um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/ Bungalow/ feststehendes Zelt zurückziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Während der ersten 3 Tage sind Sie mit einem Mietwagen (in der Regel ein Kleinwagen, wobei gegen Aufpreis auch eine größere Kategorie gebucht werden kann) mit Klimaanlage unterwegs.
    Ab Swakopmund reisen Sie mit einem Safari Truck, der entsprechend den Anforderungen umgebaut wurde, weitert. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Innere mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck und die Nahrungsmittel vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

    Für den Ausflug ins Okavango Delta werden Sie mit Kleinflugzeugen (meist Cessna 206) von Maun zum Camp und zurück geflogen.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Bei einer Kombination aus Mietwagenrundreise und Overland-Safari mit festen Unterkünften übernachten Sie in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Dies kann eine Lodge sein, ein Bed & Breakfast, Guesthouse, Bungalows und an manchen Orten auch feststehende Safarizelte mit Betten.
    In der Regel sind die Badezimmer/ Duschen im Zimmer, nur in Einzelfällen teilen sich mehrere Zimmer ein Badezimmer. Alleinreisende bezahlen einen Einzelzimmerzuschlag und haben daher natürlich das Zimmer für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    visa

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visa-Vorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visa-Bestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährige (Regelung für Namibia, Südafrika und Botswana):

    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika, Namibia und Botswana haben sich für Minderjährige seit 2015/2016 geändert. Folgende Bestimmungen gelten für alle 3 Länder:

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und bei den Botschaften des jeweiligen Landes.

    Auswertiges Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314#content
    Botschaft von Namibia: http://www.namibia-botschaft.de/

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weitere wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht, das Land zu verlassen, in dem Ihre Reise endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

    Führerschein | Jeder Fahrer, der ein Mietfahrzeug fahren will, muss im Besitz eines gültigen nationalen (z.B. deutschen) Führerscheins sein, diesen auch mitführen und bei der Mietwagenannahme vorzeigen. Da die offizielle Regel besagt der Führerschein muss ein Lichtbild haben und in englischer Sprache sein, ist (bei den meisten europäischen Nationalitäten) außerdem das Mitführen eines internationalen Führerscheins vorgeschrieben.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung.
    Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn.
    Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Kartenmaterial und Wegbeschreibungen

    Kartenmaterial bekommen Sie von manchen Mietwagenverleiher bei der Fahrzeugannahme vor Ort (bitte nachfragen!). Um sicher zu gehen, dass Sie mit ausreichendem Kartenmaterial versorgt sind, empfehlen wir die Mitnahme einer detaillierten Straßenkarte (z.B. vom Reise Know How). Mit den Reiseunterlagen (nach Ihrer Restzahlung, ca. 3 Wochen vor Reiseantritt) bekommen Sie von uns Wegbeschreibungen der Hauptverkehrsstraßen und der einzelne Unterkünften. Des Weiteren erhalten Sie die Telefonnummern der gebuchten Häuser und die Namen der Ansprechpersonen, damit Sie sich bei Verspätungen (z.B. Autopanne o.ä.) mit diesen in Verbindung setzen können. Sollten Sie ein Navigationsgerät wünschen, können wir dies gerne gegen Aufpreis dazu buchen. Fragen Sie einfach Ihren Ansprechpartner des Elefant-Tours Teams.

  • 2.4 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Diese Frage ist natürlich persönlicher Natur und hängt sehr von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen ab. Grundsätzlich können folgende Beträge als Kalkulationsgrundlage genommen werden:

    Verpflegungskosten:
    Frühstück | ca. 5-10 Euro pro Person
    Mittagessen | ca. 8-12 Euro pro Person
    Abendessen | ca. 15-25 Euro (je nach Restaurant und Auswahl)
    Getränke | Wasser, Cola, Bier und Wein kosten ca. 1,50 - 2,50 Euro, Spirituosen je nach Bar und Auswahl, generell aber günstiger als in Europa.

    Reisekosten:
    Hier schlagen vor allem die Benzinkosten zu Buche. Kalkulieren Sie ganz grob 10 Liter pro 100 Kilometer und ca. 1,10 Euro pro Liter, egal ob Diesel, für manche 4x4 Fahrzeuge und Camper oder Benzin für alle anderen Fahrzeuge (Stand November 2012).

    Activity Package | Das Activity Package ist eine optionale Zahlung für die Aktivitäten, von denen der lokale Veranstalter denkt, dass sie essentiell für die Tour sind. Idealerweise sollten diese Aktivitäten im Tourpreis inkludiert sein, aber nicht jeder kann sich dies finanziell leisten. Der Preis für dieses Paket ist 100% transparent und Sie finden alle in der Zahlung enthaltenen Aktivitäten in Ihrem Angebot. Das Activity Package kann entweder bei Buchung der Tour direkt mitgebucht werden oder Sie kaufen es bei Ihrem Guide am ersten Tag der Tour. Wir raten an, das Activity Package direkt zusammen mit Ihrer Tour zu buchen – dies garantiert den bestmöglichen Verlauf Ihrer Tour.
    Das Activity Package kann entweder bei Tourstart in bar beim Guide oder im Vorhinein per Kreditkarte (zzgl. Dissagio) bezahlt werden.

    Der im Tourverlauf beschriebene Ablauf der Reise ist inklusive der Aktivitäten des Activity Packages geschrieben.

    Allgemein | Bei der geführten Tour wird empfohlen etwas extra Geld mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.
    In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
    Die Tour Guides arbeitet schwer, werden aber auch branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:
    NO_optionale Aktiviäten_NABOVF 

  • 2.5 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Allgemein | Zur Annahme des Mietwagens benötigen Sie eine Kreditkarte (es empfiehlt sich VISA oder MASTERCARD), um die Kaution zu hinterlegen.

    Namibia | Namibia Dollar (N$ oder NAD); 1 NAD = 100 Cent
    In Namibia können ausländische Währungen in Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in größeren Städten in Namibia Dollar getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Namibia Dollar.

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Straßenhändler Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten.
    Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen.

    Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.6 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines:  Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit.
    Bitte beachten Sie, dass auf den Flügen ins Okavango Delta eine Gepäckbeschränkung von einer weichen Tasche (max. 15 kg) und 1 Handgepäckstück (max. 5 kg) besteht.
    BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer!)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa) 
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz 
    ▪ Wasserflasche

  • 2.7 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeliger Oberteile in den Abendstunden, sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme.
    In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr:
    Nördliches Namibia, nördliches Botswana, Victoria Falls

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.8 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Die einzige Gegend, in der Winterregenklima herrscht, ist die Gegend um Kapstadt, wo es in der Regel zwischen Mai und September regnet.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Aktivitäen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land, welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen, sind selbst für die Folgen verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises!
    Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit (Diebstähle und Überfälle)

    Das südliche Afrika ist bei Berücksichtigung einiger Vorsichtsmaßnahmen nicht gefährlicher als die meisten anderen Länder. Wenn es Übergriffe und Gewalttaten gibt, werden diese meist unter den Bewohnern der ärmeren Townships in den größeren Städten wie Windhoek und Swakopmund verübt. Die „reicheren“ Viertel mit ihren Restaurants, Shops und Banken sind gut bewacht, so dass dort keine Gefahren drohen. Alle Unterkünfte haben Security und/ oder bewachte Parkplätze. Um eventuelle Gefahren zu vermeiden, sollten Sie folgende Sicherheitsvorkehrungen treffen:

    ▪ Keinen Schmuck oder Fotoapparate zu offensiv zur Schau stellen.
    ▪ In der Dämmerung oder nach Einbruch der Nacht keine Spaziergänge machen, sondern lieber mit dem Taxi oder dem eigenen Mietwagen fahren.
    ▪ Fragen Sie die Besitzer oder Mitarbeiter der Unterkünfte, welche Viertel zu meiden und welche Viertel relativ ungefährlich sind.
    ▪ Schließen Sie bei Fahrten durch zweifelhafte Gebiete die Fenster und verriegeln Sie die Türen von innen.
    ▪ Lassen Sie keine Koffer, Reisetaschen, Fotoapparate oder Handys offen im Fahrzeug liegen.
    ▪ Räumen Sie über Nacht das Fahrzeug komplett aus.
    ▪ Geben Sie den Aufpassern (Car- Watcher) ein Trinkgeld von ca. 2-5 NAD, wenn diese auf Ihr geparktes Fahrzeug aufpassen.
    ▪ Stoppen Sie nicht bei „zweifelhaften“, gestellt aussehenden Unfällen.
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

    Sollten Sie trotz aller Vorsicht in die Lage kommen und Opfer eines Überfalls oder eines Diebstahls werden, so befolgen Sie bitte die folgenden Vorgehensweisen:
    ▪ Ruhe bewahren.
    ▪ Geben Sie Ihre Wertsachen (Auto, Bargeld, Schmuck usw.) her. Nichts kann so wertvoll sein wie Ihr Leben!
    ▪ Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und provozieren Sie den Angreifer/ Dieb nicht.
    ▪ Melden Sie den Vorfall umgehend der nächsten Polizeistation. Nicht, weil diese den Fall aufklären werden, aber zu Dokumentationszwecken für Ihre Versicherung.

  • 3.4 Straßenverhältnisse

    Namibia | Das Straßennetz in Namibia besteht hauptsächlich aus gut planierten Schotterpisten, die Hauptstraßen von Süden nach Norden und von Westen nach Osten sind asphaltiert. Auf dem asphaltierten Highway beträgt die maximale Geschwindigkeit 120km/h, in Ortschaften 60 km/h. Auf den Schotterpisten sollten Sie grundsätzlich nicht schneller als 80 km/h fahren. Bitte achten Sie auf Wellblech, Schlaglöcher und Verspülungen, die unerwartet auftreten können. Eine Vollbremsung und ein abruptes Ausweichmanöver bringen das Fahrzeug schnell ins Schleudern. Die Orte sind gut ausgeschildert und Unterkünfte sind einfach zu finden.

  • 3.5 Welche sonstigen Risiken gibt es und wie kann man sich davor schützen?

    Verkehrsunfälle | Viele Besucher machen sich Gedanken über Krankheiten wie Malaria, Cholera und Gelbfieber. Sie vergessen dabei jedoch, dass das Gefährlichste bei einer Selbstfahrertour die Fahrten auf den Straßen sind. Unfälle durch waghalsige Überholmanöver, Kontrollverlust über das Fahrzeug auf Schotterstraßen oder das Einschlafen auf langen, einsamen Pisten sind dabei die Hauptursachen. Die Tatsache, dass in Namibia Linksverkehr herrscht, erfordert ein paar Umstellungen beim Fahren und der Konzentration. Aus diesem Grunde ist es nicht empfehlenswert, nach einem langen, schlafarmen Nachtflug noch eine Distanz von 500 Kilometer zurückzulegen. Generell sind auch Fahrten in der Dämmerung und der Dunkelheit zu vermeiden. Einige andere Verkehrsteilnehmer haben kein Licht und viele Tiere, wie Schafe, Ziegen, Kühe oder Esel, liegen gerne auf den Straßen. Eventuelle Pannen können nachts auch zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko führen.

  • 3.6 Wichtiges bei Pirschfahrten/ Bush Walks/ Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie bei jeder Tour im Vorfeld über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen.
    Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides, die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten.
    Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen und Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen.
    Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari-Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.
    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide Ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, das Fahrzeug zu verlassen.
    Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In den meisten Unterkünften haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co im Zimmer zu laden. Sollte dies nicht möglich sein können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Betroffene davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als ein Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Windhoek-Swakopmund-Victoria-Falls