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Gästebuch

Judith & Stephan Pirl

besuchten Tansania im Rahmen unserer Tansania – the Wildside Camping Safari
23.10.2015

Liebes Elefant-Tours Team,

im September waren wir mit Euch in der Serengeti und haben unvergessliche Tage dort verbracht. Die vorab bereitgestellten Infos waren sehr reichhaltig und deckten so manchen Aspekt ab, an den man vielleicht nicht ohne weiteres gedacht hätte vor Antritt einer Zeltsafari. Impfempfehlungen, Tipps für das Reisegepäck, Trinkgeld, und und und. So ging es perfekt vorbereitet für uns los.

Wir haben uns bewusst für eine Zeltsafari entschieden anstelle einer Tour mit Übernachtungen in Lodges. Ein paar Abstriche muss man in Punkto Komfort zwar machen, dafür ist man mit dem Zelt einfach viel näher an der Natur!
Die Abstimmung zwischen Elefant Tours und dem lokalen Safarianbieter in Tansania hat sehr gut geklappt. Abholung in unsrem Hotel und Organisation hat optimal gepasst. Das Briefing vor Start der Safari wurde sogar auf deutsch durchgeführt. Dem Safarianbieter vor Ort merkt man seine Professionalität an – die Guides haben sehr viel erklärt, sowohl zu Flora & Fauna wie auch zu unsren Fragen über Land und Leute Tansanias generell.
Das Essen auf der Tour war gut; Highlights waren sicher die Crepes zum Frühstück, handgeschnitzte Pommes sowie die Pizza – wie auch immer sie das gemacht haben ohne Ofen… Einzig die Lunchpakete für den Mittags-Snack hätten vielleicht ein wenig abwechslungsreicher sein können.

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Nun zum Wesentlichen der Safari: den Tieren!
Zahllose Tiere haben wir gesehen; neben den Big Five (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard & Wasserbüffel) unter anderem Gazellen in verschiedensten Arten, Gnus & Zebras, Dikdiks, Servale, Geparden, Flußpferde, Mangusten, Klippschliefer, Schakale & Hyänen, … An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass wir ohne die Guides vermutlich nur die Hälfte der Tiere entdeckt hätten. Speziell die Leoparden wären uns allen im Auto wohl entgangen.
Ein echtes Erlebnis war auch, in den Nächten oft Tiere am oder sogar IM Zeltlager zu haben. Die Camps in der Serengeti sind nicht abgesperrt! Zebras, Büffel und Affen sagen Hallo – oder auch mal Elefanten, die gemütlich die Mülltonne durchstöbern bzw. das Wasserreservoir aussaugen. Alles nur wenige Schritte von uns entfernt!

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Die Migration haben wir zwar verpasst (ist im September in Kenia), allerdings hat dies unserer Reise keinen Abbruch getan. Im Gegenzug hat das Ende der Trockenzeit den Vorteil, dass das Gras wenig ist und man die Tiere bereits auf Distanz sehr gut sehen kann. Auch tummelt sich in der Trockenzeit viel an Wasserlöchern bzw. Flüssen. Neben den Must-See’s Serengeti und Ngorongoro war auch der Taranjgre Park sehr sehenswert. Vom Natronsee hätten wir uns zwar ein wenig mehr erhofft – hatte was von Wattenmeer mit Flamingokolonie – allerdings lohnte der Abstecher ins kenianische Grenzland dafür wegen des malerischen Wasserfalles nahe des Oldonyo Lengai.

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Die 7 Tage empfanden wir als guten Zeitrahmen. Mehr hätte es eigentlich nicht gebraucht.
Wir sind mit Elefant Tours rundum zufrieden gewesen und empfehlen uneingeschränkt!

Judith & Stephan Pirl


Nicole

besuchte Tansania im Rahmen des Mount Meru Trekkings, des Kilimanjaro Trekkings: Lemosho Route und anschließend das Casa Del Mar auf Sansibar
22.10.2015

Lieber Herr Schuff,
Liebes Elefant-Tours Team,

vielen lieben Dank für eine wunderschöne und durch und durch perfekt organisierte Reise, trotz meiner zahlreichen Änderungswünsche.

Danke also an das gesamte Elefant-Tours Team, meine Guides Saidi und Habibu sowie meine Bergmannschaften.

Die erste Bergtour Mount Meru war ein absoluter landschaftlicher Hochgenuss, obwohl der Berg extrem steil ist und wirklich nicht unterschätzt werden sollte. Umso glücklicher war ich, dass auch auf dieser Tour überraschenderweise mein Wunschguide Saidi mich auf den Berg „geschafft“ hat.

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Die Kili-Tour war (so wie erwartet) anstrengend, kalt, hart, aufregend und unheimlich schön. Dank meiner Guides Saidi und Habibu habe ich es tatsächlich auf den Gipfel geschafft. ICH WAR OBEN!!! Ein wirklich überwältigendes Gefühl, was wahrscheinlich nur jemand verstehen kann, der auch schon oben war.

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Für alle die es auch versuchen wollen, empfehle ich die 7tägige Lemosho Route. Diese Route ist landschaftlich attraktiver und bietet eine bessere Akklimatisierung, deshalb rate ich dringend von der kürzeren Marangu Route ab. Dieses ist zwar eine Hüttentour, aber die Gipfelnacht ist viel zu steil und auch zu lang bis zum Uhuru Peak. Also macht Euch selber ein Bild.

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Sansibar war dafür traumhaft schön und richtig erholsam, Südseefeeling pur!!! Sehr zu empfehlen ist ein Ausflug nach Chumbe Island. Die Hotels in Jambiani sind alle samt klein, gemütlich und sauber mit gutem Essen und afrikanischem Flair und daher alle zu empfehlen.


Regina und Ulrich Just

besuchten Tansania im Rahmen einer privaten Lodge Safari
19.10.2015

Hallo liebes Elefant-Team,

gerne möchten auch wir uns auf diesem Wege bei Euch für die Planung und Durchführung unsere Safari bedanken. Für uns war dieser Urlaub ein lang gehegter Wunsch, der sich in diesem Jahr endlich erfüllen sollte. Die Suche nach einem zuverlässigen Partner führte uns auf Eure Internetseite. Nach etlichen Telefongesprächen und schriftlichen Korrespondenzen war es dann im Juli endlich soweit. – Ein Traum ging in Erfüllung!

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Der Lake Manyara Nationalpark stimmte uns auf Afrika ein, im Tarangire Nationalpark erlebten wir mit den vielen Baobabs wunderschöne Natur, der Ngorongorokrater sowie das gesamte Ngorongoro Conservation Area mit seinem Hochlandwald muss man gesehen haben, aber das absolute Highlight für uns waren die 3 ½ Tage in der Serengeti. Die Tierwelt und die Landschaft sind unbeschreiblich.

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Faraja, unser Guide, überraschte uns täglich mit neuen Tierbeobachtungen. Dank seiner hervorragenden Deutschkenntnisse konnten wir an seinem umfassenden Wissen, das nicht nur die Tierwelt sondern auch die vielen Völkergruppen von Tansania beinhaltete, teilhaben. Faraja kümmerte sich bestens um alle unsere Belange und um unser Wohlergehen. Er stand uns stets hilfreich zur Seite, ob es dabei um unser vermisstes Gepäck oder der verschobenen Heißluftballonfahrt ging. Er teilte auch das Abenteuer der Übernachtung im Kirurumu Ngorongoro Zeltcamp mit uns. Für uns ist aus unserem Guide schnell ein Freund geworden.

Bei den Unterkünften können wir das Grumeti Migration Camp, dass zwar etwas außerhalb der Serengeti liegt, besten empfehlen. Des Weiteren waren die Aufenthalte in der Bougainvillea Lodge in Karatu und im Lake Burungy Tendet Camp sehr angenehm. Der Mix aus Lodges und Zeltcamps während unserer Safari war sehr gelungen. Das Essen und die Lunchboxen waren immer gut.

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Abschließend bleibt noch zu sagen, dass Elefant Tours mit der Organisation Tanzania Experience einen sehr guten und zuverlässigen Partner in Tansania hat. Unser Jeep war in einem erstklassigen Zustand. Alle Übernachtungen, Parkbesuche und Ausflüge liefen reibungslos ab.

Asante Sana
Regina und Ulrich


Verena Andres / Christoph Pfister

besuchten Namibia im Rahmen unserer Das Beste Namibias Selbstfahrer-Tour
16.10.2015

Liebe Frau Tritschler

Nach drei tollen Wochen in Namibia sind wir wieder im Alltag gelandet.

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Die Selbstfahrer-Reise war perfekt organisiert, wir haben jeden Tag genossen.

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Absoluter Höhepunkt unserer Reise war die Ballonfahrt über die Dünen von Sossusvlei. (Direkt zu buchen bei Namib Sky). Nur zu empfehlen…..

Wir wollten Ihnen auf diesem Weg noch einmal herzlichen Dank für die Organisation unseres Urlaubs danken. Wir haben das zum ersten Mal auf diese Art gemacht und waren sehr beeindruckt.

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Gerne kommen wir wieder auf Sie zurück, wenn wieder so ein Projekt ansteht.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Verena Andres / Christoph Pfister


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