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16-1650Simbabwe & Botswana Game Trail

16-tägige Overland Tour, Camping

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Code: SU16ZIMBOT

Von: Johannesburg

Bis: Johannesburg

Teilnehmerzahl: 4-12

Preis: ab 1.650 EUR

Local Payment: 300 USD

Einzelzeltzuschlag: 80 EUR

Unternehmen Sie eine abenteuerliche Safari und erkunden Sie die natürliche Schönheit und vielfältige Kultur von Simbabwe und Botswana. Bestaunen Sie die Ruinen von Great Simbabwe, den artenreichen Hwange Nationalpark und die eindrucksvollen Victoria Wasserfälle. Erleben Sie die riesigen Elefantenherden des Chobe Nationalparks und die fantastische Wasserwelt des Okavango Deltas. Diese Safari beinhaltet alles zugleich: Tierwelt, Geschichte und Kultur! 

PDF Tourverlauf_SU16ZIMBOT_Botswana_Simbabwe_Game_Trail_16Tage   Vorabinfos_SU16ZIMBOT

Tag 1-2 | Südafrika

  • Krüger Nationalpark: Pirschfahrten

 

Tag 3-5 | Simbabwe

  • Masvingo: Great Zimbabwe Ruins
  • Matobo Nationalpark: Game Walks, Matopos Hills, Bushmen Felszeichnungen, World´s View, Cecil Rhodes Grabstätte

 

Tag 6-9 | Simbabwe

  • Hwange Nationalpark: Pirschfahrten
  • Victoria Fälle: Bootsfahrt, White Water Rafting, Bungee-Springen, Kanufahrt, Elefantenreiten, Rundflüge (alles optional)

 

Tag 10-11 | Botswana

  • Chobe Nationalpark: Bootsfahrt, Pirschfahrt (optional)
  • Gweta

 

Tag 12-16 | Botswana

  • Okavango Delta: Ausflug in das Delta, Mokofahrt, Game Walks
  • Khama Rhino Sanctuary: Pirschfahrt

Tag 1-2 Krüger Nationalpark, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 550 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden

Nach der Abfahrt in Johannesburg um 06:30 Uhr geht die Fahrt in Richtung Nordosten zum weltbekannten Krüger Nationalpark. Sie erkunden den abgelegenen und selten besuchten nördlichen Teil des Parks von Letaba bis Pafuri. Sie unternehmen Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag im Safarifahrzeug und mit etwas Glück sehen Sie Löwen, Elefanten, Nashörner und andere Tiere in diesem wildreichen Gebiet. Sie übernachten eine Nacht auf einem Zeltplatz im Nationalpark, die zweite Nacht verbringen kurz außerhalb des Parks.
1 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 3 Krüger Park Region, Südafrika - Ruinen von Great Simbabwe, Simbabwe

Fahrstrecke: ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden (exkl. Grenzformalitäten)

Nach der Einreise nach Simbabwe über den Beitbridge Grenzposten fahren Sie nach Masvingo und weiter zum Nationaldenkmal Great Simbabwe. Die gut erhaltenen Ruinen zählen zu den größten und ältesten Steinbauten im südlichen Afrika und wurden zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert gebaut. Sie erkunden diese kulturelle und historische Stätte zu Fuß und werden über die Geheimnisse dieser riesigen Steinkonstruktionen und die Menschen, die sie gebaut haben, staunen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 4-5 Great Simbabwe, Simbabwe - Matobo Nationalpark, Simbabwe

Fahrstrecke Tag 4: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Weiter geht die Reise nach Bulawayo und zum Matobos Nationalpark, dem Herzstück der Matopos Berge. Am späten Nachmittag schlagen Sie das Camp am Rande des Parks auf. Nach dem Sonnenuntergang genießen Sie einen Abend am Lagerfeuer.
Am nächsten Morgen fahren Sie mit einem einheimischen Guide in den Matobos Nationalpark, dessen Landschaft geprägt ist durch Granithügel und bewaldete Täler. Sie besuchen „World’s View“ und die historische Stätte von Cecil John Rhodes’ Grab. Des Weiteren ist der Park bekannt für seine Felszeichnungen, ungewöhnlichen Felsformationen und ist auch Heimat für Simbabwes Nashörner, die Sie mit etwas Glück während einer geführten Wanderung im Nationalpark aufspüren können.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6-7 Matobos Nationalpark, Simbabwe - Hwange Nationalpark, Simbabwe

Fahrstrecke Tag 6: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Der Hwange Nationalpark, der nach einem lokalen Nhanzwa Häuptling benannt wurde, ist mit einer Fläche von 14.650 km² der größte Nationalpark in Simbabwe. Er liegt im Nordwesten des Landes und ist berühmt für seine große Elefantenpopulation. Ihr Camp befindet sich in der sogenannten Game Management Area, die an den Nationalpark angrenzt. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt im offenen Allrad-Fahrzeug erkunden Sie zusammen mit Ihrem lokalen Guide den Park.
Frühstück| Mittagessen | Abendessen

 

Tag 8-9 Hwange Nationalpark, Simbabwe - Victoria Fälle, Simbabwe

Fahrstrecke Tag 8: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Sie campen für zwei Nächte auf einem Campingplatz in der Stadt Victoria Falls. Von hier aus unternehmen Sie eine spektakuläre Wanderung durch tropische Vegetation bis an den Rand des „Mosi oa Tunya" oder „des Rauchs, der donnert" - die Victoria Wasserfälle. Aktivitäten wie White Water Rafting, Bungee Jumping oder ein Rundflug über die Fälle sind möglich (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück

 

Tag 10 Victoria Fälle, Simbabwe - Chobe Nationalpark, Botswana

Fahrstrecke: ca. 100 km; reine Fahrzeit ca. 2 Stunden

Heute überqueren Sie die Grenze nach Botswana und erreichen die Stadt Kasane am Ufer des Chobe Flusses. Der Fluss fließt gemächlich entlang der nördlichen Grenze des Chobe Nationalparks und zieht einige der größten Elefantenherden in Afrika an. Ein Höhepunkt jeder Reise ist eine Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss am Nachmittag, während derer Sie zahlreiche Elefanten und andere Wildtiere beobachten können, die zum Trinken an das Flussufer kommen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 11 Chobe Nationalpark, Botswana - Gweta, Botswana

Fahrstrecke: ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 5-6 Stunden

Am Morgen besteht die Möglichkeit, eine Pirschfahrt im Chobe Nationalpark zu unternehmen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Auf dem Weg in Richtung Süden wird das Kasane Forest Reserve durchquert, bevor die Tour schließlich Gweta erreicht. Die Nacht verbringen Sie auf einem Campingplatz umgeben von Baobab Bäumen.
Frühstück | Mittagessen

 

Tag 12-14 Gweta, Botswana – Okavango Delta, Botswana

Fahrstrecke Tag 12: ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden + 2 Stunden im Allradfahrzeug

Nach einer ca. dreistündigen Fahrt erreichen Sie Maun, von wo aus Sie mit einem Allrad- Fahrzeug in das Okavango Delta gebracht werden. Dort treffen Sie Ihre lokalen Guides und Poler, die Sie mit Mekoro (Einbäume) tiefer ins Herzen des Okavango Deltas führen. Durch die sich schlängelnden Kanäle des Deltas manövriert zu werden, ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Regenwasser, das aus dem angolanischen Hochland bis in die Kalahari Wüste fließt, bildet dort eine zarte, grüne Oase für Vögel und Wildtiere. Sie werden die kommenden beiden Nächte wild auf einer entlegenen Insel campen und in dieser erstaunlich abwechslungsreichen Umgebung Buschwanderungen und Vogelbeobachtungen unternehmen oder in dem klaren Wasser des Deltas schwimmen. Gleichzeitig erfahren Sie mehr über die Lebensweise und Kultur der lokalen Guides und Poler. Am Nachmittag des 14. Tages kehren Sie nach Maun zurück. Es besteht die Möglichkeit, einen optionalen Rundflug über das Okavango Delta zu unternehmen und dieses faszinierende Ökosystem aus der Vogelperspektive zu betrachten (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Sie verbringen 2 Nächte in einem Bush Camp mit einfachsten sanitären Einrichtungen und eine Nacht auf einem Campingplatz.
3 x Frühstück | 3 x Mittagessen | 2 x Abendessen

 

Tag 15 Maun, Botswana - Khama Rhino Sanctuary, Botswana

Fahrstrecke: ca. 450 km; reine Fahrzeit ca. 6-7 Stunden

Sie verlassen Maun in Richtung Süden und fahren durch die Weiten der Kalahari Wüste zum Khama Rhino Sanctuary. Dieses Schutzgebiet, das 1992 gegründet und von der lokalen Batswana Gemeinde geleitet wird. Es dient dem Schutz der bedrohten Nashörner, der Wiederherstellung des natürlichen Zustands eines ehemals sehr wildreichen Gebietes, sowie der Generierung von wirtschaftlichem Nutzen für die lokale Gemeinschaft. Während einer Pirschfahrt am Nachmittag können Sie mit etwas Glück eines der schwer aufspürbaren Nashörner und andere Bewohner des Parks sehen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 16 Khama Rhino Sanctuary, Botswana - Johannesburg, Südafrika

Fahrstrecke: ca. 650 km; reine Fahrzeit ca. 7-8 Stunden

Rückkehr über die Grenze nach Südafrika und Fahrt nach Johannesburg, wo die Tour am späten Nachmittag endet.
Frühstück

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 13 Camping Übernachtungen im Zelt auf Campingplätzen mit guten sanitären Einrichtungen; 
  • 2 Übernachtungen Wild Camping mit sehr einfachen sanitären Einrichtungen
  • Transport im Overland Truck und 4x4 Safari-Fahrzeug
  • Professioneller, englischsprachiger Guide 
  • Mahlzeiten wie angegeben 
  • Alle Nationalparkgebühren 
  • Schlafmatten und komplette Camping-Ausrüstung

 

Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (national und international)
  • Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen
  • Schlafsack (kann gegen eine Gebühr ausgeliehen werden, bitte bei der Buchung angeben)

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland Camping-Safari?

    Eine Overland Camping-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 12 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden. Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie bei Camping-Safaris das Auf- und Abbauen der eigenen Zelte. Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren sind zwei tourbegleitende Guides dabei, die sich die anfallenden Aufgaben teilen. Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob schwarz oder weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch, zu bestimmten Terminen (diese sind entsprechend gekennzeichnet) wird die Tour jedoch von einem Deutschsprachigen Guide geleitet.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele: 

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse) 

    Mittagessen | Käse, kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken 

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte 

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mit dem Frühstück. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit in der Unterkunft, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird je nach Örtlichkeit draußen oder drinnen serviert und danach bleibt es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie noch ein wenig Zeit gemeinsam mit der Gruppe verbringen oder sich direkt in Ihr Zimmer/Bungalow/ feststehendes Zelt zurück ziehen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, verwendet. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Camping Equipment vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und Einrichtungen, wie Bars und teilweise Swimmingpools benutzt. In einigen Fällen wird in "Busch Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. Große Zwei-Mann Zelte, die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke können vor Ort gegen eine kleine Gebührt geliehen werden (bitte bei der Buchung angeben). Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie alle notwendigen Visa und eventuell Impfausweise (gilt nur für ostafrikanische Länder oder wenn Sie aus Gelbfiebergebieten kommen) haben.

    Visa | Die Visa-Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit uns in Verbindung, insbesondere wenn Sie eine außereuropäische Nationalität haben. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie ihre gebuchte Tour nicht wie geplant bis zu Ende durchführen können. Alle Kosten die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen. 

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht: 

    visa

    Für andere Europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visa-Bestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente. 

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im Nicht-Europäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise-Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitten wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5-10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Die Tour Guides arbeiten schwer, werden aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie den Guides ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, sie haben gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in jeweils einen Umschlag und übergeben Sie diese den Guides am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Südafrika | Südafrikanischer Rand (R oder ZAR); 1 ZAR = 100 Cent Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Rand getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. 

    Simbabwe | Seit der Simbabwe Dollar abgeschafft wurde sind die bevorzugten Währungen Südafrikanische Rand und US Dollar. Allerdings akzeptieren viele Geschäfte und Menschen Botswana Pula, Britische Pfund und Euro und manche Geschäfte sogar Kreditkarten. Sie sollten sich auf Reisen durch Simbabwe jedoch nie auf Kreditkarten verlassen. 

    Botswana | Botswana Pula (P oder BWP); 1 BWP = 100 Thebe
    Es ist ratsam ausländische Währungen am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. 

    Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Pula. Bitte beachten Sie, dass alle USD Noten nach 2004 gedruckt worden sein müssen. Ältere Banknoten sind nicht gültig und werden daher nicht angenommen.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER! 

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche. 

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt:
    Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen. 

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover
    ▪ 1 lange Hose
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig)
    ▪ 2 kurze Hosen
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen 

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

     Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen) bedecken 

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa) 
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz 
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Krüger Nationalpark, Simbabwe, nördliches Botswana

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt: 
    ▪ Leitungs-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen. 
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen. 
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen. 

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Johannesburg, Victoria Falls und Maun sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides.
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung.
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen. 

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den meisten Campingplätzen haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co entweder in den Wachräumen und Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie die Batterien im Truck laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Simbabwe-und-Botswana-Game-Trail