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Gästebuch

Jörg Hummelt

besuchte Tansania im Rahmen einer privaten Kilimanjaro Besteigung über die Marangu Route und anschließend der Tansania – the Wildside Camping Safari
18.11.2014

Liebes Elefant-Team,

vielen Dank für die top organisierte Reise. Ich wurde vom Kili-Airport abgeholt und habe zunächst einige Tage im Keys Hotel Moshi verbracht um mich zu “akklimatisieren”. Das Hotel bot mir alles, was ich erwartet habe. Pool, Restaurant, freundlicher und hilfsbereiter Service. Moshi selbst ist auch für ein, zwei Tage besuchenswert. Nach drei Tagen stand dann das Briefing für die Kili-Besteigung an. Vor allem der Equipment Check war super, sodass sichergestellt wurde, dass es an nichts fehlt. Gegebenenfalls hätte ich noch Kleidung etc. leihen können, top! Die Bergtour selbst war super, wir hatten Glück mit dem Wetter und auch die Gipfelnacht verlief trocken. Für mich war der Gipfeltag eines der härtesten Dinge, die ich je gemacht habe, wenn gleich ich durch den zusätzlichen Akklimatisierungstag keine Probleme mit der Höhe hatte. Die Aussicht beim Sonnenaufgang am Uhuru Peak kann man nicht in Worte fassen… atemberaubend trifft es noch am ehesten. Die Guides, der Koch, der Waiter und die Porter haben für den Erfolg alles gegeben, danke vor allem an Kunda und Elisa, unsere Guides!

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Nach der Rückkehr hat das Kilimanjarobier hervorragend geschmeckt und am nächsten Tag wurde ich pünktlich abgeholt um nach Arusha zu fahren, dem Startpunkt meiner sieben tägigen Camping Safari. Ich habe noch nie eine Gruppenreise gemacht, bin eigentlich Individualtourist, doch die Safari hat mir wirklich super gefallen. Die Gruppe war sehr nett, der Guide (Lasora) hatte alles, was ein Guide braucht: Fachwissen, Humor und enorme Fahrkünste auf den holprigen Straßen! Ich habe die Big Five gesehen, auch Geparden, wir haben stets gut gegessen und in der Serengeti ohne Zäune zu zelten hatte etwas von einem Abenteuer. Danach hatte ich noch drei Tage in Arusha in der L´Oasis Lodge. Auch hier hatte man Programm und einen Pool für mich, sodass die Zeit verflog.

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Die Reise war nicht billig, dennoch hat es sich gelohnt. Ich habe einen unvergesslichen Gegenwert bekommen – eine Zeit, die mir keiner mehr nimmt. Es ist nun bereits zwei Wochen her, dass ich wieder in Deutschland bin und dennoch bin ich noch begeistert und bekomme ein Glänzen in den Augen, wenn ich Freunden von der Reise berichte! Auch für Alleinreisende eine Option hier zu buchen, da man ja doch nicht allein ist auf einer solchen Tour!


Erika und Kurt Oetterli

besuchten Tansania im Rahmen einer privaten Lodge Safari und das Spice Island Resort auf Sansibar
11.11.2014

Guten Tag Frau Stepien

Wir sind am Montag aus Tansania und Sansibar zurück gekommen. Es war von Anfang bis am Ende eine ganz wunderschöne Reise mit vielen Eindrücken. Die Organisation war perfekt. Es hat einfach alles gepasst. Danke!!!!

Hier ein kleiner Überblick von den 3 Wochen Ferien in Tansania und Sansibar.

1. Etappe: Arusha Nationalpark. Hier trafen wir erstmals auf Elefanten, Giraffen, spezielle Affen und auch Flamingos. Anschliessend fuhren wir in den Tarangire Nationalpark. Er ist bekannt für die vielen Baobab Bäume und die Vielfalt der Tiere. Elefanten in Gruppen, Zebras, Gnus und Löwen. Ja, wir haben sehr viele verschiedene Tiere beobachten können. Auch die Landschaft selber war einzigartig.

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Es war eine lange Fahrzeit über Stock und Stein zum Lake Natron. Durch eine ausgedörrte Ebene führte der Weg. Und was uns sehr erstaunte, in diesem öden Land leben in kleinen Dörfern die Maasai. Sie halten Rinder und Kühe, Ziegen und Schafe. Manchmal hatte ich das Gefühl, die Tiere ernähren sich von Staub! Trotz allem war es sehr interessant.

Am nächsten Tag war nochmals ein langer Reisetag angesagt. Der Weg führte uns in die Serengeti. Aus den Filmen kennt man die grossen Gnuwanderungen. Dies konnten wir nun life erleben. Tausende von Gnus, zusammen mit den Zebras, wanderten hier den Weidegründen nach. Natürlich gab es auch viele andere Tiere. Gruppen von Elefanten suchten Wasserstellen auf, um zu trinken und sich zu suhlen. Am Hippo-Pool badeten die „Kolosse“ und kämpften um einen Platz im Wasser. Mit Glück konnten wir auch den Leoparden sehen, der es sich auf einem Baum gemütlich machte.

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Die Fahrt von der Serengeti ging dem Kraterrand entlang bis auf 2400 Meter. Die Nacht verbrachten wir in dieser Höhe in einem Zeltcamp. Hier waren die Temperaturen sehr kühl.
So durften wir für die Nacht eine heisse Bettflasche in Empfang nehmen! Am neunten Tag besuchten wir den Ngorongoro Krater. Wiederum sahen wir Gnus- und Zebrawanderungen. Büffel, Löwen, Strausse, Kraniche, Warzenschweine, Antilopen, Gazellen, Flamingos, Schakale, etc. Und dann, ganz weit weg zeigte sich noch ein Nashorn!

Als Abschluss wollten wir auf den Lunch verzichten und lieber mal einen gegrillten Ziegenschlegel essen. Unser Guide bemühte sich sehr, uns diesen Wunsch zu erfüllen. In einem Dorf machten wir halt bei einer “Imbiss-Bude“. Wir konnten tatsächlich Fleisch bestellen und nach 30 Minuten wurde uns das Essen serviert!

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Anschliessend brachte uns der Guide Silaio zum Flughafen in Arusha, wo wir mit einem kleinen Flugzeug zur Insel Sansibar flogen. Jetzt war wirklich ausruhen angesagt. Die 10 Tage Badeferien unterbrachen wir mit einem Ausflug in die Altstadt von Sansibar. Fischmarkt, Gemüsemarkt, Gewürzmarkt, alte Bauten und auch den ehemaligen Sklavenmarkt besuchten wir. Es ist eine Stadt mit vielen Facetten. Allein der Weg bis dahin war schon was Besonderes. Was da alles an der Strasse verkauft, auf Velos und Eselkarren transportiert wird, ein Wirrwarr zum Bestaunen.

Es gäbe noch so viel zu erzählen, was wir sicher irgendwann machen können. Wir wünschen euch eine schöne Zeit und ganz herzliche Grüsse

Erika und Kurt


Renie Lange

besuchte Tansania im Rahmen der Tansania – the Wildside Camping Safari und das Casa Del Mar auf Sansibar
10.11.2014

Guten Tag Frau Ruppenthal,

ich bin wieder im Lande und wollte Ihnen nur kurz ein Feedback geben.

Meine 7-tägige Safari war einfach Spitze. Alles hat bestens geklappt.
Vom ersten Flug über Abholung der Fahrer, Safari-Tour und anschließendem Sansibar-Aufenthalt. Selbst das Wetter hat mitgespielt.

Es gibt nichts, aber auch gar nichts zu bemängeln. Die Lodges, alle von Ihnen ausgesucht, waren traumhaft.

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Unsere Tour-Crew Lazaro (Guide), Alois (Koch) und Innocent (Supplies-Man) waren einfach unbezahlbar.

Nur zur Info: Mein Flug nach Sansibar wurde ja auf die Costal Aviation umgebucht.
Dort sollte ja angeblich das Gepäck auf 15 kg und nur einem Gepäckstück begrenzt gewesen sein.
Das war aber nicht so. Die 15 kg bezogen sich auf das Gepäckstück, welches aufgegeben wurde. Zuzüglich durfte Handgepäck, welches nicht gewogen wurde, mit in den Flieger genommen werden.

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Nochmals vielen Dank für diese tolle Tour. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

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Verbleibe mit freundlichen Grüßen und sicher bis bald nochmal

Renie Lange


Leopold und Herta Bittner

besuchten La Réunion im Rahmen unserer La Réunion – Die grüne Oase im Indischen Ozean Selbstfahrer-Tour
01.11.2014

Nach den sehr guten Erfahrungen mit ELEFANT-Tours auf einer individuellen Okavango-Botswana-Tour vor einigen Jahren haben wir nach weiteren Destinationen bei diesem Veranstalter gesucht und sind auf die 12-tägige Selbstfahrer-Tour nach Réunion gestoßen, die wir dann gebucht und im Oktober 2014 angetreten haben. Um es gleich vorwegzunehmen: es war eine wunderschöne, interessante Reise, bei der alles hervorragend geklappt hat und die wir nur wärmstens weiterempfehlen können. Die vorgebuchten Hotels waren allesamt sehr gut, oft familiär geführt und sehr gemütlich. Die exquisite Diana Dea Lodge ist zwar etwas mühsam auf etwas unwegsamen und rauen Straßen bzw. Pisten zu erreichen, ist dafür aber besonders komfortabel und herrlich gelegen und auch verkehrsmäßig günstig nahe der Straße zum Piton Fournaise.

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Réunion ist eine wunderschöne Insel mit fantastischen Gebirgslandschaften, Wasserfällen und Wanderwegen, aber auch schönen Stränden zum schwimmen, schnorcheln und relaxen. Das Hotel Le Nautile in Saline les Bains mit seinen herrlichen großzügigen Meerblickzimmern ist dafür besonders geeignet.

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Die im Programm vorgeschlagenen Ausflüge sind allesamt beinahe ein Muss und daneben bleibt noch genügend Zeit für weitere Unternehmungen, Besichtigungen und Wanderungen. Besonders empfehlen können wir dazu die Wanderung zum Grand Etang an der Straße zum Fournaise, die Fahrt zum grandiosen Aussichtspunkt Takamaka auf der D 53, die Riviere des Roches mit dem Bassin La Paix mit Wasserfall und Basaltorgeln und zum Bassin la Mer mit zwei Kaskaden, oder den Abstecher zur Anse des Cascades nahe der Kirche Notre Dame des Laves. An der Küste bei St. Gilles lohnt sich ein Ausflug zum Bassin Cormoran und Bassin des Aigrettes mit herrlichen Wasserfällen. Nahe St. Paul liegt der Etang des St. Paul und dahinter die malerische Bernica-Schlucht mit dem Bassin Pigeons mit Wasserfall und Seerosenteich.

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Fast wird die Zeit zu kurz, aber grundsätzlich reichen die 12 Tage, um einen schönen Eindruck von der bezaubernden Insel zu bekommen.

Dank der hervorragenden Organisation durch ELEFANT-Tours wird uns diese schöne Reise noch lange in Erinnerung bleiben.


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