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Gästebuch

Christiane Schrödter

besuchte Tansania im Rahmen einer individuellen Lodge Safari und anschließend das Michamvi Sunst Bay auf Sansibar
26.08.2016

Eine privat geführte eindrucksvolle Safari durch Nationalparks in Tansania und ein anschließender traumhafter Badeaufenthalt auf Sansibar liegt hinter uns. Elefant-Tours, in Person: Tanja Ruppenthal, hat uns vorzüglich im Vorfeld beraten; individuelle Wünsche wurden berücksichtigt, wir durften Unterkünfte ändern, blieben in unserer 5er Gruppe unter uns, hatten überall kompetente Ansprechpartner und alles klappte auf die Minute pünktlich. Die Nationalparks in Tansania sind so unterschiedlich, dass man immer wieder neue Eindrücke gewinnt und neue Highlights erlebt. Die Löwen in der Serengeti waren allerdings der ultimative Höhepunkt der Safari. Die Unterkünfte, von urig/ rustikal (River Trees Country Lodge), über edel & vornehm (Plantation Lodge) bis hin zum Zeltcamp auf höchstem Niveau (Mapito Tented Camp) waren jeweils ein Erlebnis für sich.

Eine Übernachtung in Stone Town verschaffte uns Eindrücke von der Hauptstadt Sansibars und erübrigte somit eine anstrengende Tagestour vom späteren Badehotel dorthin. Der Aufenthalt im Michamvi Sunst Bay (nur 20 Wohneinheiten) kann durchaus als Geheimtipp gehandelt werden. Wir fühlten uns dort auf jeden Fall wie Auserwählte in einem Paradies.

Wir würden jede weitere Afrikatour wieder mit Elefant-Tours unternehmen und haben uns bereits nach einer Fly-in-Safari in Botswana erkundigt.


Ute Alexy

besuchte Namibia im Rahmen unsere Namibia Entdecken Overland-Tour
24.08.2016

“It’s not holiday, it’s adventure” wurde uns gesagt, als wir (eine Familie mit 2 Erwachsenen und 2 jugendlichen Mädchen) in Windhuk unsere 17tägige Overland Tour durch Namibia starteten. Ganz so abenteuerlich wurde es dann doch nicht, im Gegenteil: die von Drifters Adventour durchgeführte Tour war sehr gut organisiert, der südafrikanische Guide (Lebogang) sehr nett, geduldig und immer freundlich. Wir haben unglaublich viel gesehen, vor allem die weite Landschaft war sehr beeindruckend. Wir waren auf sehr schönen Campingplätzen, vor allem das zur Greenfire Desert Lodge gehörende Camp in einem privaten 20 000 Hektar Reservat auf dem Weg vom Fish River Canyon nach Swakopmund war wunderschön.

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Beim Aufbau der Zelte schaute uns eine Oryx-Antilope zu, nach dem Abendessen kam ein Mungo vorbei auf der Suche nach eventuellen Resten. Andere sehr schöne Plätze waren das White Lady Camp am Brandberg oder der Platz in Ai Ais, wo ein Bad im Pool mit warmen Wasser aus der heißen Quelle nach einem staubigen Tag eine Wohltat war.

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Die Tage vergingen wir im Flug: In Swakopmund haben wir einer Dolphin Tour teilgenommen und nicht nur Delfine, sondern auch Robben, Flamingos, Pelikane und zahlreiche andere Vögel gesehen.

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Am Brandberg sind wir zu den berühmten Felszeichnungen gewandert und konnten auch drei Wüstenelefanten sehen. Der Aufstieg auf den Waterberg war etwas herausfordernd, dafür hat die Aussicht vom Plateau mehr als entschädigt. Die einzigen Nachteile der Tour waren die langen Fahrtstrecken – ein Preis für die vielen Orte, die wir in dem großen Land gesehen haben, und – vor allem für die Mädchen – das damit verbundene frühe Aufstehen. Das konnte aber die vielen wunderbaren Erfahrungen und Erlebnisse auf dieser Reise nicht trüben.


Andrea Specker

besuchte Tansania im Rahmen einer individuellen Lodge Safari und anschließend das Neptune Pwani Beach Resort auf Sansibar
10.08.2016

Liebes Team von Elefant Tours,

ein großes Dankeschön für eine 2. und wieder unvergessliche Reise.

Die Safari war wieder sehr beeindruckend. Wir haben viele Tiere gesehen und die Landschaften waren unvergesslich schön. Der ganze Ablauf war super wie im letzten Jahr. Es hat alles gut geklappt. Die African View Lodge ist sehr empfehlenswert.

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Besonders hervor heben möchte ich aber die Sangaiwe tented lodge. Die Lage war einfach nur super, die Menschen so nett, das Essen sooooo lecker. Wären gerne länger dortgeblieben.

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Auch die Leute von Tansania Experience sind großartig. Wir haben auf Wunsch unseren Guide aus dem letzten Jahr bekommen. Das war natürlich toll für uns und dadurch auch sehr persönlich.

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Jetzt heißt es sparen, damit wir bald wieder nach Afrika können……


Rolf Rosenbaum

besuchte Tansania im Rahmen einer individuellen Zelt-Safari
08.08.2016

“Urlaub bei und mit den Gnus”

Hallo zusammen,

bei unserem 4. Tansania Urlaub hatten wir uns (mal wieder) das Ziel gesetzt viele Gnus zu sehen und die nach Möglichkeit auch bei einem “Crossing” zu beobachten, inkl Krokodilen wie man es auch ständig in Fernsehen sieht. Für dieses Projekt haben wir uns 3,5 Wochen Zeit genommen und Außer 2 Tagen Lodge am Anfang und einer Woche “Special Camp” nichts vorgebucht. Die restliche Zeit waren wir mit 2 Autos, Zelten, Guide, Fahrer und Koch unterwegs.

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Nach einer 2 tägigen Einstimmung im Tarangire NP sind wir über den Lake Natron in die Serengeti bei Lobo eingereist und von dort aus zu unserer Special Campsite am Sand River / Mara an der Grenze zu Kenia gefahren. Dort haben wir dann 7 Nächte mit unseren Zelten mitten in der Gnu Migration verbracht. Tag und Nacht waren die Gnus rund um uns zu sehen und zu hören, viele Herden von tausenden von Tieren haben die Flächen rund um uns durchquert auf dem Weg zu den Flüssen Sand River und Mara. An 5 Tagen konnten wir dann auch die Schauspiele sehen, wenn Gnus durch die Flüssen gehen, von Krokodilen gefressen / gekillt werden, ertrinken, zu Tode getrampelt werden, aber auch wie sie den Krokodilen entkommen oder einfach über ein Krokodil drüber klettern und wie viele Tiere den Fluss problemlos schaffen. Auch die Geräuschkulisse und die Dynamik eines Crossings ist in der Realität unvergleichlich und lässt alle Fernsehsendungen verblassen.

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Am letzten Tag am Mara wurden wir dann von ein paar 1000 Geiern verabschiedet die mehr oder wenig geduldig auf ihren Anteil am Schauspiel warteten.

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Zum Auffüllen unserer Lebensmittelvorräte und zum Fisch essen sind wir danach 2 Tage zum Lake Victora gefahren bevor wir über den Western Korridor noch für 3 Tage nach Seronera zum “Katzen schauen” zurückgekommen sind.

Passend zu den perfekten Gnu Beobachtungen waren auch die Geparden/Leoparden/Löwen kooperativ und haben sich für Fotos zur Verfügung gestellt, ansonsten waren die zu dieser Zeit eher trockenen und leeren Ebenen mit den ein guter Kontrast zu der Gegend am Mara.

Die letzten 2 Tage haben wir dann kurz entschlossen noch eine Lodge bei Arusha gebucht und die Safari mit einem Besuch im Arusha NP ausklingen lassen. Es waren reichlich Flamingos am Momella Lake und die Colobus Affen aus dem Park haben uns auch noch in der Lodge besucht.

Es war ein perfekter Urlaub, unser Guide Wilson, Ernest als Koch und Innocent haben uns super betreut. Wir waren diesmal insgesamt 10 Tage auf 2 Special Campsites, die Ausrüstung von Tanzania Experience hat es ermöglicht alleine im Busch mehr Afrika Feeling zu erleben als auf einer Public Campsite.

Dies war unserer 5. Urlaub mit Wilson und der 3. mit Ernest, die letzten 3 Urlaube haben wir immer als individuelle Safari ohne Große Vorplanung aus Deutschland gemacht. Die Flexibilität der Leute vor Ort ermöglicht es dann auch an Orten zu verweilen bzw. seine Planungen erst bei der Ankunft vor Ort an die “Tiersituation” anzupassen.

Wir wären keine guten Deutschen wenn wir nicht überall ein Haar in der Suppe finden könnten deshalb: Die Steuererhöhung zum 1.7 um 18% auf die Parkeintritte mit einer Vorwarnzeit von 7 Tagen war eher unschön.

Rolf Rosenbaum

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