FacebookTwitterYouTube

Gästebuch

Wir freuen uns immer sehr über Feedback von unseren Gästen. Alle Besucher kommen mit neuen Eindrücken aus Afrika zurück und viele sind von den schier endlosen Weiten, von der beeindruckenden Tierwelt, den einzigartigen Landschaften und den freundlichen Menschen beeindruckt. Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte und Erlebnisse die wir von unseren Gästen erhalten haben… 

Anette Hollenbach

besuchte Namibia im Rahmen einer individuellen Mietwagenrundreise wie die Namibia Highlights Tour
11.06.2021

The first time but certainly not the last

Auf meiner 13-tägigen Selbstfahrertour fuhr ich viele Highlights ab, um mich für eine neue 2022 „Survivaltour“ zu orientieren und erlebte so einiges.

Allein im Großstadtdschungel in Windhoek zum Guesthouse im Linksverkehr ohne Navi zu fahren, war schon eine echte Herausforderung.

Elefant mit 2 Kälbern

Gleich am 2. Tag erhielt ich von Sven Schmidt, Operationsmanager von Elefant-Tours in Windhoek, eine persönlich ausgearbeitete Routenplanung mit wertvollen Tipps und Tricks. Ich vermute mal, er kennt dort Gott und die Welt. Insgesamt bin ich knapp 3000 Kilometer gefahren und fühlte mich überall willkommen.

San Ureinwohner Namibia

Ich hatte als Alleinreisende nie eine Situation des Unwohlseins und empfand Namibia als sehr gastfreundlich, die Menschen immer hilfsbereit. Meine Highlights waren Sossusvlei, Etosha, Erongogebirge und der Bushman Walk mit den Ureinwohnern Namibias, den San. Empfehlen möchte ich die AfriCat Foundation in Otjiwarongo. Hier lassen sich Geparden und Leoparden sehr gut beobachten.

Gepard AfriCat Foundation

Aufgrund der starken Regenfälle im Januar und Februar konnte man in Sossusvlei tatsächlich herrlich baden. Ein ganz besonderes Erlebnis, denn nur selten fällt so viel Regen, dass sich dort Wasser ansammelt. Ich möchte mich ganz besonders bei Lisa Heitzmann für die Unterstützung der Buchung eines Corona Tests für die Ausreise bedanken. Perfekter Service, der ja über die üblichen Tätigkeiten einer Reiseagentur hinausgehen. Bei Problemen und Herausforderungen, welcher Art auch immer, hätte ich jederzeit seitens Elefant-Tours Hilfestellung erhalten. Ein herzliches Dankeschön für die wundervolle Namibia Auszeit.


Fritz Bättig

besuchte Namibia im Rahmen einer Selbstfahrer-Reise
27.05.2021

Vom waren 14.4. – 14.5.2021 als Selbstfahrer (Toyota Landcruiser 4×4 von Savanna-Car) in Namibia unterwegs. Insgesamt besuchten wir 11 Lodges und übernachteten auch in 2 Guesthouses. Beim Besuch bei Sven Schmidt, Operationsmanager von Elefant-Tours, erfuhren wir von einem Upgrade sowie weitere Hinweise für unsere Reise. Super Betreuung. Nach 3 Tagen Aufenthalt in Windhoek gings los in Richtung Osten zur Harnas Wildlife Fondation.

Leopard mit Beute

Das war ein genialer Einstieg für den Rest der Reise. Mangusten, Wildhunde, Leoparden, Löwen und Paviane werden hier gepflegt. Danach südwärts in die Nähe von Mariental (Bagatelle Kalahari Game Ranch). Vorgesehen war auch ein Besuch im Kgalagadi Transfrontier Park. Wegen Covid 19 war dies leider nicht möglich, daher beschränkten wir uns auf die sehr guten Angebote von Pirschfahrten der Kalahari Game Lodge. Weiter westwärts über Keetmanshoop zur Namtib Desert Lodge dann weiter zur Little Kulala Lodge (Sossusvlei). Ein Besuch der dortigen Dünenlandschaft versteht sich von selbst.

Düne Namib Wüste

Über Walvisbaai, Swakopmund nach Cape Cross (sehr grosse Seal-Kolonie). Anschliessend via Damaraland ins Kaokoland über die Grootberg Lodge zur Khowarib Lodge (Fahrt in die Khowarib-Schlucht und ein Besuch im Himbadorf). Nun bestand uns der Besuch des Ethosha National Parks bevor. Ueber das Galton Gate fuhren wir in den National-Park ein und verliessen diesen über das Andersson Gate zur Etosha Heights Safarihoek Lodge. Auf dieser Fahrt konnten wird Tiere und Vögel an den verschiedensten Wasserlöchern beobachten.

Junger Elefant

Die letzten 4 Nächte verbrachten wir im Okonjima Luxury Bush Camp. Hier konnten wir mit unserem Guide Elefanten aus nächster Nähe am Wasserloch beobachten. Nach erlebnisreichen Tagen gings leider schon wieder zurück nach Windhoek. Noch etwas zur Gemütlichkeit während der Reise: Machen sie unbedingt Pirschfahrten mit anschliessendem Sundowner die in den meisten Lodges angeboten werden. Das ist ein besonderes Erlebnis.

Fazit:
Die Beratung von Elefant-Tours (Frau Sonja Harter) war sehr gut. Wir konnten unsere Wünsche einbringen, welche sie dann beim Zusammenstellen der Reise einfliessen liess. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmte. In den Lodges und Guesthouses wurden wir überall äusserst freundlich vom dortigen Personal empfangen und betreut. Wir hatten auf allen geführten Erkundungs- und Pirschfahrten sehr gut ausgebildete Guides.


Mike & Margit

besuchten Namibia im Rahmen einer einer privaten Tour
07.05.2021

Wir sind schon recht afrikaerfahren und nach über einem Jahr „Reiseverbot“ haben wir uns für unseren Resturlaub aus 2020 entschlossen, ein 2. Mal nach Namibia zu reisen. Der unbekannte Norden war uns bei einer früheren Reise vergönnt, so haben wir uns von Sven, dem Operations- Manager der örtlichen Agentur von Elefant-Tours, eine abwechslungsreiche Tour ins eher unbekanntere Namibia basteln lassen.

Vor der Tour hat Sven ein Fahrzeug auf die speziellen Anforderungen der Tour vorbereitet. Los gings Montagmorgen am Airport, wo wir direkt nach Sesriem gefahren sind. Die Dead Valley Lodge, super gelegen, war Ausgangspunkt für die Ausflüge in den Canyon, das noch unter wasserstehende Soussusvlei und das Deadvlei. Wir waren hier fast ganz allein, in der Lodge wurden wir sehr zuvorkommend umsorgt.

Sossusvlei Namibia

Weiter ging es in Richtung Norden zur Spitzkoppe und weiter zum Brandberg. Auch hier waren wir in den Camps fast ganz allein.

Über Palmwag ging es nach Warmquelle und dann weiter durch die Trockenflusstäler des Hoanib, Hoarusib bis Purros. Dabei trafen wir auf die berühmten Wüstenelefanten, Giraffen und viele andere große und kleine Tiere. Übernachtet haben wir teilweise auf wunderschönen Campsites oder wild in der Natur.

Campsite in Namibia

Über Opuwo ging es nach Epupa, zu den gleichnamigen Wasserfällen. Wir besuchten auch einen traditionellen Himba Kral bei Maria. Sven kennt die Familie schon lange, so dass wir hier viel über das Leben der Himba´s gelernt haben.

private Namibia Tour

Ein paar entspannte Stunden erlebten wir in der Kunene River Lodge, bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden machten. In der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm erfuhren wir, dass ein Leopard 3 der wilden Cheetahs getötet hat. An der Waterberg Guest Farm unternahmen wir noch eine Wanderung auf den kleinen Waterberg, bevor wir wieder nach Windhoek zurückkehrten.

Ein großes Lob an Sven, der uns seine Wahlheimat nun schon zum 2. Mal nähergebracht hat. Er lebt schon seit 2008 mit seiner namibischen Frau dort und kennt das Land wie kein anderer Guide. Er hatte sichtlich Spaß bei den Fahrten abseits der Straßen und Pads, ebenso wie beim allabendlichen Kochen am Feuer.

Auch der zur Ausreise notwendige Corona Test vor Ort wurde organisiert, die Durchführung und Mitteilung der Ergebnisse sind sehr professionell. Ebenfalls ein Lob an das Team von Elefant Tours in Deutschland für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Formalitäten. Es waren auf alle Fälle 17Tage fernab vom Thema Corona, Namibia ist sicher und wir können jedem nur empfehlen, das Land zu besuchen. Hier gibt es kein Kurzarbeitergeld ö.ä. viele Menschen sind vom Tourismus abhängig und haben derzeit kein Einkommen.


Waltraud Hauch

besuchte Südafrika im Rahmen unserer Kurzsafari im Madikwe Game Reserve
20.04.2021

Mein Mann und ich hatten in der Vergangenheit schon mehrmals Reisen nach Afrika über Elefant-Tours gebucht und wir waren immer sehr zufrieden. Jetzt über Ostern war ich mit meinem erwachsenen Enkel im malariafreien Madikwe Game Reserve in Südafrika, ganz im Norden des Landes fast an der Grenze zu Botswana. Die Tage in zwei Lodges waren so unbeschreiblich schön, dass wir am liebsten viel viel länger geblieben wären. Die Tage waren perfekt strukturiert, früh am Morgen und nachmittags faszinierende game drives, dazwischen Relaxen an den Pools der beiden Lodges. Die big five-mit Ausnahme des Leoparden- sahen wir sämtliche jeden Tag, und zwar hautnah.

Löwenfamilie zu Besuch

Eine Löwenfamilie hatte vier Babys, die das Klettern auf Bäumen übte und wir schauten fasziniert zu. Einem Gepardenpärchen begegneten wir täglich und konnten unser Glück kaum fassen. Unsere zweite Lodge war die Impodimo Game Safari Lodge. Wir bezogen als einzige Nicht-Afrikaner das Chalet Nr 1 mit direktem Blick auf das vor unserer Terrasse liegende Wasserloch. Ganze Elefantenfamilien kamen mit ihren Kindern täglich zum Trinken und wir hatten sozusagen “Game drive” von der eigenen Terrasse aus.

Elefantenbullen am Wasserloch Impodimo

Das Wetter war immer hochsommerlich, das Essen fürstlich, die Guides und das Lodge Personal uns herzlich zugetan. In der ersten Lodge, der Buffalo Ridge Lodge, waren wir anfangs die einzigen Gäste und wurden überaus herzlich empfangen. Corona in Deutschland war für ein paar Tage ganz weit weg. Die Inzidenz in Südafrika lag in den Tagen, als wir dort waren, unter 10. Das Land hat kaum Coronatote und die Pandemie viel besser im Griff als Deutschland. Die Flughäfen in Frankfurt und Johannesburg waren menschenleer, die Flugzeuge weniger als halb gefüllt. In Johannesburg haben wir vor dem Rückflug in der Außengastronomie gesessen und dem Treiben auf den Straßen zugesehen, alle Geschäfte waren offen.

Safari mit Elefant-Tours

Wir sind richtig froh, endlich- nach viermal wegen Corona verschobenem Reiseantritt- Urlaub im wunderschönen Südafrika genossen zu haben. Besonderen Dank an dieser Stelle an Frau Verena Brode. Sie hat perfekt diese Reise vorbereitet und uns während unseres gesamten Aufenthaltes in Südafrika mit Rat und Tat begleitet.


Comments are closed.