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07-1060Okavango Delta & Chobe Trail

7-tägige Overland Tour, ÜN in festen Unterkünften

Jetzt Anfragen

Code: NO08ACWHVF

Von: Windhoek

Bis: Victoria Falls

Teilnehmerzahl: 4-20

Preis: ab 1.060 EUR

Activity Package: ab 100 EUR
(für Termine 2020 im Preis enthalten)

Einzelzimmerzuschlag: ab 160 EUR

Okavango Delta Exkursion: ab 780 EUR

Diese Tour ist perfekt für Reisende, die eine geführte Tour oder Selbstfahrertour durch Namibia (am besten vor dieser Tour) oder durch Südafrika (am besten nach dieser Tour) mit dem Besuch des Okavango Deltas, des Chobe Nationalparks und der Victoria Falls verbinden möchten. Diese Tour ist ein Teilstück der Tour der Kontraste: Vom Kap bis Vic Falls. Übernachtet wird ausschließlich in einfachen, aber sauberen Unterkünften und manchmal in feststehenden Zelten mit richtigen Betten. Die Maximalbelegung pro Zimmer beträgt 2 Personen. Eine weitere Attraktion auf dieser Tour ist, dass Sie mit Kleinflugzeugen in das Okavango Delta fliegen und so in Gegenden kommen, die nur von wenigen anderen Touristen besucht werden.

Was ist die Okavango Delta Exkursion (ab 780 EUR)
Die Okavango Delta Exkursion ist ein optionales Upgrade, das zu dem normalen Tourverlauf hinzugebucht werden kann, wodurch der Tourverlauf etwas abweicht (siehe Tourverlauf). Das Upgrade beinhaltet:

  • 2-Nächte Okavango Delta Exkursion upgrade
  • Flug von Maun in das Okavango Delta mit Kleinflugzeugen
  • Übernachtungen im Mopiri Camp, inklusive Mahlzeiten
  • Bootsafari, Mokoro-Fahrt
  • Geführte Buschwanderungen über die Inseln
Was ist das Activity Package? (ab 100 EUR)
    Das Activity Package umfasst verschiedene Aktivitäten, die zusätzlich zum normalen Tourverlauf hinzugebucht werden können. Wir empfehlen die Buchung des Activity Packages, da die Aktivitäten essentiell sind und den Reiz der Tour ausmachen. Das Activity Package beinhaltet auf dieser Tour:

    • Makgadikgadi Pans Exkursion
    • Chobe Nationalpark Bootsfahrt
    • Chobe Nationalpark Game Drive
PDF Tourverlauf_NO08ACWHVF OkavangoDelta_ChobeTrail_7Tage  Vorabinfo_NO08ACWHVF_NEU2

Tag 1-5 | Botswana

  • Ghanzi: Traditionelle Tanzvorführung der San
  • Okavango Delta: Nature Walk Mokorofahrt oder Okavango Delta: Fly-In Safari in das Okavango Delta, Nature Walk, Bootsfahrt, Mokorofahrt (optional ab 780 EUR)
  • Nata: Besuch der Makgadikgadi-Salzpfanne
  • Chobe Nationalpark: Bootsfahrt, Pirschfahrt

 

Tag 6-7 | Simbabwe

  • Victoria Falls: Besuch der Victoria Falls; optionale Aktivitäten: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee-Springen, Kanufahrt, Rundflüge

Tag 1 | Windhoek, Namibia – Ghanzi, Botswana

Fahrstrecke ca. 550 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Ihre Reise startet mit der Fahrt über die Grenze zu Botswana nach Ghanzi. Hier treffen Sie auf das Volk der San und erleben am Abend eine traditionelle Tanzvorführung. Übernachtung in Zweibettzimmern des Ghanzi Trail Blazers o.ä.
Mittagessen | Abendessen

 

Tag 2 | Ghanzi, Botswana – Maun, Botswana

Fahrstrecke: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Nach einem geführten Rundgang zu einer San Siedlung, erreicht die Tour Maun, das Gateway zum Okavango Delta. Der Mittag kann zum Entspannen im Camp oder zur Erkundung der Stadt genutzt werden. Es besteht die Möglichkeit einen Rundflug über das Delta zu machen (optional). Übernachtung in Zweibettzimmern im Sitatunga Camp o.ä.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 3 | Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Den Aufenthalt im Delta verbringen Sie damit, die sich windenden Kanäle des Deltas vom Mokoro aus zu entdecken oder die Inseln auf Bush Walks zu erkunden. Das Okavango Delta ist wohl das mit Abstand spektakulärste Feuchtgebiet Afrikas und auf seine Art wohl einzigartig auf der Welt.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Okavango Delta Exkursion (ab 780 EUR)
Abweichender Tourverlauf

Tag 2 | Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Diesen Nachmittag werden Sie von Ihrem Guide zum Maun Airport gebracht, wo Sie Ihren Flug ins Okavango Delta starten werden. Der Ausflug in das Okavango Delta ist für viele das Highlight der Tour und schon der Flug dorthin ist ein Ereignis. Nach Ankunft werden Sie zu Ihrem heutigen Camp, dem Mopiri Camp, gebracht.

Nach dem Einchecken und einer Tasse heißem Tee werden Sie eine Bootstour und einen kurzen Insel Spaziergang machen. Sollte der Spaziergang aufgrund des Wetters nicht stattfinden, erleben Sie stattdessen eine Bootstour und lassen den Tag mit einem Sundowner ausklingen. Sie werden gebeten auf diese Exkursion einen kleinen Rucksack oder eine Tasche mitzunehmen, da auf dem Kleinflugzeug ins Okavango Delta nicht viel Platz für Gepäck ist.
Abendessen

 

Tag 3 | Okavango Delta, Botswana

Den Aufenthalt im Delta verbringen Sie damit, die sich windenden Kanäle des Deltas vom Mokoro aus zu entdecken oder die Inseln auf Bush Walks zu erkunden. Das Okavango Delta ist wohl das mit Abstand spektakulärste Feuchtgebiet Afrikas und auf seine Art wohl einzigartig auf der Welt. Am Nachmittag kehren Sie zu Ihrem zu unserem Camp zurück. Sie übernachten erneut im Mopiri Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 4 | Okavango Delta, Botswana – Maun, Botswana

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie zurück zu Ihrem Flugzeug gebracht, das Sie zurück nach Maun fliegen wird. In Maun angekommen werden Sie am Flughafen von einem unserer Guides abgeholt und wieder mit der Gruppe vereint.
Frühstück

Tag 4 | Maun Botswana – Nata, Botswana

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Am Morgen wartet Ihr Overland Truck auf Sie und die Fahrt geht weiter nach Nata, wo Sie den Nachmittag damit verbringen, die Makgadikgadi-Salzpfannen zu besuchen. Im Activity Package ist eine geführte Pirschfahrt zum Nata Schutzgebiet enthalten, welches Brutstätten vieler Wasservogelarten wie Flamingos und Pelikane beheimatet. Übernachtung in Zweibettzimmern der Nata Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 5 | Nata, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Der heutige Tag ist für Pirschfahrten durch den Chobe Nationalpark reserviert. Die 4×4 Fahrzeuge ermöglichen es Ihnen ganz nah an die Tiere heranzukommen und einen genaueren Blick auf Ihre Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu werfen. Am späten Nachmittag unternehmen Sie mit der Gruppe eine Bootsfahrt auf dem Chobe River. Vom Wasser aus können Sie mit etwas Glück Elefanten, Flusspferde, Büffel und andere Tiere beobachten, die zum Trinken ans Wasser kommen. Übernachtung in Zweibettzimmern der Thebe River Lodge o.ä.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 6 | Chobe Nationalpark, Botswana – Victoria Falls, Simbabwe

Fahrstrecke ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Heute fahren Sie nach Victoria Falls in Simbabwe, wo Sie die mächtigen Victoria-Wasserfälle besuchen. Sie übernachten im Victoria Falls Rainbow Hotel o.ä. in Zweibettzimmern.
Frühstück

 

Tag 7 | Victoria Falls, Simbabwe – Ende der Tour

Die Tour endet nach dem Frühstück. Victoria Falls bietet eine große Auswahl an Abenteueraktivitäten wie White Water Rafting, Bungee-Springen, Rundflüge etc. (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Damit Sie genügend Zeit haben, die Aktivitäten wahrzunehmen, raten wir Ihnen, noch länger in Victoria Falls zu bleiben. Gerne helfen wir bei der Buchung weiterer Übernachtungen.
Frühstück

Ab Victoria Falls haben Sie folgende Optionen | Entweder Sie fliegen via Johannesburg nach Europa oder Sie fahren mit dem Tourfahrzeug in 2 Tagen (ca. 1300 Kilometer) nach Johannesburg. Es besteht auch die Möglichkeit, im Anschluss an diese Tour eine weitere Safari in den Krüger Nationalpark zu unternehmen, (z.B. die Tour Aufregender Krüger Park Kurzsafari zu unternehmen. Kontaktieren Sie für mehr Informationen das Elefant-Tours Team.

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 6 Übernachtungen in den genannten Gästehäusern, Bungalows, Lodges, Camps der Nationalparks, feststehenden Zeltcamps (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie benutzt werden)
  • Transport im Overland Truck
  • Professioneller, englischsprachiger Guide/an manchen Daten deutschsprachiger Guide oder Übersetzer
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren

 

Nicht enthaltene Leistungen: 
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten, die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E-Mail bleibt doch manches für uns Selbstverständliche für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland-Safari?

    Eine Overland-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 20 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: Die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen.
    Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden.
    Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen.
    Overland-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimische Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.

    Kleingruppen | An bestimmten Terminen wird die Tour mit einer maximalen Gruppengröße von 12 Personen durchgeführt. Dies garantiert allen Teilnehmern einen Fensterplatz und deutlich mehr Platz und Komfort im Fahrzeug. Die entsprechenden Termine sind bei „Daten und Preise“ gekennzeichnet und der Reisepreis ist etwas höher als zu den anderen Terminen. An den entsprechenden Terminen ist der Reisepreis etwas höher, woran Sie bei „Daten/Preise“ die Kleingruppentermine erkennen können.

    Allgemein | Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas Bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land, aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Das Tour begleitende Team besteht meist aus einem Fahrer und einem Koch (was nicht heißt, dass der Fahrer nicht kochen oder der Koch nicht fahren kann).
    Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal welcher Hautfarbe, ob weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch. An manchen Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem Übersetzer begleitet oder der Guide bzw. Assistenz-Guide spricht neben Englisch auch Deutsch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und auf Märkten gekauft. Wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse, Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks-Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/ Toast, Marmelade, Tee/ Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks), Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine vegane / vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein.
    In der Regel beginnt der Tag zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen, um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/ Bungalow/ feststehendes Zelt zurückziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, genutzt. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Innere mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck und die Nahrungsmittel vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

    Für den Ausflug ins Okavango Delta werden Sie mit Kleinflugzeugen (meist Cessna 206) von Maun zum Camp und zurück geflogen.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Bei einer Overland-Safari mit festen Unterkünften übernachten Sie in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Dies kann eine Lodge sein, ein Bed & Breakfast, Guesthouse, Bungalows und an manchen Orten auch feststehende Safarizelte mit Betten.
    In der Regel sind die Badezimmer/ Duschen im Zimmer, nur in Einzelfällen teilen sich mehrere Zimmer ein Badezimmer. Alleinreisende bezahlen einen Einzelzimmerzuschlag und haben daher natürlich das Zimmer für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    Visa

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visa-Vorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visa-Bestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährige (Regelung für Namibia, Südafrika und Botswana):

    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika, Namibia und Botswana haben sich für Minderjährige seit 2015/2016 geändert. Folgende Bestimmungen gelten für alle 3 Länder:

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und bei den Botschaften des jeweiligen Landes.

    Auswertiges Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314#content
    Botschaft von Namibia: http://www.namibia-botschaft.de/

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weitere wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welcher Ihnen ermöglicht, das Land zu verlassen, in dem Ihre Reise endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen.

    Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein.
    Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflichtversicherung Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung.
    Unserer Meinung nach macht auch eine Reise- Gepäck- Versicherung durchaus Sinn.
    Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Activity Package | Das Activity Package ist eine optionale Zahlung für die Aktivitäten, von denen der lokale Veranstalter denkt, dass sie essentiell für die Tour sind. Idealerweise sollten diese Aktivitäten im Tourpreis inkludiert sein, aber nicht jeder kann sich dies finanziell leisten. Der Preis für dieses Paket ist 100% transparent und Sie finden alle in der Zahlung enthaltenen Aktivitäten in Ihrem Angebot. Das Activity Package kann entweder bei Buchung der Tour direkt mitgebucht werden oder Sie kaufen es bei Ihrem Guide am ersten Tag der Tour. Wir raten an, das Activity Package direkt zusammen mit Ihrer Tour zu buchen – dies garantiert den bestmöglichen Verlauf Ihrer Tour.
    Das Activity Package kann entweder bei Tourstart in bar beim Guide oder im Vorhinein per Kreditkarte (zzgl. Dissagio) bezahlt werden.

    Der im Tourverlauf beschriebene Ablauf der Reise ist inklusive der Aktivitäten des Activity Packages geschrieben.

    Allgemein | Es wird empfohlen, etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen.
    In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld.
    Die Tour Guides arbeitet schwer, werden aber auch branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Namibia | Namibia Dollar (N$ oder NAD); 1 NAD = 100 Cent
    Wie in Südafrika können ausländische Währungen in Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in größeren Städten in Namibia Dollar getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Namibia Dollar.

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.
    Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Straßenhändler Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten.
    Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen.

    Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines:  Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit.
    Bitte beachten Sie, dass auf den Flügen ins Okavango Delta eine Gepäckbeschränkung von einer weichen Tasche (max. 15 kg) und 1 Handgepäckstück (max. 5 kg) besteht.
    BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle:
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste:
     
    Grundsätzlich gilt | Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer!)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken 

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Bis auf ein paar Ausnahmen birgt eine Afrikareise keine besonderen gesundheitlichen Risiken im Vergleich zu Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern und diese Medikamente auch einzunehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist die Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeliger Oberteile in den Abendstunden, sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme.
    In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr:
    Nördliches Namibia, nördliches Botswana, Victoria Falls

    Durchfall | Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause.
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm.
    Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Die einzige Gegend, in der Winterregenklima herrscht, ist die Gegend um Kapstadt, wo es in der Regel zwischen Mai und September regnet.

    Wichtig | Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

     

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land, welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer, die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen, sind selbst für die Folgen verantwortlich. Sollte durch Fehlverhalten der Tourablauf gestört werden, muss die Weiterreise auf eigene Kosten fortgesetzt werden. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises!
    Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Kapstadt, Windhoek und Maun sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen.
    Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide Sie bei jeder Tour im Vorfeld über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen.
    Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides, die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für Ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten.
    Bitte füttern Sie niemals wilde Tiere oder reißen Pflanzen und Blumen ab! Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen.
    Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari-Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.
    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide Ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, das Fahrzeug zu verlassen.
    Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie Ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und etwas zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In den meisten Unterkünften haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co im Zimmer zu laden. Sollte dies nicht möglich sein können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher, dass dies so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als ein Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Okavango-Delta-und-Chobe-Trail