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14-1140Mosambik Abenteuer

14-tägige Overland Tour, Camping

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Code: NO14JNBMOZ

Von: Johannesburg

Bis: Johannesburg

Teilnehmerzahl: 4-20

Preis: ab 1.140 EUR

Activity Package: ab 150 EUR
(für Termine 2020 im Preis enthalten)

Einzelzeltzuschlag: ab 80 EUR

Die Strände von Mosambik sind legendär. Nach dem Ende des Bürgerkrieges hat sich dieses Land nun wieder dem Tourismus geöffnet und dem interessierten Reisenden eröffnen sich Sehenswürdigkeiten aller Art. Scheinbar unberührte Wildnis, naturbelassene, einsame Strände und ein einzigartiges Erbe verschiedener Kulturen machen Mosambik zu einem echten Erlebnis. Diese Tour startet von Johannesburg aus und über den Krüger Nationalpark und den Hlane Royal Nationalpark geht es nach Mosambik. An den feinsandigen Stränden haben Sie genügend Zeit zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen.

Was ist das Activity Package? (ab 150 EUR)
    Das Activity Package umfasst verschiedene Aktivitäten, die zusätzlich zum normalen Tourverlauf hinzugebucht werden können. Wir empfehlen die Buchung des Activity Packages, da die Aktivitäten essentiell sind und den Reiz der Tour ausmachen. Das Activity Package beinhaltet auf dieser Tour:

    • Bazaruto Island Tagesausflug
    • 4×4 Pirschfahrt im Kruger National Park
    • Hlane Pirschfahrt
PDF Tourverlauf_NO14JNBMOZ MosambikAbenteuer_14Tage  Vorabinfos NO14JNBMOZ

Tag 1-3 Südafrika

  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten
  • Panorama Route: Blyde River Canyon, God’s Window, Bourke’s Luck Potholes

 

Tag 4-11 | Mosambik

  • Maputo: Stadtrundgang, Abendessen (optional)
  • Inhambane: Schwimmen, Fischen, Reiten, Schnorcheln, Tauchen (alle Aktivitäten optional)
  • Bazaruto-Archipel: Bootsausflug, Entspannen, Schnorcheln
  • Vilanculos: Dhaufahrt zum Sonnenuntergang

 

Tag 12-14 | Swasiland

  • Hlane Royal Nationalpark: Pirschfahrt
  • Milwane Game Reserve: Besuch einer Esajeni Siedlung, Game Walk

Tag 1-2 | Johannesburg, Südafrika – Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke Tag 1: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden (exkl. Pirschfahrt im Park)

Von Johannesburg aus geht die Reise durch die Provinz Mpumalanga in den Krüger Nationalpark. Übernachtet wird am Rande des Nationalparks im Nkambeni Safari Camp. Die nächsten beiden Tage werden Sie dann den südlichen Abschnitt des Krüger Nationalparks entdecken. Dabei stehen Ihre Chancen, die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) und andere Parkbewohner aufzuspüren und zu beobachten, gut. Hier haben Sie die Möglichkeit, einen geführten Bush Walk oder abendlichen Game Drive zu buchen. (Optional und nicht im Tourpreis enthalten).
1 x Frühstück | 2 x Abendessen

 

Tag 3 | Krüger Nationalpark, Südafrika – Panorama Route – Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Heute besuchen Sie die atemberaubenden Höhepunkte der Panorama Route, wie den Blyde River Canyon, Bourke’s Luck Potholes und God’s Window. Gegen Nachmittag kehren Sie zum Nkambeni Safari Camp zurück und verbringen dort eine weitere Nacht.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 4 | Krüger Nationalpark, Südafrika – Maputo, Mosambik

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Heute überqueren Sie die Grenze nach Mosambik (Visum erforderlich). Sie fahren nach Maputo, die Hauptstadt sowie die größte Stadt von Mosambik. Auch bekannt als Afrika’s “Latin” Stadt, ist Maputo eine afrikanische Stadt wie keine andere. Nach Ihrer Ankunft in Maputo machen Sie eine kurze Tour durch die Stadt und abends gehen Sie gemeinsam mit der Reisegruppe in einem Restaurant essen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Sie übernachten in Zweibettzimmern im Hotel Southern Sun Maputo o.ä.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 5-7 | Maputo, Mosambik – Inhambane, Mosambik

Fahrstrecke Tag 6: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Durch Kokosnussplantagen und die typische subtropische Vegetation dieses Paradieses geht die Reise weiter nach Inhambane, eine der ersten Siedlungen der Kolonialisten in Mosambik. Hier übernachten Sie in Zweibettzimmern der Bay View Lodge o.ä. unter Palmen am endlos erscheinenden, weißen Sandstrand. In und um Inhambane gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten zu erleben, sodass die Zeit hier nicht langweilig wird (alle Aktivitäten optional).
Frühstück | Abendessen

 

Tag 8-9 | Inhambane, Mosambik – Vilanculos – Bazaruto Archipel, Mosambik

Fahrstrecke Tag 9: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Durch viele kleine, typisch afrikanische Dörfer geht es weiter in Richtung Norden. Das Ziel ist Vilanculos, das Gateway für die vorgelagerten Inseln des Bazaruto Archipels. Am nächsten Tag bringt Sie ein Speedboat zum „2 Mile Reef“. Hier haben Sie die Möglichkeit, die farbenfrohen, tropischen Fische beim Schnorcheln zu beobachten. Zum Mittagessen legen Sie auf Bazaruto Island einen Stopp ein und im Anschluss geht es zurück nach Vilanculos. Je nach Gezeiten kann sich der genaue Tagesablauf etwas ändern. Übernachtet wird in Zweibettzimmern im Golden Sands o.ä. in Vilanculos.
2 x Frühstück | 1 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 10 | Vilanculos, Mosambik – Xai Xai, Mosambik

Fahrstrecke: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Über Inhambane fahren Sie nach Xai Xai. Die Stadt liegt nördlich von Maputo und ist am Flussufer des Limpopo angesiedelt. Xai Xai ist eine lebendige Stadt mit Märkten, Shops, Restaurants und die letzte Station in Mosambik. Am Nachmittag haben Sie noch Zeit für einen letzten Strandspaziergang und einen Sundowner am Indischen Ozean. Sie übernachten in der Sunset Beach Lodge o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 11 | Xai Xai, Mosambik – Hlane Royal Nationalpark, Swasiland

Fahrstrecke ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Sie fahren weiter nach Swasiland. Ihr heutiges Ziel ist der Hlane Royal Nationalpark. Der Park ist Heimat von Elefanten, Löwen und Nashörnern. Sie nächtigen im Camp des Nationalparks.
Frühstück | Abendessen

 

Tag 12-13 | Hlane Royal Nationalpark, Swasiland – Mlilwane, Swasiland

Fahrstrecke ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2 -3 Stunden

Nach einer morgentlichen Pirschfahrt im Hlane Royal Nationalpark, machen Sie sich auf den Weg in ein weiteres Game Reserve in Swasiland, dem Milwane Game Reserve. Hier haben Sie die Möglichkeit die vielen Wanderwege mit Ihrem Guide zu erkunden. Der Besuch in einer Esajeni Siedlung, lässt Sie die Art des Lebens, die Kultur sowie die Tradition der Einwohner Swasilands hautnah erleben. Sie übernachten in der Mlilwane Wildlife Sanctuary o.ä.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 14 | Mlilwane, Swasiland – Johannesburg, Südafrika – Ende der Tour

Fahrstrecke ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Heute geht die Fahrt zurück nach Johannesburg. Das Belvedere Estate in Johannesburg erreichen Sie am späten Nachmittag. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit allen Tourteilnehmern ein letztes Mal zu Abend zu essen. Hierfür bietet sich ein traditioneller südafrikanischer „Braai“ auf dem Belvedere Estate an (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Gerne helfen wir bei der Buchung weiterer Übernachtungen.
Frühstück

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 7 Übernachtungen in den genannten Hostels, 6 Campingübernachtungen im Zelt
  • Transport im Overland Truck
  • Professioneller, englischsprachiger Guide/an manchen Daten deutschsprachiger Guide oder Übersetzer
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Campingausrüstung (eigene Schlafsäcke müssen mitgebracht werden)
  • Alle Nationalparkgebühren

 

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten, die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland Camping-Safari?

    Eine Overland Camping-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 20 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden. Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie beim Auf- und Abbauen der eigenen Zelte. Overland-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren.

    Kleingruppen | An bestimmten Terminen wird die Tour mit einer maximalen Gruppengröße von 12 Personen durchgeführt. Dies garantiert allen Teilnehmern einen Fensterplatz und deutlich mehr Platz und Komfort im Fahrzeug. An den entsprechenden Terminen ist der Reisepreis etwas höher, woran Sie bei „Daten/Preise“ die Kleingruppentermine erkennen können.

    Allgemein | Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Das Tourbegleitende Team besteht meist aus einem Fahrer und einem Koch (was nicht heißt, dass der Fahrer nicht kochen oder der Koch nicht fahren kann). Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob schwarz oder weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch. An manchen Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem Übersetzer begleitet oder der Guide bzw. Assistenz- Guide spricht neben Englisch auch Deutsch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland Camping-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere im Nationalpark während ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit im Camp, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird draußen serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, genutzt. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Camping Equipment vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte und Campingausrüstung werden benutzt?

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und Einrichtungen, wie Bars und teilweise Swimmingpools benutzt. An manchen Tagen erfolgt die Unterbringung auch in Bungalows oder Hostels. Große Zwei- Mann- Zelte die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Schlafmatten, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke müssen mitgebracht werden. Wenn Sie als Alleinreisender kein Einzelzelt buchen, teilen Sie sich das Zelt mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Reisen Sie als Paar oder mit einem Freund/ einer Freundin, haben Sie ein Zelt für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    visa

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums von Südafrika:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    Innenministerium Südafrika: http://www.dha.gov.za/index.php/civic-services/traveling-with-children

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise- Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitte wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Activity Package | Das Activity Package ist eine optionale Zahlung für die Aktivitäten, von denen der lokale Veranstalter denkt, dass sie essentiell sind für die Tour. Idealerweise sollten diese Aktivitäten im Tourpreis inkludiert sein, aber nicht jeder kann es sich finanziell leisten. Der Preis für dieses Paket ist 100% transparent und Sie finden alle in der Zahlung enthaltenen Aktivitäten in Ihrem Angebot. Das Activity Package kann entweder bei Buchung der Tour direkt mitgebucht werden oder Sie kaufen es bei Ihrem Guide am ersten Tag der Tour. Wir raten an, das Activity Package direkt zusammen mit Ihrer Tour zu buchen – dies garantiert den bestmöglichen Verlauf Ihrer Tour. Das Activity Package kann entweder bei Tourstart in bar beim Guide oder im Vorhinein per Kreditkarte (zzgl. Dissagio) bezahlt werden.

    Der im Tourverlauf beschriebene Ablauf der Reise ist inklusive der Aktivitäten des Activity Packages geschrieben. 

    Allgemein | Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Die Tour Guides arbeitet schwer, werden aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, sie haben hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.

    Swaziland | Lilangeni (E oder SZL); 1 SZL = 100 Cents
    In Swaziland ist die offizielle Währung der Lilangeni. Da der Wechselkurs des Lilangeni zum Südafrikanischen Rand jedoch 1:1 ist und überall mit Rand bezahlt werden kann, ist es empfehlenswert Rand aus Südafrika mitzubringen und damit zu bezahlen. Das Wechselgeld ist jedoch meist Lilangeni. In größeren Städten können Sie mit Kreditkarte und Pin Code und zum Teil auch EC-Karte (Maestro) und Pin Code am Geldautomaten Bargeld abheben. In großen Geschäften und Hotels kann meist auch mit Kreditkarte bezahlt werden. Da jedoch auf dem Land und in kleineren Geschäften oft nur Bargeld akzeptiert wird, sollten Sie stets genug Bargeld bei sich tragen.

    Mosambik | Metical, pl. Meticais (MZN); 1 MZN = 100 Centavos Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Meticais getauscht werden. Nur an Geldautomaten weniger Banken (z.B. Barclay Bank) kann Geld abgehoben werden. Daher ist es ratsam genug USD, ZAR, GBP oder EUR mitzubringen und in einer der Wechselstuben zu tauschen. Viele Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptieren auch ZAR, jedoch ist der Wechselkurs nicht immer gut. Außerhalb größerer Städte sollten Sie auf jeden Fall Meticais griffbereit haben.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt:
    Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪lLeichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ Wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer!)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa) 
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz 
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Krüger Nationalpark, Mosambik

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt: 
    ▪ Leitungswasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide. 
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein (bis zu 45 °C). In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg und Maputo sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides. 
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung. 
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/ Bush Walks/ Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den meisten Campingplätzen haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co entweder in den Wachräumen und Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Mosambik-Abenteuer