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Gästebuch

Wir freuen uns immer sehr über Feedback von unseren Gästen. Alle Besucher kommen mit neuen Eindrücken aus Afrika zurück und viele sind von den schier endlosen Weiten, von der beeindruckenden Tierwelt, den einzigartigen Landschaften und den freundlichen Menschen beeindruckt. Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte und Erlebnisse die wir von unseren Gästen erhalten haben… 

Iris Krugmann

besuchte Tansania im Rahmen des Kilimanjaro Trekkings: Lemosho Route
03.04.2020

Sehr geehrter Herr Krüger,

etwas spät aber trotzdem von Herzen wollen wir Ihnen danken für die gute Betreuung unserer Reise zum Kilimanjaro. Die Meru View Lodge kann man nur empfehlen. Sie ist wirklich klasse. Wir haben uns richtig wohl gefühlt. Auch Ihr Kooperationspartner vor Ort (Tanzania Experience) war perfekt organisiert. Die Guides und Fahrer waren wirklich toll. Sie fütterten uns mit so viel Informationen, dass wir immer noch am Verdauen sind. Die Safari hat uns richtig gut gefallen. Wir fühlten uns zu jedem Zeitpunkt sicher und fanden den Umgang miteinander sehr angenehm. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die Mitarbeiter des Unternehmens und des Nationalparks.

Auch bei der Bergtour hatten wir richtig Glück mit der Gruppe und dem Wetter. Die Gruppe um die Guides Filbert und Hudson ist uns richtig ans Herz gewachsen. Wir hoffen sehr, dass sie alle von Corona verschont werden. Für mich war besonders beeindruckend, dass sich der Standard der Bergtouren in 28 Jahren völlig verändert hat.

Esstisch im Messtent

Jeden Morgen und Abend Kontrolle von Puls und Sauerstoffgehalt im Blut, eine wirklich umsichtige und auf die Gesundheit der Reisenden und Teammitglieder abgestimmte Unternehmung und sehr gutes Essen, das war früher nicht so. Ich bin begeistert.

Bergmannschaft Kilimanjaro

Auch der Umgang mit der Natur hat sich sehr positiv verändert (Müll wurde von uns wieder mit runter genommen- leider machen das nicht alle Gruppen so). Ich habe jede Minute des Weges genossen und bin besonders Filbert für die vielen Informationen zu Flora, Fauna und Geologie und seine Geduld dankbar.

Familie Krugmann am Uhuru Peak

Auf jeden Fall als Resumee: Wir können Sie und Tanzania Experience nur weiter empfehlen!

Mit besten Grüßen aus Berlin

Iris Krugmann


Maria Notter

besuchte Kenia auf einer privaten Lodge Safari
10.03.2020

Private Kenia Lodge-Safari vom 3. – 19. Februar 2020

Wir sind 4 Freunde, die von Kenia träumten. Darum beauftragten wir die uns bestens bekannte Elefant-Tours, eine Safari nach unseren Vorstellungen auszuarbeiten. Am 4. Februar nach dem ausführlichen Briefing startete unser Abenteuer Richtung Amboseli NP. Mit unserem Driver und Guide Emanuel freundeten wir uns sofort an. Erfreulicherweise sprach er erstaunlich gut Deutsch und wir lachten viel zusammen. Schon vor dem Gate wurden wir von Zebra und Giraffen sowie einem herzigen Dikdik-Pärchen begrüßt. Welch ein Glück: Wir konnten sogar ein Gerenuk entdecken. Schon bald musste Emanuel seine Fahrkünste unter Beweis stellen. Kenia hatte ja die schwersten Regenfälle seit 40 Jahren. Demzufolge waren auch im Amboseli die Straßenverhältnisse katastrophal. Wir checkten für 6 Nächte in der Ol Tukai Lodge ein. Sehr freundliche Bedienung, angenehmes Ambiente und Traumsicht auf den Kilimandjaro krönte unsere Ferienstimmung. Nebst den ausgiebigen, sehr erfolgreichen Pirschfahrten konnten wir jeweils ein feines Mittagessen in der Lodge genießen anstelle einer Lunchbox. Und es blieb auch genug Zeit für ein Plauderstündchen beim Nachmittagstee. Wir schätzen Lebensqualität sehr hoch. Von Lodge zu Lodge eilen, bringt nichts außer Stress. Hier erlebten wir ein Stelldichein mit Hunderten von Elefanten.

Wir bewunderten ihre Ruhe und Gelassenheit. Ich glaube, man kann von ihnen sogar mentale Kraft tanken. Die Lagunen und Sümpfe hatten überaus zahlreiche Vögel angelockt, die uns besonders erfreuten.

Nun verweilten wir 3 Tage im Lake Naivasha-Resort. Weidende Zebra und Wasserböcke und sogar eine schlafende Giraffe vor unserem Bungalow ließen uns nur noch staunen. Ein Highlight war die Wanderung mitten durch Giraffen auf der Crescent Island. Die Tiere sind zwar nicht zahm, dulden aber die Nähe der neugierigen Gäste.

Inzwischen waren wir in der Masai Mara, in Julia’s River Camp angekommen. Wir hatten uns sofort in den Ort mitten im Busch verliebt: Echtes Safari Ambiente. Obwohl die Infrastruktur einfach war, hatten wir immer alles, was wir brauchten. Dafür sorgten die sehr freundlichen, aufmerksamen Massai. Sogar wenn wir mit großer Verspätung nach der Pirsch hungrig zurückkehrten, wartete der Koch mit einem köstlichen Mittagessen auf uns. Sie alle verdienen ein ehrliches Lob. Auch in diesem Park hatten wir zauberhafte und intensive Tierbeobachtungen. Geparde, Löwen und sogar ein Leopard überraschten uns mehrmals. Die Herden von Gazellen und Antilopen erfreuten uns ebenfalls wie auch kleine Tiere und Vögel aller Art. Obwohl zum Glück seit Tagen schönes Wetter war, waren die Straßenverhältnisse teilweise immer noch sehr prekär wegen Matsch und Sumpf. Emanuel meisterte alle Schwierigkeiten bestens. Aber es gab doch Stellen, wo auch er vernünftigerweise aufgeben musste.

Reich an tiefen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen nehmen wir Abschied von Kenia.
Fazit unserer Safari: Alles hat bestens geklappt dank der sehr guten Organisation von Elefant-Tours. Natürlich haben auch das umfassende Wissen und das fahrerische Können von Emanuel zum guten Gelingen beigetragen.

Unsere Gruppe bedankt sich herzlichst für alles!


Benni und Sarah

besuchten Kenia im Rahmen unserer Best of Kenia Lodge Safari und anschließend das Neptune Beach Resort.
09.03.2020

Hallo Alex! Wir sind mittlerweile wieder zurück in Deutschland. Wir waren in der Gruppe, welche im Ilkeliani Camp evakuiert werden musste. Trotz vieler nasser Wege in allen Parks (wo wir einige Zeit verloren haben), steckengebliebene Autos hatten wir dennoch viel Glück, einiges gesehen und unvergessliche Tage verbracht.

Löwin in Kenya

An dieser Stelle auch einen Dank an dich für die Bemühungen (speziell am Tag der Überschwemmung) und Organisation.

Löwenkinder im Gras

Erwähnen möchten wir aber auch unseren Fahrer. Juma (Anelka) 🙂

Elefantenherde Kenia

Einen besseren kann man nicht haben. Er war einfach super und hat alles für uns gemacht. Ein großes Lob an ihn – vielleicht könnt ihr ihm das auch noch einmal direkt mitteilen. Daumen hoch 👍🏻Gerne immer wieder mit ihm.

Wir wünschen dir eine gute Zeit. Take Care. DANKE!!!!!


Simone Apitzsch

besuchte Tansania im Rahmen unserer Faszination Tansania Lodge Safari und anschließend das Ocean Paradise Resort auf Sansibar
02.03.2020

wir haben die Lodge Safari Faszination Tansania mit anschließendem Badeaufenthalt auf Sansibar vom 22.01.-04.02.2020 gemacht. Die Betreuung durch Frau Ruppenthal von Elefant-Tours war einzigartig gut. Wir wurden perfekt beraten und alles wurde bis aufs Kleinste nach unseren Wünschen geplant und organisiert.

Impalaherde

Wir haben eine 5 tägige Safari mit einem weiteren Ehepaar und unserem Guide James unternommen. Wir waren ein super Team! Die Eindrücke und Erlebnisse waren atemberaubend. Die Unterkünfte waren alle sehr schön und sauber, das Essen war super und die Mitarbeiter alle sehr feundlich und hilfbereit. Absolut top!

Büffelherde

Auf Sansibar war ebenfalls alles perfekt. Wir können diese Reise sehr weiterempfehlen.

Vielen lieben Dank für die schöne Zeit.
Simone und Jörg Apitzsch


W. Breitung

besuchte Namibia, Botswana und Zimbabwe auf unserer Selbstfahrertour Highlights von Windhoek nach Victoria Falls
25.02.2020

Nachdem wir 2018 eine höchst eindrucksvolle Selbstfahrertour durch den Süden von Namibia unternommen hatten (Dank an Frau Borchardt), wollten wir gerne auch Nordnamibia kennen lernen. Wir gaben einige Wünsche und Vorstellungen an Frau Wehrle. Mit ihrer hervorragenden Kenntnis des Landes und den schnellen Antworten auf unsere vielen Fragen konnten wir rasch den optimalen Reiseverlauf finden. Er umfasste 3000 km Fahrt mit dem Mietwagen, Übernachtungen in 13 Quartieren und Rückflug von Victoria Falls nach Windhoek.

Die Tour erwies sich als sehr gut geplant und abwechslungsreich. Im ersten Teil von Windhoek bis Grootberg überwogen die beeindruckende Landschaft und die sehr interessante Geologie. Wir konnten das Umfeld der verschiedenen Lodges auf eigenen Wanderungen und auf Game Drives kennenlernen.

Im zweiten Teil der Tour – von Hobatere bis Mushara – steigerten sich Vielfalt und Anzahl der Tierbeobachtungen von Tag zu Tag. Wegen der bereits jahrelang anhaltenden Dürre in diesem Teil von Namibia waren alle Tiere auf die eingerichteten Wasserstellen angewiesen und mit etwas Geduld konnte man alle im Etosha Nationalpark (häufiger) vorkommenden Tiere beobachten. Nur dort trafen wir auf andere Fahrzeuge, unterwegs auf den Strecken zur nächsten Lodge gab es nur sehr geringen Verkehr. Wir übernachteten außerhalb des Nationalparks je zwei Tage in hervorragenden Quartieren (Etosha Safari Lodge und Mushara Bush Camp) die sich vom Charakter her ideal ergänzten.

Der dritte Teil unserer Tour – von River Dance bis Batonka – führte an die großen Flüsse im Caprivistreifen bis nach Victoria Falls. Wegen der unvergleichlichen Tierwelt (Abb. 2 und 3) blieben wir auch hier je zwei Tage in den verschiedenen Lodges. Im Nachhinein hätten es auch an manchen Stellen, wie z.B. River Dance, mehr als zwei Tage sein können, um die vielen einmaligen Eindrücke und das umfassende Bildmaterial gründlicher verarbeiten zu können. Wegen der Reisezeit (September) und der Trockenheit auch in Angola, waren die Victoria Fälle zur Hälfte ausgetrocknet. Aber auch der Rest war die Reise noch allemal wert.

Der vierte Teil der Reise bestand nur noch im Rückflug nach Windhoek und einer Übernachtung in der Nähe des Flughafens. Die war notwendig geworden weil Air Namibia nach unserer Buchung die Flugzeiten geändert hatte und der direkte Weiterflug nach Frankfurt nicht mehr möglich war.

Wir möchten Frau Wehrle an dieser Stelle nochmals für die sehr gute Organisation dieser Rundtour herzlich danken. Alle Unterkünfte waren hervorragend, die Menschen dort extrem freundlich, die Tagesetappen waren nicht zu lang und die Doppelübernachtungen gaben genügend Zeit für die Sehenswürdigkeiten vor Ort (Game Drives). Der Mietwagenübertritt nach Botswana und alle Transfers durch die Partner von Elefant-Tours haben tadellos geklappt. Das war vermutlich nicht unsere letzte Reise mit Elefant-Tours.


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