FacebookTwitterYouTube

Gästebuch

Petra Weickenmeier

besuchten Tansania im Rahmen einer Private Kilimanjaro Besteigung via Machame Route mit anschließender Adventure Camping Safari
24.02.2020

Hallo Herr Schuff,

ich will mich bei Ihnen für die phantastische Tansania-Reise bedanken. Es war ein Urlaub, der uns alle tief beeindruckt hat und von dem wir noch lange zehren werden.

Es hat von Anfang an alles sehr gut geklappt. Die Fahrer haben uns in die Lodge gebracht, wo wir sehr herzlich begrüßt wurden und wo wir nach dem Bezug unserer Zimmer auch noch eine Suppe serviert bekommen haben. Durch die Fahrer wussten wir bereits, dass unser Briefing für die Kilimanjaro-Besteigung am nächsten Tag um 12 Uhr sein würde. Und so konnten wir für den Nachmittag einen Ausflug nach Arusha planen.

Das Briefing war sehr ausführlich und informativ, es wurde sogar unsere komplette Ausrüstung kontrolliert, damit wir nicht am Berg durch fehlendes Equipment überrascht werden.

Die Kilimanjaro-Besteigung war eine anstrengende und beeindruckende Erfahrung. Die Guides haben uns sehr gut geleitet und jeden Abend über den Ablauf des nächsten Tages informiert. Der Koch hat jeden Abend ein Drei-Gänge-Menü gekocht, was unter den Bedingungen wahrlich eine Leistung ist. Und was die Porter leisten, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Unsereiner quält sich mit seinem Tagesgepäck von etwa 6 kg, die Porter tragen bestimmt 20 kg den Berg hinauf und zwar schneller als wir. Die beste Investition allerdings, die wir getätigt haben bzw die bei uns aufgrund der Privattour inkludiert war, war die Privattoilette. Es gibt Momente am Berg, da ist man heilfroh, wenn man nicht noch durchs ganze Zeltlager rennen muss, um sich dann über ein Loch im Boden zu hocken.

Die Route, die wir gewählt haben, war landschaftlich sehr schön, ganz wie beschrieben, allerdings hätten wir es besser gefunden, wenn die letzte Etappe vor der Gipfelbesteigung nicht so anstrengend gewesen wäre, damit man genug Kraft für den Gipfel hat. Da würde eine Übernachtung im Karanga-Camp die Gipfelchancen sicher wesentlich steigern. Der letzte Anstieg zum Barafu-Camp hat es nochmal in sich und so sind wir relativ k.o. im Basiscamp angekommen. Nach dem Dinner haben wir unsere Rucksäcke für den Gipfelsturm gepackt und uns schnell in unsere Zelte zurückgezogen, um möglichst viel Ruhe zu bekommen, was angesichts des Sturms nur bedingt möglich war. Von uns achten haben es leider nur drei Leuten bis zum Uhuru-Peak geschafft, aber wir sind alle gesund wieder unten angekommen, was ja das wichtigste ist. Für die drei Gipfelstürmer war aber der anschließende Abstieg bis zum Mweka-Camp unwahrscheinlich anstrengend. Auch die hätten sicherlich von einer zusätzlichen Übernachtung im Karanga-Camp profitiert. Alles in allem aber war die Kilimanjaro-Besteigung für alle ein prägendes Erlebnis.

Den nächsten Tag haben wir in der wunderschönen Lodge verbracht. Durch die Fahrer, die uns am Gate abgeholt haben, wussten wir, dass um 16:30 Uhr das Safari-Briefing sein würde und so konnten wir den ganzen Tag entspannt den Pool genießen und die erlebten Eindrücke verarbeiten.

Die Safari war überwältigend, so viele freilebende Tiere, die relativ friedlich nebeneinander leben. Im Ngorongorokrater konnte man das natürlich sehr gut sehen, das hat uns enorm beeindruckt. Unsere Guides haben uns so viele Tiere zeigen können und hatten zu jedem Tier auch noch viele Informationen parat. Großes Kompliment. Aber sie wussten nicht nur über die Tiere Bescheid, sie konnten auch sehr gut mit den Jeeps umgehen und haben großes fahrerisches Können bewiesen. Das Camp im Tarangire-Nationalpark hat uns in seiner Ausstattung überrascht, je Geschlecht zwei relativ großzügige Sanitärhäuser mit je zwei Toiletten, Duschen und Waschbecken, die von den Nationalpark-Angestellten sauber gehalten wurden. Außer uns waren nur noch vier weitere Personen zum Übernachten dort und so reichte auch das warme Wasser zum Duschen. Nach dem Camp im Tarangire-Nationalpark waren wir von dem Camp am Ngorongorokrater sehr enttäuscht. Das Camp war von mehreren Gruppen besucht und es gab für Männer und Frauen nur jeweils ein enges Sanitärhaus mit drei Duschen, Toiletten und Waschbecken. Es war aber nur sehr unzureichend sauber, so dass man sich dort eigentlich nicht waschen mochte. Allerdings war die Wasserversorgung sehr gut und wenn man den Zustand der „Duschkabinen“ ausblendete, war die Dusche erfrischend. Bei den sanitären Anlagen in diesem Camp ist also noch Luft nach oben, was die Sauberkeit und die räumliche Aufteilung angeht.

Die Möglichkeit, die paar Stunden nach der Safari und vor dem Abflug nochmal in der Lodge zu verbringen, ist optimal. Die Lodge ist als Basis sehr schön und der Abschied von Hellmut, Josephine und Margret fiel schwer. Wir haben uns dort wirklich sehr wohl gefühlt.

Alle Leute, mit denen wir während der Kilimanjaro-Besteigung und der Safari zu tun hatten, Fahrer, Guides, Waiter, Porter waren überaus nett und haben uns mit Informationen versorgt und unsere Fragen beantwortet. Auch das hat mich beeindruckt.

Die oben genannten Mängel konnten uns nicht den Urlaub vermiesen und im Nachhinein wird sicherlich das Schöne in Erinnerung bleiben, für Sie ist es aber sicherlich eine nützliche Information, wie man den Urlaub für weitere Gäste noch schöner gestalten kann.

Ich sage jedenfalls nochmals Danke.

Petra Weickenmeier


Nicole Dittwald

besuchte Ruanda wie auf der Tour Berggorilla Trekking in Ruanda
15.02.2020

Tour nach Ruanda 06.02.-10.02.20

Vergangene Woche durfte ich die von Elefant-Tours organisierte Tour nach Ruanda erleben und kann nur sagen: es war ein Genuß! Einfach nur sensationell!

Bei dieser Reise hat wirklich alles gestimmt! Die Organisation verlief reibungslos. Mein zugeteilter Guide Valens war immer zuverlässig und pünktlich, absolut hilfsbereit und in jeder Hinsicht engagiert. Hätte mir keinen Besseren vorstellen können.

Eine exzellente Reise in jeder Hinsicht! Die Zeit in Ruanda war einfach unbeschreiblich. Abgesehen davon, dass ich zudem Glück mit dem Wetter hatte, war das Trekking nach Karisoke ( mit dem Guide Francois ) unbeschreiblich – die wunderschöner Vegetation, die Natur und dazu ein Guide der alles wusste und selbst Begeisterung für die kleine Details hatte. Der Besuch an Dian Fossey´s Grab ist ebenfalls sehr bewegend, sofern man sich ein wenig mit allem auseinandergesetzt hat. Für mich war es etwas ganz Besonderes!

Als großer Höhepunkt natürlich dann der Besuch bei den Berggorillas. Guide Emanuel war hoch professionell! Man spürte den Draht und die Verbundenheit von ihm zu den Tieren und er war immer klar in seinen Ansagen, damit wir in keinster Weise den Tieren Unruhe bringen und trotzdem mitten im Geschehen waren. Ein unglaublicher Moment in meinem Leben, obwohl ich bereits ein Trekking im Bwindi National Park hatte. Diese Erlebnisse werden in dieser Form sicherlich einer der schönsten meiner Afrika-Reisen bleiben und ich danke allen, die dazu beigetragen haben.

Zudem hab ich mich auch als alleinreisende Frau zu jeder Zeit absolut sicher gefühlt. Danke für diese wunderbare Zeit!

Liebe Grüße

Nicole Dittwald


Heidi

besuchte Südafrika, Namibia, Botswana und die Viktoria Fälle im Rahmen der Overland-Tour Vom Kap bis zu den Victoriafällen und anschließend in der Chuini Zanzibar Beach Lodge auf Sansibar.
02.02.2020

Ich war vom 30.12.19 bis 18.1.20 auf der Overland Tour von den Victoria Fällen nach Kapstadt. Anschließend verbrachte ich 3 Tage in Kapstadt und war dann noch für eine Woche auf Sansibar.

Insgesamt kann ich sagen, dass diese Tour mich unglaublich beeindruckt hat und ich noch lange von den Erlebnissen zehren werde. Es war bereits meine zweite Overland Tour und ich habe mich lange auf die Süd-West Afrika Tour gefreut.

Mit 14 anderen Teilnehmenden und 2 Tourguides ging es am 31.12.19 los. Nach einigen Tagen des Kennenlernens haben wir uns als Gruppe sehr gut verstanden und hatten unwahrscheinlich viel Spaß miteinander. Unsere Tourguides Alington und Laurine waren sehr freundlich und engagiert und wir haben schon nach kurzer Zeit das Gefühl gehabt, dass wir uns schon ewig kennen.

Die von Laurine zubereiteten Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen, dann noch bei einem kalten Getränk zusammen zu sitzen und zu erzählen, gemeinsam zu lachen und zu staunen, sich zu jeder Zeit sicher und geborgen fühlen, dass alles und viel mehr machte diese Tour aus.

Sie führte uns von den Victoriafällen in den Chobe National Parc, dann zum Okavangodelta, von dort nach Namibia (Etosha National Parc, Swakopmund, in den Süden zu den großen Dünen und dem Fish River Canon, Orange River) und dann über Cederberg nach Kapstadt. Das was wir sehen und erleben konnten war einfach großartig.

Der Aufenthalt anschließend in Kapstadt war schön, aber die Woche auf Sansibar zum relaxen war traumhaft. Alles in allem ein Urlaub, den ich nie vergessen werde und der Lust auf mehr Afrika macht!


Moni & Karin Gierschik

besuchten Südafrika im Rahmen einer individuellen Selbstfahrertour
28.01.2020

Was ergibt für den Kunden spürbarer Spaß am Beruf gepaart mit Fachkenntnis, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit? Einen wirklich perfekten Traumurlaub!

Vielen Dank, liebe Frau Sommer, Sie haben es möglich gemacht, dass unsere 4-wöchige Selbstfahrertour durch Südafrika zu einem absoluten Traum wurde! Es war die ideale Ausarbeitung einer Reiseroute (die Reiseunterlagen dazu waren echt toll, die Elefant-Tours Landkarte war mit Abstand die beste Karte in unserer Südafrika-Kartensammlung) mit sorgfältig ausgewählten, wirklich schönen Lodges und Sight Seeing Highlights entlang der Strecke.

Unsere Reise führte uns nach ein paar Tagen in Kapstadt und einem stop over in Johannesburg quer durchs Land und wir haben von unseren Stationen Marakele Nationalpark, Tzaneen, Blyde River Canyon (Panoramaroute), Kruger National Park, Sabi Sands Private Game Reserve, Malkerns (Swaziland), St. Lucia mit Isimangaliso Wetlands Park, Hluhluwe National Park und iMfolozi National Park sowie zum Abschluss dem Giants Castle National Park und dem Royal National Park in den Drakensbergen unzählig viele unvergessliche Eindrücke mit nach Hause gebracht.

Als Tierliebhaber kamen wir hier voll auf unsere Kosten, die Tiersichtungen waren teilweise atemberaubend! Die Schönheit und die Vielfältigkeit der Kaphalbinsel ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen und die Fahrt durchs Land entlang der Drakensberge ist ein optisches Schauspiel!

Mit Sicherheit werden wird diese Reise unser ganzes Leben lang nicht vergessen und sollte es uns wieder nach Afrika ziehen, damit bestimmt nur mit Elefant-Tours!


Comments are closed.