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17-1795Namibia Entdecken

17-tägige Overland Tour, Camping

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Code: DR12WDHWDH

Von: Windhoek

Bis: Windhoek

Teilnehmerzahl: 4-17

Preis: 1.795 EUR

Namibia ist das Land der erbarmungslos scheinenden Sonne. Die Erde lechzt geradezu nach Regen und die Landschaft erstreckt sich gleichbleibend über hunderte von Kilometern. Es grenzt wirklich an ein Wunder, dass in dieser kargen Natur so viele Lebewesen ihren Lebensraum gefunden haben. Diese Safari umfasst alle Highlights des südlichen, zentralen und nördlichen Namibias, bringt Sie aber auch zu Plätzen, die „off the beaten track“, also abseits der ausgetretenen Touristenpfade, liegen. Um diese Tour genießen zu können, ist eine gewisse Flexibilität und ein Bewusstsein für die Schönheit dieser einzigartigen Natur von Nöten.

PDF Tourverlauf_DR12WDHWDH NamibiaEntdecken_17Tage  Vorabinfo DR12WDHWDH

Tag 1-6 | Namibia

  • Windhoek: Fahrradtour durch Katatura, Stadtrundfahrt
  • Kgalagadi Transfrontier Park: Pirschfahrten
  • Fish River Canyon & Ai-Ais: Heiße Quellen
  • Tirasberge & Aus: Orange River, Kolmanskop, Wildpferde
  • Lüderitz: Stadtrundgang

 

Tag 7-12 Namibia

  • Namib Naukluft Park: Wüstenlandschaft, geführte Wanderungen, Pirschfahrt, Nachtpirschfahrt
  • Soussusvlei: Deadvlei, Dune 45, Sesriem Canyon
  • Swakopmund: Quadbiking, Sandboarding, Fallschirmspringen (alles optional)
  • Skeleton Coast: Seehundekolonie, Brandberg

 

Tag 13-17 | Namibia

  • Twyfelfontein: Orgelpfeifen, Bushman-Felsgravuren
  • Palmwag: Wüstenelefanten und Wüstennashörner
  • Etosha Nationalpark: Pirschfahrt
  • Waterberg Plateau: Wanderung

Tag 1 | Windhoek, Namibia

Sie treffen Ihren Guide um 14.00 Uhr im Hotel. Nach einem kurzen Briefing fahren Sie nach Katatura. Hier steigen Sie auf Fahrräder um und erkunden das lebhafte Township zusammen mit Ihrem Guide. Danach besuchen Sie die Highlights der Stadt Windhoek. Den Abend werden Sie im weltbekannten Joe´s Beerhouse verbringen. Die Einrichtung, das Flair und vor allem die erstklassigen Wildgerichte machen dieses Restaurant zu einem der beliebtesten Treffpunkte in Windhoek.

 

Tag 2 | Windhoek, Namibia – Kgalagadi, Namibia

Fahrstrecke ca. 600 km; reine Fahrzeit ca. 8 Stunden

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Hauptstadt Namibias und fahren in südliche Richtung durch die Kalahari-Wüste. Es geht vorbei an weitläufigen Farmen und durch kleine Ortschaften bis zum Kgalagadi Transfrontier Nationalpark. Nach der Ankunft wird das Camp für die Nacht aufgebaut und Ihr Guide kocht auf dem Feuer ein schmackhaftes Abendessen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 3 | Kgalagadi Transfrontier Park, Namibia

Fahrstrecke ca. 150 km; Pirschfahrt

Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie in den Kgalagadi Transfrontier Park. Der Park gehört zum größten Teil zum Staatsgebiet von Südafrika, grenzt jedoch sowohl an Namibia als auch an Botswana. Bekannt ist der Park vor allem für seine Löwen. Die dichte schwarze Mähne der männlichen Löwen ist beeindruckend und sonst im südlichen Afrika nur selten zu bewundern. Neben den verschiedenen Antilopenarten gibt es auch noch Geparden im Park zu sehen. Sie verbringen den ganzen Tag auf Pirschfahrt, um die Bewohner des Parks zu sehen. Weitere Übernachtung im Camp.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 4 | Kgalagadi, Namibia – Fish River Canyon, Namibia

Fahrstrecke ca. 500 km; reine Fahrzeit ca. 7 - 8 Stunden

Heute ist frühes Aufstehen angesagt. Direkt nach dem Aufstehen, einer Tasse Kaffee und ein paar Rusks begeben Sie sich noch einmal auf eine frühmorgendliche Pirschfahrt, um die Tiere aufzuspüren, die sie gestern nicht gesehen haben. Nach der Rückkehr ins Camp erwartet Sie ein herzhafter Brunch bevor dann das Camp zusammengepackt wird. Danach fahren Sie auf einer der landschaftlich schönsten Routen durch die Dünenlandschaft der Kalahari über Keetmanshoop zum Fish River Canyon. Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt und bietet beeindruckende Aussichten in die Tiefe. Weiterfahrt zu den heißen Quellen von Ai-Ais, wo Sie übernachten werden.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 5 | Fish River Canyon, Namibia – Aus, Namibia

Fahrstrecke ca. 400 km; reine Fahrzeit ca. 7 Stunden

Ein kurzer Spaziergang am Fuß des Canyons ist nach dem Frühstück sicherlich eine willkommene Abwechslung nach den Tagen im Fahrzeug. Danach geht die Reise weiter zum Orange River, der eine natürliche Grenze zu Südafrika bildet und sich wie ein grünes Band durch die emporragenden schroffen Berge und die ausgetrocknete Landschaft schlängelt. Ein Picknickstopp am Fluss bietet spektakuläre Aussichten und Gelegenheit zum Schwimmen. Danach Weiterfahrt nach Aus, wo Sie wieder auf einem Campingplatz übernachten werden.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 6 | Aus, Namibia – Kolmanskop – Lüderitz, Namibia

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Heute besuchen Sie neben Lüderitz auch die verlassene Wüstenstadt Kolmanskop. Der Ort war in der Hochphase des Diamantenfiebers zwischen 1908 bis 1930 Wohn- und Arbeitsstätte vieler Deutscher. Nach dem Verlassen der Gebäude durch die Menschen nimmt nun wieder der Wüstensand Besitz von diesen und Kolmanskop ist ein äußerst interessantes „Freilichtmuseum“. Auch Lüderitz hat eine lange Kolonialgeschichte und die Zeugen dieser Geschichte (z.B. die Felsenkirche, das Goerke-Haus und das Postamt) können Sie heute besuchen. Rückfahrt und weitere Übernachtung in Aus.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 7 | Aus, Namibia - Namib Naukluft Park, Namibia

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Heute Morgen haben Sie Zeit, das Örtchen Aus zu erkunden, danach geht die Reise weiter in den Namib Naukluft Park. Sie werden die nächsten beiden Tage hier in der Einsamkeit in der Wüste campen, nur von den Bergen und den hoch aufragenden Sanddünen umgeben. Unter dem Sternenhimmel genießen Sie ein traditionelles Abendessen bevor Sie sich zum Schlafen in ihr Zelt begeben.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 8 | Namib Naukluft Park, Namibia

Mit einem Blick über die endlos erscheinenden Weiten der Wüste beginnt der Tag. Sie bleiben auch heute im Greenfire Desert Camp, welches direkt unterhalb eines hoch aufragenden Felsens im Naturschutzgebiet Namib liegt. Während Ihres Aufenthalts haben Sie bei langen Wanderungen mit Ihrem Guide und auf Pirschfahrten die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die spezielle Flora und Fauna der Wüste zu bekommen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 9 | Namib Naukluft Park, Namibia - Sossusvlei, Namibia

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3 Stunden

Nach einem frühen Start in den Tag packen Sie Ihre Sachen und machen sich auf den Weg zum Sesriem Canyon und den unglaublichen Dünen des Sossusvlei. Nachdem Sie den Sesriem Canyon erkundet haben, fahren Sie mit einem Allradfahrzeug in die Dünen und erklimmen eine der höchsten Dünen der Welt, um den Ausblick über die ganze Wüstenlandschaft zu genießen, bevor Sie Ihr Camp inmitten der Wüste aufschlagen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 10-11 | Sossusvlei, Namibia - Swakopmund, Namibia

Fahrstrecke Tag 10: ca. 350 km; reine Fahrzeit ca. 5 Stunden

Quer durch den Namib Naukluft Park geht es in die Küstenstadt Swakopmund. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie die Lunar-Landschaft mit den Urzeitpflanzen Welwitschia. Sie übernachten die nächsten zwei Nächte in der Greenfire Swakopmund Lodge, welche direkt im Zentrum der „Deutschen Stadt“ liegt.
Die Übernachtung in einem Bett ist sicherlich eine willkommene Abwechslung zum Camping der letzten Tage. Swakopmund und Umgebung bieten allerlei abenteuerliche Aktivitäten wie Quadbike-Touren, Sandboarding und Fallschirmsprünge über der Wüste (alle Aktivitäten sind optional und nicht im Tourpreis enthalten).
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 12 | Swakopmund, Namibia - Skeleton Coast - Cape Cross - Brandberg, Namibia

Fahrstrecke ca. 250 km; reine Fahrzeit ca. 3-4 Stunden

Die einsame Skeleton Coast mit den vielen hier liegenden Schiffswracks ist Ihr nächstes Ziel. Sie besuchen das Cape Cross, Heimat von tausenden von Robben, die hier in einer riesigen Kolonie leben. Danach fahren Sie weiter ins Inland zum Brandberg, dem höchsten Berg Namibias. Bestaunen Sie die über 2000 Jahre alte Felszeichnung „White Lady“. Im Anschluss werden Sie in einem trockenen Flussbett, welches oft von Wüstenelefanten besucht wird, wild campen.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 13 | Brandberg, Namibia - Twyfelfontein - Damaraland - Palmwag, Namibia

Fahrstrecke ca. 200 km; reine Fahrzeit ca. 3- 4 Stunden

Heute erwartet Sie ein langer Tag. Sie besuchen die Bushman-Malereien in Twyfelfontein, anschließend fahren Sie ins Damaraland. Über den Grootberg führt die Reise in die Nähe der Oase Palmwag, wo Sie campen werden. Das Wasserloch in Palmwag ist eines der wenigen in der Umgebung und aus diesem Grunde der Anziehungspunkt für Wüstenelefanten und Wüstennashörner. Mit etwas Glück können Sie einige dieser Giganten hier beobachten.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 14-15 | Etosha Nationalpark, Namibia

Fahrstrecke Tag 14: ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4- 5 Stunden; Pirschfahrten

Der Etosha Nationalpark erwartet Sie heute. Hier haben Sie in den nächsten zwei Tagen Gelegenheit, die Ursache der Berühmtheit dieses Parks kennenzulernen: The Big Game! In dem bekanntesten Nationalpark Namibias haben Sie tagsüber bei ausgedehnten Pirschfahrten die Chance Elefanten, Löwen, Nashörner und viele andere Tiere zu sehen. Abends ist es ein Muss, an dem beleuchteten Wasserloch des Camps zu warten, bis die großen und kleinen Tiere zum Trinken kommen. An einem Abend gehen Sie zum Essen in eines der Restaurants des Camps (optional und nicht im Tourpreis enthalten).
2 x Frühstück | 2 x Mittagessen | 1 x Abendessen

 

Tag 16 | Etosha Nationalpark, Namibia - Waterberg, Namibia

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4 Stunden

Nach einer kurzen Pirschfahrt am Morgen verlassen Sie den Etosha Nationalpark und fahren in südliche Richtung zum Waterberg Plateau. Schon von weitem kann man den Nationalpark und die hoch aufragenden Berge sehen. Mit bis zu 200 verschiedenen Vogel- und einigen Antilopenarten bietet der Park gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Nach der Ankunft unternehmen Sie zusammen mit Ihrem Guide einen Spaziergang im Nationalpark. Vom Plateau aus können Sie die Weite der Kalahari überblicken. Weitere Übernachtung im Camp am Fuße des Waterberg.
Frühstück | Mittagessen | Abendessen

 

Tag 17 | Waterberg, Namibia – Windhoek, Namibia

Fahrstrecke ca. 300 km; reine Fahrzeit ca. 4- 5 Stunden

Nach dem Aufstehen packen Sie zusammen und danach beginnt die Rückfahrt in die Zivilisation. Um die Mittagszeit erreichen Sie wieder den Ausgangspunkt Ihrer Reise, Windhoek. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine weitere Nacht zu bleiben oder Sie fliegen abends zurück nach Europa.
Frühstück

 

Infos:
Beste Reisezeit
| Namibia ist ein trockenes Land. Die kurze Regenzeit ist normalerweise im März bis April, dann kann man das neu erwachende Leben der Natur bewundern. Im Sommer ist es mit bis zu 50 Grad sehr heiß, weswegen die meisten Besucher den namibischen Winter (Juni- August) bevorzugen.

Diese Tour beinhaltet mehrere Wanderungen, ein kleiner Tagesrucksack ist deshalb empfehlenswert. Im Winter kann die Temperatur bis unter 0 Grad sinken und im Sommer bis zu 50 Grad erreichen; denken Sie bitte bei den Reisevorbereitungen daran.

 

Enthaltene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben
  • 13 Campingübernachtungen im 2- Personen Zelt und 3 Übernachtungen in festen Unterkünften
  • Transport im Overland Truck und 4x4 Safarifahrzeug
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Schlafmatten und komplette Camping Ausrüstung (außer Schlafsack und Kissen)
 
Nicht enthaltene Leistungen:
  • Flüge (international und national)
  • Getränke und Mahlzeiten, die nicht angegeben sind
  • Visa, optionale Aktivitäten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Private Reiseversicherungen

1. Einführung

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen vor einer eventuellen Buchung, denn dann können Sie hinterher nicht sagen: Wenn ich das gewusst hätte! Es ist uns wichtig, zufriedene Kunden zu haben und am Telefon oder per E- Mail bleibt doch manches für uns selbstverständliches für den Gast unklar. Auch wenn Sie allgemeine Fragen im Vorfeld aller Art haben, sind die folgenden Informationen wichtig. Denn die meisten Fragen beantworten die nachfolgenden Erklärungen. Sollte Ihre Frage hier nicht geklärt werden, kontaktieren Sie bitte das Elefant-Tours Team.

  • 1.1 Was erwartet Sie bei einer Overland Camping-Safari?

    Eine Overland Camping-Safari ist eine Reise entlang einer gut geplanten Route und spricht diejenigen an, die mehr über das Tierleben, die Kultur und über die Menschen Afrikas erfahren möchten. Sehr oft führt Sie die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man in Europa gewohnt ist.

  • 1.2 Wer ist für eine Overland Camping-Safari geeignet?

    Die Gruppen bestehen meist aus bis zu 17 Personen aller Lebensrichtungen und verschiedener Nationalitäten: die meisten Teilnehmer kommen aus Europa, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika. Obgleich Paare und Freunde oft zusammen buchen, gibt es viele Alleinreisende und das Männer - Frauen Verhältnis ist sehr ausgeglichen. Diese Reiseart eignet sich also hervorragend für Singles, die Afrika bereisen möchten, aber keinen passenden Reisepartner finden. Niemand wird auf der Tour alleine gelassen, da alle Aktivitäten und auch das Essen zusammen vorbereitet und durchgeführt werden. Bei allen Touren ist das eigene Einbringen erwünscht. Dies beinhaltet ein wenig Mithilfe beim Vorbereiten des Essens (Zwiebeln schneiden, Salat putzen etc.) und beim Abwaschen sowie das Auf- und Abbauen der eigenen Zelte. Overland Safaris sind für Menschen, die das Leben genießen und die sich für die Kultur, die einheimischen Bevölkerung und vor allem die afrikanische Wildnis interessieren. Um Afrika zu bereisen und dies zu genießen, benötigt man Offenheit, Flexibilität und ab- und an eine Portion Humor. Der Kontinent unterliegt einem kontinuierlichen Wandel und dieser Wandel gibt dem Reisenden die Möglichkeit Faszinierendes zu entdecken oder etwas bewegendes zu erleben, kann aber auch ab und an zu Hindernissen auf der Reise führen. Auch läuft die Uhr in Afrika etwas langsamer als in dem Land aus dem Sie anreisen und manche Dinge passieren, die man so nicht erwarten würde. Flexibilität, Geduld und Offenheit sind hier wieder der Schlüssel zu einem Aufenthalt, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

  • 1.3 Wer ist Guide und wer kocht?

    Auf den meisten Touren ist ein Tourbegleitender Guide dabei, der die Aufgaben eines Mädchen-für-Alles übernimmt. Manchmal werden die Aufgaben auch unter einem Guide und einem Hilfsguide aufgeteilt. Die Guides sind meistens in Afrika geboren und kennen sich bestens aus. Egal ob Schwarz oder Weiß, weiblich oder männlich, alle Guides sind professionell, erfahren und enthusiastische Liebhaber ihres eigenen Kontinents. Alle Guides haben ihr Handwerk in staatlich verordneten Kursen erlernt und Prüfungen darüber abgelegt. Die Sprache auf der Tour ist generell Englisch.

  • 1.4 Was wird gekocht?

    Die Guides sind sehr gute Köche und die Mahlzeiten sehr abwechslungsreich. Die Zutaten dafür werden unterwegs in Geschäften und Märkten gekauft, wenn dies auf manchen Touren in manchen Ländern nicht möglich ist, werden gefrostete Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe (Fleisch, Wurst, Fisch etc.) verwendet. Die Guides sind für Wünsche immer empfänglich und auch Vegetarier (bitte bei Buchung angeben) kommen voll auf ihre Kosten, da reichlich Gemüse und Obst und auch vegetarische Gerichte angeboten werden. Hier einige Beispiele: 

    Frühstück | Frühstücks Cerealien wie Cornflakes, Müsli oder Rusks, Milch, Brot/Toast, Marmelade, Tee/Kaffee (an manchen Tagen auch Rührei, French Toast, Wurst, Schinken, Käse) 

    Mittagessen | Käse, Kaltes Fleisch/Fisch, Würstchen, Salate, Toast oder Brötchen, Sandwiches, Obst, Tomaten, Gurken 

    Abendessen | auf dem Feuer gekochte Eintöpfe (Potjies), Braai (typisch afrikanisches Grillen mit Boerewors, Steaks, Fisch, Kartoffeln, Mielie Pap, Gemüse, verschiedene Currys, Pasta, Reisgerichte 

    Bitte beachten Sie, dass eventuelle allergische Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel, speziell erforderliche Diätkost oder eine Vegane / Vegetarische Lebensweise bei der Buchung angegeben werden, denn dies bedeutet eine etwas längere Vorbereitungszeit.

  • 1.5 Wie sieht ein typischer Tag auf einer Overland-Safari aus?

    Auf einer Overland-Safari startet der Tag normalerweise mit dem Sonnenaufgang und endet wenn die Sonne untergeht. Das heißt nicht, dass Sie bei Sonnenuntergang im Bett sein müssen, aber Sie werden das Tagesziel bei Einbruch der Dunkelheit erreicht haben. Da Sie in Afrika unterwegs sind und die Dinge nicht immer funktionieren wie geplant, sollten Sie mit Verspätungen rechnen, offen und flexibel sein. In der Regel beginnt der Tag um ca. 06.00 Uhr. Sie bauen die Zelte ab und frühstücken vor 07.00 Uhr. Manchmal ist es notwendig sehr früh aufzustehen um das nächste Tagesziel zu erreichen oder einen spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Seien Sie aufgeschlossen, es ist alles Teil des Abenteuers. Das Mittagessen wird normalerweise unterwegs zubereitet und eingenommen und am Nachmittag, je nach Ankunftszeit im Camp, haben Sie Zeit zu Entspannen oder die Umgebung zu erkunden. Das Abendessen wird draußen serviert und danach wird meist noch etwas Zeit am Lagerfeuer verbracht, bevor Sie für die Nacht in Ihr Zelt kriechen.

  • 1.6 Welche Fahrzeuge werden benutzt?

    Auf den meisten Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiges Inneres mit bequemen Sitzen einen hohen Reisekomfort. Der hintere Bereich ist für das Gepäck, die Nahrungsmittel und das Camping Equipment vorgesehen. Des Weiteren haben die Fahrzeuge Gaskocher, Frischwassertanks, Stereoanlage, Licht in der Kabine und Sprechverbindung mit dem Fahrer.

  • 1.7 Welche Unterkünfte werden benutzt?

    Im Allgemeinen werden Campingplätze entlang der Routen, mit Duschen und Einrichtungen, wie Bars und teilweise Swimmingpools benutzt. In einigen Fällen wird in "Busch Camps" mitten in der Wildnis gecampt, wo es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. An manchen Tagen erfolgt die Unterbringung auch in Bungalows oder Hostels. Große Zwei-Mann Zelte die mit eingebautem Boden und Moskitonetzen ausgestattet sind, Campingstühle und Kühlboxen werden bereitgestellt. Schlafsäcke können vor Ort gekauft werden (bitte bei der Buchung angeben). Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung.

2. Reisevorbereitungen

  • 2.1 Welche Reisedokumente brauchen Sie?

    Reisepass | Sie brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie alle notwendigen Visa und eventuell Impfausweise (gilt nur für ostafrikanische Länder oder wenn Sie aus Gelbfiebergebieten kommen) haben.

    Visa | Die Visa-Anforderungen in Afrika ändern sich ständig. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit uns in Verbindung, insbesondere wenn Sie eine außereuropäische Nationalität haben. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind, da Elefant-Tours nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn Ihnen die Einreise in ein Land verweigert wird und Sie ihre gebuchte Tour nicht wie geplant bis zu Ende durchführen können. Alle Kosten die in diesen Fällen auftreten, sind vom Reisenden ausschließlich selbst zu tragen. 

    Für Deutsche, Schweizer und Österreicher gilt in folgenden Ländern Visapflicht: 

    Visa

    Für andere Europäische Nationalitäten gelten meist die gleichen Visavorschriften. Da es jedoch wie überall Ausnahmen gibt, sollten die Visavorschriften für jede Nationalität geprüft werden. Wir geben gerne Auskunft über die Visa- Bestimmungen und unterstützen Sie bei der Besorgung der nötigen Dokumente. 

    Weiter wichtige zu beachtende Regeln | Sie müssen im Besitz eines gültigen Flugtickets oder eines anderen Fahrscheines sein, welche Ihnen ermöglichen das Land zu verlassen, in dem die Safari endet. Ansonsten müssen Sie den Beweis erbringen, dass Sie über genügend Kapital (z.B. Kreditkarte) für ein Rückflugticket verfügen. Wenn die Safari, an der Sie teilnehmen, mehrmals in das gleiche Land führt, achten Sie bitte darauf, dass Sie ein mehrfaches Einreisevisum haben, das Ihnen die Wiedereinreise in das Land erlaubt.

  • 2.2 Welche Versicherungen sind sinnvoll?

    Da Sie sich im Nicht-Europäischem Ausland aufhalten, gilt Ihre persönliche Krankenversicherung natürlich nicht. Sie werden als Privatpatient behandelt und müssen dafür ausreichend versichert sein. Prüfen Sie auch, ob Ihre private Haftpflicht Schäden bei Reisen außerhalb Europas abdeckt. Wenn nicht, empfehlen wir eine Reise- Unfallversicherung. Unserer Meinung nach macht auch eine Reisegepäckversicherung durchaus Sinn. Da es auf dem Markt viele unterschiedliche Produkte mit noch unterschiedlicheren Leistungen gibt, bitte wir Sie für die richtige und umfassende Beratung um Kontaktaufnahme mit dem Elefant-Tours Team.

  • 2.3 Wie viel Geld sollten Sie mitbringen?

    Es wird empfohlen etwas extra Geld auf die Safari mitzunehmen, ca. 5 - 10 Euro am Tag sind meistens ausreichend. Auf manchen Touren gibt es eine Auswahl freiwilliger Exkursionen, an denen Sie teilnehmen können und die in Ihr Budget einkalkuliert werden sollten. Es empfiehlt sich eine Kreditkarte für Notfälle mitzunehmen. In Afrika ist Trinkgeld nicht Pflicht, aber sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 % für guten Service üblich und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden darf natürlich auch mehr gegeben werden. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Der Tour Guide arbeitet schwer, wird aber auch Branchenüblich bezahlt. Gerne können Sie dem Guide ein Trinkgeld geben wenn Sie der Meinung sind, der Guide hat gute Arbeit geleistet oder sich außergewöhnlich bemüht/angestrengt um Ihnen eine tolle Reise zu ermöglichen. Am besten sammelt einer der Gruppe am Schluss die Trinkgelder aller Teilnehmer ein (wir empfinden 2-4 Euro pro Person/Tag als angemessen). Stecken Sie welchen Betrag auch immer Sie für passend empfinden in einen Umschlag und übergeben Sie diesen dem Guide am Ende der Tour. Falls Sie sich von einem Guide genötigt fühlen ein Trinkgeld zu bezahlen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@elefant-tours.de.

     Hier einige der optionalen Aktivitäten mit ca. Preisen:

    Aktivitäten

  • 2.4 Welche Währung ist empfehlenswert mitzubringen?

    Namibia | Namibia Dollar (N$ oder NAD); 1 NAD = 100 Cent
    Ausländische Währungen können in mehreren Wechselstuben oder Banken an Flughäfen oder in Städten in Namibia Dollar getauscht werden. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder irgendeiner Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, Diners Club) und Ihrem Pin Code am Geldautomat Geld abheben. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Geschäfte und Tankstellen Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer genug Bargeld bei sich tragen. Südafrikanische Rand werden ebenfalls an vielen Orten akzeptiert. Das Wechselgeld ist in der Regel jedoch Namibia Dollar.

  • 2.5 Was ist mitzubringen?

    Natürlich können wir hier nur grobe Ratschläge geben was Sie mitbringen müssen und jeder schätzt die Notwendigkeiten anders ein. In jedem Falle gilt eines: Bitte beachten Sie das eingeschränkte Platzangebot im Fahrzeug und nehmen Sie maximal eine große Tasche (20 kg) oder einen Rucksack und 1 Stück Handgepäck auf Ihre Tour mit. BITTE KEINE KOFFER! 

    Auch die individuelle Reisezeit spielt eine wichtige Rolle: 

    Von Juni bis September ist in den südlicheren Ländern Afrikas Winter und da ist es vor allem abends und nachts notwendig, wärmere Sachen mitzunehmen als im Afrikanischen Sommer. Auch helfen eine lange Hose, geschlossene Schuhe und ein langärmeliges Oberteil gut gegen eventuelle Moskitostiche. 

    Hier eine grobe Checkliste: 

    Grundsätzlich gilt:
    Auf allen längeren Touren kann man unterwegs seine Kleider waschen oder gegen einen geringen Betrag waschen lassen und glücklicherweise trocknen diese rasch, sodass wir empfehlen, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen. 

    Bekleidung:
    ▪ warme Jacke, Warmer Pullover
    ▪ leichte Jacke oder Regenponcho
    ▪ 2 Sweatshirts oder leichte Pullover 
    ▪ 1 lange Hose 
    ▪ 1 Ersatzhose (bequem und strapazierfähig) 
    ▪ 2 kurze Hosen 
    ▪ 4-6 T-Shirts
    ▪ 1 Handtuch zum Duschen 
    ▪ 1 Handtuch für den Strand (oder ähnliches)
    ▪ ausreichend Unterwäsche & Socken 
    ▪ Badesachen, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) 
    ▪ wasserabweisende, stabile, feste Schuhe 
    ▪ Badeschuhe oder Sandalen

    Bitte beachten: 
    Obwohl chic und auch kleidsam, sind sehr bunte Textilien nicht unbedingt ein Vorteil wenn man wilde Tiere beobachten will. Aber auch Tarn- oder andere Militärische Kleidung ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann (gibt!). Für Restaurantbesuche empfiehlt sich „normale“ Bekleidung, also keine Strandsandalen und Badeshorts.

    Allgemein gilt:
    ▪ nicht barfuß
    ▪ nicht oben ohne (Männer)
    ▪ Frauen sollten sich Textilien anziehen, die Knie und Schulter (einigermaßen)  bedecken

    Wichtiges:
    ▪ Reisepass (eventuell mit notwendigen Visa)
    ▪ Bargeld, Kreditkarte
    ▪ Reiseapotheke mit persönlichem Bedarf (Damenhygiene) und Mittel gegen Durchfall und Malaria
    ▪ Ersatzbrille
    ▪ Schlafsack 

    Nützliches:
    ▪ Fernglas, Kamera, Batterien, Filme
    ▪ Taschenlampe
    ▪ Insektenschutz
    ▪ Wasserflasche

  • 2.6 Welche gesundheitlichen Risiken warten auf einer Afrikareise und wie kann man sich davor schützen?

    Generell kann man sagen, dass Afrika mit ein paar Ausnahmen keine anderen gesundheitlichen Risiken birgt, als Reisen in andere Ferndestinationen. Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sind ratsam. Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit einiger Medikamente, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma oder Herzbeschwerden vor der Buchung informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

    Malaria | Alle Gäste werden darauf hingewiesen, dass Sie sich um Anti-Malaria Prophylaxe vor Reisebeginn kümmern sollten und diese Medikamente auch nehmen. Bitte kontaktieren Sie einen Arzt ihres Vertrauens oder ein Tropeninstitut um einen fachlichen ärztlichen Rat zu erhalten. Es gilt aber auch zu beachten, dass manche Mittel bedenkliche Nebeneffekte haben können (z.B. Lariam) und dadurch einen Urlaub schnell zerstören können. Allgemein gilt: Eine gute Vorbeugung ist besser als eine gute Behandlung und die beste Vorbeugung ist Vermeidung von Stichen durch das Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langarmigen Oberteile in den Abendstunden sowie das Auftragen von Anti-Moskito Spray oder Creme. In folgenden Ländern/Gebieten besteht Malariagefahr: Nördliches Namibia

    Durchfall | Es ist durchaus nichts ungewöhnliches, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise ein- oder zwei Tage mit einem nervösen Magen und Durchfall zu kämpfen haben. Meistens ist dies nichts Schlimmes sondern eine normale körperliche Reaktion auf veränderte klimatische Bedingungen und andere Lebensmittel als zu Hause. 
    Grundsätzlich gilt: 
    ▪ Leitungs-Wasser nicht überall aus allen Quellen trinken, sprechen Sie mit dem Guide.
    ▪ Keine Drinks mit Eis an Plätzen die einen nicht besonders hygienischen Eindruck machen.
    ▪ Kein rohes Fleisch, Fisch der längere Zeit ungekühlt blieb oder Speisen an „zweifelhaften“ Plätzen.
    ▪ Gemüse und Obst vor dem Verzehr waschen.

  • 2.7 Mit was für einem Klima ist zu rechnen?

    Das Klima in Afrika kann sehr extrem sein, weswegen Sie vorbereitet sein sollten. Von Oktober bis April ist Sommer im südlichen Afrika und die Temperaturen können sehr hoch sein. Erwarten Sie bis zu 50 °C in den Wüstengegenden in Namibia und Botswana. In den Wintermonaten kann es nachts sehr kalt sein mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber in der Regel trotzdem relativ warm. Im Südlichen Afrika beginnt die Hauptregenzeit im Januar und kann bis April anhalten. Auch im Oktober bis Dezember muss mit einigen kurzen Regenfällen gerechnet werden. Wichtig: Diese Angaben sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Das Wetter unterliegt nicht unserer Kontrolle und manchmal startet der Regen früher oder endet später – und manchmal fällt er ganz aus.

    Temperaturen

3. Unterwegs auf Safari

  • 3.1 Rauchen

    Bitte keine Zigarettenstummel aus dem Fahrzeug oder bei Stopps in die Landschaft werfen. In den Fahrzeugen, Zelten und in der Umgebung der Küche gilt ein generelles Rauchverbot. Dies ist nicht nur aufgrund von Rücksichtnahme Mitreisenden gegenüber angebracht, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Auf allen Touren werden aber genug Stopps gemacht, dass Raucher zu ihren Rauchpausen kommen.

  • 3.2 Gesetze und Bestimmungen

    Es ist für die meisten selbstverständlich, dass man sich an die Gesetze hält, die in dem Land welches man bereist, gelten. Alle Tourteilnehmer die gegen geltendes Recht verstoßen und mit dem Gesetz in Konflikt kommen sind selbst für die Folgen verantwortlich und wenn aus diesen Gründen der Tourablauf gestört wird, auch für ihre eigene Weiterreise auf eigene Kosten verantwortlich. Es gibt in diesen Fällen keine Rückerstattung des gezahlten Tourpreises! Selbstverständlich sollte es auch sein, dass man als Gast in einem Land auch die ungeschriebenen Gesetzte wie Geduld und Höflichkeit gegenüber Staatsvertretern z.B. an der Grenze einhält, Einheimische um Einverständnis fragt bevor man Sie oder ihre Umgebung fotografiert und in islamisch dominierten Ländern z.B. nicht in Badekleidung auf den einheimischen Markt oder in ein Restaurant geht.

  • 3.3 Sicherheit

    Sicherheit ist immer von Belang, egal ob Sie in Afrika oder einem anderen Teil der Welt reisen. Besonders in großen Städten wie Windhoek and Swakopmund sollten Sie nach Kriminellen Ausschau halten, die in Touristen leichte Beute sehen. Daher empfehlen wir den gesunden Menschenverstand zu verwenden und nachfolgende Regeln zu beachten:
    ▪ Hören Sie auf die Sicherheitshinweise des Guides. 
    ▪ Laufen Sie nicht alleine durch leere Straßen und Orte, besonders nicht nachts. Versuchen Sie in Gruppen zu laufen.
    ▪ Bringen Sie keine unnötigen Wertsachen wie Schmuck oder teure Uhren mit.
    ▪ Tragen Sie nie viel Bargeld bei sich.
    ▪ Achten Sie auf Taschendiebe.
    ▪ Tragen Sie einen dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung. 
    ▪ Verstauen Sie Ihren Pass, die Kreditkarten und Flugtickets im Safe des Trucks und haben Sie eine Kopie der wichtigen Dokumente separat dabei.
    ▪ Bewahren Sie Geld, Kameras und Handys in einem Tagesrucksack auf und tragen Sie diesen immer bei sich.

  • 3.4 Wichtiges bei Pirschfahrten/Bush Walks/Kanutouren etc.

    Obwohl der Guide bei jeder Tour im Vorfeld Ihnen einen genauen Überblick über die zu besuchenden Parks und Reservate und die dort geltenden Regeln informiert, ist es mit Sicherheit nicht schlecht, ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Ihr Tourguide ist ein ausgebildeter Profi und die lokalen Guides die ab und an zur Tour in bestimmten Gegenden dazu stoßen, kennen sich in ihren Gebieten bestens aus. Für ihre Sicherheit (und die der Tiere) ist es ratsam, allen Weisungen der Guides zu allen Zeiten Folge zu leisten. Bitte auf gar keinen Fall Tiere füttern oder Pflanzen oder Blumen abreißen. Beachten Sie auch, dass wilde Tiere immer gefährlich sein können, auch wenn es gar nicht danach aussieht. Also nicht versuchen wegen einem guten Foto oder ähnlichem zu nahe an die Tiere heranzugehen. Egal ob Sie an einem Game Drive in einem offenen Safari- Fahrzeug oder im Truck teilnehmen, achten Sie bitte darauf, nicht zu laut zu sein, denn die Tiere reagieren sofort auf Lärm und so könnten Sie die Möglichkeit für das perfekte Bild verpassen. 

    Bleiben Sie bitte immer im Fahrzeug, bis ein Guide ihnen mitteilt, dass es keine Gefahr darstellt, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Versichern Sie sich vor Antritt eines Game Drives, dass Sie ihre Kamera, Fernglas, Sonnencreme und was zu trinken dabei haben. Bei Night Drives oder frühmorgendlichen Safaris empfiehlt es sich auch immer, etwas Wärmeres zum Anziehen dabei zu haben.

  • 3.5 Stromversorgung unterwegs

    In Zeiten von digitalen Kameras und Akkus ist die Stromversorgung unterwegs ein wichtiges Thema. Auf den meisten Campingplätzen haben Sie die Möglichkeit Ihre Akkus von Kamera/Laptop/Handy und co entweder in den Waschräumen und Küchenhäuschen zu laden. Außerdem können Sie auch den Barkeeper oder die Rezeptionistin fragen, ob Sie Ihre Akkus für eine Weile laden können. Natürlich wollen alle Teilnehmer ihre Batterien laden, so dass Absprachen und ein wenig Geduld empfehlenswert sind. Einige der Fahrzeuge sind auch mit Südafrikanischen Steckdosen ausgestattet, so dass Sie während der Fahrt die Batterien laden können. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass auf Grund der schlechten, holprigen Straßenbedingungen die Steckdosen nicht immer 100 % funktionieren und das Laden deutlich länger dauern kann. Die passenden Adapter für unterschiedliche Länder müssen Sie selbst mitbringen. Sollte es unterwegs einmal keine Möglichkeit geben die Batterien zu laden, wird Sie der Guide rechtzeitig informieren.

  • 3.6 Probleme unterwegs

    Probleme auf der Tour (erfahrungsgemäß gibt es keine und wir sind sicher dass dieses so bleibt) können nur behoben werden, wenn der Guide davon weiß. Also seien Sie bitte so fair, ein offenes Wort hilft 100mal mehr als 1 Beschwerdebrief hinterher. Sollte auf Ihre Beschwerde keine Abhilfe erfolgen, so kontaktieren Sie das Elefant-Tours Team. Wir werden nichts unversucht lassen um die Probleme aus der Welt zu schaffen.

  • 3.7 Haftungsausschlusserklärung

    Es kann sein, dass von allen Teilnehmern vor der Tour eine Haftungsausschlusserklärung zu unterschreiben ist. Dies ist aufgrund der Vorschriften im Reiseland notwendig, hebelt aber deutsche (europäische) Gesetze und Rechtsbeziehungen zwischen Reisendem und deutschem Veranstalter nicht aus.

Nach all den Erklärungen und Informationen wünschen wir Ihnen, dass Sie eine faszinierende Reise mit außergewöhnlichen Erlebnissen haben werden und können nur noch eines sagen: Bis bald in Afrika!

Karte Namibia-Entdecken