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Mai 2014

Madikwe Game Reserve

Neue Kurzsafari: Madikwe Game Reserve

Als Afrika-Spezialist sind wir natürlich stets daran interessiert, unser Tourenprogramm auf dem interessanten und vielfältigen Kontinent zu erweitern, um Ihnen ein abwechslungsreiches Safari-, Erholungs- und Trekkingerlebnis zu präsentieren. Daher freut es uns, Ihnen ab sofort als neuen Reisebaustein eine Kurzsafari im Madikwe Game Reserve in Südafrika anbieten zu können.

Das Schutzgebiet gilt als malariafrei und befindet sich an der Grenze zu Botswana ca. vier Autostunden von Johannesburg entfernt. Auf Ihrer Safari haben Sie sehr gute Chancen, die seltenen afrikanischen Wildhunde, alle Vertreter der Big Five sowie weitere zahlreiche Tierarten anzutreffen. Entdecken Sie eines der größten Wildreservate Südafrikas auf Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug. Buchen Sie diese Kurzsafari als Vor- oder Anschlussprogramm zu einer unserer Mietwagenrundreisen oder Overlandtouren durch Südafrika oder bauen Sie einen Besuch des Madikwe Game Reserves in eine individuelle Rundreise ein. Die Anreise kann mit dem Mietwagen, per Straßentransfer oder per Flugzeug erfolgen.

Näheres zu unserem neuen Angebot finden Sie auf unserer Webseite. Gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen ein persönliches Angebot.


Neue Kurzsafari: Timbavati Game Reserve

Als weitere, neue Tour bieten wir ab sofort auch eine Kurzsafari in das Timbavati Game Reserve an. Dieses private Schutzgebiet befindet sich in Südafrika und grenzt an den Krüger Nationalpark an. Kein Zaun hindert die Tiere daran, sich in ihrem Lebensraum völlig frei zu bewegen. Das ca. 54.000 Hektar große Wildreservat ist nicht so stark frequentiert wie andere, bekanntere Game Reserves Südafrikas und gilt daher noch als Geheimtipp. Hier haben Sie gute Chancen, die sehr seltenen weißen Löwen sowie afrikanische Wildhunde und die Big Five zu entdecken. Aber auch viele verschiedene Antilopenarten, Zebras, Hyänen und Giraffen sind hier beheimatet.

Ein Besuch des Timbavati Game Reserves lässt sich sehr gut in eine Selbstfahrertour integrieren oder mit einer geführten Tour durch Südafrika kombinieren. Neben Beobachtungsfahrten im Safarifahrzeug bieten manche Unterkünfte auch Safaris zu Fuß an. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann kontaktieren Sie uns für ein persönliches Angebot.


Gorilla

Preisreduktion auf Gorilla Permits in Uganda für April und Mai sowie November

Die dichten Bergregenwälder Ugandas sind die Heimat für über die Hälfte der 750 Berggorillas der Welt, die übrigen Tiere sind im angrenzenden Ruanda und im Kongo heimisch. Sie leben in liebevollen Familienverbünden und es gibt wohl kaum ein beeindruckenderes Wildtiererlebnis, als die „sanften Riesen“ aus nächster Nähe zu beobachten. Die Uganda Wildlife Authority hat auch dieses Jahr beschlossen, die Permits für das Gorilla Trekking in der Nebensaison (April, Mai und November) auf 350 USD pro Person statt der regulären 600 USD zu reduzieren.

Neben dem Besuch der Gorillas bietet sich während einer Safari in Uganda auch die Möglichkeit, Schimpansen sowie weitere zahlreiche Primatenarten zu beobachten. Im Vergleich zu anderen Ländern Ostafrikas überrascht Uganda teilweise mit einer sehr grünen, üppigen Vegetation. Wir bieten drei geführte Gruppentouren durch Uganda mit planmäßigen Abfahrten an. Während den Safaris „Uganda Explorer“, „Faszination Uganda“ und „Best of Uganda“ übernachten Sie in festen Unterkünften und entdecken die Flora und Fauna des Landes in kleinen Gruppen von maximal sieben Teilnehmern. Wer mit einfachen Unterkünften zufrieden ist, dem empfehlen wir die günstigere Basic-Variante. Alternativ dazu bieten wir die Touren auch als Standard-Variante mit höherwertigen Unterkünften an.

Auch im Rahmen unserer Overlandtouren „Uganda – die Perle Afrikas“ und „Gorilla Begegnung“ kann ein Gorilla Trekking in Uganda unternommen werden. Selbstverständlich stellen wir auch gerne individuelle Privatreisen gemäß Ihren Wünschen zusammen. Bei Interesse fragen Sie uns bitte nach einem entsprechenden Angebot.


Die Wilderei in Afrika hat ein bedrohliches Ausmaß erreicht

Alleine im Jahr 2012 fielen schätzungsweise 22.000 Elefanten und 2013 über 1000 Nashörner der Wilderei zum Opfer. Die Zahl der Wilderer hat zugenommen, obwohl der Handel mit Elfenbein und dem Horn von Nashörnern seit Jahren verboten ist. Allerdings sind auch die Preise auf dem Schwarzmarkt drastisch angestiegen – ein Kilo Elfenbein bringt etwa 2.000 Euro ein, ein Kilo Horn mehr als 20.000 Euro. In asiatischen Staaten werden aus Elfenbein Schnitzereien hergestellt, die eine lange Tradition in der Religion, Kunst und Kultur haben. Das Horn des Nashorns hat einen sehr umstrittenen Ruf als Aphrodisiakum.

Um die Wilderei und den Handel mit Elfenbein zu stoppen, luden im Dezember 2013 die internationale Naturschutzunion und die Regierung Botswanas zu einem dreitägigen sogenannten „Elefantengipfel“ in Botswanas Hauptstadt Gabarone ein. Neben Vertretern der betroffenen Länder in Afrika waren auch Vertreter aus Fernost anwesend. Am Ende der Konferenz wurde ein Abkommen aller beteiligten Länder unterzeichnet, durch das der Handel mit Elfenbein zukünftig als schwere Straftat geahndet wird. Bislang kamen die Täter mit lächerlichen Geldstrafen davon. Auch wollen sich die Länder finanziell und technisch besser gegen die Wilderei wappnen. Wir hoffen sehr, dass die angestrebten Maßnahmen der Regierungen erfolgreich sein werden.

Wie können Sie helfen? Reisen Sie weiterhin als Safari-Tourist in die Länder des südlichen, zentralen und östlichen Afrikas. Ein Großteil der Einnahmen durch Nationalparkgebühren, Eintrittsgelder in die Reservate und Permits wird in den Schutz und die Erhaltung der Ökosysteme gesteckt und damit auch für Maßnahmen gegen die Wilderei verwendet. Wenn Sie auf Pirschfahrten gehen um Tiere aufzuspüren und sie zu beobachten, werden Wilderer eingeschränkt; sie treffen seltener ganz ungestört auf Nashörner und Elefanten. Außerdem schafft der Tourismus Arbeitsplätze und bietet den meist armen Bewohnern der umliegenden Gemeinden ein regelmäßiges Einkommen. Durch ihre Arbeit lernen sie zudem, wie wichtig es ist, den natürlichen Lebensraum sowie ihre Bewohner zu schützen und zu bewahren. Weiterhin unterstützen immer mehr Safariunternehmen die Naturschutzbehörden, indem sie einen Teil ihres Umsatzes an sie weiterleiten und eine bessere Ausstattung und eine Personalaufstockung zur Wildereibekämpfung ermöglichen.

Wir als Reiseveranstalter und Afrika-Begeisterte nehmen das Thema Wilderei in Afrika sehr ernst und beschäftigen uns momentan ausführlich damit, wie wir uns am besten einsetzen können, um die Wilderei zu bekämpfen, so dass die faszinierende Tierwelt Afrikas in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit erhalten bleibt und weiterhin abwechslungsreiche Safaris möglich sein werden. In unseren nächsten Newslettern werden wir Sie diesbezüglich auf dem Laufenden halten.


Reisebericht: Botswana Fly-In Safari

Botswana zählt zu den schönsten und eindrucksvollsten Safaridestinationen in Afrika. Ein Großteil des Landes ist durch die Kalahariwüste abgedeckt. Im Norden befinden sich das bekannte Okavango Delta sowie der berühmte Chobe Nationalpark. Im Südosten fließt der Limpopo, im Norden der Chobe und der mächtige Sambesi Fluss.

Vivien Sepuka war im November 2013 für uns in Botswana unterwegs und hat eine etwas abgeänderte Version unserer 9-tägigen Fly-In Safari unternommen, um für Sie mehr über dieses beeindruckende Land zu erfahren und Sie noch besser beraten zu können. Lesen Sie hier ihren Reisebericht.

Botswana Fly-In Safari

Vielen Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und: Bis bald in Afrika!

Mit freundlichen Grüßen aus Freiburg-Gundelfingen

Henning Schmidt & Holger Wiebe

Telefon 0761 611 667 0
Fax 0761 611 667 29
info@elefant-tours.de
www.elefant-tours.de

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