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24-2495Einmal durch das südliche Afrika und zurück…

24-tägige Overland Tour, Camping

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Code: DR24JNBSOU

Von: Johannesburg

Bis: Johannesburg

Teilnehmerzahl: 4-17

Preis: 2.495 EUR

Für alle, die die wirklichen Highlights des südlichen Afrikas sehen wollen und die einfachste (und günstigste) Variante, nämlich einen Flug bis und ab Johannesburg nutzen wollen, ist diese Tour wie maßgeschneidert. Diese Tour zeigt Ihnen das Beste verschiedener Länder und führt Sie in sehr kontrastreiche Gegenden. Von der wüstenähnlichen Landschaft Botswanas über die grünen Wälder Sambias, und die Teeplantagen Malawis werden Sie moderne Städte und ländliche Dörfer, gute Schnellstraßen und Sandpisten kennen lernen. Diese Safari konzentriert sich ebenfalls auf einige der besten Nationalparks Afrikas wie zum Beispiel Chobe, South Luangwa oder den Krüger Nationalpark. Kurz und knapp: Diese Tour besteht eigentlich nur aus Highlights. Eine wichtige Grundvoraussetzung um diese Safari auch genießen zu können, ist persönliche Flexibilität und eine offene Einstellung gegenüber den Reisebedingungen in Afrika.

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Tag 1-2 | Botswana

  • Chobe Nationalpark: Chobe River, Pirschfahrt

Tag 3-4 | Simbabwe

  • Victoria Fälle: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee Springen, Kanufahrt, Rundflüge (alles optional)

 

Tag 5-11 | Sambia

  • Lower Zambezi: Zambezi Kanutrip
  • South Luangwa Nationalpark: Pirschfahrt, optionale Nachtpirschfahrt

Tag 12-15Malawi

  • Lilongwe
  • Lake Malawi: Schnorcheln, Übernachtung am Strand
  • Mulanje Massiv: Wandern

Tag 16-21 | Mosambik

  • Vilanculos: Restaurantbesuch (optional)
  • Inhambane: Markt, schnorcheln, tauchen, reiten (alles optional)
  • Maputo

Tag 22-24 | Südafrika

  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten

Tag 1 Johannesburg, Südafrika – Francistown, Botswana 

Fahrstrecke: ca. 700 km; reine Fahrzeit ca. 9 – 10 Stunden

Sie fahren in Johannesburg an der Greenfire Lodge Johannesburg schon im Morgengrauen los und Ihr erstes Ziel ist die Grenze von Botswana. Nachdem Sie alle Formalitäten hinter sich gebracht haben, geht die Fahrt weiter nach Francistown wo die Gruppe zunächst das Camp errichtet. Übernachtung im Camp.
Abendessen

 

Tag 2 Francistown, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana – Victoria Fälle, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 8 Stunden

Gleich nach dem Frühstück fahren Sie durch das Waldgebiet von Chobe zum mächtigen Chobe Fluss und dem dazugehörigen National Park, der für seine großen Elefantenherden bekannt ist. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss, bei der Sie die Tiere hoffentlich am Flussufer beobachten können. Danach überqueren Sie die Grenze nach Simbabwe und fahren nach Victoria Falls, wo Sie die nächsten drei Nächte in der Greenfire Lodge Victoria Falls verbringen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 3-4 Victoria Fälle, Simbabwe

In Victoria Falls, der „Abenteuerhauptstadt Afrikas”, haben Sie zwei Tage Zeit, die beeindruckenden Victoria Fälle zu besichtigen, auf dem Markt Souvenirs zu erstehen und an den vielfältigen Abenteueraktivitäten teilzunehmen. Am letzten Abend gehen Sie in einem Restaurant essen (optional und wie die Abenteueraktivitäten nicht im Tourpreis enthalten).
2 x Frühstück | 1 x Abendessen

Gelegentlich wird die Grenze nach Zambia auch schon am Tag 4 überquert und auf sambischer Seite am Ufer des Zambezi gecampt.


Tag 5 Victoria Fälle, Simbabwe – Kafue Camp, Sambia 

Fahrstrecke: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 8-10 Stunden

Sie überqueren die mächtige Eisenbahnbrücke aus Stahl nach Sambia und werfen einen letzten Blick auf die Victoria Fälle. Ihre Reise führt Sie durch das südliche Sambia zum Lower Zambezi Valley nach Kafue, wo Sie Ihr Camp aufschlagen. Je nach Ankunftszeit im Camp haben Sie Zeit am Pool zu entspannen und sich auf Ihren Kanutrip vorzubereiten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6-8 Zambezi Kanu Trip, Sambia

Der Zambezi ist ein mächtiger Fluss, der sich seinen Weg durch das zentrale Afrika bahnt bis er in den Indischen Ozean mündet. Der Fluss ist bekannt für eines der besten Kanuabenteuer in Afrika. Es gibt keinen besseren Weg die Tierwelt zu beobachten, als von einem Kanu aus. Sie zelten zwei Nächte wild an den Ufern des Flusses. Am dritten Tag bringt Sie ein Boot zum Camp nach Kafue zurück, wo Sie eine willkommene Dusche und ein Abendessen im Restaurant erwartet (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
3 x Frühstück | 3 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 9 Luangwa, Sambia

Fahrstrecke: ca. 600-700 km; reine Fahrzeit ca. 10-12 Stunden

Sie fahren weiter in den Norden und passieren Lusaka, wo die Vorräte aufgestockt werden, bevor Sie der „Great East Road” zu Ihrem nächsten Camp folgen. Heute legen Sie so viel Strecke wie möglich zurück, es erwartet Sie also ein langer Fahrtag.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

Tag 10-11 Luangwa Nationalpark, Sambia

Fahrstrecke Tag 11: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 5-7 Stunden

Ihr nächster Stopp ist der Luangwa Nationalpark, wo Sie für zwei Tage an den Ufern des Flusses Luangwa zelten. Der Fluss ist für seine riesige Nilpferd-Population berühmt. Sie fahren für eine spektakuläre Erkundungsfahrt in den südlichen Park und erhoffen natürlich auch, den versteckt lebenden Leoparden vor Gesicht und Kamera zu bekommen. Interessenten können vor Ort einen Night Drive buchen (optional und nicht im Tourpreis inkludiert).
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 12-13 | Lake Malawi, Malawi

Fahrstrecke Tag 13: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Ihr heutiges Ziel ist Malawi. Nachdem Sie etwas Zeit an den Souvenirständen in Lilongwe verbracht haben, fahren Sie zum Lake Malawi, dem drittgrößten Süßwassersee Afrikas. Mit ca. 600 Kilometern Länge und 50 Kilometern Breite wirkt er an manchen Stellen mehr wie ein Meer. Sie verbringen Ihren Aufenthalt hier mit Relaxen, Schnorcheln und Sonnenbaden, kurzum mit dem süßen Nichtstun. Beide Nächte zelten Sie direkt am Strand. An einem Abend gehen Sie gemeinsam mit der Gruppe essen (nicht im Tourpreis enthalten).
2 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 1 x Abendessen

 

Tag 14-15 Lake Malawi, Malawi – Mulanje Massiv, Malawi

Fahrstrecke Tag 15: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

In Richtung Süden treffen Sie auf den Mount Mulanje, den höchsten Berg Zentralafrikas. Der Gipfel erhebt sich 600 Meter über die umliegenden Wälder und Teeplantagen der Gegend. Sie verbringen hier zwei Tage und erklimmen das Plateau des Berges, von wo aus Sie eine tolle Aussicht über die Mulanje Region und die umliegenden Tee-Plantagen haben.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 16 | Mulanje Massiv, Malawi – Chimoio, Mosambik

Fahrstrecke: ca. 700 km; reine Fahrzeit ca. 9-11 Stunden

Über Blantyre geht die Fahrt durch den Tetekorridor nach Mosambik. Sie zelten heute Nacht wild in der abgelegenen Region Chimoio. Heute Abend erwarten uns lokale Spezialitäten in einem heimischen Restaurant.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 17 | Chimoio, Mosambik – Vilanculos, Mosambik

Fahrstrecke: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6-8 Stunden

Vilanculos liegt am Ufer des azurblauen, angenehm warmen Indischen Ozeans. Das Wasser hier ist kristallklar, die Buchten menschenleer und von Palmen gesäumt. Am Abend gehen Sie in eines der örtlichen Restaurants und lassen sich schmecken, was der Ozean leckeres anzubieten hat (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Im Anschluss kehren Sie an den Strand zurück, wo Sie die Nacht verbringen.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 18-20 Vilanculos, Mosambik – Inhambane, Mosambik

Fahrstrecke Tag 20: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Richtung Süden geht es entlang der Küste Mosambiks weiter. Auf dem Weg zur Hafenstadt Inhambane legen Sie einen Zwischenstopp in Maxixe ein. In einem traditionellen Dhow von den „Locals“ befördert, genießen Sie hier die Aussicht auf die Bucht des Ortes. In Inhambane angekommen werden Sie etwas Zeit haben, um die Stadt und den geschäftigen Markt zu erkunden, bevor Sie weiter zu Ihrem Camp fahren. Die nächsten drei Nächte schlafen Sie in Bungalows unter Kokosnusspalmen am Strand. Tagsüber haben Sie Zeit das Angebot an Wassersportaktivitäten zu nutzen und sich zu entspannen. Des Weiteren können Tauchinteressierte die Zeit für Tauchgänge nutzen, Pferdeliebhaber für einen Ausritt am Strand (optional und nicht im Tourpreis eingeschlossen).
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 21 Inhambane, Mosambik – Maputo, Mosambik

Fahrstrecke: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Gut ausgeruht und von der Sonne, dem guten Essen und der Ruhe verwöhnt, fahren Sie weiter in die Hauptstadt Maputo, das ehemalige Laurenco Marques. Am Abend testen Sie eines der lokalen Restaurants (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 22 Maputo, Mosambik – Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 2-3 Stunden (exkl. Pirschfahrten im Park)

Maputo bietet für afrikanische Verhältnisse eine ganz spezielle Kultur. Es gibt Straßencafés, Musik an jeder Ecke und ein überschäumendes Nachtleben. Am Vormittag erkunden Sie diese und andere Besonderheiten der Stadt, bevor Sie weiter zur Grenze nach Südafrika fahren. Zurück in Südafrika steuern Sie als nächstes Ziel den Krüger National Park an, wo Sie die Nacht über in einem der Camps zelten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 23 Krüger Nationalpark, Südafrika – Hazyview, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 50 km; reine Fahrzeit ca. 1 Stunde (exkl. Pirschfahrten im Park)

Kein Besuch in Südafrika ist wirklich vollständig, bevor man nicht den Krüger National Park besucht hat. Sie suchen den ganzen Tag mit kleinen Hilfsmitteln wie Kamera und Fernglas nach den “Big Five” (Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn) und anderen wilden Tieren bevor Sie am späten Nachmittag die kurze Distanz zur Greenfire Lodge Hazyview zurücklegen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 24 Hazyview, Südafrika – Johannesburg, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Nach einem relaxten Start in den Tag und einem Spaziergang auf dem Gelände Ihrer Unterkunft, machen Sie sich auf den Weg zurück nach Johannesburg. Sie erreichen die Greenfire Lodge Johannesburg am späten Nachmittag.
Frühstück

 

Beste Reisezeit Die Tour wird das ganze Jahr über durchgeführt, mit unterschiedlichen Attraktionen zu unterschiedlichen Zeiten. Der August/ September und Oktober sind die beliebtesten Monate, aber die tropische Vegetation ist in dieser Zeit nicht ganz so spektakulär.

Wichtige Information Bitte bedenken Sie, dass Straßenverhältnisse, überflutete Flüsse und andere Vorkommnisse zu Verspätungen oder kleinen Unannehmlichkeiten führen können. Aufgeschlossenheit, Geduld und Ruhe sind deshalb auf dieser Tour notwendig. Alle Nationalitäten benötigen ein Visum für Malawi, Sambia und Simbabwe. Malaria Prophylaxe ist ratsam. Wenn Sie Schnorchel, Flossen und Taucherbrillen haben – bitte mitbringen. Tauchen ist an einigen Stränden und Resorts möglich, bitte nicht das Zertifikat (PADI o.ä.) vergessen. Wir empfehlen für diese Tour als Währung den US Dollar in kleinen Scheinen.

 

Enthaltene Leistungen: 
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 14/15 Camping-Übernachtungen im Zelt und 8/9 Übernachtungen in festen Unterkünften
  • Transport im Overland Truck
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Schlafmatten und komplette Camping-Ausrüstung (außer Schlafsack und Kissen)

 

Nicht enthaltene Leistungen: 
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland Camping-Safari?

    Eine Overland Camping-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 17 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden. Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie bei Camping-Touren das Auf- und Abbauen der eigenen Zelte. Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren ist ein Tourbegleitender Guide dabei, der die Aufgaben eines Mädchen-für-Alles übernimmt. Manchmal werden die Aufgaben auch unter einem Guide und einem Hilfsguide aufgeteilt. Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob Schwarz oder Weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, Kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland Camping-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit im Camp, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird draußen serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Camping Equipment vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte und Campingausrüstung werden benutzt?

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und Einrichtungen, wie Bars und teilweise Swimmingpools benutzt. In einigen Fällen wird in "Busch Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. An manchen Tagen erfolgt die Unterbringung auch in Bungalows oder Hostels. Große Zwei-Mann Zelte die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke können vor Ort gekauft werden (bitte bei der Buchung angeben). Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    Visa

    Simbabwe

    Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo oder Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Hierbei ist eine Gebühr von USD 30 (eine Einreise) bzw. USD 45 (zwei Einreisen) in Devisen bar zu entrichten. Ein 6 Monate gültiges Visum mit mehreren Einreisen kostet USD 55.

    Sambia

    Für deutsche Staatsangehörige besteht für Sambia Pass- und Visumzwang. Visa werden von der sambischen Botschaft in Berlin erteilt (http://www.zambiaembassy.de/). Deutschen Staatsangehörigen können Touristenvisa auch gebührenpflichtig bei der Einreise nach Sambia erteilt werden.
    Es sind vereinzelte Fälle bekannt geworden, in denen Fluggesellschaften bereits vor Abflug auf Vorlage eines Visums bestanden haben.

    Die Gebühren für die Ausstellung eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums (Single Entry) betragen für deutsche Staatsangehörige USD 50. Für eine zweifache Einreise (Double Entry) fallen Visagebühren in Höhe von USD 80 an. Mehrfacheinreisen (Multiple Entry) werden am Flughafen nicht ausgestellt, können aber nach Einreise bei den örtlichen Büros der Einwanderungsbehörde beantragt werden.

    Malawi

    Das Visum für Malawi sollte vorab bei der Botschaft Malawis in Berlin beantragt werden. Mehr Informationen, den Visaantrag, sowie die Vorgehensweise finden Sie unter http://www.malawiembassy.de/. Ein Transitvisum (gültig 7 Tage) kostet 65 Euro, ein Single Entry Visum (gültig 3 Monate) kostet 90,- Euro, ein Multiple Entry Visum (gültig 6 Monate) kostet 220,- Euro und ein Multiple Entry Visum (gültig 12 Monate) kostet 270,- Euro (alle Angaben ohne Gewähr). Nähere Infos unter: http://www.malawiembassy.de/files/newvisaregime.pdf. Eine Ausstellung des Visums an der Grenze oder an einem der Flughäfen ist laut der Botschaft in Berlin möglich, erfolgt jedoch auf eigenes Risiko! Daher empfiehlt sich die Beschaffung vorab.

    Mosambik

    Für die Einreise nach Mosambik ist ein Visum erforderlich. Dieses muss grundsätzlich vor der Einreise bei einer der mosambikanischen Auslandsvertretungen (in Deutschland: Botschaft in Berlin oder Honorarkonsulat in Hamburg, München oder Stuttgart) eingeholt werden. Die reguläre Bearbeitungszeit liegt bei ca. 2 Wochen und die Kosten für ein Transitvisum (gültig 7 Tage) liegen bei 35,- Euro, für ein Single Entry Visum (gültig 30 Tage) bei 45,- Euro und für ein Double Entry (gültig 30 Tage) bei 55,- Euro.
    Eilanträge sind mit Aufpreis möglich.

    Für andere Europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visa-Bestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Des Weiteren darf das Kind nur mit einem gültigen Kinderreisepass in Südafrika einreisen bzw. durchreisen. Ein verlängerter Kinderreisepass ist NICHT gültig.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums von Südafrika:
    Auswertiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html#doc352490bodyText3
    Innenministerium Südafrika: http://www.dha.gov.za/index.php/civic-services/traveling-with-children

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im Nicht-Europäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise- Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitte wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5 - 10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Der Tour Guide arbeitet schwer, wird aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, der Guide hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in einen Umschlag und übergeben Sie diesen dem Guide am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Menschen Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten. Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen. Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

    Sambia | Sambia Kwacha (ZMK); 1 ZMK = 100 Ngwee Das Visum für Sambia kann in USD bezahlt werden, alles andere muss in Sambia Kwacha bezahlt werden. Es gibt Geldautomaten an allen internationalen Flughäfen und Sie haben außerdem die Möglichkeit in Wechselstuben ausländische Währungen zu tauschen. Da nicht garantiert werden kann, dass die Geldautomaten immer genügend Bargeld haben, ist es empfehlenswert eine VISA, Mastercard oder Maestro Card dabei zu haben.

    Malawi | Malawi Kwacha (MWK); 1 MWK = 100 Tambala Verbreitete ausländische Währungen wie USD, EUR, GBP und ZAR können in mehreren Wechselstuben und Banken an Flughäfen oder in größeren Städten in Malawi Kwacha getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie immer genug Bargeld bei sich haben, da außerhalb von größeren Städten Kreditkarten nicht sehr verbreitet sind.

    Mosambik | Metical, pl.: Meticais (MZN); 1 MZN = 100 Centavos Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Meticais getauscht werden. Nur an Geldautomaten weniger Banken (z.B. Barclay Bank) kann Geld abgehoben werden. Daher ist es ratsam genug USD, ZAR, GBP oder EUR mitzubringen und in einer der Wechselstuben zu tauschen. Viele Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptieren auch ZAR, jedoch ist der Wechselkurs nicht immer gut. Außerhalb größerer Städte sollten Sie auf jeden Fall Meticais griffbereit haben.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt: Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, Warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack

    Nützliches: 
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Nördliches Botswana, Victoria Falls, Sambia, Malawi, Mosambik, Nordosten Südafrikas/Krüger Nationalpark

    Bilharziose | Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Bilharziose in manchen Teilen des Lake Malawi und manchen Flüssen in Mosambik vorkommt. Sprechen Sie den Tourguide an, er weiß, wo man baden sollte und wo nicht!!!

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt: 
    ▪ Leitungs-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen. 
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

    Gelbfieber | Die internationalen Bestimmungen verlangen von Reisenden, die die Grenze zwischen Gelbfiebergebieten überqueren eine Gelbfieberimpfung. Wenn Sie aus einer Gelbfieberregion einreisen oder eine Gelbfieberregion in den letzten 6 Tagen vor Ihrer Einreise in eines der Länder des Südlichen Afrika besucht haben, müssen Sie bei der Einreise einen Impfnachweis gegen Gelbfieber vorweisen.

    Die folgenden Länder sind Gelbfieberregionen:
    Gelbfieber

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg, Lusaka, Lilongwe und Maputo sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung. 
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen.

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den meisten Campingplätzen haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co entweder in den Wachräumen und Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Einmal-durch-das-suedliche-Afrika-und-zurueck