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14-2740Botswana – Explore the Wild

14-tägige Overland Tour, ÜN in festen Unterkünften

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Code: SU14ACJBLV

Von: Johannesburg

Bis: Victoria Falls

Teilnehmerzahl: 4-12

Preis: 2.740 EUR

Local Payment: 300 USD

Einzelzimmerzuschlag: ab 590 EUR

Botswana – Okavango Delta, Moremi Game Reserve und Chobe Nationalpark sind Namen, die das Herz eines Afrikakenners höher schlagen lassen. Diese Tour ist ideal für Reisende, welche die Highlights von Botswana komfortabel in festen Unterkünften und in einer Kleingruppe (maximal 12 Teilnehmer) erkunden möchten. Die Unterkünfte in denen übernachtet wird sind einfach, sauber und gepflegt. Reisenden, die hochwertige Luxusunterkünfte und 5-Sterne Service erwarten, ist diese Tour nicht zu empfehlen.

PDF Tourverlauf_SU14ACJBLV_Botswana_Explore_theWild_14Tage  Vorabinfos_SU14ACJBLV

Tag 1-8 | Botswana

  • Khama Rhino Sanctuary: Pirschfahrt
  • Maun
  • Okavango Delta: Ausflug in das Delta, Mokorofahrt, Rundflug (optional)
  • Moremi Game Reserve: Pirschfahrten

 

Tag 9-11 | Botswana

  • Makgadikgadi: Salzpfannen
  • Chobe Nationalpark: Bootsfahrt, Pirschfahrten

 

Tag 12-14 | Simbabwe

  • Victoria Fälle: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee springen, Kanufahrt, Rundflüge (alles optional)
  • Victoria Falls

Tag 1 Johannesburg, Südafrika – Khama Rhino Sanctuary, Botswana

Fahrstrecke: ca. 650 km; reine Fahrzeit ca. 8-9 Stunden

Frühe Abfahrt in Johannesburg. Sie überqueren die Grenze nach Botswana und fahren zum Khama Rhino Sanctuary. Das Khama Rhino Sanctuary wurde 1992 ins Leben gerufen um die vom Aussterben bedrohten Nashörner zu schützen. Es ist ein Schutzprojekt, welches von der lokalen Gemeinschaft getragen wird, weswegen auch die Einnahmen aus dem Tourismus den örtlichen Motswana-Gemeinschaften zukommen. Am Rande der Kalahari gelegen, hat dieses Reservat natürliche Wasserlöcher und ist die Heimat von Breitmaulnashörnern, Zebras, Gnus und weiteren Antilopenarten. Die erste Nacht verbringen Sie in Chalets (2 Zweibettzimmer pro Chalets teilen sich ein Badezimmer) des Schutzgebietes.
Mittagessen | Abendessen

 

Tag 2 Khama Rhino Sanctuary, Botswana – Maun, Botswana

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Durch die zentrale Kalahari geht die Fahrt weiter nach Maun, dem Ausgangspunkt für alle Reisen ins Okavango Delta. Je nach Ankunftszeit in Maun haben Sie, nachdem die letzten Vorbereitungen für den Trip ins Okavango Delta getroffen wurden, Zeit am Pool des Camps zu entspannen, Maun zu erkunden oder einen Rundflug über das Okavango Delta zu buchen (optional und nicht im Reisepreis enthalten). Ihre vorerst letzte Nacht in der Zivilisation verbringen Sie in den Rivernest Cottages o.ä. in Maun. Übernachtung in Zweibettzimmern mit WC/Dusche en-suite.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 3-4 Maun, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Fahrzeit ca. 2 Stunden mit Allradfahrzeugen

Nach dem Frühstück fahren Sie mit Allradfahrzeugen in das Okavango Delta. Am Startpunkt dieses unvergleichlichen Abenteuers steigen Sie auf Mekoro, das traditionelle Fortbewegungsmittel des Okavango, um. Die einheimischen Führer bringen Sie mit den Mekoro tiefer ins Delta. Sie campen wild auf unbewohnten Inseln, wo Sie auch zu Fuß auf die Pirsch gehen um Elefanten, Büffel, scheue Wildhunde, seltene Antilopenarten und andere Wildtiere zu beobachten. Abseits jeglicher Zivilisation können Sie im glasklaren Wasser des Deltas schwimmen. Sie übernachten beide Nächte auf Feldbetten in Zelten, die zudem über eine chemische Toilette verfügen. Zum Duschen nutzen Sie provisorische Campingduschen.
2 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 5-8 Maun, Botswana – Moremi Game Reserve, Botswana

Fahrstrecke: ca. 150 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden (inkl. Pirschfahrten im Park)

Im offenen Allradfahrzeug fahren Sie zu einer einzigartigen Safari ins Moremi Game Reserve. Chief’s Island, die größte Landmasse im Moremi Game Reserve, war einst ein ergiebiges Jagdgebiet des Stammes der Batswana, bevor es vom Stamm selbst zum Naturschutzgebiet deklariert wurde. Die nächsten Tage verbringen Sie mit Pirschfahrten auf den Spuren von Löwen, Elefanten, Büffeln, Flusspferden und vielen anderen Spezies dieses Parks bevor Sie am letzten Abend nach Maun zurückkehren. Sie übernachten drei Nächte in feststehenden Zelten mit WC/Dusche en-suite im Tau Camp o.ä. in einem am Moremi Game Reserve angrenzenden Konzessionsgebiet. Die letzte Nacht verbringen Sie wieder in Maun in den Rivernest Cottages o.ä.
4 x Frühstück | 4 x Mittagessen | 3 x Abendessen 

 

Tag 9 Maun, Botswana – Makgadikgadi Pfannen, Botswana

Fahrstrecke: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Wer möchte hat heute die Gelegenheit mit einem Kleinflugzeug über das Okavango Delta zu fliegen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Erst aus der Luft wird einem das Ausmaß dieses 16000 km² großen Gebietes klar. Die Salzpfannen von Makgadikgadi sind Ihr heutiges Ziel. Bei seltenen Regenfällen werden die sonst kargen Pfannen zu neuem Leben erweckt und Herden von Gnus und Zebras kommen in die Salzpfannen um das frische Gras zu fressen. Weiterfahrt nach Nata, wo Sie in feststehenden Zweibettzelten mit WC/Dusche en-suite der Nata Lodge o.ä. übernachten.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 10-11 Makgadikgadi, Botswana – Chobe Nationalpark, Botswana

Fahrstrecke: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4-5 Stunden

Der Chobe River fließt sehr gemächlich entlang der nördlichen Grenze des Chobe Nationalparks und ist der Anziehungspunkt für die riesigen Elefantenherden, die zum Fluss kommen um Ihren Durst zu stillen. Sie übernachten in der Chobe Safari Lodge o.ä. in der Nähe von Kasane direkt an den Ufern des Flusses Chobe. Am nächsten Morgen brechen Sie früh zu einem Game Drive auf. Nach Ihrer Rückkehr haben Sie Zeit sich im Camp etwas auszuruhen. Am späten Nachmittag starten Sie dann eine Sundowner Cruise auf dem Chobe und können mit etwas Glück Elefanten beobachten, die zum Trinken ans Ufer kommen. Übernachtung in Zweibettzimmern mit WC / Dusche im Thebe River Safaris.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 12-13 Chobe Nationalpark, Botswana – Victoria Fälle, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Heute erreichen Sie das Rainbow Hotel o.ä., die Basis für Ihren Aufenthalt der nächsten zwei Tage in Victoria Falls, Simbabwe. Sie besuchen die Victoria Fälle, die von den Einheimischen „mosi oa tunya” frei übersetzt: der Rauch der donnert, genannt werden. Victoria Falls bietet eine Vielzahl von Aktivitäten. Man kann bspw. mit einem Microlight-Flugzeug die Victoriafälle überfliegen. Für alle Abenteuerlustigen gibt es die Möglichkeit einen Bungee Jump von der höchsten Brücke Afrikas zu wagen oder am White Water Rafting teilzunehmen (alle Aktivitäten sind optional und nicht im Reisepreis enthalten). Sie übernachten in Zweibettzimmern mit WC/Dusche en suite des Rainbow Hotels o.ä.
2 x Frühstück

 

Tag 14 Victoria Fälle, Simbabwe

Nach dem Frühstück endet die Tour in Victoria Falls und Sie können vom Flughafen Victoria Falls via Johannesburg oder Windhoek zurück nach Europa fliegen.
Frühstück

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 11 Übernachtungen in den genannten Lodges und Unterkünften (je nach Verfügbarkeit kann eine andere Unterkunft ähnlicher Kategorie benutzt werden);
  • 2 Camping Übernachtungen mit Feldbetten, Kissen, Bettdecken und privater chemischer Toilette (Okavango Delta)
  • Transport im Overland Truck und 4×4 Safari Fahrzeugen
  • Professioneller, englischsprachiger Guide/an manchen Daten deutschsprachiger Guide oder Übersetzer
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren

 

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland-Safari?

    Eine Overland-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 12 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden. Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen. Overland-Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren sind zwei tourbegleitende Guides dabei, die sich die anfallenden Aufgaben teilen. Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob schwarz oder weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch, zu bestimmten Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem Deutschsprachigen Guide geleitet.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele:

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse)

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch, Würstchen, Fisch, Salate, Brot oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen, einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben oder die Tiere in den Nationalparks in ihrer aktiven Zeit zu beobachten. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/Bungalow/feststehendes Zelt zurück ziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, verwendet. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Kochgeschirr vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer. In den Nationalparks in Botswana werden offene Allrad Safari Fahrzeuge (z.B. Landcruiser) verwendet, welche Dank der aufrollbaren Seitenwände uneingeschränkte Tierbeobachtungen ermöglichen

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Bei einer Overland Safari mit festen Unterkünften übernachten Sie in einfachen, aber sauberen Unterkünften. Dies kann eine Lodge sein, ein Bed & Breakfast Guesthouse, Bungalows und an manchen Orten auch feststehende Safarizelte mit Betten. Manchmal sind die Badezimmer / Duschen im Zimmer, manchmal teilen sich mehrere Zimmer ein Badezimmer, manchmal gibt es auch nur Gemeinschaftsbäder. Während des Aufenthaltes im Okavango Delta wird in einem "Busch Camp" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. Hier wird eine Bush-Toilette und eine Eimerdusche zur Verfügung gestellt. Dieses Camp garantiert ein einzigartiges Wildnis-Erlebnis, da Sie „mittendrin statt nur dabei“ sind. Große Zwei-Mann Zelte, die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Schlafmatten, Schlafsäcke, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Wenn Sie als Alleinreisender kein Einzelzimmer buchen, teilen Sie sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Reisen Sie als Paar oder mit einem Freund/ einer Freundin, haben Sie ein Zimmer für sich.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens drei freie Seiten für Stempel/Visa usw. hat. Für Minderjährige gelten z.T. gesonderte Bestimmungen, Detailinformationen finden Sie weiter unten.

    Visa | Die Visa- Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig die Webseite des Auswertigen Amtes, um sich über die aktuellen Anforderungen zu informieren - http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html. Sollten Sie eine außereuropäische Nationalität haben, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Botschaft über die aktuellen Visa-Anforderungen des Landes. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant durchführen können. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht:

    Visa

    Für andere europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visabestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente.

    Ein- sowie Durchreisebestimmungen für Minderjährigen (Regelung für Südafrika + Botswana):
    Die Einreisebestimmungen nach Südafrika und Botswana haben sich für Minderjährige im Jahre 2015 (Südafrika) und 2016 (Botswana) geändert.

    ▪ Wenn beide leiblichen Eltern mit einem Kind reisen, haben sie eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde (in englischer Sprache) des Kindes aus der die personenbezogenen Angaben der Eltern und des Kindes hervorgehen, vorzulegen.
    ▪ Reist ein Minderjähriger nur mit einem Elternteil, muss nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil mit der Reise einverstanden ist. In diesem Fall werden neben der beglaubigten, internationalen und ungekürzten Geburtsurkunde zudem eine Einverständniserklärung (in Form einer eidesstattlichen Erklärung auf Englisch), eine beglaubigte Passkopie sowie Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils verlangt. Die eidesstattliche Erklärung muss vom Elternteil vor einem Notar unterschrieben werden, welcher das unterzeichnete Dokument notariell beglaubigt. Diese Erklärung darf bei der Einreise nach Südafrika nicht älter als 6 Monate alt sein.
    ▪ Sollte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht haben, wird der gerichtliche Beschluss über das alleinige Sorgerecht oder die Sterbeurkunde verlangt (in englischer Sprache). In diesem Fall wird eine beglaubigte, internationale und ungekürzte Geburtsurkunde ebenso verlangt.

    Eine internationale Geburtsurkunde erhalten Eltern beim Bürgeramt.

    Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz der gültigen Dokumente sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird. Alle Kosten, die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen.

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln |Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im nichteuropäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Die Tour Guides arbeiten schwer, werden aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

    Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen.

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula.

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Menschen Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten. Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen. Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER!

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 
    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche.

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt:
    Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho 
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover 
    ▪ 1 lange Hose ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig) 
    ▪ 2 kurze Hosen 
    ▪ 4-6 T-Shirts 
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches) 
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken 
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) 
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten:
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer!)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Nördliches Botswana, Simbabwe

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt:
    ▪ Leitungs-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide. 
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen. 
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen. 
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Unterkünften und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg, Maun und Victoria Falls sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung. 
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen. Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. In den meisten Unterkünften haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co im Zimmer zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie während der Fahrt die Batterien laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Botswana-Explorer-the-Wild